DE452841C - Gummilauffleck und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Gummilauffleck und Verfahren zu seiner Herstellung

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DE452841C
DE452841C DER69402D DER0069402D DE452841C DE 452841 C DE452841 C DE 452841C DE R69402 D DER69402 D DE R69402D DE R0069402 D DER0069402 D DE R0069402D DE 452841 C DE452841 C DE 452841C
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DER69402D
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WILHELM G RUDOLPH
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WILHELM G RUDOLPH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/02Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by the material
    • A43B21/06Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by the material rubber

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  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Gummilauffleck und. Verfahren zu seiner Herstellung. Bisher hat man Gummiflecke auf Absätzen durch Ankleben nur schlecht befestigen können, da sich Gummi mit Leder oder #Hölz unter einem Klebemittel schlecht verbindet, so daß sich der Lauffleck leicht von dem Absatz löst.
  • Die bisher gebräuchlichen Gummilaufflecke dieser Art mußten deshalb noch mit starken Stiften angenagelt werden, was namentlich bei kleinen Damenabsätzen auf Schwierigkeiten stößt, besonders wenn eine Ceiluloidplatte als Zwischenlage verwendet wird, wie sie jetzt vielfach üblich geworden ist.
  • Nach dem neuen Verfahren wird ein Leinwandstreifen verwendet, der ;entweder mit einer Celluloidplatte vereinigt wird oder mit dem am Absatz stehenden Befestigungsfleck für Hohlgummilaufflecke. Bei Verwendung von Celluloidplatten wird auf die Celluloidplatte ein Leinenstreifen aufgeklebt, der dann durch für Gummi geeignete Klebemittel mit dem Gummilauffleck verbunden wird. Die mit dem Leinen versehene Celluloidscheibe o. dgl. wird mit kleinen Nägeln auf dem Schuhabsatz angenagelt und auf dieser Scheibe der Gummilauffleck aufgeklebt.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i zeigt einen Absatz mit dem neuen Gummifleck und Celluloidplatte.
  • Abb. z. zeigt einen Hohlgummifleck mit dazwischengeklebtem Leinenstreifen.
  • Auf einem Absatz i ist ein Gummifleck 2 derart angebracht, daß eine Celluloidplatte 5 mit einem Leinenstreifeai q. versehen ist, auf -den der Gummifleck 2 ebenfalls mittels Lösungs- oder Klebemittel aufgeklebt wird. Man kann den Gummifleck `auf besondere Art mit einem Leinenstreifen versehen.
  • Wird ein hohler Gummilauffleck wie in Abb. 2 verwendet, so kann der Fleck 3 aus einem Material bestehen, das sich sonst mit Gummi schlecht oder gar nicht kleben läßt. Auf diesen wird der Leinenstreifen q. o. dgl. aufgeklebt. Der Gummilauffleck 2 wird dann mit seinen Rändern auf den Teilfleck 3 übergezogen und ebenfalls auf dem Leinenstreifen mit geeigneten Klebemitteln aufgeklebt.
  • Die Erfindung kann auch bei Gummiecken bzw. Gummileilflecken Anwendung finden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gummilauffleck mit zwischen Fleck und Absatz liegendem Streifen aus Leinen, Pappe o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß ein Leinenstreifen o. dgl. (q) auf einer Celluloidplatte (5) aufgeklebt und mit diesem am Gummilauffleck (2) selbst durch Klebemittel befestigt ist.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung von Gummilaufflecken nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Gelluloidplatte o. dgl. (5), mit einem Streifen aus Leinen (q.) beklebt, am Schuhabsatz durch starre oder lösliche Befestigungsmittel angebracht und auf ihr der Gummilauffleck (2) durch Klebamittel befestigt wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE968015C (de) * 1952-11-28 1958-01-02 Friedrich Stuebbe Absatzfleck, insbesondere aus Hartgummi, mit Celluloidbeschichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE968015C (de) * 1952-11-28 1958-01-02 Friedrich Stuebbe Absatzfleck, insbesondere aus Hartgummi, mit Celluloidbeschichtung

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