DE462280C - Hydraulische Kippvorrichtung fuer Wagenkasten, insbesondere von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Hydraulische Kippvorrichtung fuer Wagenkasten, insbesondere von Kraftfahrzeugen

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DE462280C
DE462280C DEW71292D DEW0071292D DE462280C DE 462280 C DE462280 C DE 462280C DE W71292 D DEW71292 D DE W71292D DE W0071292 D DEW0071292 D DE W0071292D DE 462280 C DE462280 C DE 462280C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/16Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by fluid-operated mechanisms
    • B60P1/20Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by fluid-operated mechanisms with toothed gears, wheels, or sectors; with links, cams and rollers, or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Hydraulische Kippvorrichtung für Wagenkasten, insbesondere von Kraftfahrzeugen Die Erfindung betrifft eine hydraulische Kippvorrichtung für Wagenkasten, insbesondere von Kraftfahrzeugen, mit vier entriegelbaren Kippgelenken und einem in der Längsmittelebene des Fahrzeuges liegenden waagerechten Druckzylinder. Das Neue der Erfindung besteht darin, daß die Hubhöhenunterschiede bei Hinterkippung und Seitenkippung durch eine Änderung der Kolbenhublänge erreicht werden, die zwangläufig durch das die Entsicherung der hinteren Seitenkipplager bewirkende Steuergetriebe herbeigeführt wird. Es ist dabei an den eine für die Hinterkippung ausreichende Kolbenhublänge besitzenden, von der ölpumpe aus gespeisten Druckzylinder eine durch ein Ventil abschließbare, die Druckseite des Zylinders mit der Saugleitung verbindende Umströmleitung an einer Stelle angeschlossen, die dem für den = Seitenkippwinkel erforderlichen kleineren Kolbenweg entspricht. Weitere Merkmale der Erfindung betreffen das Steuergetriebe für die Kipplager und seine Verbindung mit dem Ventil in der Umströmleitung.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Abb. z ist eine Seitenansicht des Kraftfahrzeugs, Abb. 2 eine Seitenansicht, die im wesentlichen nur den Druckzylinder und die zum Heben des Kastens dienende Wiege veranschaulicht. Abb.3 ist eine Draufsicht auf die Darstellung der Abb. 2 bei abgenommenem Wagenkasten. Abb. q. ist eine Ansicht der Vorderwand des Wagenkastens. Abb.5 ist eine Teilansicht des Steuergestänges für das Ventil der Umströmleitung. Abb. 6, 7 und 8 veranschaulichen die Stellungen dieses Steuergestänges in drei verschiedenen Lagen des als Dreiwegehahn ausgebildeten Ventils der Umströmleitung. Abb. 9 und to zeigen in vergrößertem Maßstabe je eines der hinteren und vorderen Seitenkipplager.
  • Wie aus den Abb. 2 und 3 hervorgeht, wird der Wagenkasten r mit Hilfe eines hydraulischen Zylinders :2 gekippt, der auf dem Fahrzeugrahmen 3 gelagert ist und durch eine Ölpumpe q. gespeist wird. Die Druckleitung dieser Pumpe ist mit 5, die Saugleitung mit 6 bezeichnet. Die Kolbenstange 7 dieses Druckzylinders wirkt auf Querhaupt 8, das an beiden Enden Rollen 9 trägt. Diese laufen auf Schienen ro am Fahrzeugrahmen. Weiter trägt das Querhaupt beiderseits geflanschte Rollen i i, auf die die gebogenen unteren Kanten einer aus zwei Teilen 12 bestehenden Wiege auflaufen, sobald die Kolbenstange aus dem Zylinder heraustritt. Die Wiegenteile 12 sind mittels der Teile 13 an einer Ouerwelle 1q. schwingbar angelenkt, die beiderseits in Lagern 15 am Fahrzeugrahmen drehbar ist. Sobald also die Ölpumpe 4 Öl durch die Leitung 5 in den Zylinder 2 drückt, wird die Wiege z2, 13 in die in Abb. 2 strichpunktiert gezeichnete Lage angehoben, und damit auch der Wagenkasten r.
