DE468130C - Kopftelephonbuegel, bei dem die Vertikalverschiebung des Hoerers laengs des Buegels am Hoerer selbst erfolgt - Google Patents

Kopftelephonbuegel, bei dem die Vertikalverschiebung des Hoerers laengs des Buegels am Hoerer selbst erfolgt

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DE468130C
DE468130C DEN27256D DEN0027256D DE468130C DE 468130 C DE468130 C DE 468130C DE N27256 D DEN27256 D DE N27256D DE N0027256 D DEN0027256 D DE N0027256D DE 468130 C DE468130 C DE 468130C
Authority
DE
Germany
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bracket
listener
wire
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takes place
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Expired
Application number
DEN27256D
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English (en)
Inventor
Conrad Herrmannsen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Betr Sgesellschaft M B H
Neufeldt & Kuhnke
Original Assignee
Betr Sgesellschaft M B H
Neufeldt & Kuhnke
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Publication date
Application filed by Betr Sgesellschaft M B H, Neufeldt & Kuhnke filed Critical Betr Sgesellschaft M B H
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R5/00Stereophonic arrangements
    • H04R5/033Headphones for stereophonic communication
    • H04R5/0335Earpiece support, e.g. headbands or neckrests
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/10Earpieces; Attachments therefor ; Earphones; Monophonic headphones
    • H04R1/1058Manufacture or assembly
    • H04R1/1066Constructional aspects of the interconnection between earpiece and earpiece support
    • HELECTRICITY
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    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/10Earpieces; Attachments therefor ; Earphones; Monophonic headphones
    • H04R1/1008Earpieces of the supra-aural or circum-aural type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
& NOVEMBER 1928
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21 a» GRUPPE
Neufeldt & Kuhnke, Betriebsgesellschaft m. b. H. in Kiel*)
am Hörer selbst erfolgt
Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. Juli 1926 ab
Die bekannten federnden Bügel für Kopftelephone besitzen größtenteils hervorragende Führungsstangen, an denen sich leicht das Telephonkabel verschlingt und in die sich außerdem in unangenehmer Weise das Haar des Benutzers einklemmen kann, wenn dieser den Hörer während der Benutzung verstellt. Um diese Nachteile zu vermeiden, hat man vorgeschlagen, die vertikale Verschiebung des Telephons längs des Bügels unmittelbar an der Telephondose vorzunehmen. Zu diesem Zweck hat man an dem gebogenen Teil des Bügels, also demjenigen Teil, der über den Kopf des Benutzers gelegt wird, ein Führungsglied befestigt, an dem der Hörer angeordnet ist. Das Führungsglied ist bei den bekannten Ausführungen als Platte ausgebildet, = die mit einem Schlitz versehen ist, in dem ein an der Telephondose befestigter
ao Knopf verschoben werden kann. Die Herstellung der Schlitze an den Führungsplatten bietet jedoch einige Schwierigkeiten. Da die Platten aus verhältnismäßig dickem Material gefertigt werden müssen, um die zum Halten
as des Hörers nötige mechanische Festigkeit zu gewährleisten, erfordert die Herstellung der Schlitze durch Stanzen ein nachträgliches Bearbeiten der Führungsplatten, um den durch das Stanzen sich bildenden Grat zu entfernen.
Dabei werden in der Fabrikation besondere Arbeitsgänge notwendig, die insbesondere bei Massenfabrikation zu einer unerwünschten Verteuerung führen.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Erfindungsgemäß wird an dem gebogenen Teil des Bügels zur Führung des Hörers ein Draht befestigt, der vorteilhaft in der Mitte zurückgebogen ist, so daß die beiden Drahthälften parallel zueinander verlaufen, der Draht also haarnadelförmig gebogen er- =40 scheint. Die beiden freien Enden des Drahtes werden an dem Kopftelephonfederbügel befestigt, so daß nach außen hin nur das umgebogene, also runde Ende des Drahtes hervorragt, durch das irgendeine Belästigung des Benutzers nicht erfolgt. Die beiden Drahtenden können vorteilhaft in der Weise an dem Federbügel angebracht werden, daß sie seitlich mit einem Schlitz versehen werden, in den der Federstahl hineingesteckt wird. Durch einen einfachen Schlag wird der Draht so deformiert und mit dem Bügelstahl verbunden, daß er von Hand nicht wieder gelöst werden kann.
