DE448016C - Aufwickelvorrichtung fuer Kinematographenfilme - Google Patents
Aufwickelvorrichtung fuer KinematographenfilmeInfo
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- DE448016C DE448016C DEP50815D DEP0050815D DE448016C DE 448016 C DE448016 C DE 448016C DE P50815 D DEP50815 D DE P50815D DE P0050815 D DEP0050815 D DE P0050815D DE 448016 C DE448016 C DE 448016C
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- Germany
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- film
- reel
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- tension
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Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 5
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 4
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B1/00—Film strip handling
- G03B1/40—Film strip handling embodying frictional coupling or clutches
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
Description
Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei Kinematographen Aufwickelvorrichtungen ohne
gezahnten Zuführer zwischen dem absatzweise arbeitenden Schaltmechanismus (Greifer oder
gezahnte Trommeln) und der Aufwickelspule zu verwenden.
Bei gewissen Vorrichtungen dieser Art ist die Aufwickelspule mit einem Ringkern versehen,
der sich mit seiner Innenfläche gegen eine sich drehende Mitnehmerachse legt, die
durch den Mechanismus des Apparates angetrieben wird. Es ist ebenfalls bekannt, dem
Ringkern ein bestimmtes Gewicht zu geben, um die Zugkraft der Aufwickelvorrichtung
auf den Film zu regeln.
Die Erfindung betrifft eine Aufwickelvorrichtung für Kinematographen, die gekennzeichnet
ist durch die Kombination eines solchen an sich bekannten, dur~h Reibung auf
einem ununterbrochen umlaufenden Kern angetriebenen Ringes zum Aufwickeln des Films
und einer an sich ebenfalls bekannten, unter der Zugwirkung einer Feder stehenden Führungsrolle
für den Film zwischen dem An-
triebsmechanismus und der Aufwickelspule,
die derart zusammenwirken, daß der sich drehende Kern die Aufwickelspule nur antreibt,
wenn die Spannung· des Fihns unter einer gegebenen Größe Eegt.
Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
Die Antriebsachse ι wird durch den Mechanismus des Apparates in Bewegung gesetzt.
ίο Die Aufwickelspule 3 enthält einen losen Ringkern
2, welcher sich mit seiner inneren Bohrung tangierend auf die Achse 1 auflegt und
durch Reibung mitgenommen wird. Die Mitpehmerklaue 4 wird durch den nicht dargestellten
intermittierenden Mechanismus in Bewegung gesetzt. Die. federnde Klemme oder
Preßvorrichtung 5 hält den Film fest, sobald die Klaue 4 außer Tätigkeit tritt. Auf seinem
Verlauf zwischen der Mitnehmerklaue und der
ao Spule bildet der FIm 9 eine Schlaufe, mit der
er sich um die Rolle 6, die am Ende des Hebels 7 angeordnet ist, herumlegt. Der Hebel 7
ist um 7' drehbar und steht unter dem Einfluß einer Zugfeder 8. Wenn die Treibachse 1
sich dreht, so nimmt sie unter Reibung den beschwerten Ringkern 2 mit, so daß sich das
Bildband auf letzteren aufwickelt. Wenn die Klaue 4 plötzlich den Film 9 nach unben zieht,
so entspannt sich 'die Feder 8, welche solange durch den Zug der Spule gespannt gehalten
war. Wenn der Film stillsteht, so wirkt die SpU1Ie wieder spannend durch ihren Zug
auf die Feder 8. Die Rolle 6, der Hebel 7 und die Feder 8 erfahren somit eine Bewegung,
die in derselben Weise periodisch ist wie die des intermittierenden Mechanismus. Zur guten
Arbeitsweise ist es notwendig, daß die Spannvorrichtung nur geringes Gewicht besitzt.
Diese kann durch irgendeine andere gleichwertige Vorrichtung ersetzt werden, ohne daß
von dem Geiste der Erfindung abgewichen wird.
Claims (1)
- Patentanspruch:Aufwickelvorrichtung für Kinematogra,-phen, gekennzeichnet durch die Kombination eines an sich bekannten, durch Reibung auf einem ununterbrochen umlaufenden Kern angetriebenen Ringes zum Aufwickeln des Fihns und einer an sich ebenfalls bekannten, unter der Zugwirkung einer Feder stehenden Führungsrolle für den Föhn zwischen dem Antriebsmechanismus und der Aufwickelspule, die derart zusammenwirken, daß der sich drehende Kern die Aufwickelspule nur antreibt, wenn die Spannung des Films unter einer gegebenen Größe liegt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR448016X | 1925-02-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE448016C true DE448016C (de) | 1927-08-02 |
Family
ID=8900644
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP50815D Expired DE448016C (de) | 1925-02-05 | 1925-06-27 | Aufwickelvorrichtung fuer Kinematographenfilme |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE448016C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5328522A (en) * | 1992-02-21 | 1994-07-12 | Union Carbide Chemicals & Plastics Technology Corporation | Solder pastes |
-
1925
- 1925-06-27 DE DEP50815D patent/DE448016C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5328522A (en) * | 1992-02-21 | 1994-07-12 | Union Carbide Chemicals & Plastics Technology Corporation | Solder pastes |
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