DE459290C - Verfahren zur Herstellung vollstaendig oder weitgehend saeurefester Hohlkoerper durch Schleudern unter Anwendung von Bindemitteln, die unter dem Einfluss von Waermezufuhr aus einem festen in einen teigigen und fluessigen Zustand uebergehen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung vollstaendig oder weitgehend saeurefester Hohlkoerper durch Schleudern unter Anwendung von Bindemitteln, die unter dem Einfluss von Waermezufuhr aus einem festen in einen teigigen und fluessigen Zustand uebergehenInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
- Verfahren zur Herstellung vollständig oder weitgehend säurefester Hohlkörper durch Schleudern unter Anwendung von Bindemitteln, die unter dem Einfluß von Wärmezufuhr aus einem festen in einen teigigen und flüssigen Zustand übergehen. Die Herstellung von Hohlkörpern mit beliebigen Querschnitten nach dem Schleuderverfahren, insbesondere dieAnwendung dieses Verfahrens in irgendeiner Form für die Bildung von Hohlkörpern aus Zementmischungen, sowie die Herstellung von "Zementrohren mit oder ohne Metalleinlagen oder aus sonstigen Gemengemischungen ist bekannt.
- Diese außerordentlich wirtschaftliche und schnelle Herstellungsweise, die sich bei der Herstellung von Hohlkörpern unter Überführung von Gemengen aus einem flüssigen, in der Regel suppigen Zustande in einen festen Zustand beim Schleuderverfahren ergibt, soll nun gemäß der Erfindung auch in Anwendung gebracht «-erden zur Herstellung von Hohlkörpern, Gefäßen o. dgl., die iin fertigen Zustand als weitgehend säurefest oder als vollständig säurefest, beispielsweise gegen Salpetersäure, bezeichnet «-erden können.
- Die Schleudermaschine bekannter Bauart, die in Anwendung gebracht wird. hat der Hauptsache nach folgenden Aufbau.
- Auf zwei wagerecht liegenden Wellen sind Laufräder finit oder ohne Rand angeordnet, zwecks Tragung und Drehung der Schleuderform. Eine dieser Wellen wird in Umdrehung versetzt, während die andere durch die lose aufliegenden Laufringe der Form unter dem Einfluß der Reibung zwischen den Laufringen und zwischen den Tragrollen zum Mitlaufen gebracht wird. Die Form zur Bildung der Hohlkörper ist eine wagerecht liegende Form aus Metall o. dgl. Die Form kann zwei und mehrteilig sein, mit und ohne Selbstdichtung an den Teilfugen. Auch eine besondere Einlage in bekannter Ausführung aus dünnem Metall, Eisenblech, Weißblech, Aluminium o. dgl., die auch, wie gleichfalls bekannt, Erhebungen oder Eindrücke haben darf, kann in Anwendung gebracht «-erden.
- Wird mit einer solchen Einlage gearbeitet, so könnte man diese auch als eigentliche Form und die darumliegende zwei- oder mehrteilige Form als Schutzform bezeichnen.
- Gemäß der Erfindung werden nun in eine derartige Form sämtliche Rohstoffe, welche zur Bildung der säurefesten Hohlkörper not-«-endig sind, in festem Zustande, gemischt oder ungemischt, eingebracht. Seitlich ist die Form durch Deckel oder Ränder verschlossen oder entsprechend begrenzt.
- Diese Form wird erwärmt, und damit wird auch den Rohstoffen, also den Bindemitteln und sonstigen Teilen, wie bituminösen Stoffen, Pech. Teer, Asphalt, keramischen Beimengangen. Steinen u. dgl., aus denen die Hohlkörper hergestellt werden, Wärme' zugeführt. Die Art der Erwärmung kann in bekannter und zweckentsprechender Weise beliebig ausgeführt werden.
- Unter dem Einfluß der Wärme wird bei den Bindemitteln ein gewisser Flüssigkeitszustand erreicht, der jedoch, wenn der fertige Formling eine vollständig gleichmäßige Beschaffenheit haben soll, zweckmäßig nicht zu dünnflüssig sein darf. Es wird dann in üblicher Weise die Schleuderung bewirkt. Nachdem sich dadurch die Formgebung und Verdichtung ergeben hat, erfolgt die Abkühlung der Form und des im Innern der Form befindlichen Formlings unter Anwendung von Kühlluft, Wasser o. dgl., so daß der Inhalt der Form durch diese besondere Abkühlung wieder verfestigt wird.
- Es kann sich nach der Erfindung das Verfahren der Herstellung solcher Hohlkörper auch anders abspielen, und zwar derart, daß zuerst die Form mit den seitlichen Deckeln oder Rändern abgeschlossen allein zur Erwärmung gelangt und dann erst durch Öffnunwen in diesen Deckeln oder durch die öffnung, welche die Ränder an sich bieten, das Einbringen der festen Rohstoffe in die schon heiße Form erfolgt. Die Schleuderung und die Abkühlung ergibt sich auch dann, wie vorher beschrieben.
- Auch können nach der Erfindung nichtrunde Körper, beispielsweise Schalen und Rinnen, hergestellt werden. Es werden dann zweckmäßig eine größere Anzahl Formen, in einer Haltevorrichtung gegenüberliegend, angeordnet. Die so angeordneten Formen können auch Kerne beliebigen Querschnitts aus Eisen, Holz o. dgl. enthalten. Die Füllung, Verdichtung, das Abkühlen, mithin die Überführung aus einem festen in einen mehr oder weniger flüssigen Zustand und dann wiederum die Verfestigung durch das Abkühlen, erfolgt genauso, wie dieses varstehend beschrieben wurde.
