DE46128C - Neuerungen an Motoren, welche durch Verbrennung von brennbaren Dämpfen oder Gasen Betriebskraft erzeugen - Google Patents
Neuerungen an Motoren, welche durch Verbrennung von brennbaren Dämpfen oder Gasen Betriebskraft erzeugenInfo
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-
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- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Cylinderkolben 1, Fig. 4, saugt zunächst bei Beginn des ersten Vorwä'rtsganges, nachdem
eine Vorrichtung das Ausströmventil 8 offen läfst, auf dem Kolbenwege c g die Verbrennungsproducte
zurück. Dieselben können auch während der Ausströmungsperiode im Cylinder zurückgelassen werden, wenn das Ausströmventil
8 im Punkt b des Kurbelweges geschlossen wird. Sonach öffnet sich das selbstthätige
Ventil 9, Fig. 4, und der Kolben saugt auf seinem ferneren Wege d-h atmosphärische
Luft allein an, um mit dem im Verbrennungsraum 22 zurückgebliebenen Verbrennungsproducten
sich zu vermengen und eine zweite Schicht ttßyi zu bilden. In diesem Ladungsstadium beginnt die Gas- oder Dampfpumpe
durch ein Excenter, welches an der Kurbelwelle mit einer Voreilung von 900 angebracht
ist, das Gas oder brennbaren Dampf in den Cylinder zu drücken, und indem der Kolben
auf dem Wege ο-a die atmosphärische Luft weiter saugt, gelangt auch das Gas durch ein
Ventil 23 und den Kanal 4 in den Arbeitszylinder. Die auf diese Art gebildete dritte
Schicht γ d ε η enthält brennbares Gas oder Dampf, atmosphärische Luft und etwas von den
Verbrennungsrückständen. Diese letzte Schicht γ&εη wird, nachdem jetzt die Saugperiode für die
atmosphärische Luft beendet ist, durch weitere Zuströmung von brennbarem Gas oder Dampf
allein bereichert, was während der schwächeren Compressionsperiode auf dem Kolbenwege a-f,
wo auch der Pumpenkolben seinen Rückgang beendet, durch denselben bewerkstelligt wird.
Es soll nur die Schicht γ & ε η sehr gasreich
werden, auch dann, wenn eine um die Hälfte kleinere Menge von brennbarem Gas oder Dampf
verwendet wird als jene, welche zur Ladung eines ganzen Cylinderinhaltes verwendet werden
müfste.
Die Diagramme Fig. 5 und 6, welche ich an dem Versuchsmotor aufgenommen habe,
bestätigen die Richtigkeit des beschriebenen Verfahrens.
Das Diagramm Fig. 5 wurde bei diesem Ladungs- und Verbrennungsverfahren aufgenommen,
wo das brennbare Gas durch ein Ventil gleichzeitig mit der atmosphärischen Luft
im Wege d-e-a in den Arbeitscylinder vermittelst des Kolbens angesaugt wurde, wobeidie
Pumpe aufser Thätigkeit war. Das Diagramm Fig. 6 wurde mit Hinweglassung des Ventils,
unter Mitwirkung der Gaspumpe in oben beschriebener Weise aufgenommen. Dieses Diagramm
zeigt im Vergleich mit dem in Fig. 5 bei gleicher Compression und kleinerem Gasvolumenverbrauch
eine rasche Verbrennung, höheren Maximaldruck, gröfsere Arbeitsfläche
des Diagrammes, gröfsere Ausnutzung der Wärme und zuletzt die Ausströmung der Verbrennungsproducte
mit einem kleineren Druck.
Der Gaspumpenkolben saugt durch Vermittelung des Gasventils 6, Fig. 2, und das
Andrücken der Feder 15, welche von dem Knaggen 14 bei jeder Umdrehung des konischen
Zahnrades gehoben wird, um den Gasventilkegel brennbaren Dampf oder Gas in die Pumpe, und nachdem diese Ladung von hier
in den Arbeitscylinder hineingetrieben wurde, saugt der Pumpenkolben bei seinem zweiten
Vorwärtsgang durch ein selbsttätiges Ventil 7 atmosphärische Luft ein, welche während der
Ausströmungsperiode in den Arbeitscylinder gedruckt wird, um theilweise bei dem Ventil 8
auszuströmen, theilweise jedoch mit den Rückständen im Cylinder zurückzubleiben. Nachdem
die Ladung des Arbeitscylinders im Punkt/ des Kurbelweges abgeschlossen wird, comprimirt
jetzt der Arbeitskolben die volle Ladung von/ bis c, wo jetzt eine raschere Entzündung
(im Diagramm Fig. 6 ersichtlich) erfolgt, sodann die Kraftentwickelung auf dem Wege
c-d-e-a0. Die Ausströmung der Verbrennungsproducte
beginnt im Punkt aa des Kurbelweges, indem das Ventil 8 durch einen Knaggen ι ο
und Hebel 11, Fig. 1, gehoben und entweder
im Punkt b oder d geschlossen wird.