Es ist bekannt, Kopftelephonbügel aus Draht herzustellen, doch beschränkt sich bei den bekannten Ausführungen die Verwendung von Draht nur auf den gebogenen Teil des
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Conrad Herrmannsen in Kiel.
Bügels, der über den Kopf des Benutzers gelegt wird. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf den Teil des Bügels, an dem der Hörer befestigt ist. Dieser bestand bei den bekannten Ausführungen ausschließlich aus einer, mit Schlitz versehenen Führungsplatte, die sogar zur Erhöhung der mechanischen Festigkeit aus besonders starkem Material hergestellt war. Bei der Herstellung ίο der Schlitze muß dabei besonders "darauf geachtet werden, daß die Breite der Schlitze konstant bleibt, da sonst der Hörer längs der Führungsplatte nicht bewegt werden kann. Andererseits muß darauf geachtet werden, daß der Abstand zwischen den Schlitzkanten und den Kanten der Führungsplatte auf beiden Seiten der Führungsplatte derselbe ist; denn bei ungleicher Breite würde das an der Platte befestigte Telephon in eine Lage gebracht werden, die zu unerwünschten Belästigungen bei der Benutzung (ungleicher Druck auf die Ohren) Veranlassung geben kann. Alle diese Nachteile werden durch die erfindungsgemäße Verwendung von Führungsdrähten vermieden. Dabei hat der erfindungsgemäße Kopfbügel den weiteren Vorteil, daß der Materialabfali bei der Fabrikation auf das kleinstmögliche Maß beschränkt ist. Wenn es an sich schon vorteilhaft ist, den Führungsteil des Bügels aus Draht herzustellen, so erreicht man einen weiteren Vorteil, wenn man auch den gebogenen Teil des Bügels aus Draht herstellt. Noch größer wird der letztere, wenn man nach dem weiteren Gegenstand der Erfindung Führungsteil und gebogenen Teil des Bügels aus einem einzigen Draht herstellt. Dabei kann man dem gebogenen Teil des Bügels eine solche Form geben, daß er bezüglich seiner federnden Eigenschaften als Bügel besonders geeignet ist, während andererseits das Führungsglied die zum Halten des Telephons erforderliche Festigkeit besitzt.
Die Befestigung des Hörers an dem Bügel kann in an sich bekannter Weise, beispielsunter Verwendung von Klemmschrauben, erfolgen. Die Vorteile des erfindungsgemäßen Bügels treten besonders dann in Erscheinung, wenn man eine Befestigung wählt, die von der Art ist, daß der Hörer längs des Führungsgliedes nur in einer Richtung verschoben werden kann, während ihm nach den anderen Richtungen eine begrenzte Bewegungsmöglichkeit gegeben ist. Eine beispielsweise Ausführungsform dieser Art besteht darin, an der Telephonkapsel einen T-förmigen Führungsknopf zu befestigen, der durch den Schlitz des Führungsgliedes hindurchragt. Das Festhalten des Telephons am Bügel wird dadurch erreicht, daß an dem Knopf eine Feder, beispielsweise eine Blattfeder, befestigt ist, die um das Führungsglied herumgelegt ist, so daß bei der Bewegung des Hörers längs des Führungsdrahtes so viel Reibung zu überwinden ist, daß das Telephon sich nicht unbeabsichtigt verschieben kann. Da die zum Halten dienende Blattfeder eng an dem Führungsglied anliegt, so ist ein einwandfreies Verstellen des Hörers längs des Führungsgliedes dann gewährleistet, wenn der Abstand zwischen den Schlitzkanten und den Begrenzungskanten des Führungsgliedes längs des Führungsgliedes konstant ist. Diese Konstanz ist bei haarnadelförmig gebogenen Führungsdrähten in einfacher und einwandfreier Weise gewährleistet, während beim Herstellen von Schlitzen durch Stanzen besondere Vorrichtungen zum Konstanthalten dieses Abstandes vorgesehen werden müßten.
In den Abbildungen sind zwei beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.
