DE468130C - Kopftelephonbuegel, bei dem die Vertikalverschiebung des Hoerers laengs des Buegels am Hoerer selbst erfolgt - Google Patents
Kopftelephonbuegel, bei dem die Vertikalverschiebung des Hoerers laengs des Buegels am Hoerer selbst erfolgtInfo
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- H04R5/033—Headphones for stereophonic communication
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
& NOVEMBER 1928
& NOVEMBER 1928
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21 a» GRUPPE
Neufeldt & Kuhnke, Betriebsgesellschaft m. b. H. in Kiel*)
am Hörer selbst erfolgt
Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. Juli 1926 ab
Die bekannten federnden Bügel für Kopftelephone besitzen größtenteils hervorragende
Führungsstangen, an denen sich leicht das Telephonkabel verschlingt und in die sich
außerdem in unangenehmer Weise das Haar des Benutzers einklemmen kann, wenn dieser
den Hörer während der Benutzung verstellt. Um diese Nachteile zu vermeiden, hat man
vorgeschlagen, die vertikale Verschiebung des Telephons längs des Bügels unmittelbar an
der Telephondose vorzunehmen. Zu diesem Zweck hat man an dem gebogenen Teil des Bügels, also demjenigen Teil, der über den
Kopf des Benutzers gelegt wird, ein Führungsglied befestigt, an dem der Hörer angeordnet
ist. Das Führungsglied ist bei den bekannten Ausführungen als Platte ausgebildet,
= die mit einem Schlitz versehen ist, in dem ein an der Telephondose befestigter
ao Knopf verschoben werden kann. Die Herstellung der Schlitze an den Führungsplatten
bietet jedoch einige Schwierigkeiten. Da die Platten aus verhältnismäßig dickem Material
gefertigt werden müssen, um die zum Halten
as des Hörers nötige mechanische Festigkeit zu
gewährleisten, erfordert die Herstellung der Schlitze durch Stanzen ein nachträgliches Bearbeiten
der Führungsplatten, um den durch das Stanzen sich bildenden Grat zu entfernen.
Dabei werden in der Fabrikation besondere Arbeitsgänge notwendig, die insbesondere bei
Massenfabrikation zu einer unerwünschten Verteuerung führen.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Erfindungsgemäß wird an dem gebogenen
Teil des Bügels zur Führung des Hörers ein Draht befestigt, der vorteilhaft in der
Mitte zurückgebogen ist, so daß die beiden Drahthälften parallel zueinander verlaufen,
der Draht also haarnadelförmig gebogen er- =40 scheint. Die beiden freien Enden des Drahtes
werden an dem Kopftelephonfederbügel befestigt, so daß nach außen hin nur das umgebogene, also runde Ende des Drahtes
hervorragt, durch das irgendeine Belästigung des Benutzers nicht erfolgt. Die beiden
Drahtenden können vorteilhaft in der Weise an dem Federbügel angebracht werden, daß
sie seitlich mit einem Schlitz versehen werden, in den der Federstahl hineingesteckt
wird. Durch einen einfachen Schlag wird der Draht so deformiert und mit dem Bügelstahl
verbunden, daß er von Hand nicht wieder gelöst werden kann.
Es ist bekannt, Kopftelephonbügel aus Draht herzustellen, doch beschränkt sich bei
den bekannten Ausführungen die Verwendung von Draht nur auf den gebogenen Teil des
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Conrad Herrmannsen in Kiel.
Bügels, der über den Kopf des Benutzers gelegt wird. Die Erfindung bezieht sich insbesondere
auf den Teil des Bügels, an dem der Hörer befestigt ist. Dieser bestand bei den bekannten Ausführungen ausschließlich
aus einer, mit Schlitz versehenen Führungsplatte, die sogar zur Erhöhung der mechanischen
Festigkeit aus besonders starkem Material hergestellt war. Bei der Herstellung ίο der Schlitze muß dabei besonders "darauf geachtet
werden, daß die Breite der Schlitze konstant bleibt, da sonst der Hörer längs der Führungsplatte nicht bewegt werden kann.