Die Kraftregulirung wird durch einen gewöhnlichen Kugelregulator in der Weise besorgt,
dafs bei einer constanten Umdrehungszahl, welche der Motor zu verrichten hat, die
Regulatorkugeln stets in der gleichen Höhe schwingen und die Feder 15 dann immer an
dem Knaggen 14 gleitet und das Gasventil 6 öffnet; vergröfsert sich jedoch die Umdrehungszahl
des Motors, so steigen die Kugeln aus ihrer normalen Höhe hinauf, heben die Feder 1 5
über den Knaggen 14, und das Gasventil bleibt geschlossen, was so lange andauert, bis der
Motor seine normale Umdrehungszahl wieder erreicht hat. Die Regulatorfeder 1 5 wird durch
eine Spindel34, welche mit dem Kugelgehäuse 33 verkeilt ist, gehoben und gesenkt. Die Spindel 3 5
hat an jener Stelle, wo der Keil die Spindel 34 mit dem Gehäuse 33 verbindet, einen Schlitz,
in welchem der Keil sammt dem Gehäuse 33 und der Spindel 34 sich auf- und abbewegen
kann. So oft sich nun die Kugeln heben, drücken die Kugelhebel 36, die in die Spindel
eingeschlitzt sind, auf die letztere, und nachdem diese Spindel zwischen dem konischen Rad
und seinem Fufslager festgehalten wird, heben sie das Gehäuse 33 und mit ihm die Spindel 34
sammt der Feder 1 5 in die Höhe. Sinken die Kugeln, dann sinkt auch das Gehäuse und mit
diesem die Spindel und die Feder.
Die Entzündung des brennbaren Dampfes oder Gases in geschlossenen Cylinderräumen
geschieht durch elektrischen Funken auf bekannte Art.
Das Verfahren, aus Flüssigkeiten brennbare Dämpfe zu erzeugen und dieselben den Arbeitscylindern
zur Krafterzeugung zuzuführen, wird wie folgt erläutert:
In einem Behälter 16, wohin die aus dem Arbeitscylinder austretenden heifsen Verbrennungsrückstände
geleitet werden, befinden sich zwei kupferne Kessel, von denen der cylinderförmige
Kessel 12 in Fig. 2 einen zweiten, flügeiförmigen Kessel 13 umfafst. Die an der
inneren Seite des Kessels 12 und an der äufseren Seite des Kessels 13 angebrachten
kupfernen Streifen 3 haben den Zweck, das Ausstrahlen der von den Kesselwänden aufgenommenen
Wärme zu beschleunigen und die aus dem Kessel 13 geschleuderte und zur Verdampfung
bestimmte Flüssigkeit zu zerstäuben.
Der Kessel 13, welcher an der Regulatorspindel
35 befestigt ist, rotirt gleichzeitig mit der letzteren und erhält die zum Verdampfen
bestimmte Flüssigkeit aus einem Gefäfs 27 durch ein Rohr 28, einen Hahn 2g, den hohlen
Raum 19, die Rinne 37 und zuletzt durch die Oeffhungen 21 in sein Inneres, von wo der
hier entwickelte Dampf durch die Oeffnungen 38 entweicht und die Flüssigkeit durch die im'
wulstförmigen Ring angebrachten Löcher 30 in den Kessel 12 hinuntergetrieben wird, um daselbst
in Dampf verwandelt zu werden.
Die Gröfse der beiden Kessel wird so gewählt, dafs die von den Flächen derselben abgegebene
Wärmemenge nur jenes Quantum von Flüssigkeit im Zeitraum zwischen zwei nach einander folgenden Ladungsperioden verdampft,
welches zur einmaligen Ladung der Arbeitscylinder nöthig ist, und die Spannung der so
erzeugten brennbaren Dämpfe 0,25 bis 0,3 Atmosphären nicht übersteigt.
Bei jeder Umdrehung der Kurbelwelle gelangt je eine Ladung Flüssigkeit in den Kessel 13,
wogegen eine zweite Ladung schon als brennbarer Dampf in den oberen Räumen des Kessels 12 zur Füllung der Arbeitscylinder
durch das Gasventil 6 und die Pumpe bereit ist.
Die nöthige Wärme in dem Behälter 16 kann auch durch das Einstellen einer brennenden
Lampe oder einer anderen, Wärme erzeugenden Vorrichtung in dem Behälter 16 selbst hervorgebracht werden, was namentlich
dann nothwendig sein wird, wenn der Motor in Betrieb gesetzt werden soll.