  • Für den Kasten sind am Fahrzeugrahmen 3 je zwei Seitenkipplager, deren Konstruktion aus den Abb.9 und ro hervorgeht, vorgesehen. Die Lager bestehen aus nach oben offenen Haken 2o, in die sich die durch Zwischenstücke 2i an den Trägern 22 des Kastens r gehaltenen Zapfen 23 einlegen. Die Haken 2o der beiden hinteren Seitenkipplager sind durch eine gemeinsame Welle, die mit der Gelenkwelle 14 für die Wiege 12, 13 identisch sein kann, starr miteinander verbunden, so daß die Lager 15 (Abb. 3 und 9) und weitere Lager 24 für diese Wellen 14 gleichzeitig als Lager für die Hinterkippung dienen. Die Hacken 2o der vorderen Kipplager (Abb. ro) sind starr mit einem Querträger 25 des Fahrzeugrahmens verbunden.
  • Die Sicherung aller Lager geschieht mit Hilfe von Riegeln 26, die durch einen Zapfen 27 am Ende des Hakens angelenkt sind und sich durch ihr Gewicht mit einer Nase 28 gegen die Oberseite der Lagerzapfen 23, diese in den Haken 2o festhaltend, legen. Die Riegel 26 tragen Finger 29, auf welche eigenartig gestaltete, auf einer Welle 3 1 bzw. 3ra sitzende Nocken 30 wirken. Wenn letztere so gedreht werden, daß sie die Finger 29 der Riegel 2,6 freigeben, tritt auch ein Freigeben der Lagerzapfen 23 durch die Riegel 26 und damit eine Entsicherung der Lager ein.
  • Die wahlweise Entriegelung der Seitenkipplager geschieht mit Hilfe von an den beiden seitlichen Längsschienen des Fahrzeugrahmens 3 gelagerten Wellen, die je aus zwei Teilen 3 i und 3 z a bestehen und durch einen gemeinsamen, am Führerstand 32 angeordneten Schalthebel 33 unter Vermittlung eines an dem vorderen Wellenteil 3 z befestigten Hebelarmes 34 verdreht werden können (Abb. r). Die beiden Teile 31 und 3,a jeder Welle sind durch eine Kupplung miteinander verbunden, die einen toten Gang enthält. Zu diesem Zweck trägt das hintere verstärkte Ende 34a des Wellenteiles 31 einen Bolzen 35, der in eine Kupplungsmuffe 36 an dem hinteren Wellenteil 3ra eingreift. Diese ist derart ausgespart, daß durch den Bolzen 35 die Welle 3za erst nach einer Verdrehung der Welle 3 r, beispielsweise um 6o', mitgenommen wird. Wird also der Hebel 33 bewegt, so wird zunächst die Welle 31 und damit der auf dieser sitzende Nocken 30 verdreht, also das zugehörige vordere Seitenkipplager entsichert. Erst bei weiterem Schwenken des Schalthebels 33 wird auch der hintere Wellenteil 31a und damit der auf diesem sitzende Nocken 30 gedreht und das hintere Seitenkipplager entsichert. Da zu beiden Seiten des Fahrzeugrahmens Wellen 31 und 31a angeordnet sind, bestehen drei verschiedene Möglichkeiten der Lagerentsicherung : entweder werden nur die beiden vorderen Seitenkipplager entsichert, dann kann der Kasten um die in den Lagern 15 und 24 ruhende Welle 14 nach hinten gekippt werden, oder es werden auf der einen oder anderen Seite des Wagenkastens beide Kipplager entsichert, so daß der Kasten entweder nach der einen oder nach der anderen Seite kippen kann.
