DE457940C - Schaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Schaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe von KraftfahrzeugenInfo
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- DE457940C DE457940C DER69523D DER0069523D DE457940C DE 457940 C DE457940 C DE 457940C DE R69523 D DER69523 D DE R69523D DE R0069523 D DER0069523 D DE R0069523D DE 457940 C DE457940 C DE 457940C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H63/00—Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
- F16H63/40—Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism comprising signals other than signals for actuating the final output mechanisms
- F16H63/46—Signals to a clutch outside the gearbox
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60W—CONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
- B60W10/00—Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function
- B60W10/02—Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function including control of driveline clutches
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
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Description
- Schaltvorrichtung für Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen. Es sind Geschwindigkeits-Wechselgetriebe für Kraftfahrzeuge bekannt, bei denen der zum Übergehen von einer Geschwindigkeit auf eine andere vorzunehmende Schaltvorgang mittels eines Gangwählers vorbereitet und sodann im Bedarfsfall durch Bewegen eines besonderen Schaltgliedes ausgelöst wird und sich vollzieht. Bei diesen unter dem Namen "Sodengetriebe« bekannten und insbesondere als Zahnräderschubgetriebe ausgebildeten Getrieben finden zum Ein- und Ausrücken der Wechselräder Schaltstangen Verwendung, die zur Ausübung eines Teilbetrages des mittels Gangwählers vorbereiteten Schaltvorgangs durch das meist als Pedal eingerichtete Schaltglied in der einen Richtung, zur Ausübung des restlichen Schaltteilvorgangs durch Federbelastung in der anderen Richtung bewegt «-erden. Hierzu sind die Schaltstangen kraftschlüssig so mit dem Fußhebel verbunden, daß es zur Ausübung des ganzen Schaltvorgangs zunächst eines Umlegens des Fußhebels in der einen Richtung und sodann wieder seines Zurückführens in die Ausgangsstellung bedarf.
- Der Schaltvorgang erfordert also stets eine gewisse Zeitspanne, und seine Abwicklung ist in hohem Maße abhängig von der Tätigkeit und Fähigkeit des Fahrers. Bei Fahrzeugen, welche stark -wechselnde Hindernisse, Gräben, steile Hänge u. dgl. zu überwinden haben, also insbesondere bei Gleitkettenfahrzeugen, ist es von Bedeutung, daß sich der Schaltvorgang innerhalb kürzester Zeit vollzieht, damit nicht das Fahrzeug nach Ausrücken des alten und bis zum Einrücken des neuen Gangs zu große Verluste an Geschwindigkeit erlitten hat und nach erfolgter Schaltung ruckartig nach vorn gerissen wird, was zu hohen Beanspruchungen des Motors und der Getriebeteile führt.
- Deshalb steht nach der Erfindung das Schaltglied mit den Schaltstangen mittelbar oder unmittelbar kraftschlüssig so in Verbindung, daß nach dem Verschieben der Schaltstangen durch Bewegen des Schaltgliedes in der einen Richtung bis zur Vollendung des hierdurch bedingten Schaltteilvorgangs die Verbindung zwischen dem Schaltglied und den Schaltstangen selbsttätig aufgehoben wird, diese, in unmittelbarer Folge darauf unter Federbelastung zurückgehend, den restlichen Schaltteilvorgang bewirken und sich so der ganze Schaltvorgang durch Bewegen des Schaltgliedes in nur einer einzigen Richtung vollzieht.
- Das Schaltglied kann in beliebiger Weise als Hand- oder Fußhebel oder als Schieber ausgebildet sein. Wird es in bekannter Weise außer zur Bewegung der Schaltstangen auch zum Aus- und Einrücken der Kupplung zwischen Motor und Getriebe zu Beginn bzw. nach Beendigung des eigentlichen Schaltvorgangs verwendet, so wird erfindungsgemäß die Verbindung zwischen dern Schaltglied und dem die Kraft und Bewegung vom Motor zum Getriebe übertragenden ein- und ausrÜckbaren Kupplungsteil, ähnlich der Verbindung zwischen Schaltglied und Schaltstangen, derart lösbar gestaltet, daß nach der selbsttätigen Entkupplung der Schaltstangen vom Schaltglied auch der ausgerückte Kupplungsteil sich selbsttätig vom Schaltglied löst und Motor und Getriebe wieder miteinander kuppelt, bevor das Schaltglied in seine Ausgangslage zurückgeführt ist.
- Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem das als Fußhebel ausgebildete Schaltglied zugleich zum Ein- und Ausrücken der Kupplung dient. Es zeigt Abb. i eine Seitenansicht des Getriebes teilweise- im Schnitt mit-in Ruhestellang befindlichen Schalthebel bei eingerückter Kupplung, Abb. 2 das Getriebe mit zur Schaltung eines neuen Gangs teilweise nach vorn bewegtem Schalthebel.
- Die Zeichnung gibt der Deutlichkeit wegen (las in seinem Aufbau und seiner Wirkungsweise in mehrfachen Ausführungsformen bekannt gewordene Getriebe nur in den Teilen wieder, die zur Erläuterung der Erfindung wesentlich sind.
- Auf der in dem Getriebekasten a uriverschiebbar gelagerten Hauptwelle b ist eine Hülse c längsverschiebbar belagert, die auf ihrem, dem Motor zugewendeten Ende den Kupplungskegel d trägt. Diesen sucht eine Feder e gegen die konische Gegenflöche f1 eines mit der Motorwelle verbundenen Schwungrades f zu drücken. Auf der Hülse c sitzt ein Schleifring, dessen Zapfen g in einem um die Achse lt. am Boden des Getriebekastens schwenkbar gelagerten Hebel i geführt sind. Der Hebel i trägt an seinem oberen Ende eine sich annähernd über die ganze Breite des Getriebekastens erstreckende Mitnehmerschiene k.
