DE46028C - - Google Patents

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DE46028C
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DE
Germany
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shaft
meat
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DENDAT46028D
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English (en)
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/30—Mincing machines with perforated discs and feeding worms
    • B02C18/301—Mincing machines with perforated discs and feeding worms with horizontal axis
    • B02C18/304—Mincing machines with perforated discs and feeding worms with horizontal axis with several axially aligned knife-perforated disc units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei dieser Fleischmühle sind folgende Punkte besonders beachtet worden, um dieselbe möglichst allen Ansprüchen gerecht zu machen, bezw. diejenigen Uebelstände, welche sich bei den bekannten Einrichtungen gezeigt, möglichst zu beseitigen.
Zunächst ist die Fleischzuführung eine bessere, indem ein Vorschneiden des Fleisches stattfindet, ehe dasselbe mittelst der Schnecke durch die durchlöcherte Scheibe gedrückt wird, vor welcher sich die Messer bewegen. Dann sind sowohl die Transportwelle als auch die Messerwelle leicht zugänglich hinter einander gelagert. Beide drehen sich mit gleicher Tourenzahl, jedoch entgegengesetzt, wodurch also die doppelte Geschwindigkeit entsteht.
Ferner ist die Transportwelle bezw. die darauf angebrachte Schnecke aus Stahlblech und schneidet ebenfalls das Fleisch an dem sie umgebenden und sich mit geringerer Geschwindigkeit bewegenden Mantel schon in kleinere Stücke, so dafs die Zerkleinerung mehr in der ganzen Maschine nach und nach und nicht blos vor den durchlöcherten Scheiben geschieht, wodurch selbstverständlich ein leichteres Arbeiten mit derselben ermöglicht wird.
Schliefslich ist man im Stande, diese Transport- und Messerwelle, welche von einer Schwungradwelle Bewegung erhalten, waag-. recht oder senkrecht anzuordnen. Letztere Ausführung ist besonders für die Fleischzuführung sehr günstig.
Auf der Zeichnung ist in Fig. 1 ein Längsschnitt, in Fig. 2 ein Querschnitt und in Fig. 3 ein Grundrifs dargestellt. Die Fig. 4 bis 6 zeigen noch einige Querschnitte verschiedener Einzelheiten.,
In dem festen, mit Trichter b versehenen Gehäuse α bewegt sich ein auf der Transport-, welle c drehbar gelagerter Mantel d, und zwar in derselben Richtung wie die Transportwelle, jedoch mit bedeutend kleinerer Geschwindigkeit als diese. Am Umfang dieses Mantels befindet sich unter dem Trichter b des festen Gehäuses a ebenfalls eine Oefmung e von etwa der Gröfse der unteren Trichteröffnung/; vor dieser Oeffnung in d liegt ein Messer g, welches das Fleisch, das sich in der Trichteröffnung f befindet, bei seiner Umdrehung abschneidet und durch die Oeffhung e des Mantels der Schnecke zuführt. Mehrere mit der Transport welle gleichlaufende Rippen r am Umfang des Mantels halten das Fleisch beim Umdrehen dieser Welle fest, da ja Mantel und Transportwelle mit anderer Geschwindigkeit laufen.
Gleichzeitig zerschneidet die auf der Transportwelle befestigte Schnecke s aus Stahlblech das Fleisch weiter in kleinere Stücke. Der Mantel trägt an seinem vorderen Ende ferner die durchlöcherten Stahlscheiben h, welche sich mit ersterem in derselben Richtung bezw. mit derselben Geschwindigkeit drehen. Die Messerwelle i stöfst stumpf gegen die Transportwelle c, auf derselben sitzen dicht vor den Stahlscheiben h die Messer u, welche sich entgegengesetzt zu den Scheiben h drehen.
Man kann, wie in der Zeichnung angenommen, mehrere Messer und Scheiben hinter
einander anordnen, wenn man die Zerkleinerung allmälig vornehmen will. Die Lagerung der Transport- bezw. Messerwelle kann verschieden sein, die Zeichnung zeigt eine der gewöhnlichen Anordnungen mit waagerechten Wellen c und i. Dieselben können jedoch auch senkrecht liegen. Der Antrieb bei beiden erfolgt durch eine besondere Schwungradwelle k, und zwar bei ersterer durch die beiden Kettenräder, Riemscheiben u. dergl. Z und m mit gleicher Umdrehungsrichtung, bei letzteren durch die Zahnräder η und ο mit entgegengesetzter Umdrehung. Desgleichen erfolgt die Bewegung des Mantels d durch die Räder ρ q und t ebenfalls von der Schwungradwelle k aus in der Richtung der letzteren; t ist ein leicht auswechselbares Rad. Man kann auch den Mantel d nebst der Transportwelle durch je ein Zahnradpaar von k treiben, dagegen bei dem Antrieb der Messerwelle drei Räder nehmen, wovon das eine ein Zwischenrad ist, wodurch die Wellen ebenfalls die oben angegebenen Drehungsrichtungen u. s. w. erhalten.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bei Fleischschneidemaschinen mit Förderschnecke, Messerwelle und Lochscheiben die Anordnung einer mit Rippen und einer oder mehreren Oeffnungen unterhalb des Fülltrichters versehenen Trommel d innerhalb des Gehäuses a, welche sich mit den Lochscheiben in derselben Richtung wie die Schneckenwelle, aber mit geringerer Umdrehungsgeschwindigkeit dreht, und wobei ein an der Trommel befestigtes Messer g das in dem Fülltrichter befindliche Fleisch abschneidet.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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