  • Dem erforderlichen Seitenkippwinkel entspricht jedoch ein Weg der Kolbenstange 7, der kleiner ist als der Kolbenhub für die Hinterkippung. Um dieser Tatsache Rechnung zu tragen, ist der Druckzylinder an einer einer Zwischenstellung des Kolbens entsprechenden Stelle 37 mit einer Öffnung versehen, von der eine Leitung 38 nach einem Dreiwegehahn 39 führt (Abb. 2 und 3). An diesen Dreiwegehahn schließt sich weiter eine Umströmleitung 4o an, die mit beiden Enden in die Saugleitung 6 mündet. Unterbricht der Dreiwegehahn 39 die Verbindung des Druckzylinders mit der Umströmleitung, so bewegt sich der Druckkolben bis zur Eintrittsstelle 41 der Saugleitung 6 in den Zylinder aus. Stellt dagegen der Dreiwegehabn 39 eine Verbindung der Zwischenöffnung 37 des Zylinders mit der Umströmleitung 40 und damit der Saugleitung 6 her, so geht der Kolben des Druckzylinders 2 nur so weit, bis er die Öffnung 37 freigibt und damit eine Verbindung der Saug- und .Druckseite der Pumpe unmittelbar herstellt, -so daß diese einen Druck auf den Kolben nicht mehr ausüben kann. Die Wiege 12, 13 wird demgemäß nur um einen Winkel angehoben, der für das seitliche Kippen erforderlich ist.
  • Die Steuerung des Dreiwegehahnes 39 geschieht selbsttätig mit der Entriegelung der hinteren Seitenkipplager; denn nur wenn diese entsichert sind, kann eine Seitenkippung stattfinden. Zu diesem Zweck trägt jeder der hinteren Wellenteile 31a einen Hebelarm 42, der auf eine Zugstange 43 wirkt. Jede der Zugstangen 43 greift an einen gegabelten Winkelhebe144 an, der mit einem kürzeren und einem längeren Finger versehen ist und auf einen Nocken q.5 am Hahnkücken des Dreiwegehahnes wirkt. Wie aus den Abb.6, 7 und 8 hervorgeht, wird beim Drehen eines der hinteren Wellenteile 31a der Nocken 45 des Hahnkückens durch den kürzeren Finger des bewegten Hebels 44 nach der einen Seite geschwenkt und beim Zurückdrehen durch den längeren Finger wieder in die Mittellage, d. h. in die Schließstellung, zurückgeführt. Ebenso wird beim Drehen des anderen hinteren Wellenteiles 3ia der Nocken 45 nach der anderen Seite gedreht. Bei jedem Schwenken des Nockens 45 aus der Mittellage heraus gleitet dieser an dein kürzeren- Finger des jeweils feststehenden Gabelhebels 44 vorbei. Da die Umströmleitung d.o an beiden Enden in die Saugleitung 6 mündet, wird bei jedem Schwenken des Nockens 45 aus seiner Mittelstellung heraus eine Begrenzung der Hublänge des Kolbens im Druckzylinder 2 erzielt, also, da eine Verdrehung der Wellenteile 31a nur stattfindet, wenn eines der hinteren Seitenkipplager entsichert werden soll, gleichzeitig hiermit.
