DE468758C - Schablonendruckvorrichtung mit einem Gegengewicht an dem Schablonenrahmen - Google Patents

Schablonendruckvorrichtung mit einem Gegengewicht an dem Schablonenrahmen

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DE468758C
DE468758C DEW72617D DEW0072617D DE468758C DE 468758 C DE468758 C DE 468758C DE W72617 D DEW72617 D DE W72617D DE W0072617 D DEW0072617 D DE W0072617D DE 468758 C DE468758 C DE 468758C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/08Machines
    • B41F15/0804Machines for printing sheets
    • B41F15/0813Machines for printing sheets with flat screens
    • B41F15/0818Machines for printing sheets with flat screens with a stationary screen and a moving squeegee
    • B41F15/0822Machines for printing sheets with flat screens with a stationary screen and a moving squeegee on a stack of sheets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Damit der Schablonenrahmen von Schablonendruckvorrichtungen selbsttätig emporklappt, hat man bereits vorgeschlagen, ihn mit einem Gegengewicht zu versehen, dessen Drehmoment etwas größer ist als das des Rahmens. Ist das Gegengewicht mit dem Rahmen starr verbunden, so klappt es, wenn man diesen sich selbst überläßt, offenbar so weit herab, bis es durch irgendeinen in ίο seinem Wege stehenden Teil der Druckvorrichtung aufgehalten wird und trifft gegen diesen mit einem mehr oder weniger starken Schlag, was auf die Dauer zu Beschädigungen führen kann.
Im Gegensatz zu dieser älteren Ausführung sind gemäß der Erfindung die das Gegengewicht tragenden Arme an dem Schablonenrahmen gelenkig angebracht und haben abwärts gerichtete Ansätze, mit denen sie sich gegen senkrechte Führungen des Schar blonenrahmens anlegen. Diese Ansätze bleiben also einerseits während des Drückens mit den Führungen dauernd in Berührung, wodurch das Auftreten von Schlagen verhütet wird, andererseits bewirken sie, daß sich das Gegengewicht, das sich beim Emporklappen des Rahmens anfangs senkt, nach dem Erreichen,, einer gewissen tiefsten Stellung wieder hebt. Dadurch bringen sie den Schablonenrahmen, nachdem er um den entsprechenden Winkel emporgeklappt ist, ganz allmählich und stoßfrei zum Halten.
Auf der Zeichnung ist eine gemäß der Erfindung ausgeführte Schablonendruckvorrichtung für Stapeldruck dargestellt, deren sonstige Ausgestaltung hier jedoch nicht als neu beansprucht wird und nur der Vollständigkeit halber mitbeschrieben sei.
Der Bogenstapel A liegt auf einem auf die Grundplatte B aufgesetzten Block oder Kasten C. Auf dem obersten Bogen des Stapels ruht mit seinem waagerechten Schenkel der gebräuchliche Anschlagwinkel D, der an dem Block C senkrecht geführt wird. Die Achse E1 des Schablonenrahmens E wird gleichfalls senkrecht zur Grundplatte B geführt, und zwar mittels zweier auf den beiden Längsseiten der Druckvorrichtung vorgesehener Ellipsenlenker, die aus den beiden Schienen F, Q bestehen. Die Schiene F ist mit ihrem einen Ende auf einen Zapfen//1 drehbar aufgesetzt, der in einem Ständer// sitzt; das andere Ende der Schiene/7 ist durch einen Zapfen G1 an eine Schiene G angelenkt. Diese umfaßt mit ihrem oberen Ende die Drehachse E1 des Schablonenrahmens E, während ihr unteres Ende mittels eines Stiftes G2 in einem waagerechten Schlitz//2 des Ständers/7 gleitet, in dessen Verlängerung der Zapfen//1 angeordnet ist. Auf der Achse des Schablonenrahmens E1sitzt auf jeder der beiden Längsseiten der Druckvorrichtung frei drehbar ein Führungsstück L mit einem senkrecht unter der Drehachse E1 befindlichen und über den Zapfen//1 des Ellipsenlenkers geschobenen Schlitz U. Die soweit beschriebene Druckvorrichtung wird nicht als neu lieansprucht.
Der Schablonenrahmen E trägt auf beiden Längsseiten je einen Zapfen E2; auf die Zap- fen E2 sind die Arme/V1 eines Gegengewichtes N drehbar aufgesetzt. Diese haben abwärts gerichtete Ansätze 2V2, mit denen sie sich in der mit vollen Linien gezeichneten Gebrauchsstellung des Gegengewichtes/V gegen die Führungsstücke L legen. Soll der Schablonenrahmen E, wenn die Druckvorrichtung nicht benutzt wird oder aus anderen Gründen, in der waagerechten Lage verbleiben, so wird das Gegengewicht N, wie mit strichpunktierten Linien gezeichnet ist, gegen ihn emporgeklappt und bringt ihn dadurch zum Niederlegen in die Waagerechte.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Schablonendruckvorrichtung mit einem Gegengewicht an dem Schablonenrahmen, dadurch gekennzeichnet, daß die das Gegengewicht (Af) tragenden Arme (2V1) an dem Schablonenrahmen (E) gelenkig angebracht sind und abwärts gerichtete Ansätze (N2) haben, mit denen sie sich gegen senkrechte, an der Schablonendruckvorrichtung vorgesehene Führungen (Z.) anlegen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEW72617D Schablonendruckvorrichtung mit einem Gegengewicht an dem Schablonenrahmen Expired DE468758C (de)

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DE468758C true DE468758C (de) 1928-11-20

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