Um eine theilweise Luftleere zu vermeiden, welche in den Kesseln 12 und 13 dann entstehen
könnte, wenn die Spindel 35 nicht rasch genug das Einlafsventil 26 öffnen würde oder
die Rinnen verstopft wären, wird ein selbstthätiges Federventil 32 angebracht, welches für
den Fall einer Verdünnung des Dampfes in den Kesseln den Zutritt der atmosphärischen Luft
in dieselben gestattet.
■ Um das beschriebene Verdampfungsverfahren einer Flüssigkeit zur Erzeugung brennbarer
Dämpfe mit den jeweiligen Anforderungen der Arbeitscylinder in Einklang zu bringen, d. h.
damit der Apparat zur Verdampfung nicht mehr Flüssigkeit erhalte, als zwei nach einander
folgende Cylinderladungen an brennbaremDampf nöthig haben, ferner damit der Arbeitscylinder
für jede Krafterzeugung durch die Pumpe das nöthige Quantum brennbarer Dämpfe erhalte,
ist bei dem Verdampfungsapparat der Regulator so eingerichtet, dafs, wenn sich beim Kraftüberschufs
seine Kugeln aus der normalen Höhe schwingen, gleichzeitig mit dem Absperren der
Dampfzuströmung durch das Ventil 6 in die Pumpe und die Arbeitscylinder auch die Zuströmung
der Flüssigkeit in den Kessel 13 durch ein Ventil 26, welches an der beweglichen
Spindel 34 angebracht ist, absperrt.
Das Verfahren findet seine Anwendung sowohl bei den liegenden, wie auch bei den
aufrechtstehenden Motoren, bei Lokomobilen, wie in Fig. 1 dargestellt, bei den Lokomotiven
und ganz oder theilweise bei den zur Zeit im Betrieb stehenden Motoren.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Ein durch die Verbrennung brennbarer Dämpfe oder Gase Betriebskraft erzeugender Motor, bei welchem die brennbaren Dämpfe oder Gase mit Hülfe einer direct von der Kurbelwelle des Motors angetriebenen, mit 90 ° Voreilung arbeitenden Pumpe dem Arbeitscylinder in zwei Theilen zugeführt werden und die Ladung des Arbeitscylinders in der Weise vor sich geht, dafs der Arbeitskolben beim Beginn seines ersten Vorwärtsganges zuerst Verbrennungsrückstände allein, sodann bis zur Hälfte des Kolbenweges atmosphärische Luft allein, auf der zweiten Hälfte dieses Kolbenweges die atmosphärische Luft weiter ansaugt, während die Pumpe die Hälfte ihrer Ladung an brennbaren Gasen in den Verbrennungsraum des Arbeitscylinders drückt, dafs ferner bei dem darauf folgenden Rückgang des Kolbens das früher angesaugte Gemenge comprimirt wird und dann die Pumpe die zweite Hälfte ihrer Ladung in den Verbrennungsraum des Arbeitscylinders drückt, worauf bei weiterem Rückgang des Kolbens das gesammte Gemenge comprimirt und entzündet wird.Bei dem Motor, Anspruch 1., die Stellung des Knaggens ι ο zum Hebel 11 und zur Kurbelwelle in der Weise, dafs das Ventil 8 entweder vor dem Schlufs des zweiten Kolbenrückganges zur Zeit der Ausströmung der Verbrennungsrückstände oder beim Beginn des ersten Kolbenganges zur Zeit des Ansaugens geschlossen wird.
Bei dem Motor, Anspruch 1., eine Anordnung zur Erzeugung des für eine einmalige Ladung des Arbeitscylinders nöthigen Quantums an brennbaren Gasen von einem Druck von 0,25 bis 0,3 Atmosphären, bestehend aus einem mit inneren Rippen versehenen feststehenden Heizkessel 12, einem in letzterem hängenden, an der Regulatorspindel 35 des Motors_ befestigten und mit derselben rotirenden Zerstäubungskessel 13, einem auf der Regulatorspindel angeordneten Ventil 26, welches den ZufLufs der zu verdampfenden und in den Kessel 12 eintretenden Flüssigkeit regulirt und einer ebenfalls auf der Regulatorspindel angebrachten Feder 15, welche das Gasausströmungsventil 6 öffnet und schliefst.Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE46128C true DE46128C (de) |
Family
ID=321256
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT46128D Expired - Lifetime DE46128C (de) | Neuerungen an Motoren, welche durch Verbrennung von brennbaren Dämpfen oder Gasen Betriebskraft erzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE46128C (de) |
-
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- DE DENDAT46128D patent/DE46128C/de not_active Expired - Lifetime
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