DE451452C - Einlauftrichter fuer Walzenstuehle und andere Muellereimaschinen - Google Patents

Einlauftrichter fuer Walzenstuehle und andere Muellereimaschinen

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DE451452C
DE451452C DEJ27840D DEJ0027840D DE451452C DE 451452 C DE451452 C DE 451452C DE J27840 D DEJ27840 D DE J27840D DE J0027840 D DEJ0027840 D DE J0027840D DE 451452 C DE451452 C DE 451452C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/28Details
    • B02C4/286Feeding devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen für Wakenstühle und andere Müllereimaschinen bestimmten, als Verbundtrichter ausgebildeten Einlauf lauftrichter. Er besteht aus zwei unmittelbar übereinanderliegenden Trichtern, welche bewirken, daß das durch den oberen Trichter durchgefallene Mahlgut in einen Raum größerer Weite gelangt, in dem es infolgedessen eine Auflockerung erfährt. Eine pendelnd
ίο angeordnete, einstellbare Seitenwand des unteren Trichters verläuft derart bogenförmig nach innen, daß das aufgelockerte Mahlgut in dem unteren Trichter allmählich wieder zusammengeleitet und. verdichtet wird und demgemäß unter Druck aus dem Austrittsspalt austritt.
Der neue Einlauftrichter ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Die beiden Trichter i, 2 werden achsrecht oder mit gegeneinander verschobener Hauptachse in
ao irgendwelcher geeigneten Weise miteinander verbunden. Nach der in der Zeichnung beispielsweise gegebenen Ausführung ist der obere, im Querschnitte rechteckige Trichter ι mit dem ebenso geformten unteren Trichter 2
as dadurch verbunden, daß die hintere Obertrichterwand 3 sich bis in den Kopf des Untertrichters 2 erstreckt, während die vordere Obertrichterwand 6 die Ausladung 7 hat, mit der die als Schwingschieber 8 ausgebildete' Vorderwand des unteren Trichters 2 gelenkig verbunden ist. Von der Hinderwand 3 des oberen Trichters 1 geht die senkrechte Rückwand 4 des unteren Trichters 2 ab, an der eine Ausrückklappe 5 hängen kann. Da der Ausfluß des oberen Trichters 1 sich um dem Querschnitt a-b unterhalb der Ausladung 7 plötzlich erweitert, so lockert sich hier das aus dem Trichter 1 fallende Mahlgut auf.
Der Schwingschieber 8 verläuft bogenförmig nach innen. Dadurch wird das beim Eintritt in den unteren Trichter 2 sich auflockernde Mahlgut bei fortschreitendem Gange durch den Trichter 2 allmählich wieder zusammengeleitet, wodurch es verdichtet und demgemäß unter Druck zur Auslaßöffnung des Trichters 2 gelangt. Der Schwingschieber 8 kann durch eine geeignete Vorrichtung, z. B. die Schraube 9, gegen die Trichterwand 4 verstellt werden und hat einen durch die Schrauben 11, 12 einstellbaren Fuß 10.
Im Auslasse des Trichters 2 sitzt eine längsgeriffelte Förderwalze 13, neben der sich in
rechts fallender Schräge eine gezahnte Speisewalze 14 befindet, gegen deren Scheitel unter Belassung des Spaltes 15 der Fuß 10 des Schwingschiebers 8 stößt. Er bildet mit den Walzen 13, 14 im Trichter 2 eine Kammer 16, in die das verdichtete Mahlgut durch die Förderwalze 13 gelangt. Von dem in allen Teilen gleich dichten Mahlgut wird jeweils durch die Speisewalze 14 die Fußschicht abgelöst und durch den Spalt 15 gefördert, von wo sie auf üblichem Wege zu: den Mahlwalzen gelangt.
Wird die Lage des Fußes 10 dies Schwingschiebers 8 zur Walze 13 durch die Sbellvorrichtung 9 geändert, so verändert sich mit dem Fassungsraum der Kammer 16 auch die Weite des Spaltes 15 und dadurch die Menge des den Spalt 15 verlassenden Mahlguts.
Die Umdrehungszahlen der Walzen 13, 14 verhalten sich zweckmäßig etwa 1 zu 31Za, wobei für die Walze 14 etwa 120 Minutenumdrehungen gelten. Die Walze 13 hat etwa 10 bis 12 cm, die Wabe 14 etwa 8 cm Durchmesser.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Einlauftrichter für Walzenstühle und andere MüUereimaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Trichter (1, 2) mit ihren Hauptachsen achsrecht oder gegeneinander verschoben unmittelbar übereinanderliegen, so daß das durch den oberen Trichter (1)' durchgefallene Mahlgut in einen Raum größerer Weite gelangt, in dem es infolgedessen eine Auflockerung erfährt, und daß die eine in an sich bekannter Weise pendelnd angeordnete, einstellbare Seitenwand (8) des unteren Trichters (2) bogenförmig nach innen verläuft, so daß das aufgelockerte Mahlgut in dem unteren Trichter (2) allmählich wieder zusammengeleitet und verdichtet wird und demgemäß unter Druck aus einem Austritts kanal (15) tritt, der in. ebenfalls an sich bekannter Weise aus einer Wabe (14) und einem verstellbar darüber angeordneten Schieber (10) besteht.
DEJ27840D 1926-04-09 1926-04-09 Einlauftrichter fuer Walzenstuehle und andere Muellereimaschinen Expired DE451452C (de)

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DE (1) DE451452C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE821586C (de) * 1949-08-09 1951-11-19 Paul Schneider Walzenstuhl-Speisevorrichtung
US3117671A (en) * 1961-03-20 1964-01-14 West Virginia Pulp & Paper Co Live-bottom bin

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE821586C (de) * 1949-08-09 1951-11-19 Paul Schneider Walzenstuhl-Speisevorrichtung
US3117671A (en) * 1961-03-20 1964-01-14 West Virginia Pulp & Paper Co Live-bottom bin

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