DE467166C - Kopfstueck fuer Pressluftzerstaeubungsapparate - Google Patents

Kopfstueck fuer Pressluftzerstaeubungsapparate

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DE467166C
DE467166C DEK102605D DEK0102605D DE467166C DE 467166 C DE467166 C DE 467166C DE K102605 D DEK102605 D DE K102605D DE K0102605 D DEK0102605 D DE K0102605D DE 467166 C DE467166 C DE 467166C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/24Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
    • B05B7/2402Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device
    • B05B7/2478Gun with a container which, in normal use, is located above the gun
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
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    • B05B7/24Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
    • B05B7/2402Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device
    • B05B7/2405Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device using an atomising fluid as carrying fluid for feeding, e.g. by suction or pressure, a carried liquid from the container to the nozzle
    • B05B7/2435Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device using an atomising fluid as carrying fluid for feeding, e.g. by suction or pressure, a carried liquid from the container to the nozzle the carried liquid and the main stream of atomising fluid being brought together by parallel conduits placed one inside the other
    • B05B7/2437Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device using an atomising fluid as carrying fluid for feeding, e.g. by suction or pressure, a carried liquid from the container to the nozzle the carried liquid and the main stream of atomising fluid being brought together by parallel conduits placed one inside the other and a secondary stream of atomising fluid being brought together in the container or putting the carried fluid under pressure in the container

