DE446404C - Kessel- und Waschkuechenofen - Google Patents

Kessel- und Waschkuechenofen

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DE446404C
DE446404C DEM97100D DEM0097100D DE446404C DE 446404 C DE446404 C DE 446404C DE M97100 D DEM97100 D DE M97100D DE M0097100 D DEM0097100 D DE M0097100D DE 446404 C DE446404 C DE 446404C
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Germany
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boiler
ribs
laundry room
jacket
iron
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GUSTAV MOELLHOFF
HANS MOELLHOFF
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GUSTAV MOELLHOFF
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F1/00Washing receptacles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sanitary Device For Flush Toilet (AREA)

Description

  • Kessel- und Waschküchenofen. Die Erfindung betrifft einen Kessel- und Waschküchenofen, dessen Mantel aus Eisenbeton oder einer nach der Formgebung erhärtenden Steinmasse und dessen Kessel aus, Metall bestehen. Solche Kessel können sowohl bewegbar wie auch ortsfest ausgeführt werden. Werden sie als bewegbare Kessel ausgebildet, so wird der Kesselmantel in der Regel zweiteilig- gemacht, und zwar besteht er dann aus zwei übereinander angeordneten -rohrförmigen Körpern.
  • Bei derartigen Kesseln reißt der Mantel bei dem Gebrauch durch die Einwirkung des Feuers an verschiedenen Stellen. An und für sich hat die Einwirkung des Feuers keine große Bedeutung für die Haltbarkeit der Steinmasse. Die betreffenden Risse können aber besonders in dem äußeren Mantelteile so verlaufen, daß die Haltbarkeit des Kesselofens sehr beeinträchtigt'wird.
  • Um diesen Übelstand zu beheben, werden erfindungsgemäß von den aus Formeisen gebildeten bekannten Schutzringen getragene Flacheisen verwendet, welche parallel zueinander zweckmäßig in gleichmäßiger Verteilung auf die Umflächen hochkantig radial in die Beton- oder Steinmasse bei der Herstellung eingebettet werden. Einesteils erhält dadurch der Stein- oder Betonmantel ein kräftiges eisernes Gerippe, anderseits werden aber gleichzeitig auch im Mantel an den Stellen, wo die Flacheisen sitzen, gegen Hitze- empfindliche Schwächungsstellen geschaffen, durch welche der Mantel bei dem Gebrauche gerade dort, wo die Flacheisen sitzen, reißt, und zwar derart, daß der Mantel dann aus gleichförmigen, lamellenförmigen Ringstücken besteht, deren Trennungsfugen durch die Flacheisenrippen verdeckt werden, während anderseits kein Bruch an Stellen entsteht, wo die Rissebildung nachteilig wirken könnte.
  • Auf der Zeichnung .ist .der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i zeigt einen Ofen in schaubildlicher Darstellung, Abb. a einen Teilschnitt nach A-B der Abb. 3 durch den Mantel im wesentlich größeren Maßstabe, Abb.3 einen Querschnitt nach C-D der Abb. z durch den Mantel, ebenfalls im wesentlich größeren Maßstabe.
  • Die Beton- oder Steinkesselöfen besitzen zylindrische Gestalt. Sie bestehen aus dem eingelegten oder mit dem Mantel fest verbundenen Feuerungsstücke mit den in einem eisernen Rahmen a gelagerten Feuertüren und einem eisernen Kessel b bekannter Bauart, welcher auf den oberen Rand des ringförmigen, zylindrischen Mantels c aufgelegt wird. Der Mantel besteht entweder aus einem Stück oder zwei, etwa in der Mitte getrennten Teilringstückend und e, die .aus in Formen ge, gossener, gestampfter oder auf andere Art fugenlos hergestellter Beton- oder Steinmasse gebildet sind. Um die Mitte des Kessels ist ein zweckmäßig T-förmige Gestalt besitzender, eiserner Ring f angeordnet. Die untere und obere Stirnseite des Kesselmantels ist durch je einen Formeisenring. g und lt gebunden. Zwischen die Einfassungsringe g, _f und lt sind senkrechte Flacheisenrippen i eingeschaltet, welche hochkant radial in den Steinkörper eindringen. Die Steinmasse selbst ist in üblicher Weise durch Eiseneinlagen h o. dgl. verstärkt. Die Flacheisenrippen sind mit den Ringen f, g und h durch Vernietung o. dgl. fest verbunden. ISurch diese Anordnung erhält zunächst der Kesselmantel ein festes Gerippe; dann wird aber insbesondere erreicht, daß in dem Steinkörper des Mantels, wo die Rippen sich befinden, Schwächungsstellen entstehen, durch welche bei dem Gebrauche unter der Einwirkung des Feuers die unvermeidlichen Rissebildungen gerade an den Stellen sich einstellen, wo sich die Flacheisenrippen befinden, wie dieses in der Abb. 3 deutlich ersichtlich gemacht worden ist. Hierdurch kommen die Rissebildungen an die ungefährlichsten, weil bewehrten Stellen, und es findet eine gleichmäßige Unterteilung der Kesselmäntel in einzelne Blöcke statt, wodurch schließlich die Lebens- und Gebrauchsdauer der Kessel gegenüber dem Bekannten wesentlich erhöht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kessel- und Waschküchenofen, dessen Mantel aus Eisenbeton oder einer nach der Formgebung erhärtenden Steinmasse besteht, dadurch gekennzeichnet, daß in die Mäntel von den Einfassungsringen (g, f und -h) getragene und mit diesen verbundene, radial gerichtete Flacheisenrippen (i) eingebettet sind, welche sowohl dem Kessel ein starres, kräftiges Gerippe verleihen wie auch insbesondere bewirken, daß die durch den Gebrauch unvermeidliche Rissebildung an den Stellen auftritt, wo die Rippen angeordnet sind, derart, daß der Kesselmantel nach dem Gebrauche in einzelne lamellenförmige Blöcke, die in das Rippenwerk eingebettet sind, unterteilt wird.
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