DE459583C - Schreibzeug - Google Patents
SchreibzeugInfo
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- DE459583C DE459583C DEK100635D DEK0100635D DE459583C DE 459583 C DE459583 C DE 459583C DE K100635 D DEK100635 D DE K100635D DE K0100635 D DEK0100635 D DE K0100635D DE 459583 C DE459583 C DE 459583C
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- writing utensils
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- Expired
Links
- 238000007654 immersion Methods 0.000 claims description 8
- 239000000976 ink Substances 0.000 description 11
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43L—ARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
- B43L25/00—Ink receptacles
- B43L25/02—Ink receptacles with separate dipping-cups
Landscapes
- Pens And Brushes (AREA)
Description
- Schreibzeug. Die Erfindung betrifft ein Schreibzeug mit mehreren unter eine gemeinsame Eintauchöffnung drehbaren Tintenbehältern für verschiedene Tinten. Von den bisher bekannten Tintenfässern unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß die einzelnen Tintenbehälter zwischen dem Boden und Dekkel eines drehbaren Einsatzes festgeklemmt sind, und daß der Einsatz mit seinem Deckel durch. eine Feder luftdicht gegen die Innenseite der Kappe abschließt, so daß ein durch längeren Nichtgebrauch verursachtes Eintrocknen, was besonders bei Tuschen leicht der Fall ist, nicht erfolgen kann. Durch eine Vorrichtung, bestehend aus einem federnden Schalthebel, der hinter im Einsatzboden befindliche Nocken greift, kann der Einsatz gedreht und so die einzelnen Behälter unter die Eintauchöffnung in der Kappe gebracht werden. In bekannter Weise wird durch ein in der Kappe befindliches Schauloch eine auf dem Einsatz angebrachte Farbmarke sichtbar; dadurch ist die jeweils unter der Eintauchöffnung befindliche Tinte erkennbar.
- In der Zeichnung ist eine Ausführungsart der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i und Abb. z das Tintenfaß teilweise in Ansicht und teilweise im Schnitt, Abb.3 eine Darstellung des Einsatzes mit Draufsicht auf den Boden und auf den Deckel, Abb. 4 eine Darstellung eines Tintenbehälters.
- Das Tintenfaß besteht beispielsweise aus einer runden Bodenplatte a, die in ihrer Mitte die Achse b trägt. Um diese Achse b ist der Einsatz c drehbar. Der Deckel des Einsatzes c hat so viele Eintauchöffnungen d und Farbmarken e, wie sich Tintenbehälter darunter befinden. Der Boden des Einsatzes hat an der Unterseite für je einen Tintenbehälter zwei -Nocken f, die z. B. bei vier Behältern in einem Winkel von q.5° zueinander stehen. Die Tintenbehälter g haben um die Eintauchöffnung h einen elastischen Ring i eingelegt. Dieser steht etwa zur Hälfte seiner Dicke vor und hat den Zweck, die einzelnen Behälter g fest und luftdicht zwischen Boden und Deckel des Einsatzes c zu halten. Das Befördern der verschiedenen Tinten unter die Eintauchöffnung k der Kappe l geschieht durch Drehung des Hebels m, der durch den Druck der Feder n unter den Boden des Einsatzes gedrückt wird und hier hinter die einzelnen \Tocken f greift. Ein Zurückdrehen des Einsatzes c beim Zurückschieben des Hebels na ist nicht möglich, denn ersterer wird durch die Feder o, welche hinter einen der Nocken f greift, in seiner Stellung festgelfälten. Das Ganze wird -von der Kappe 1, die an einer Stelle die Eintauchöffnung k und das Schauloch p hat, umschlossen. Die Kappe 1 wird durch den auf der Achse aufgeschraubten Knopf q festgehalten. Durch den Druck der Feder n wird der Einsatz c mit seinem Deckel gegen die Innenseite der Kappe l gedrückt, und da beide Teile genau eben eingeschliffen sind, so wird hierdurch ein luftdichter Abschluß erzielt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Tintenfaß mit mehreren um eine Achse herum angeordneten und unter eine gemeinsame, in einer Gehäusekappe angebrachte Eintauchöffnung drehbaren Tintenbehältern, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Tintenbehälter (g) zwischen Boden und Deckel eines Einsatzes (c) festgeklemmt sind und der Einsatz (c) mit seinem Deckel durch eine Feder (n) luftdicht gegen die Innenseite des Kappendeckels (1) gedrückt wird, wobei die Drehung der einzelnen Behälter (g) unter die Kappenöffnung (k) durch einen federnden Schalthebel (in) erfolgt, der hinter Nocken (f) des Einsatzbodens greift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK100635D DE459583C (de) | Schreibzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK100635D DE459583C (de) | Schreibzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE459583C true DE459583C (de) | 1928-05-07 |
Family
ID=7239459
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK100635D Expired DE459583C (de) | Schreibzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE459583C (de) |
-
0
- DE DEK100635D patent/DE459583C/de not_active Expired
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