DE454247C - Kuehlvorrichtung fuer die Kolbenstange von doppelt wirkenden Brennkraftmaschinen - Google Patents

Kuehlvorrichtung fuer die Kolbenstange von doppelt wirkenden Brennkraftmaschinen

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DE454247C
DE454247C DEM77244D DEM0077244D DE454247C DE 454247 C DE454247 C DE 454247C DE M77244 D DEM77244 D DE M77244D DE M0077244 D DEM0077244 D DE M0077244D DE 454247 C DE454247 C DE 454247C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P1/00Air cooling
    • F01P1/04Arrangements for cooling pistons

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)

Description

  • Kühlvorrichtung für die Kolbenstange von doppelt wirkenden Brennkraftmaschinen. Kühlvorrichtungen für die Kolbenstange von doppelt wirkenden Brennkraftmaschinen, bei der die Innenfläche der hohlen Kolbenstange und des Kolbenkopfes durch während der Ansaugung eingezogene Luft gekühlt werden, sind bekannt. Von dem Bekannten unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß auch die Außenfläche des den erhitzten Gasen ausgesetzten Teiles der Kolbenstange dadurch gekühlt wird, daß die Luft durch beim Kolbenhub außerhalb des Zylinders bleibende Öffnungen aus der Kolbenstange in einen von der Kreuzkopfführungsbahn gebildeten Raum übertritt, aus welchem sie durch Öffnungen nahe der Stopfbüchse entweicht. Hierdurch wird der neue Erfolg erreicht, daß die äußere Fläche der Kolbenstange, die im Zylinder den heißen Gasen ,iosgesetzt ist, durch umlaufendes Kühlmittel gekühlt wird, wenn sie sich außerhalb des Zylinders befindet.
  • Die Zeichnungen stellen eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dar. Abb. i ist ein Schnitt durch einen aufrechten Zylinder einer doppelt wirkenden Brennkraftmaschine.
  • Abb.2 ist ein achsialer Schnitt eines Zylinders einer abgeänderten Ausführungsform. Abb.3 ist ein Schnitt in vergrößertem Maßstabe nach der Linie E-F in Äbb. i. Abb. q. ist ein gleicher Schnitt wie Abb. 3 und zeigt eine abgeänderte Anordnung.
  • Abb. 5 ist ein achsialer Schnitt eines Zylinders einer weiteren Ausführungsform.
  • Abb. 6 ist ein Schnitt nach der Linie G-H in Abb. 5.
  • In einer doppelt wirkenden Maschine, wie sie beispielsweise in Abb. i, 2 und 5 dargestellt ist, ist der Kolben mit einem Kopf i gebildet. Es ist eine hohle röhrenförmige Stange 2 vorgesehen, welche durch eine Stopfbüchse 3 geht und das äußere oder innere Ende des Zylinders q., der mit einem Kühlmantel versehen ist, schließt. Ein geeignet gebauter Querkopf 6 ist an dem unteren Ende der Kolbenstange 2 befestigt und hat größeren Durchtnesser als die Kolbenstange. Der Querkopf arbeitet in einer passenden Führungskammer 7. Zentral innerhalb der röhrenförmigen Kolbenstange und von ihr getragen ist ein kleineres Rohr 8 angeordnet, welches an seinem unteren Ende mit der Kurbelkammer 9 in Verbindung steht und dessen oberes Ende in geeigneter Entfernung von dem Kolbenkopf endet. Oben ist ein Durchgang fo, der in einen Ringraum 12 zwischen der Innenseite der Kolbenstange und der Außenseite des Rohres $ mündet. Kühlrippen i i können an die Innenseite der Kolbenstange angegossen oder angebracht werden. Gewünschtenfalls können auch an dem Kolben Rippen befestigt werden.
  • Das Rohr 8 (s. Abb. i und 3) hat eine glatte Wandung und besitzt wesentlich zylindrische Form. Der untere Teil hat verengten Querschnitt, um den Strom der Luft durch den Schlitz 13 infolge der durch die Zusammenpressung erhöhten Kraft stärker zu machen. In Abb. 4 ist ein Rohr 8 von abgeänderter Einrichtung gezeigt. Die Wände sind gewellt, um die Fläche oder das Volumen der Räume i2 zwischen den Rippen ii zu verringern und so eine bessere Kühlwirkung durch das Kühlmittel, welches durch .die Räume I2, wie weiter unten dargelegt ist, geht, zu erzielen.
  • Nahe dem unteren Ende der Kolbenstange sind Öffnungen oder Schlitze 13 geschnitten, welche die Räume oder Kanäle 12 mit der Querkopfführungskammer 7 oberhalb des Querkopfes verbinden. Neben dem oberen Ende der Querkopfführungskammer befindet sich eine Behälterkammer 14, welche beispielsweise durch die Schlitze 15 mit der Kammer 7 in Verbindung steht. An der Kammer 14 ist das Einlaßrohr 16 des Vergasers angebracht, der mit der Maschine verbunden ist und schematisch in Abb. i bei 17 angedeutet ist, während ein Teil des Rohres 16 abgebrochen ist. Der Behälter 14 kann fortfallen und das Einlaßrohr unmittelbar an der Querkopfführungskammer angebracht sein.