Andererseits muß darauf geachtet werden, daß der Abstand zwischen den Schlitzkanten
und den Kanten der Führungsplatte auf beiden Seiten der Führungsplatte derselbe ist;
denn bei ungleicher Breite würde das an der Platte befestigte Telephon in eine Lage gebracht
werden, die zu unerwünschten Belästigungen bei der Benutzung (ungleicher Druck auf die Ohren) Veranlassung geben
kann. Alle diese Nachteile werden durch die erfindungsgemäße Verwendung von Führungsdrähten
vermieden. Dabei hat der erfindungsgemäße Kopfbügel den weiteren Vorteil, daß der Materialabfali bei der Fabrikation
auf das kleinstmögliche Maß beschränkt ist. Wenn es an sich schon vorteilhaft ist, den
Führungsteil des Bügels aus Draht herzustellen, so erreicht man einen weiteren Vorteil,
wenn man auch den gebogenen Teil des Bügels aus Draht herstellt. Noch größer wird der letztere, wenn man nach dem weiteren
Gegenstand der Erfindung Führungsteil und gebogenen Teil des Bügels aus einem einzigen Draht herstellt. Dabei kann
man dem gebogenen Teil des Bügels eine solche Form geben, daß er bezüglich seiner
federnden Eigenschaften als Bügel besonders geeignet ist, während andererseits das Führungsglied
die zum Halten des Telephons erforderliche Festigkeit besitzt.
Die Befestigung des Hörers an dem Bügel kann in an sich bekannter Weise, beispielsunter
Verwendung von Klemmschrauben, erfolgen. Die Vorteile des erfindungsgemäßen Bügels treten besonders dann in Erscheinung,
wenn man eine Befestigung wählt, die von der Art ist, daß der Hörer längs des Führungsgliedes
nur in einer Richtung verschoben werden kann, während ihm nach den anderen Richtungen eine begrenzte Bewegungsmöglichkeit
gegeben ist. Eine beispielsweise Ausführungsform dieser Art besteht darin, an der Telephonkapsel einen T-förmigen
Führungsknopf zu befestigen, der durch den Schlitz des Führungsgliedes hindurchragt.
Das Festhalten des Telephons am Bügel wird dadurch erreicht, daß an dem Knopf eine Feder, beispielsweise eine Blattfeder,
befestigt ist, die um das Führungsglied herumgelegt ist, so daß bei der Bewegung
des Hörers längs des Führungsdrahtes so viel Reibung zu überwinden ist, daß das Telephon
sich nicht unbeabsichtigt verschieben kann. Da die zum Halten dienende Blattfeder eng
an dem Führungsglied anliegt, so ist ein einwandfreies Verstellen des Hörers längs des
Führungsgliedes dann gewährleistet, wenn der Abstand zwischen den Schlitzkanten und den
Begrenzungskanten des Führungsgliedes längs des Führungsgliedes konstant ist. Diese Konstanz
ist bei haarnadelförmig gebogenen Führungsdrähten in einfacher und einwandfreier
Weise gewährleistet, während beim Herstellen von Schlitzen durch Stanzen besondere Vorrichtungen
zum Konstanthalten dieses Abstandes vorgesehen werden müßten.
In den Abbildungen sind zwei beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.
Abb. ia, ib und ic zeigen einen Kopftelephonbügel,
bei dem das Führungsglied aus einem haarnadelförmig gebogenen Führungsdraht besteht.
Abb. 2a und 2b zeigen eine andere Ausführungsform, bei der der Kopfbügel und
die beiden Führungsglieder aus einem einzigen Draht gebogen sind.
Abb, la zeigt den Bügel mit anliegendem Telephon von vorn gesehen, Abb. ic von der
Seite gesehen. Dabei ist die Darstellung der Abb. ic so gehalten, daß der Teil des Bügels,
der zur Darstellung gebracht ist, in eine Ebene ausgebreitet zu denken ist, indem die
Umlegung in eine Ebene an den Stellen 1-1, 2-2, 3-3 und 4-4 der Abb. ia erfolgt. Das
Telephon 5 trägt an der Kapsel einen Knopf 6, der in der Blattfeder 7 mit Spielraum liegt
und durch einen abschraubbaren Kopf 8 am Herausfallen aus der Führungsfeder gehindert
wird.
