DE46022C - Schäumapparat für Giefserei - Google Patents

Schäumapparat für Giefserei

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Publication number
DE46022C
DE46022C DENDAT46022D DE46022DA DE46022C DE 46022 C DE46022 C DE 46022C DE NDAT46022 D DENDAT46022 D DE NDAT46022D DE 46022D A DE46022D A DE 46022DA DE 46022 C DE46022 C DE 46022C
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DE
Germany
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metal
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slag
foundry
strainer
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DENDAT46022D
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P. GALLAS in Frankfurt a. M
Publication of DE46022C publication Critical patent/DE46022C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C9/00Moulds or cores; Moulding processes
    • B22C9/08Features with respect to supply of molten metal, e.g. ingates, circular gates, skim gates
    • B22C9/086Filters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Schäumerapparate haben den Zweck, beim Giefsen die Unreinigkeiten des Metalles abzusondern und auszuscheiden, damit schlackenfreier Gufs entsteht. Der Apparat ist in beiliegender Zeichnung, Fig. 1 bis 4, dargestellt und besteht aus einem Eingufstrichter A im Oberkasten, Einlauftrichter B im Unterkasten, dem Metallsammelraum C, dem Schlackensammelraum D, dem Kerne E, welcher die Einlafsrinne F vom Metallsammelraum C trennt, und der Einlafsrinne F, welche das flüssige Metall nach der Form G führt. Die Neuerung besteht darin, dafs in dem Metallsammelraum ein Seiher H angebracht wird, der bewirkt, dafs alles eingegossene Metall vollständig gereinigt zur Form gelangt.
Der Seiher H schäumt, wie man zu sagen pflegt, das Metall ab und läfst die leichten Theile in dem Schlackensammelraum D zurück, da die Schlackenunreinigkeiten, wenn kein Druck von oben in dem Sammelraum auf dieselben wirkt, oberhalb des Seihers schwimmen, wodurch das Metall ganz rein und schlackenfrei zur Form kommt. Der Seiher H hat keine Kernmarke, sondern ist so geformt, dafs er genau in die Rundung des Sammelraumes C pafst. Der untere Theil des Seihers H reicht bis fast auf den Boden des Sammelraumes C, so dafs das eingegossene Metall durch den Einlafstrichter B durch die untere Oeffnung des Seihers H bei d emporsteigt und so in den oberen Theil des Sammelraumes gelangt. Beim Eingiefsen des Metalles in die Form G ist darauf zu achten, dafs der Trichter A sofort mit dem flüssigen Metall vollgefüllt und so lange vollgehalten wird, bis die Form G vollständig gefüllt ist; denn dadurch, dafs das Metall von unten her in den oberen Theil des Sammelraumes C gebracht und durch beständige Füllung dasselbe einer starken Pressung unterworfen wird, werden die leichten Theile als Schlacken und Gase in die Höhe bezw. den oberen Theil des Schlackensammelraumes D getrieben und dort zurückgehalten, während das schwere, reine Metall durch die konischen Löcher e des Seihers H wieder in den unteren Theil des Metallsammeiraumes C, von dort durch die Rinne F in die Form G gelangt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Anordnung eines Seihers H an Schäumerapparaten für Giefsereizwecke, um vollständig schlackenfreien Gufs herzustellen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT46022D Schäumapparat für Giefserei Expired - Lifetime DE46022C (de)

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DE46022C true DE46022C (de)

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ID=321160

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DENDAT46022D Expired - Lifetime DE46022C (de) Schäumapparat für Giefserei

Country Status (1)

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DE (1) DE46022C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976497C (de) * 1943-03-03 1963-11-07 W & W Schenk K G Eingiesskanal zum Giessen von Metallen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE976497C (de) * 1943-03-03 1963-11-07 W & W Schenk K G Eingiesskanal zum Giessen von Metallen

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