DE465735C - Pendeltuerband - Google Patents

Pendeltuerband

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DE465735C
DE465735C DEF64710D DEF0064710D DE465735C DE 465735 C DE465735 C DE 465735C DE F64710 D DEF64710 D DE F64710D DE F0064710 D DEF0064710 D DE F0064710D DE 465735 C DE465735 C DE 465735C
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Germany
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hinge
door
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band
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DEF64710D
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D3/00Hinges with pins
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D3/00Hinges with pins
    • E05D3/06Hinges with pins with two or more pins
    • E05D3/08Hinges with pins with two or more pins for swing-doors, i.e. openable by pushing from either side

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
  • Extensible Doors And Revolving Doors (AREA)

Description

  • Pendeltürband Bei den bisher bekannten Scharnierbändern für Pendeltüren war der Nachteil vorhanden, daß bei dem oft notwendigen Aushängen vin Türen :das ganze Pendeltürbandentweder von der Tür oder von dem Blindrahmen durch Abschrauben entfernt werden mußte, da die bekannten Zwischenglieder der Pendeltürbänder mit dem an der Tür oder dem Blindrahmen befestigten Bandlappen fest verbunden waren.
  • Die neue Erfindung schafft nun ein Pendeltürband, mit welchem es möglich ist, die Tür, ohne das Pendeltürband abschrauben zu müssen, abnehmen zu können.
  • Das Wesen der Erfindung besteht bes@onders darin, daß der Steg des Bandes als loses Bindeglied zwischen Blindrahmen und Türflügel angeordnet ist, so daß sawohl der Türflügel vom Bandsteg als auch dieser vom Blindrahmen abnehmbar ist.
  • Eine weitere Erfindung besteht darin, daß das lose Bindeglied S-förmig ausgebildet ist und an seinen vorstehenden Armen die Achsen-oder Hülsenteile aufweist.
  • Weiter ist neu, daß der Bandsteg aus einem Stab, Rundeisen o. dgl. gebildet ist, dessen beide Enden die Achsen oder Hülsen bilden.
  • Eine weitere Erfindung ist auch, daß der mittlere, zwischen Türflügel und Blindrahmen hindurchgeführte Teil des Bandsteges in Vertiefungen der Bandlappen gelagert ist, um die Tragfähigkeit des Steges zu erhöhen.
  • Weitere Erfindungen bestehen noch in der Anordnung der Spannfeder sowie in der Lagerung der Die Erfindung läßt .sich in verschiedener Weise ausführen. Sie ist in der Zeichnung beispielsweise in zwei Ausführungsformen veranschaulicht, und zwar zeigt Ab:b. r ein aufgeklapptes Pendeltürband, Abb. z .einen Grundriß des Pendeltürbandes in Verschlußlage der Tür, Abb. 3 .eine andere Ausführungsform in der Lage bei. ganz geöffneter Tür, Abb. q. einen Querschnitt durch das Pendeltürband in der Lage bei geschlossener Tür. Das P.endeltürband besteht .aus den beiden an der Tür a und dem Blindrahmen b befestigten Bandlappen c, d und dein Bandstege. Nach der Erfindung ist der Bandstege als loses Bindeglied zwischen den beiden B.andla.pp.en c, d angeordnet, indem die Hülsen f, ä des Bandsteges e lose über die Achsbolzen fz, i der Bandlappen c, d fassen. Der das lose Bindeglied bildende Bandsteg ,e ist zu diesem Zwecke S-förmig ausgebildet und trägt an seinen vorstehenden Annen die Hülsen f, g, von denen die obenliegende Hülse g- über den Achsbolzen! des am Blindrahmen b befestigten Bandlappens d faßt, während in der untenliegenden Hülse/ der Achsbolzen h des an der Tür a befestigten Bandlappens c lagert, :so- daß sowohl der Türflügeln vom Randstege als auch dieser vom Bandlappen d am Blindrahmen b leicht abnehmbar ist.