Abb. ic zeigt zwei Haltelöcher des Kopfes zum Eingreifen des Schraubenschlüssels.
Die doppel-T-ähnliche Ausführung des Knopfes 6 ist aus Abb. ib zu ersehen. Diese
stellt (in Richtung 9-9 der Abb. ia und ic) einen Schnitt senkrecht zu den Ebenen der
Abb. ia und ic dar, der durch die Rotations- no
achse des Telephons verläuft. Die Blattfeder 7 wird längs des Drahtes 10 geführt,
und zwar von dem unteren Ende 12 bis zu der Biegung 1-1. Der Draht 10 ist, wie aus
Abb. ic ersichtlich, in der Mitte parallel zu sich selbst zurückgebogen und, wie aus
Abb. ia und ic ersichtlich, an seinem oberen
Ende 13 geschlitzt und mit dem federnden Teil des Bügels 14 verbunden.
Abb. 2a zeigt eine Ausführung des Bügels, die sich an die Ausführung nach Abb. ia
anlehnt, die jedoch ganz besonders einfach
hergestellt werden kann. Der Bügel nach Abb. 2a kann einfach aus Draht gebogen werden,,
der an drei Stellen durch Klammern zusammengehalten wird: seitlich, rechts und
links an dem Übergang von der erfindungsgemäßen Drahtführung zum federnden Teil des Bügels (entsprechend der Stelle 13 der
Abb. ia), ferner an der Drahtmitte 15 an
der Stelle, an der die beiden freien Draht-
to enden in geeigneter "Weise mit dem Mittelteil der Drahtlänge verbunden werden.
Die Abb. 2a und 2b entsprechen in dem dargestellten Gegenstand den Abb. ia und ic
(Ansicht von vorn und, in eine Ebene ausgebreitet, von der Seite). Die Ausführung
des T-förmigen Führungsknopfes kann auch hierbei in der aus Abb. la und ic und insbesondere
ib ersichtlichen Weise geschehen. Eine weitere Vereinfachung ist jedoch dadurch
möglich, daß der Kopf 8 nicht abschraubbar zu sein braucht. Man kann ihn beispielsweise fest mit dem Unterteil des
Knopfes (etwa mit quadratischer Aufsichtfläche in Abb. ic) und unter Ausnutzung der
Federwirkung des Drahtes zwischen die beiden Schenkel 16 und 17 des Drahtes eindrücken,
so daß diese den Knopf halten, jedoch durch ihre eigene Elastizität im Bedarfsfalle
ein Herausdrücken des Hörers ohne Lösen von Schrauben gestatten.
Claims (2)
1. Kopftelephonbügel, bei dem die Vertikalverschiebung
des Hörers längs des·' Bügels am Hörer selbst erfolgt, dadurch
gekennzeichnet, daß die Führung durch einen vorteilhaft haarnadelförmig gebogenen
Draht gebildet wird, dessen geschlitztes Ende aus weichem Material durch Schlag auf die Federfläche befestigt wird.
2. Kopftelephonbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem
zur Führung dienenden Teil auch der gebogene Teil des Bügels aus einem einzigen Draht hergestellt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN27256D DE468130C (de) | 1926-07-08 | 1926-07-08 | Kopftelephonbuegel, bei dem die Vertikalverschiebung des Hoerers laengs des Buegels am Hoerer selbst erfolgt |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN27256D DE468130C (de) | 1926-07-08 | 1926-07-08 | Kopftelephonbuegel, bei dem die Vertikalverschiebung des Hoerers laengs des Buegels am Hoerer selbst erfolgt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE468130C true DE468130C (de) | 1928-11-08 |
Family
ID=7344192
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN27256D Expired DE468130C (de) | 1926-07-08 | 1926-07-08 | Kopftelephonbuegel, bei dem die Vertikalverschiebung des Hoerers laengs des Buegels am Hoerer selbst erfolgt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE468130C (de) |
-
1926
- 1926-07-08 DE DEN27256D patent/DE468130C/de not_active Expired
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