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Description

Durch Patentschrift 352 173 ist ein mit Druckluft betriebenes Mal- und Anstreichgerät bekannt geworden, das sich dadurch kennzeichnet, daß es aus drei Hauptteilen besteht, deren innerer Bau so gewählt ist, daß die drei Teile zu einem Ganzen verschraubt und beliebig gegeneinander verdreht werden können.
Da die Arbeitsweise des in diese drei; Hauptteile eingebauten Mechanismus, der die Druckluft reguliert, durch die genannte Patentschrift bekannt geworden ist, brauchen im folgenden nur die Wege, die die Druckluft gemäß vorliegender Erfindung nehmen muß, besonders beschrieben und in den diesbezüglichen Zeichnungen durch Pfeile gekennzeichnet zu werden. Diese neue Führung der Druckluft stellt Mängel ab, die seither bekannten Spritzapparaten anhafteten. Die Er-
ao findung ist in Abb. 1 bis 6 beispielsweise dargestellt.
Abb. ι stellt das Kopfstück 1 mit dem sich anschließenden Mittelstück 2 und Endstück 3 dar. Der Einfachheit halber ist (in Abb. 1)
»5 das Kopfstück so dargestellt, wie es einen nur punktiert dargestellten (Fließ-) Topf 29 trägt, aus dem die zu zerstäubende Flüssigkeit durch ihre eigene Schwere dem Innern des Kopfstückes 1 zugeführt wird. Sonst ist das Kopfstück (in Abb. 1) so dargestellt, daß es einen (Druck-) Topf 17 trägt, aus dem die Flüssigkeit mittels Druckluft befördert wird.
Abb. 2 zeigt Luft- und Lackrohre 16 und 12, die das Kopfstück mit dem Drucktopf verbinden.
Abb. 3 zeigt den Luftdruckmesser.
Abb. 4 zeigt die Ausbildung der Luftwege, die nötig ist, falls durch das Kopfstück erwärmte Luft strömt, die teilweise dem Druck- oder Fließtopf zugeführt wird.
Abb. 5 zeigt die Ausführungsform der Abb. 4 in der Vorderansicht.
Abb. 6 zeigt eine Ausführungsform des Rohrs 16 und Mutter 18.
Im folgenden wird der Bau und die Arbeitsweise des Kopfstückes 1 beschrieben, falls es mit einem Drucktopf und elektrisch beheizbaren Vorrichtungen ausgestattet ist. 24 ist ein zweckmäßig aus Hartmetall hergestelltes Rohrstück. An dieses schließt sich einerseits die Spritzdüse 30, anderseits das Lackrohranschlußstück 4 an. Das Rohrstück 24 trägt ferner ein Gußstück, das zu einem Körper 7 ausgebildet ist. In dem Körper 7 (Abb. 4) sind zwei Luftwege 8 und 11 angeordnet, die durch die Scheidewand 25 getrennt sind. Ferner ist das Gußstück mit einem Druckluftanschlußstück 5 ausgestattet. Falls nun die kalte Druckluft (aus dem Mittelstück 2 kommend) bei R in das Kopfstück ι eintritt, wird die Luft durch die Scheidewand 25 in die Bohrung 8 abgelenkt und strömt durch die elektrisch erwärmten Heizrohre 9, welche vom Körper 7 getragen werden. Vom Körper 7 aus strömt die er-
wärmte Luft durch die Bohrung 11 zur Zerstäuberdüse 30. Zugleich strömt die Warmluft durch den Druckluftanschluß 5 in das Rohr 16. Dies trägt eine Mutter 18., die die Verbindung zum Drucktopfansatz 23 herstellt. Das Rohr 16 trägt ferner einen Reglerhahn 19, letzterer einen Luftdruckmesser 20. Der Luftdruckmesser (Abb. 3) trägt eine Schutzhülle, die aus einem Deckel 27 und einem Boden 26 besteht. Letzterer ist mit dem Hahnküken 2oa starr verbunden und dient als Griff für den Reglerhahn. Des weiteren trägt das Rohr 16 an zweckdienlicher Stelle ein Luftaustrittsloch 31. Der Drucktopf trägt einen Ansatz 32, in dem das Lackrohr 12 sitzt. Letzteres wird durch Mutter 13 mit dem Lackrohransatzstück 4 verbunden. Das Lackrohr 12 trägt ferner in seinem Innern ein zweites Rohr 14, das mit einer Dichtungsscheibeis ao versehen und im Lackrohr 12 lose angeordnet ist.
Falls nun der Luftdruckmesser 20 bzw. dessen Hahnküken 20° nach rechts oder links, verdreht wird, so strömt warme Druckluft in der dargestellten Pfeilrichtung /? durch Rohr 16 in den Drucktopf 17 und drückt dort den Lack in das Rohr 14, von wo aus er in bekannter Weise der Zerstäuberdüse 30 zugeführt wird. Ist das Kopfstück 1 mit dem Heizkörper 7 ausgestattet, so erwärmt sich nur das Vorderteil des Kopfstückes und der daran befestigte Drucktopf. Damit im Drucktopf die gewünschte Drucklufthöhe nicht überschritten, wird, ist das Luftaustrittsloch 31 vorgesehen.
Durch die Anordnung und Ausstattung des Rohrs 16, wie beschrieben, wird gegenüber bekannten Spritzapparaten folgendes erreicht: Falls durch falsche Bedienung Lack durch das Rohr 16 vom Topf aus in das Kopfstück 1 gedrückt wird, so gerät dieser Lack in den Druckluftströmungsweg 22, wodurch ein Verschmutzen der Luftwege im Kopfstück 1 verhindert wird.
Durch die Maßnahme, daß das Lackrohr 14 lose in dem Rohransatz 12 angeordnet ist, wird erreicht, daß das Rohr 14 aus dem Topf entfernt werden kann, wenn dieser gereinigt werden soll.
Falls der Topf 17 vom Kopfstück 1 entfernt werden soll, so genügt es, daß die Überwurfmuttern 13 und 18 gelöst werden. Die Lösung des Topfes kann auch dadurch erfolgen, daß nur die Mutter 13 gelöst wird. Dann wird die Mutter 18 gemäß Abb. 6 so ausgebildet, daß sich das Rohr 16 aus ihr herauszieht, sobald der Topf entfernt wird. Zweckdienlich trägt das Rohr 16 einen Ansatz 34, gegen den sich die Mutter 18 stützt, sobald sie nach links verdreht wird. Hierdurch wird erreicht, daß die Mutter die Baulänge des Rohrs bestimmt und eine gehörige Rohrabdichtung gewährleistet ist.
Die Anordnung des Druckluftrohrs und des Lackrohrs nebeneinander bietet den Vorteil, daß Verdrehungen des Topfes verhindert werden.
Soll das Malgerät nicht mit einem Drucktopf arbeiten, sondern mit einem Fließtopf 29, so ist die Arbeitsweise die gleiche, wie oben beschrieben; es genügt, daß das Kopfstück 1 in die Stellung gebracht wird, wo es den Fließtopf 29 trägt.
Ist erwärmte Luft nicht nötig, so entfällt der Körper 7, damit auch die Scheidewand 25. Dann strömt die Druckluft geradlinig (wie in Patentschrift 352 173 dargelegt) durch das Kopfstück ι hindurch, wobei der Topf 17 oder Topf 29 mit Druckluft gespeist werden können

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Kopfstück für Preßluftzerstäuberapparate, die aus drei hintereinander angeordneten. Stücken bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß es im Innern ein T-Stückförmiges, zweckmäßig aus Hartmetall hergestelltes Rohrstück (24) trägt, das als Träger der zweckmäßig aus Leichtmetall hergestellten, die Luftwege (8, 10, 11 und 22) aufnehmenden Formstücke dient und zusammen mit ihm die Verbindung mit den Färb- bzw. Luftzuführungsrohren (4, 5) herstellt.
  2. 2. Kopfstück für Preßluftzerstäuberapparate nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (16), das die Verbindung zwischen Lacktopf (17) und· Kopfstück (1) herstellt, durch einen Reglerhahn (19) verschlossen werden kann, der eine grifförmige Kappe (26) trägt, in der ein Luftdruckmesser (20) angeordnet ist.
  3. 3. Kopfstück für Preßluftzerstäuberapparate nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich mit Lösen der Mutter (13) das Rohr (16) aus der Mutter
    (18) ziehen und mit Abnehmen des Topfes (17) das Rohr (14) aus dem Rohransatz (12) entfernen läßt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEK102605D 1927-01-25 1927-01-25 Kopfstueck fuer Pressluftzerstaeubungsapparate Expired DE467166C (de)

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