  • Die Arbeitsweise der Kühleinrichtung ist die folgende: Der Einfachheit halber wird zunächst vorausgesetzt, daß die Drosselklappe 27 geschlossen ist. Beim Niedergang des Kolbens i wird Luft oder die mit Schmieröl vermischte Luft aus dem Kurbelgehäuse 9 durch das Rohr 8 nach oben, durch die Kanäle io, durch den Ringraum 12 nach unten durch die Kanäle 13, durch den Ringraum 7 nach oben, durch die Kanäle 15, Kammer 14, Rohr 16, Vergaser 17, wo sie mit Brennstoff gemischt wird und endlich als Gemisch durch Rohr 18 und durch das geöffnete Ventil i9 in den oberen Zylinderraum gesaugt. Beim Hochgang des Kolbens strömt die Luft auf demselben Wege und durch dieselben Räume, wie oben angegeben, in den Vergaser 17. Aus dem Vergaser wird das Gemisch durch Rohr 2o und durch das geöffnete Ventil 21 in den unteren Zylinderraum gesaugt. Beim Öffnen der Regelungsklappe 27 tritt Luft in die Kammer 14, und es wird Luft nur zum größeren oder geringeren Teile durch den Kolben hindurchgesaugt.
  • Wenn die Maschine arbeitet, so wird die zu der Kurbelkammer 9 durch passenile Einlaßöffnungen 18d und iga zugelassene Luft durch die Wirkung des Kolbens von der Kurbelkammer 9 durch das innere Rohr 8 und dann durch die Kanäle io und 12, in Berührung mit den Kühlrippen i i eingesog@n und dann durch die Öffnungen 13 im unteren Teil der Kolbenstange in die Querkopfführungskammer 7 geleitet. Die Luft, welche längs der Außenseite der Kolbenstange läuft, geht durch die Auslässe 15 in den Behälter 14 und wird von hier durch das Rohr 16 in den Vergaser 17 und dann durch das Rohr 18 und Einlaßventil i 9 in den oberen Zylinderraum oder durch das Rohr 2o und das Einlaßventil 21 in den unteren Zylinderraum geleitet.
  • Die von der Kurbelkammer 9 kommende Luft trägt Öl in Form von Nebel mit sich, um die Kolbenstange, Zylinderwände und andere Teile zu schmieren.
  • Weitere Luft kann zu dem Behälter 14 durch die mit Ventilen versehene Leitung 27 zugeführt werden. Bei einer abgeänderten Einrichtung kann die Luft zuerst durch eine passende Öffnung in die Querkopfführungskammer eintreten, dann nach oben durch die Räume 12 zwischen den Rippen i i und durch das innere Rohr 8 in die Kurbelkammer g herabgehen. Von hier fließt die Luft durch das Einlaßrohr des Vergasers.
  • Nachdem die Luft durch die Kolbenstangenrippen gegangen ist, erhält sie die erforderliche Hitze für die Verdampfung des Brennmaterials und kann nötigenfalls in dem Behälter vor Eintritt in den Vergaser gekühlt werden.
  • In einer anderen in Abb. 2 gezeigten Ausführungsform kann das Kühlmittel durch das innere Rohr 8, die Kanäle 12, und durch die Querkopfführungskammer durch die Wirkung des Querkopfes 6 allein gesogen werden. Letzterer saugt Luft bei dem Hube nach unten aus -der Kurbelkammer und stößt sie bei dem Hube nach oben aus. Ein selbsttätiges Ventil wie 31 ist an dem oberen Ende des inneren Rohres und ein zweites selbsttätiges Ventil 32 an der Leitung 33, die mit den Öffnungen 15 in der Wandung der Querkopfführungskammer in Verbindung steht, angebracht. Der Kolbenkopf ist in diesem Falle vorteilhaft so eingerichtet, daß er einen Hohlraum zwischen seinen beiden Flächen bildet, so daß, wenn der Kolben auf seinem Hube nach unten geht, Luft und Ölnebel durch das Ventil 31 treten. Da der Ölnebel schwerer ist als Luft, so wird er durch seine eigene Schwere in den Hohlraum zwischen den beiden Flächen des Kolbens getragen und fließt zu den Zylinderwandungen durch in einem Teile der Kolbenwandung zu diesem Zwecke vorgesehene Öffnungen 34. Die Außenseite der Kolbenstange wird durch C51 geschmiert, welches von dem Querkopf nach oben geworfen ist und durch den verbleibenden Ölnebel, der zwischen den Kolbenstangenrippen i i hindurchgeht. Bei dem Hube des Kolbens nach oben wird das Ventil 31 in dem inneren Rohre geschlossen und,das Ventil 32 geöffnet. Die Luft wird entweder in einen Behälter gepreßt, wo der zurückbleibende Ölnebel abgezogen und zurück nach der Kurbelkammer geführt werden kann, oder in die-Atmosphäre getrieben.
