DE46660C - Briefordner - Google Patents

Briefordner

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Publication number
DE46660C
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Germany
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tubes
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rods
fold
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT46660D
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English (en)
Original Assignee
F. SOENNECKEN in Bonn
Publication of DE46660C publication Critical patent/DE46660C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/30Filing appliances with means for engaging perforations or slots having a set of rods within a set of tubes for a substantial distance when closed

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
F. SOENNECKEN in BONN. Briefordner.
Die Briefordner nach vorliegender Erfindung unterscheiden sich von anderen ähnlich eingerichteten dadurch, dafs die zur Aufnahme der Schriftstücke bestimmten Stäbchen aunda\ Fig. 1 bis 5 beifolgender Zeichnung, in der Mappe befestigt sind, so dafs die beim Einordnen im Wege liegenden Papiere nicht mehr, wie bisher, ganz aus der Mappe herausgehoben und mit einer Hand festgehalten zu werden brauchen, sondern mit einer kleinen Handbewegung in der Mappe selbst auf die Seite, d. h. auf die Stäbchen geschoben werden. Hierbei stellen sich die Stäbchen α und αλ links, die Röhrchen i und z1 rechts aufrecht, Fig. 3, und gestatten in dieser Stellung das Einlegen und Herausnehmen von Schriftstücken.
Eine weitere Vervollkommnung liegt in dem Wiedereinführen der Stäbchen in die Röhrchen, welches bisher aus freier Hand geschehen mufste, bei diesen Briefordnern halb mechanisch und leicht geschieht.
Die besondere Einrichtung ist folgende:
Das Stäbchenpaar α und a\ Fig. 5, ist mit seinem Verbindungsstück auf einer bestimmten Stelle des vorderen Mappendeckels b gelenkig angeheftet, während das Röhrchenpaar ζ und z'1 auf den hintersten Mappendeckel c genietet ist. Im Deckel c, Fig. 3, sind die Gelenke oder Falze d und e angebracht, welche zusammen mit dem gewöhnlichen Buchfalz ff1 die nöthige Beweglichkeit auch der Röhrchen bedingen und überhaupt das Einführen der Stäbchen in die Röhrchen ermöglichen, was ohne diese Anordnung der Falze nicht gut geschehen könnte. Das vollständige Ineinanderschieben der Stäbchen und Röhrchen wird erreicht durch entsprechend weite Entfernung einerseits der Befestigungsstelle der Stäbchen von dem Falze f, andererseits der der Röhrchen von dem Falze f1. Der Falz g dient dazu, die Mappe bei geschlossenen Röhrchen doch zu öffnen und bequem darin lesen zu können. An Stelle der vorstehend beschriebenen Einrichtungen, bei welcher der Mappenumschlag selbst zu einem mehrgliedrigen Gelenk gestaltet ist, kann auch die folgende treten, Fig. 6 und 7.
Der Mappenumschlag ist wie gewöhnlich gestaltet, und Stäbchen- und Röhrchenpaar sind durch die Doppelgelenke h und h1 mit dem Mappendeckel b und c verbunden, derart, dafs bei weitester Stellung der Stäbchen- und Röhrchenbasis von einander die beiden Entfernungen von dieser Basis k und kl bis zum Rückenfalz f und fl so viel betragen, als die Stäbchen in die Röhrchen hineingehen. Dadurch sind die sämmtlichen aufsergewöhnlichen Falze der Mappe vermieden und die Mappe selbst erhält eine wesentlich gröfsere Festigkeit.

Claims (2)

Patent-Anspruch:
1. An Briefordnern die Befestigung des Stäbchenpaares α und a1 an der Mappe:
a) scharnierartig, Fig. 1 bis 5;
b) durch Doppelscharnier oder Gelenk h, Fig. 6 und 7.
2. An Briefordnern die Scharniere oder Falze g und d in Verbindung mit der unter Anspruch ι a. geschützten Einrichtung.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT46660D Briefordner Expired - Lifetime DE46660C (de)

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