DE455763C - Tragbahren-Stativ fuer Fahrzeuge - Google Patents

Tragbahren-Stativ fuer Fahrzeuge

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DE455763C
DE455763C DET31666D DET0031666D DE455763C DE 455763 C DE455763 C DE 455763C DE T31666 D DET31666 D DE T31666D DE T0031666 D DET0031666 D DE T0031666D DE 455763 C DE455763 C DE 455763C
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vehicles
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G3/00Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs
    • A61G3/08Accommodating or securing wheelchairs or stretchers
    • A61G3/0816Accommodating or securing stretchers
    • A61G3/0825Accommodating or securing stretchers using support rack, frame
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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Description

  • Tragbahren-Stativ für Fahrzeuge. Die Erfindung betrifft ein Tragbahren-Stativ für Fahrzeuge mit federnd auf Stützen angeordneten Bahrenträgern und besteht darin, daß die von den Tragbalken gehaltenen Stützen als Bügel in Form von U-förmigen oder in Form eines Ovals in sich geschlossenen Rahmen ausgebildet sind, zwischen deren Längsholmen für die Aufhängung der Querträger Federn angeordnet sind, für welch letztere Anschläge an den Bügeln vorgesehen sein können.
  • Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i denErfindungsgegenstand in schaubildlicher Darstellung und Abb. 2 bis q. Seitenansichten verschiedener Ausführungsformen.
  • Das Stativ besteht aus einem Tragbalken a mit Stützen b, an welchen vorteilhaft unter Vermittlung von Federn c Unterlagen für die Tragbahren in Form von Balken d angeordnet sind. Die Stützen b undVersteifungsstreben e sind an den Balken a heranklappbar.
  • Die Stützen b sind gemäß der Erfindung als U-Bügel ausgebildet, zwischen deren Schenkel dieFedern c angeordnet sind. Hierdurch wird ermöglicht, bei vertikaler Anordnung der Federn den Balken so kürz als möglich zu machen und so eine Raumersparnis zu erzielen; auch sind die Federn zwischen den Schenkeln geschützt. Die Bügel b sind vorteilhaft mit Anschlägen f versehen, die die Federn umfassen, so daß ein Ausschwingen derselben bzw. der Bahre (mit dem liegenden Kranken) während des Fahrens verhütet wird.
  • Das Stativ nach Abb. i, das zum Aufstellen in Waggons geeignet ist, ist mit Füßen z ausgestattet, die umklappbar und mittels einer Druckschraube y feststellbar sind.
  • Die Stative nach den Abb. 2 und 3 sind insbesondere für Landfuhrwerk (z. B. sogenannte Leiterwagen mit zwei Lang- oder Leiterbäumen) bestimmt. Gemäß Abb.2 ist der Balken a mit Schraubenspindeln q, y (mit Handgriffen) versehen, auf welchen Paare von Greifbacken Ara, ia und o, p verschiebbar gelagert sind. Das Stativ wird mit dem Balken a quer über die Langbäume des Fuhrwerkes gelegt, wobei der gegenseitige Abstand der beiden Backenpaare dem Abstand der Langbäume angepaßt wird; hierauf werden die beiden Backen jedes Paares gegen den zwischen ihnen gelegenen Langbaum angepreßt, so daß der Balken a auf dem Fuhrwerk festliegt.
  • Gemäß Abb. 3 trägt der Balken a an seinen Enden in Schlitzen t verschiebbar durchhängende Schlingen s (z. B. aus einer Kette), deren Ende als Schraubenbolzen ausgebildet ist. Der Balken a wird mit den Schlingen s, deren gegenseitiger Abstand einstellbar ist, über die beiden Langbäume geschoben, worauf die Schlingen s mittels der Muttern bis zum Anpressen an die Langbäume verkürzt werden.
  • Bei dem Stativ nach Abb. q., das insbesondere für Fahrzeuge mit Bordwänden (z. B. Lastautos) geeignet ist, ist der Tragbalken a mit Befestigungsbügeln g ausgestattet, die an dem Balken, z. B. mittels Schraubenbolzen i in Längsschlitzen j des Balkens, mittels Hülsen usw., verschiebbar und feststellbar sind. Das Stativ wird mit den Bügeln g auf die Bordwände des Fahrzeuges aufgesetzt, wobei der Abstand der Bügel jenem der Bordwände angepaßt wird. Die Bügel sind mit Druckbacken h ausgestattet, die mittels einer Druckschraube t- gegen die Bordwände angepreßt werden. Jeder Bügel kann mit einer Platte la versehen sein, die zur Führung des Bügels an dem Ballten a und zur Verlängerung (bei besonders breiten Autos) dient.
  • Als Unterlage für die Bahre können, wie in Abb. a und q. ersichtlich, statt der Balken d auch Haken d' angewendet werden, die an die Federn c gelenkig angeschlossen und mit Befestigungsschlaufen x versehen sind. Die Bahrenholme können in die Haken d' auch dann ohne weiteres eingelegt werden, wenn der gegenseitige Abstand der beiden Holme, z. B. infolge Schrumpfung des Bahrentuches, nicht unverändert der gleiche ist. Die Stützen sind mit gegen die Haken anlegbaren Anschlägen versehen, um ein Schwingen der Haken zu verhindern.
  • Die Federn c können Zug- oder Druckfedern (auf welchen die Unterlagen d oder d' sich aufstützen) sein. Die Balken a können aus Holz, Metall oder einem anderen Material und in beliebigerQuerschnittsform hergestellt sein.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Tragbahren-Stativ für Fahrzeuge mit federnd auf Stützen angeordneten Bahrenträgern, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Tragbalken (a) gehaltenen Stützen als Bügel in Form von U-förmigen oder in Form eines Ovals in sich geschlossenen Rahmen (b) ausgebildet sind, zwischen deren Längsholmen für die Aufhängung der Querträger (d) die Federn (c) angeordnet sind, für welch letztere Anschläge (f) an :den Bügeln vorgesehen sein können.
  2. 2. Stativ nach Anspruch i, insbesondere für Landfuhrwerk, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragbalken (a) der Bügel (b) an beiden Enden mittels Schraubenspindeln verstellbare Greifbakken (m, n oder o, p) aufweist, die zur Befestigung an den Langhölzern des Fuhrwerkes dienen.
  3. 3. Stativ nach Anspruch i, insbesondere für Landfuhrwerk, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragbalken (a) der Bügel (b) inSchlitzen (t) durchhängende, zweckmäßig einstellbare Schlingen (s) verschiebbar trägt. q..
  4. Stativ nach Anspruch i, insbesondere für Fahrzeuge mit Bordwänden, dadurch gekennzeichnet, daß :die Befestigungsbügel (g) auf dem ,Tragbalken (a) längs diesem verschiebbar und feststellbar angeordnet sind und mit Platten (h) ausgestattet sein können.
  5. 5. Stativ nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an den Bügeln (b) Haken (d') als Bahrenunterlagen mittels Federn (c) gelenkig angeordnet sind.
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