DE460604C - Fassverschluss - Google Patents

Fassverschluss

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DE460604C
DE460604C DESCH78069D DESC078069D DE460604C DE 460604 C DE460604 C DE 460604C DE SCH78069 D DESCH78069 D DE SCH78069D DE SC078069 D DESC078069 D DE SC078069D DE 460604 C DE460604 C DE 460604C
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DE
Germany
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iron
barrel
bung
closure
sheet metal
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Expired
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DESCH78069D
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English (en)
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LUDWIG HETZ
XAVER SCHMITT
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LUDWIG HETZ
XAVER SCHMITT
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D45/00Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
    • B65D45/02Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface
    • B65D45/28Elongated members, e.g. leaf springs, located substantially at right angles to closure axis and acting between the face of the closure and abutments on container

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description

  • Faßverschluß. Die Erfindung bezieht sich auf einen Spundlochverschluß für Transport- und Lagerfässer, insbesondere für Wein-, Branntwein- und Essigfässer. Es sind außer dem allgemeinen Verschluß mittels Querscheibe und aufgenageltem Spundblech einige Verschraubverschlüsse bekannt, bei welchen Eisenplatten mittels Schrauben an den Dauben sowie unter den Reifen befestigt sind und bei welchen der Verschlußpfropfen mittels einer Feder und Schließhaken festgehalten wird; während des Transportes vervollständigt eine zweite Eisenplatte .den Verschluß. Derartige Verschlüsse sind jedoch nur bei Milch- und Fischfässern verwendbar, weil bei diesen erstens Eisenteile (Schrauben) in das Faßinnere eindringen, ferner infolge des hohen Aufbaues ein Rollen des vollen Fasses ohne Beschädigung des Verschlusses unmöglich ist und schließlich, weil infolge des festsitzenden Spundes ein tiefes, die Dichtigkeit des Verschlusses gewährleistendes Einführen des Spundes nicht ermöglicht wird. Bei diesen festsitzenden Spunden werden die Ränder des Spundloches schon bei zwei- oder dreimaligem Gebrauch beschädigt.
  • Auch der allgemein übliche Verschluß mittels Querscheibe und Spundbleches hat -sehr große Nachteile. Durch das Einschlagen und Herausschlagen der Querscheibe und Aufnageln des Bleches werden nur zu oft die Spunddauben bis zur Unbrauchbarkeit beschädigt; ebenso gehen jedesmal Querscheibe und Blech verloren. Diese Nachteile sind alle durch die Erfindung behoben. Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar ist Abb. i eine Draufsicht, Abb. a ein Schnitt nach Linie A-B der Abb. i.
  • Ein Eisenbanda mit dem Scharnierr wird unter dem Faßreifen b mittels einer Niet mit diesem verbunden und ist an seinem Ende c aufgebogen, um ein Abgleiten des Reifens und das Hervorziehen des Eisenbandes zu verhindern.
  • Das Eisenband wird dann durch die Blechplatte d geschoben. In der-Mitte dieser Blechplatte befindet sich ein Loche, durch welches eine Schraube/ gesteckt wird. Der Spundh ist durchbohrt und hat an seinem unteren Teil eine Aussparung g, in welcher die Schraube/ mit einer Mutter fest verschraubt ist. Mit einem Kork i wird die Aussparung fest verschlossen.
  • Die Blechplatte d hat zwei Einschnitte s und t, durch welche das Eisenband a derart geschoben wird, daß der mittlere Teil, an welchem sich der Spund h befindet, unten, d. i. an der dem Faß zugekehrten Seite, sitzt. Die oberen, das sind die dem Faß abgekehrten Teile der Blechplatte, sind hochgetrieben, um ein leichtes Durchschieben des Bandes a durch die Platte d zu ermöglichen.
  • Zur Befestigung und zum Zuhalten des Spundes dient dann ein Verschlußstück. Unter dem Faßreifen h ist das Verschlußstück Z in gleicher Weise wie Eisenband a unter dem Reifen b befestigt und beim hochgebogen. Die beiden Seitenbachen Z sind ebenfalls hochgebogen und haben je einen Schlitz n zum Durchstecken des Steckers o mit dem Lochp zur Aufnahme einer Plombe oder eines Schlosses. Eisenband a hat am Ende, -d. i. an dem Verschlußstück, das Loch g zur Durchführung eines Drahtes nach p, an welchem die Plombe befestigt wird.
  • Die Anwendungsweise ist folgende Nach Befestigung des Eisenbandes a und des Verschlußstückes l an den Reifen werden diese wieder fest angetrieben. Auf das Eisenbanda, welches infolge des Scharniers Y hochzuklappen ist, wird die Blechplatte d mit dem Spund h aufgeschoben, bis zur Höhe des Spundloches das Band heiuntergeklappt und mit einem leichten Hammerschlag ins Spundloch .eingetrieben. Das Ende des Bandes a kommt in Verschlußstück l zu liegen; Stekker o wird durch die Schlitze n über das Banda geschoben, und. der VersclJuß ist nach Anlage einer Plombe gesichert.
  • Das öffnen geschieht dementsprechend falgendermaßen: Nach Entfernen der Plombe oder des Schlosses und Herausziehen des Steckers o wird Eisenband a leicht angehoben, wobei sich der Spund infolge der Hebelwirkung des Bardes a hebt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Faßverschluß, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem in bekannter Weise an dem eilen mittleren Faßreifen (b) abklappbar (Y) befestigten Eisenband (a) eine gürtelschnallenartig verschiebbare Platte (d), welche den Spund trägt, angeordnet ist, und das Eisenband .zwischen zwei Lappen (L) eines am anderen mittleren Faßreifen (k) befestigten Verschlußstückes (m) niedergeklappt wird, wo es in bekannter Weise durch Einschieben des Steckers (o) gesichert wird.
DESCH78069D 1926-02-27 1926-02-27 Fassverschluss Expired DE460604C (de)

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DE460604C true DE460604C (de) 1928-06-04

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ID=7441532

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