DE452458C - Elektrisch Ieitende Schienenstossverbindung - Google Patents
Elektrisch Ieitende SchienenstossverbindungInfo
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- DE452458C DE452458C DEST39551D DEST039551D DE452458C DE 452458 C DE452458 C DE 452458C DE ST39551 D DEST39551 D DE ST39551D DE ST039551 D DEST039551 D DE ST039551D DE 452458 C DE452458 C DE 452458C
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- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 9
- 210000001503 joint Anatomy 0.000 claims description 3
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 2
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60M—POWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
- B60M5/00—Arrangements along running rails or at joints thereof for current conduction or insulation, e.g. safety devices for reducing earth currents
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Elektrisch leitende Schienenstoßverbindung. Bei den bisher bekannten elektrisch leitenden Schienenstoßverbindungen liegt der elektrische Verbinder entweder in Gestalt eines den Stoß überbrückenden Bügels o. dgl. frei über der Stoßverbindung; in diesem Falle wird der Verbinder bei Verwendung für Kleinbahnen, wie Grubenbahnen u. dgl., durch die hier oft entgleisenden Wagen erfahrungsgemäß leicht losgerissen. Oder man ordnet den Verbinder innerhalb der Schienen oder unter den Laschen oder unter den Schienen an; in diesem Falle ist er aber für die Beaufsichtigung sowie für die Auswechselung erst nach einer Entfernung der Stoßverbindung zugänglich. Bei einer anderen Verbindung ist eine klauenförmige, zweiteilige Unterlagplatte innenseitig mit Weichmetall ausgefüttert und mittels eines querseitig eingeschobenen Keiles gegen den Schienenfuß gepreßt; auch in diesem Falle ist das Weichmetallfutter unzugänglich und unsichtbar, und der querseitig eingeschobene Druckteil kann durch ihm entgegenkommende @entgleisende Wagen gleichfalls gelöst werden.
- 'Die Schienenstoßverbindung gemäß der Erfindung, bei welcher ein Weichmetallstück zwischen den Schienen und deren Verbindungsteilen eingefügt und durch einen Keil festgepreßt ist, kennzeichnet sich demgegenüber dadurch, daß das Weichmetallstück und der Keil in von oben zugänglichen, länglichen Aussparungen der Laschen und bei Verwendung einer Unterlagplatte auch noch in entsprechenden Aussparungen der Unterlagplatte ängeordnetsind. In diesem Fall befindet sich das Weichmetallstück sichtbar, so daß sein Zustand jederzeit festgestellt werden kann, und @es kann ohne Lösen der Stoßverbindung ausgewechselt werden; es kann in bequemer Weise, nämlich durch Schlag von oben auf den Keil, festgepreßt oder nachgespannt werden, und es ist im vorliegenden Falle anderseits möglich, das Weichmetallstück, nach seiner Befestigung durch den Keil, etwas über den Keil umzubiegen, so daß es seinerseits den Keil. in dessen Klemmlage sichert. Sodann wird im vorliegenden Falle, was wesentlich ist, der Verbinder durch über ihn hinwegrollende entgleisende Wagen nur noch fester in seinen Sitz gepreßt; um hierbei zu verhüten, daß die Wagen seitlich gegen den Verbinder anstoßen,@ können die den Verbinder enthaltenden Aussparungen mit ihn umgebenden Schutzwangen versehen sein.
- 'Die Zeichnung veranschaulicht den Verbinder in den Abb. i bis 3 im Querschnitt, in Draufsicht und in Seitenansicht als ein Ausführungsbeispiel.
- Die Laschen a oder die eine der Laschen a ist mit länglichen Aussparungen d versehen, und in diesen Aussparungen befinden sich als elektrische Verbinder dienende Weichmetallstücke e, beispielsweise in Gestalt von Flachstücken, welche durch Keilet fest gegen den Schienenfuß gepreßt werden. Zum Nachspannen der Verbindung genügt ein Schlag auf den Keil/. An Stelle von Flachstücken als Leiter können auch Stücke von abgelegten Fahrdrähten u. dgl. Verwendung finden. Die Aussparungen d sind im vorliegenden Falle zum Schutz der elektrischen Verbindung gegen etwaige über sie hinwegrollende Räder entgleister Wägen mit Auflaufschultern g versehen. ;
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrisch leitende Schienenstoßverbindung, insbesondere für Grubenbahnbetrieb, bei der Weichmetallstücke zwischen Schiene und Verbindungsteilen des Schienenstoßes eingefügt und durch Keile festgepreßt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Weichmetallstück (e) und der zugehörige Keil(/) in von oben zugänglichen, länglichen Aussparungen (d) der Laschen und bei Vereinigung einer Unterlagplatte mit den Laschen auch gleichzeitig in Aussparungen der Unterlagplatte (c) angeordnet sind. z. Stoßverbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die elektrische Verbindung enthaltenden Aussparungen (d) mit die Verbindungsstücke umgebenden Schutzwangen (g) versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST39551D DE452458C (de) | Elektrisch Ieitende Schienenstossverbindung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST39551D DE452458C (de) | Elektrisch Ieitende Schienenstossverbindung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE452458C true DE452458C (de) | 1927-11-11 |
Family
ID=7463482
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST39551D Expired DE452458C (de) | Elektrisch Ieitende Schienenstossverbindung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE452458C (de) |
-
0
- DE DEST39551D patent/DE452458C/de not_active Expired
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