  • Die Ausbildung des Bandsteges e kann auch so. sein, daß der Bandsteg anstatt der Hülsen f, g die Achsb:oilzien h, i trägt, wobei dann die Bandlappen die Hülsen f, g aufweisen.
  • Wie in Abb. 3 und q. veranschaulicht, ist der Bandsteg e aus einem Stab, Rohr, Rundeil ,n @o@. @dgl. gebildet und ebenfalls S-förnaig ausgeführt, wobei die Enden des Bandsteges die Achsen h, i bilden. Ebenso. kann auch der Bandsteg, wie schon oben erwähnt, bei dieser Ausführungsform anstatt der Bolzen die Hülsen tragen, was :eine besondere Vereinfachung der Ausführung bei aus :einem Rohr gebildetem Bandsteg bedeutet.
  • Wie besonders aus Abb. ¢ ersichtlich, isst der zwischen Türflügel a und dem Blindrahmen b hindurchgeführte, aus Stab, Rohr, Rundeisen o. dgl. gebildete Bandsteg e in Vertiefungen k, k1 der Bandlappen c, d gelagert. Beim Aufklappen der Tür nach der einen @odez der anderen Seite legt sich dann der durch Stab, Rohr, Rundeisen :o. dgl. gebildete Bandsteg ,e in die Vertiefungen k, k1 des :einen oder des anderen Bandlappens ein, wodurch die Tragfähigkeit des Steges bedeutend erhöht wird, da dann die Last der Tür nicht allein e& stark auf den Bandsteg wirkt, sondern auch teilweise von den Bandlappen mittgetragen wird.
  • Die zur Selbstschließung dienenden Spannfedern 1, h sind nach dieser Erfindung mit den Achsen h, i verbunden, indem die Federn mittels eines Ringesm an den Kopfendern der Achsbolzen k bzw. i mit diesen fest verbunden sind, während sie am Fußende ,o der Achsbolzen an einem auf deal. Achsbolzen. gelagerten Spannring p befestigt sind, um :erst nach Ausheben der Tür die Spannfeder 1 - nötigenfalls abnehmen zu können.
  • Zur leichten Drehung der Tür :sind die Achabolzen h, i an ihren Kopfendern a:bgerundetoder zugespitzt ausgebildet und stützen sich auif in gleicher @o:der ähnlicher Weise ausgebildete Zapfen q der Hülsenteile ab.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Pendehürband, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (e) des Bandes als loses Bindeglied zwischen Blindrahmen (b) und Türflügel (a) angeordnet ist, so daß sowohl der Türflügel vom Bandsteg als auch dieser vom Blindrahmen abnehmbar ist.
  2. 2: Pendeltürband nach Anspruch i, da-,durch gekennzeichnet, daß das lose Bindeglied (e) S-förmig ausgebildet ist und an seinen voTstzhenden Armen die Achsen-(h, i) oder Hülsenteile (f,9) aufweist.
  3. 3. P.endeltürband nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandsteg (e) aus feinem Stab; Rohr, Rundeisen,o. dgl. gebildet ist, dessen beide Enden die Achsen oder Hülsen bilden. ¢.
  4. Pendeltürband nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere, zwischen Türflügel und Blindrahmen hindurchgeführte Teil des Bandsteges (e) in Vertiefungen (k, k1) der Bandlappen. (c, d) gelagert ist, um die Tragfähigkeit des Sieges zu erhöhen.
  5. 5. Pendeltürband nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Spann.-federn (1, h) mit den Achsren (h, i) verbunden sind, sio daß diese beim Ausheben der Tür auf den Achsren haften bleiben.
  6. 6. Pendeltüx'band nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die um die Achsen gewundenen Spannfedern zwischen seinem am Achsende (n) befestigten Ring (m) und dem auf dem Achsfuß (o) ange- ordneten Spannring (p) liegen.
DEF64710D 1927-11-03 1927-11-03 Pendeltuerband Expired DE465735C (de)

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DEF64710D DE465735C (de) 1927-11-03 1927-11-03 Pendeltuerband

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DE465735C true DE465735C (de) 1928-09-25

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