  • Die Senkung des Kastens aus jeder Kipplage zurück in die Fahrstellung geschieht durch die Wirkung des Eigengewichts dann, wenn in üblicher Weise innerhalb der Pumpe die Druckleitung 5 und die Saugleitung 6 miteinander in Verbindung gebracht werden, so daß das vom Kolben im Druckzylinder 2 beim Zurückgehen verdrängte ü1 durch die Druckleitung unmittelbar in die Saugleitung6 geführt wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hydraulische Kippvorrichtung für Wagenkasten, insbesondere von Kraftfahrzeugen, mit vier entriegelbaren Kippgelenken und einem in der Längsmittelebene des Fahrzeuges liegenden waagerechten Druckzylinder, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubhöhenunterschiede bei Hinterkippung und Seitenkippung durch eine Änderung der Kolbenhublänge erreicht werden, die zwangläufig durch das die Entsicherung der hinteren Seitenkipplager (2o) bewirkende Steuergetriebe (33, 31, 3ia) herbeigeführt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an den eine für die Hinterkippung ausreichende Kolbenhublänge besitzenden, von der CSlpumpe (4) aus gespeisten Druckzylinder (2) eine durch ein Ventil (39) abschließbare, die Druckseite des Zylinders (2) mit der Saugleitung verbindende Umströmleitung (40) an einer Stelle angeschlossen ist, die dem für den Seitenkippwinkel erforderlichen kleineren Kolbenweg entspricht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die hinteren Seitenkipplager (2o) entsichernde Teil (3,a) bei seiner Einstellung mittels eines Hebelgestänges (42, 43, 44) derart auf das Ventil (39) der Umströmleitung (40) wirkt, daß das Ventil sich öffnet und eine Verbindung der Druckseite des Zylinders (2) mit der Pumpensaugleitung (6) hergestellt wird. .a..
  4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Entsicherung der beiden Paare von Seitenkipplagern (2o) mit Hilfe zweier an den Längsseiten des Fahrzeugrahmens (3) gelagerter und vom Führersitz (32) aus zu bedienender Wellen erfolgt, von denen jede aus zwei unter Zwischenschaltung eines toten Ganges miteinander gekuppelten Teilen (3i und 3ia) besteht, die derart bewegt werden, daß durch Schwenken des zugehörigen Schalthebels (33) zunächst nur der vordere Wellenteil (31) gedreht und das vordere Seitenkipplager entsichert wird und erst bei weiterem Schwenken des Schalthebels (33) eine Drehung des hinteren Wellenteiles (3 ja) und damit eine Entsicherung des hinteren Seitenkipplagers sowie eine Einwirkung auf das Ventil (39) der Umströmleitung (40) des Druckzylinders (2) herbeigeführt wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Umströmleitung (4o) mit beiden Enden in die Saugleitung (6) mündet und an ihrer Anschlußstelle an der nach der Druckseite des Zylinders (2) führenden Leitung (38) ein Dreiwegehahn (39) o. dgl. eingeschaltet ist, der in der Mittelstellung die am Zylinder angeschlossene Leitung (38) abschließt, dagegen bei seiner Drehung aus der Mittelstellung die Verbindung der Druckseite des Zylinders (2) mit der Saugleitung (6) der Pumpe herstellt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der hinteren Wellenteile (31a) bei seiner Drehung auf einen Nocken (45) am Hahnkücken des Dreiwegehahnes (39) mittels eines gabelförmigen Hebels (4.) mit verschieden langen Gabelarmen derart einwirkt, daß der kürzere Gabelarm des von dem zugehörigen hinteren Wellenteil (31a) bewegten Hebels (44) den Nocken (45) aus seiner Mittelstellung heraus unter Vorbeigang an dem kürzeren Gabelarm ; des jeweils feststehenden Hebels (44) schwenkt und der längere Finger des bewegten Hebels (44) den Nocken wieder in die Mittelstellung zurückführt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch i bis 6, 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenkipplager (2o) hakenförmig ausgebildet und an den Haken Sicherungsriegel (26) angelenkt sind, die sich mit einer Nase (28) gegen die Oberseite von in den Haken (2o) ruhenden Gelenkzapfen (23) des Wagenkastens (i) legen, und die Auslösung der Sicherungsriegel (26) mit Hilfe von Nocken (30) erfolgt, die an den zweiteiligen Wellen (3z, 31d) sitzen. B. Vorrichtung nach Anspruch z bis 7, dadurch gekennzeichnet, daB die hinteren Lagerhaken (2o) durch eine in Lagern (i5, 2q.) am Fahrzeugrahmen (3) ruhende Querwelle (14) miteinander verbunden sind, die gleichzeitig die Gelenkachse einer anhebbaren Wiege (r3) bildet.
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