- Bei Hohlkörpern, die große Abmessungen und starke Wandstärken haben, wird zweckmäßig außer der Abkühlung von außen auch eine solche von innen in Anwendung gebracht. Es wird dieses durch Belüftungsöffnungen an den Deckeln und Durchziehen von Kühlluft oder von Kühlflüssigkeit durch das Innere des Hohlkörpers ermöglicht.
- Wird Wert darauf gelegt, daß diese säurefesten oder nahezu säurefesten Behälter, Rohre o. dgl. an ihrer Außenwand Bestandteile haben sollen, die, möglichst widerstandsfähig gegen Stoß, einen Schutz des Hohlkörpers während, der späteren Verwendung gewähren, so wird nach der Erfindung derart gearbeitet, daß die Bindemittel so weit erwärmt «erden, daß ein sehr leichtflüssiger Zustand sich ergibt. Es wird auch weiter beim eigentlichen Schleudern sofort die Form und die darin liegende Masse zur Bildung des Formlings möglichst schnell auf eine hohe Umdrehungszahl gebracht, damit die in, den Gemengen enthaltenen schweren Körper, wie Kies, Quarz, Sand o. dgl., die flüssigen Bindemittel und sonstigen Beimengungen möglichst schnell durchdringen. Hierbei legen sich diese schwererenKörper an dieInnenwand derForm und bilden so später einen wirksamen Schutz für den fertigen Formling, eine Art Panzerung, die Stößen und Beschädigungen, denen der Formling, vielleicht vor oder nach der eingetretenen Verwendung ausgesetzt sein kann, Widerstand bietet.
- Es besteht hierbei auch die Möglichkeit, ohne weiteres Hohlkörper dieser Art unter Benutzung von Metalleinlagen beliebiger Art herstellen zu können. Es ergibt sich dabei der wirtschaftliche Vorteil, daß bei Benutzung solcher Einlagen, die sich ohne Stützung beim Schleudern zentral in das zuerst entsprechend flüssig gewordene Gemenge einstellen, diejenigen wertvollen Bestandteile für die Hohlkörper, welche diese der Hauptsache nach gegen Säure widerstandsfähig machen, infolge des ständigen Einflusses der Wärme während der eigentlichen Formgebung in wesentlich geringeren Mengen als sonst bei einem anderen Schleuder-, Stampf- oder Rüttelverfahren in Anwendung gebracht werden können. Man hat es beim Schleudern in der Hand, ganz durch die Anpassung der Schleuderkraft oder der Geschwindigkeit an die gewählten Temperaturen die Beschaffenheit des Querschnittes eines Hohlkörpers zu beeinflussen.
- Es können die Hohlkörper mit sehr geringen Wandstärken auch für größere Flüssigkeitsdrücke in Anwendung gebracht werden. Die Außenform der Hohlkörper kann im übrigen beliebig gewählt werden.
- Wie bereits erwähnt, hat die Anwendung des Schleuderverfahrens an sich für die Herstellung von Hohlkörpern stets große Vorteile, ganz gleich, ob diese Hohlkörper mit oder ohne Metalleinlagen gebildet werden sollen.
- Die Anwendung des Schleuderverfahrens für die Herstellung von Hohlkörpern, die weitgehend oder vollständig säurefest sein sollen, hat sich praktisch bisher verboten, da ein vorher erwärmtes Gemenge, welches in eine kalte Form hineinkam, unbedingt ungünstig beeinflußt wurde.
- Nach der Erfindung dagegen bietet sich der große wirtschaftliche Vorteil, daß die Einhaltung jeder beliebigen und erforderlich werdenden Temperatur während des Arbeitsvorganges möglich ist, und zwar dadurch, daß nach dem Verfahren nicht nur die Wärmezufuhr von außen beliebig regelbar ist und mithin die Formgebung stets bei einer gleichmäßigen Temperatur selbst bei langen Hohlkörpern erfolgen kann, sondern es bietet auch die Erfindung noch den weiteren Vorteil, daß die Schichtung des Rohstoffes im Querschnitt des geschleuderten Formlings selbst während des Schleuderns beeinflußt werden kann und daß dann plötzlich nach genügender Formgebung die \-erfestigung auf schnelle Weise durch Anwendung von Kühlmitteln bewirkt mßrd.
- Es wird mithin nicht nur die Beschaffenheit der Formlinge günstig beeinflußt, sondern auch die Zeit, welche für die Herstellung erforderlich ist, abgekürzt. Nach der Erfindung wird auch erst die Möglichkeit gegeben, lange Formlinge mit Eisenarmierung von durchweg gleicher Beschaffenheit herzustellen.
Claims (3)
1'aTi:INTAINsi#ai°Ci»?: i. Verfahren zur Herstellung vollständig oder
,i-eitgehend säurefester Hohlkörper durch Schleudern unter Anwendung von Bindemitteln,
die unter dem Einfluß von Wärtnezufuhr aus einem festen in einen teigigen und flüssigen
Zustand übergehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohstoffe in festem Zustande
in eine Form eingebracht, sodann zusammen mit der Form erwärmt werden, und dali
nach erfolgter Formgebung durch Schleudern der Inhalt der Form durch besonderes
Abkühlen mittels Luft. Wasser o. dgl. unter Fortsetzung des Schleuderns bis zur
genügenden Erkaltung wieder verfestigt wird. :
2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch
gekennzeichnet, daß die Erwärmung der Form zuerst ohne das zu verdichtende Schleudergut
erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlung
der geformten Hohlkörper nicht nur von außen erfolgt, sondern daß auch das Kühlmittel
in das Innere des Hohlkörpers während der Schleuderung eintritt.
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| DE459290C true DE459290C (de) | 1928-05-03 |
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