  • Wie erwähnt, kann die Luft in jeder Richtung durch die Querkopfkammer geleitet werden oder durch die Wirkung des Querkopfes oder des Kolbenkopfes von einer Seite der Ouerkopfführungskammer durch das innere Rohr und die Räume zwischen den Rohren und nach außen an der entgegengesetzten Seite. Die Einlaß- und Auslaßöffnungen sind an oder nahe den beiden Endender Querkopfführung gelagert. Entweder eine Öffnung oder beide können durch Ventile geregelt werden.
  • Die Rippen r i auf der Kolbenstange können starr sein und längsgerichtet laufen. Sie können auch spiralig und ähnlich den Flintenzügen geformt : ' oder sonstige entsprechende Form hab-Die Wandung dies inneren Rohres 8 kann entweder, wie in Abb. 3 gezeigt, glatt sein oder gewellt wie in Abb. 4. Die Wellungen, welche in die Kanäle 12 zwischen den Kolbenstangenrippen i i treten, verringern den Luftraum in den Kanälen und bringen so mehr Luft durch die Leitungen in Berührung mit den Rippen.
  • Der Kolbenkopf i oder, wie in Abb. i und 2, der Mittelteil 35 des Kolbenkopfes kann abnehmbar sein, um die Befestigung des inneren Rohres 8 zu erleichtern. Die Kolbenstange kann auch zum gleichen Zwecke in zwei abnehmbaren Teilen gebildet sein.
  • Der Mittelteil 35 des Kolbenkopfes kann so gestaltet sein, daß er das Kühlmittel längs der 1_eitung to führt. Wenn ein Ventil an dem mittleren Rohre 8 angebracht ist, so hat die Unterseite des Ventils eine geeignete Form zum selben Zwecke (Abb. 2).
  • In der in Abb. 5 und 6 gezeigten Einrichtung liegt das Rohr 8 nicht innerhalb der hohlen Stange 2, sondern umgibt dieselbe und ist mit Rippen 8' versehen, während die Stange 2 keine Rippen hat. Wenn die Maschine im Betriebe ist, so wird Luft durch die Wirkung des Kolbens aus der Kurbelkammer durch das Innere der Stange 2 gesaugt, dann durch Öffnungen 2', die nahe am oberen Ende der Stange vorgesehen sind, an den Rippen 8' in der Leitung 12 zwischen der äußeren Fläche der Stange 2 und der inneren Fläche des Rohres 8 vorbei in die Ouerkopfführungskammer, worauf sie nach oben in Berührung mit der äußeren Fläche des Rohres 8 zu der Auslaßoffnung 15 zur Leitung 33 geht und von hier durch das Ventil 32 in einen Vergaser und den Maschinenzylinder geleitet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kühlvorrichtung für die Kolbenstange von doppelt wirkenden Br ennkraftmaschinen, bei der die Innenflächen der hohlen Kolbenstange und des Kolbenkopfes durch während der Ansaugung eingezogene Luft gekühlt werden, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Außenfläche des den erhitzten Gasen ausgesetzten Teiles der Kolbenstange (2) dadurch gekühlt wird, daß die Luft durch beim Kolbenhub außerhalb des Zylinders bleibende Öffnungen (i3) aus der Kolbenstange (2) in einen von der Kreuzkopfführungsbahn gebildeten Raum (;) übertritt, aus welchem sie durch Öffnungen (i5) nahe der Stopfbüchse entweicht.
DEM77244D 1921-03-30 1922-03-31 Kuehlvorrichtung fuer die Kolbenstange von doppelt wirkenden Brennkraftmaschinen Expired DE454247C (de)

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GB454247X 1921-03-30

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DE454247C true DE454247C (de) 1928-01-04

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DEM77244D Expired DE454247C (de) 1921-03-30 1922-03-31 Kuehlvorrichtung fuer die Kolbenstange von doppelt wirkenden Brennkraftmaschinen

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DE (1) DE454247C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19509156A1 (de) * 1995-03-14 1996-09-19 Bayerische Motoren Werke Ag Verbindungsstange zwischen Kolben und Hubtriebwerk einer Hubkolbenmaschine, insbesondere Brennkraftmaschine mit hypozykloidischem Hubtriebwerk

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19509156A1 (de) * 1995-03-14 1996-09-19 Bayerische Motoren Werke Ag Verbindungsstange zwischen Kolben und Hubtriebwerk einer Hubkolbenmaschine, insbesondere Brennkraftmaschine mit hypozykloidischem Hubtriebwerk

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