DE466472C - Schraubzwinge - Google Patents

Schraubzwinge

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DE466472C
DE466472C DEO16390D DEO0016390D DE466472C DE 466472 C DE466472 C DE 466472C DE O16390 D DEO16390 D DE O16390D DE O0016390 D DEO0016390 D DE O0016390D DE 466472 C DE466472 C DE 466472C
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screw clamp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/14Clamps for work of special profile
    • B25B5/142Clamps for work of special profile for windows and frames

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description

  • Schraubzwinge Schraubzwingen, die zum Einspannen @chiefwinldiger Werl<stüclke, Gehrung--n, Rahmenleisten usw. entweder am Horn o:ler am verschiebbaren Arm oder an beiden Teilen mit Zapfen- oder Kugelgeleni_cpreßbacken ausgerüstet sind, sind in vielen Ausführungsformen belcannt. Ebenso sind Schraubzwingen bekannt, bei welchen zur Erreichung des gleichen Zweckes im Horn eine halbkugelartig gestaltete Preßbacke allseits drehbar gelagert ist.
  • Alle diese bekannten Schraubzwingen haben Dien Nachteil, (laß sie zur Aufnahme der Preßbacken oder deren Träger besonders geformt sein müssen, also Spezial"verl:zeuge darstellen, die verhältnismäßig hohe Anschaffungskosten verursachen. So muß beispielsweise entweder das Horn zur Haltung der Preßbacke oder ihres Trägers eine ausreichende Verstärkung erhalten, die den Lagerzapfen für die Preßbacke aufnimmt, oder es muß auch die Schraubenspindel mit einer entsprechenden Zapfen- oder Kugellagerung für die bjewegliche Preßbacke ausgerüstet «erden, die dabei ebenfalls wieder besonders, z. B. als zungenförmige Glocke, ausgestaltet sein muß.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Schraubzwinge, die alle diese Nachteile beseitigt und damit wirtschaftlich insofern von Nutzen ist, als jede gewöhnliche vorrätige Holz- oder Metallschraubzwinge ohne besondere Umstände so eingerichtet «-erden l@ann, daß sie zum Einspannen beliebig geformter Werkstiicke verwendbar ist.
  • Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß eine der Preßbacken oder beide Pr!e.l':)-baclcen einen Kugelkopf bilden, für welche in den entsprechenden Teilen der Schraubzwinge pfannenartige Lager vorgesehen sind. in welchen-die Preßbacl;enlcöpfe lose gebettet liegen.
  • In der Zeichnung ist eine Schraubzwinge nach der Erfindung in Abb. i und 2 in zwei verschiedenenAusführungsformen dargestellt.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. i trägt die Druckspindel a im verschiebbaren Arm 'b eine Preßbacke c, die in üblicher Weise einen Kugelkopf d der Druckspindel a lose umlzlaininert. Die für das Horn e bestimmte Preßbacke f ist erfindungsgemäß mit einem Kugell:opf g versehen, der auch ein Stück mit der Preßbacke bilden kann. Der Kugelkopf kann dabei dicht an der Preßbacke sitzen, oder es kann auch, wie dargestellt, zwischen beiden eine Halseinschnürung lt vorgesehen sein. Für den Kugelkopf g ist im Horn e eine ersterem genau angepaßte pfannenartige Mulde i vorgesehen, die das Lager für den Kugelkopf g bildet und ohne weiteres in jeder schon vorhandenen Schraubzwinge nachträglich angebracht werden kann; Holzschraubzwingen erhalten hierzu vorteilhaft eine leicht anzubringende Metalleinlage, die mit der Pfanne versehen wird.
  • Die Ausführungsform nach Abb.2 zeigt eine Schraubzwinge, bei welcher auch die Druckspindel u mit einer gemäß der Erfindung ausgestalteten Preßbacke f, g, h versehen ist, für welche die Druc#hspindel die, Lagerpfanne i enthält.
  • Bei.der Benutzung der Schraubizwinge zum Einspannen der beliebigen ebenen oder unebenen Werkstücke k (Rahmenleisten, Briistungen, Kröpfungen usw.) sind die losen Preßbacken f mit ihrem Kugelkopf g in die Lagerpfanne i einzusetzen, an das Werkstück anzupassen und mittels der Druckspindel anzupressen.
  • Die Preßbacken sind sehr einfach herzustellen und erfordern nur geringe Anschaffungskosten; ebenso kann jede vorhandene gewöhnliche Schraubzwinge mit sehr geringen Kosten, gegebenenfalls im eigenen Betriebe, mit den Lagerpfannen versehen werden, wodurch die Beschaffung der bisher erford;erlichen teueren Spezialschraubzwingen fortfällt.
  • Die Halseinschnürung h ermöglicht dabei auch bei Anwendung größerer Preßbacken die Einstellung bis zu 4.5 und mehr Grad Schräglage, was bei den gebräuchlichen Schraubzwingenpreßbacken (s. Abb. i) nicht möglich ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schraubzwinge mit winklig einstellbaren Preßbacken, die in entsprechenden Lagerpfannen des Hornes oder der Druckspindel ruhen, dadurch gekennzeichnet, daß jede Preßbacke (f) einen Kugelkopf (g) bildet, mit welchem sie lose in der Lagerpfanne (i) liegt.
  2. 2. Schraubzwinge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Preßbacke (f) und dem Kugelkopf (g) eine halsartige Einschnürung (h) vorgesehen ist.
DEO16390D 1927-03-29 1927-03-29 Schraubzwinge Expired DE466472C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2474924A1 (fr) * 1980-02-01 1981-08-07 Bailly Michel Dispositif pour le positionnement et le maintien de deux pieces a reunir
FR2625704A1 (fr) * 1988-01-11 1989-07-13 Cassese Antoine Butee a reglage automatique pour dispositif d'agrafage notamment de baguettes en bois

Cited By (3)

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FR2474924A1 (fr) * 1980-02-01 1981-08-07 Bailly Michel Dispositif pour le positionnement et le maintien de deux pieces a reunir
FR2625704A1 (fr) * 1988-01-11 1989-07-13 Cassese Antoine Butee a reglage automatique pour dispositif d'agrafage notamment de baguettes en bois
EP0324666A1 (de) * 1988-01-11 1989-07-19 Cassese S.A. Selbstregulierender Heftmaschinen-Anschlag, insbesondere für Holzleisten

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