DE436709C - Spundlochverschluss - Google Patents

Spundlochverschluss

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Publication number
DE436709C
DE436709C DEL61082D DEL0061082D DE436709C DE 436709 C DE436709 C DE 436709C DE L61082 D DEL61082 D DE L61082D DE L0061082 D DEL0061082 D DE L0061082D DE 436709 C DE436709 C DE 436709C
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DE
Germany
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bunghole
sleeve
sealing
closure
stave
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Expired
Application number
DEL61082D
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English (en)
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HERMANN LEHNEN
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HERMANN LEHNEN
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D39/00Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D39/08Threaded or like closure members secured by rotation; Bushes therefor
    • B65D39/082Bung-rings and bungs for bung-holes
    • B65D39/086Separated bung-rings made by several elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Spundlochverschluß. Die Erfindung bezieht sich auf einen Spundlochverschluß aus zwei ineinandergetchraubten, mit scharfkantigen Rippen dichtenden Flanschbüchsen.
  • Das Neue besteht darin, daß die auf dem innerenFlansch sitzende scharfkantige Dichtungsrippe oval ausgebildet ist.
  • Durch die ovale Ausbildung der inneren Dichtungsrippe wird das sonst unvermeidbare 12itdrehen der inneren Flanschbüchse beim Einsetzen des Verschlusses in das Spundloch unter gleichzeitiger Abdichtung desselben verhindert.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen: Abb. r den Verschluß von oben gesehen, -Abb. :2 die Gegenbüchse von unten gesehen, Abb. 3 einen Querschnitt durch den in ein F aß eingesetzten Verschluß, Abb. 4 eine Einzelheit.
  • Der Faßverschluß besteht in der Hauptsache aus der konischen Spundlochbüchse a, der Gegenbüchse b und dem Verschlußstopfen c. Die drei Teile sind ineinander schraubbar, und zwar werden die Gegenbüchsen b in die Spundlochbüchse d und der Verschlußstopfen c in die Gegenbüchse b eingeschraubt. Zur Unterstützung der durch die Bohrung d geschwächten Daube e ist die Konusbüchse a mit einer länglichen Platte a1 versehen, auf deren der Daube zugekehrten Seite eine h:nglichrunde scharfkantige Rippe f angeordnet ist, die beim Anziehen der Büchse a durch die Gegen'#üchse b in das Fleisch der Daube e eindringt und die Bohrung d von innen her abdichtet. Auf der Unterseite des Flansches b1 der Gegenbüchse b ist eine Dichtungsrippe g für die äußere Dichtung zentrisch angeordnet, die außerdem mit rückwärtsgerichteten Zähnen g1 (Abb. q.) besetzt ist, so daß sie nicht nur dichtet, sondern auch ein selbsttätiges Zurückdrehen der Gegenbüchse b verhindert, indem die Zähne g1 sich im Fleisch der Daube festsetzen und damit das Zurückschrauben erschweren. Bei feuchter Daube wird die Wirkung der Zahnsicherung noch erhöht. In der Verbindungsstelle der konischen Daubenbohrung d wird durch die konische Spundlochtüchse a eine fast genügende Dichtung erzielt, die durch die in einigem Abstand gegeneinanderwirkenden Dichtungsrippen f und g vervollkommnet wird.
  • Die Dichtung des Spundlochs wird durch eine konische Verbindung erzielt, indem die Gegenbüchse b mit einem konischen Sitz b2 versehen ist, auf den der Verschlußstopfenkonus c1 durch Einschleifen aufgepaßt ist.
  • Zur Sicherung des Spundlochs kann der Verschlußstopfen c mit einer Plombe h versehen werden, die in einer Bohrung i versenkt wird.
  • Der Faßverschluß liegt flach auf der Daube auf bzw. tritt kaum über dieselbe hervor, um in keiner Weise störend zu wirken und besonders beim Rollen eines Fasses nicht hinderlich zu sein. Die Schlüsselangriffe h und l der Gegenbüchse b und des Verschlußstopfens c sind deshalb auch versenkt angeordnet. Das Einschrauben und Lösen des Verschlusses erfolgt mittels den Schlüsselangriffen k und l entsprechenden, in der Zeichnung nicht dargestellten Schlüsseln.
  • Der vorbeschriebene Faßverschluß eignet sich besonders für Versandholzfässer aller Art, bei denen das Spundloch zuverlässig sein muß und trotzdem leicht geöffnet werden soll. Der Verschluß verhindert vorteilhaft Daubenbrüche oder sonstige Beschädigungen in der Nähe des Spundlochs, da die Daube durch die Unterstützungsplatte ra bedeutend verstärkt worden ist. Da der Verschluß ein dauernder ist, so kommt auch ein Erneuern der Spundlochdaube, was bei den bekannten Verschlüssen immer wieder geschehen muß, nicht mehr in Frage.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spundlochverschluß aus zwei ineinandergeschraubten, mit scharfkantigen Rippen dichtenden Flanschbüchsen, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem inneren Flansch (a1) sitzende scharfkantige Dichtungsrippe (f) oval ausgebildet ist.
DEL61082D Spundlochverschluss Expired DE436709C (de)

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DE436709C true DE436709C (de) 1926-11-09

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