- Im oberen Teil des Getriebekastens a sind in Richtung der Hauptwelle b und der hier nicht gezeichneten, die Wechselräder tragenden Zwischenwellen längsverschieblich mehrere Schaltstangen i gelagert, die zur Verschiebung der Wechselräder dienen. Sie sind durch die vordere und hintere Wandung des Getriebekastens a hindurchgeführt und werden durch Druckfedern in in die in Abb. i gezeichnete Arbeitsstellung bewegt, in der die jeweils zugehörigen Wechselräder eingerückt sind. Eine Nase 1i an den Schaltstangen L greift in die Bahn der Mitnehmer schiene k des Hebels i ein.
- Um die Schwenkachse lt des Hebels i ist außerdem ein Pedal ia schwenkbar gelagert, das durch eine Feder o in die in Abb. i gezeichnete Ruhelage geführt wird. Hierbei ist das Pedal x mit dem Hebel i durch einen federbelasteten Riegel p gekuppelt, der mit einem Zahn in eine Rast il des Hebels i eingreift.
- Mit der in Abb. i dargestellten Lage der Teile sei eine beliebige Übersetzung eingeschaltet. Zum Übergehen auf eine andere Fahrgeschwindigkeit wird nach dein Einstellen der gewünschten Schaltung an dem Gangwähler q das Pedal n in bekannter Weise nach vorn gedrückt. Dieser Schwenkbewegung des Pedals n folgt der Hebel i, und es wird zunächst die Kupplung zwischen Motor und Getriebe ausgerückt. Hierauf verschiebt sich die in Arbeitsstellung befindliche Schaltstange L durch Kraftschluß zwischen ihrer Nase h und der Mitnehmerschiene k nach vorn. Beim weiteren Schwenken-des-Pedals n spielen sich nunmehr in bekannter Folge aufeinander einzelne Schaltteilvorgänge ab, das Ausrücken der bisher eingerückten Wechselräder, das Abziehen der anderen, hier nicht gezeichneten Schaltstangen L von einem Verriegelungsorgall und dessen Einstellung auf die am Gangwähler vorbereitete neue Schaltung. Diese Zwischenvorgänge sind beendigt, wenn das Pedal n nahezu seine vordere Endstellung erreicht hat (Abb. 2). Nunmehr wird der Riegel p zwangläufig oder kraftschlüssig, z. B. durch Anlaufen an eine Schrägfläche ä1 des Getriebekastens a, aus der Rast il des Hebels i ausgeschwungen. Die Schaltstangen d und der Kupplungsteil d sind dadurch vom Pedal n entkuppelt und bewegen sich, den Hebel i mit zurückführend, unter Federbelastung selbsttätig zurück. Dadurch wird der noch restliche Schaltteilvorgang, das Verriegeln der zur neuen Schaltung nicht benötigten Schaltstangen, Einrücken neuer Wechselräder und Wiederhorstellen der Kupplung zwischen Motor und Getriebe in bekannter Folge aufeinander bewirkt. Beim Freigeben des Pedals n kehrt dieses in seine Ruhelage (Abb. i) zurück und wird durch Einschnappen seines Riegels p in die Rast il mit dem Hebel i wieder gekuppelt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltvorrichtung für Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen, insbesondere Gleiskettenfahrzeugen, mit unter Federwirkung stehenden Schaltstangen, bei der sich' der mittels Gangwählers vorbereitete Schaltvorgang durch Bewegen eines vom Gangwähler unabhängigen Schaltgliedes vollzieht, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltstangen (L) mit dem Schaltglied (n) mittelbar oder unmittelbar kraftschlüssig so in Verbindung stehen, daß sich der ganze Schaltvorgang durch Bewegen des Schaltgliedes (n) in nur einer einzigen Richtung vollzieht, indem nach dem Verschieben der Schaltstangen (d) durch Bewegen des Schaltgliedes (ia) in der einen Richtung bis zur Vollendung des hierdurch bedingten Schaltteilvorgangs die Verbindung zwischen dem Schaltglied und den Schaltstangen selbsttätig aufgehoben wird und diese, unter Federbelastung zurückgehend, den restlichen Schaltteilvorgang bewirken. a. Schaltvorrichtung nach Anspruch i mit als Kupplungshebel ausgebildetem Schaltglied, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dein Schaltglied (n) und dem die Kraft und Bewegung vom Motor zum Getriebe übertragenden ein-und ausrückbaren Kupplungsteil (d), ähnlich der Verbindung zwischen dem Schaltglied (n) und den Schaltstangen (l) lösbar gestaltet ist, so daß nach der selbsttätigen Entkupplung der Schaltstangen (L) vom Schaltglied (n) auch der ausgerückte Kupplungsteil (d) sich selbsttätig vom Schaltglied (n.) löst und Motor und Getriebe miteinander kuppelt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER69523D DE457940C (de) | 1926-12-07 | 1926-12-07 | Schaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE457940C true DE457940C (de) | 1928-03-27 |
Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DER69523D Expired DE457940C (de) | 1926-12-07 | 1926-12-07 | Schaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE457940C (de) |
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1926
- 1926-12-07 DE DER69523D patent/DE457940C/de not_active Expired
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