Abb. ia, ib und ic zeigen einen Kopftelephonbügel, bei dem das Führungsglied aus einem haarnadelförmig gebogenen Führungsdraht besteht.
Abb. 2a und 2b zeigen eine andere Ausführungsform, bei der der Kopfbügel und die beiden Führungsglieder aus einem einzigen Draht gebogen sind.
Abb, la zeigt den Bügel mit anliegendem Telephon von vorn gesehen, Abb. ic von der Seite gesehen. Dabei ist die Darstellung der Abb. ic so gehalten, daß der Teil des Bügels, der zur Darstellung gebracht ist, in eine Ebene ausgebreitet zu denken ist, indem die Umlegung in eine Ebene an den Stellen 1-1, 2-2, 3-3 und 4-4 der Abb. ia erfolgt. Das Telephon 5 trägt an der Kapsel einen Knopf 6, der in der Blattfeder 7 mit Spielraum liegt und durch einen abschraubbaren Kopf 8 am Herausfallen aus der Führungsfeder gehindert wird.
Abb. ic zeigt zwei Haltelöcher des Kopfes zum Eingreifen des Schraubenschlüssels.
Die doppel-T-ähnliche Ausführung des Knopfes 6 ist aus Abb. ib zu ersehen. Diese stellt (in Richtung 9-9 der Abb. ia und ic) einen Schnitt senkrecht zu den Ebenen der Abb. ia und ic dar, der durch die Rotations- no achse des Telephons verläuft. Die Blattfeder 7 wird längs des Drahtes 10 geführt, und zwar von dem unteren Ende 12 bis zu der Biegung 1-1. Der Draht 10 ist, wie aus Abb. ic ersichtlich, in der Mitte parallel zu sich selbst zurückgebogen und, wie aus Abb. ia und ic ersichtlich, an seinem oberen Ende 13 geschlitzt und mit dem federnden Teil des Bügels 14 verbunden.
Abb. 2a zeigt eine Ausführung des Bügels, die sich an die Ausführung nach Abb. ia anlehnt, die jedoch ganz besonders einfach
hergestellt werden kann. Der Bügel nach Abb. 2a kann einfach aus Draht gebogen werden,, der an drei Stellen durch Klammern zusammengehalten wird: seitlich, rechts und links an dem Übergang von der erfindungsgemäßen Drahtführung zum federnden Teil des Bügels (entsprechend der Stelle 13 der Abb. ia), ferner an der Drahtmitte 15 an der Stelle, an der die beiden freien Draht-
to enden in geeigneter "Weise mit dem Mittelteil der Drahtlänge verbunden werden.
Die Abb. 2a und 2b entsprechen in dem dargestellten Gegenstand den Abb. ia und ic (Ansicht von vorn und, in eine Ebene ausgebreitet, von der Seite). Die Ausführung des T-förmigen Führungsknopfes kann auch hierbei in der aus Abb. la und ic und insbesondere ib ersichtlichen Weise geschehen. Eine weitere Vereinfachung ist jedoch dadurch möglich, daß der Kopf 8 nicht abschraubbar zu sein braucht. Man kann ihn beispielsweise fest mit dem Unterteil des Knopfes (etwa mit quadratischer Aufsichtfläche in Abb. ic) und unter Ausnutzung der Federwirkung des Drahtes zwischen die beiden Schenkel 16 und 17 des Drahtes eindrücken, so daß diese den Knopf halten, jedoch durch ihre eigene Elastizität im Bedarfsfalle ein Herausdrücken des Hörers ohne Lösen von Schrauben gestatten.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Kopftelephonbügel, bei dem die Vertikalverschiebung des Hörers längs des·' Bügels am Hörer selbst erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung durch einen vorteilhaft haarnadelförmig gebogenen Draht gebildet wird, dessen geschlitztes Ende aus weichem Material durch Schlag auf die Federfläche befestigt wird.
2. Kopftelephonbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem zur Führung dienenden Teil auch der gebogene Teil des Bügels aus einem einzigen Draht hergestellt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEN27256D 1926-07-08 1926-07-08 Kopftelephonbuegel, bei dem die Vertikalverschiebung des Hoerers laengs des Buegels am Hoerer selbst erfolgt Expired DE468130C (de)

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DE468130C true DE468130C (de) 1928-11-08

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