DE444645C - Fussbefestigung fuer gusseiserne Badewannen - Google Patents
Fussbefestigung fuer gusseiserne BadewannenInfo
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- DE444645C DE444645C DEL60761D DEL0060761D DE444645C DE 444645 C DE444645 C DE 444645C DE L60761 D DEL60761 D DE L60761D DE L0060761 D DEL0060761 D DE L0060761D DE 444645 C DE444645 C DE 444645C
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- tongue
- foot
- cast iron
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
- A47K3/00—Baths; Showers; Appurtenances therefor
- A47K3/16—Devices for fastening baths to floors or walls; Adjustable bath feet ; Lining panels or attachments therefor
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)
Description
- Fußbefestigung für gußeiserne Badewannen. Die Befestigung der Füße an gußeisernen Badewannen geschieht vielfach mit Hilfe einer an den Fuß angegossenen Zunge, die am vorderen Ende eine nach oben gerichtete kleine Nase tragen kann. Am Boden der Badewanne sind an den Stellen, an denen die Füße angebracht werden sollen, Angösse vorgesehen, zwischen die die Zunge eingeschoben werde. kann. Die Zunge verengt sich im Querschnitt von oben nach unten zu, und der Spalt zwischen beiden Angössen wird von oben nach unten zu enger, so daß die Zunge zwischen ihnen festgehalten wird. Festgemacht wird sie dann durch einen Keil, der nach der einen Seite hin zugeschärft ist und zwischen die obenerwähnte Nase des Fußes und die Vorderseite der beiden Angösse oder zwischen die obere Fläche und den Wannenboden eingeschlagen wird. Hierbei entstehen erhebliche Kosten -durch Bearbeitung der ineinander einzupassenden Teile und Anfertigung der Keile.
- Nach anderen Vorschlägen erfolgt die Befestigung dadurch, daß die Zunge des Fußes durch eine am Wannenboden angegossene, nach unten geschlossene öse gesteckt und in dieser durch Schrauben, Splinte o. dgl. befestigt wird. Hierfür aber müssen Löcher gebohrt und gegebenenfalls mit Gewinde versehen werden, und auch hierdurch entstehen wieder nicht unbedeutende Kosten, ebenso durch Anschaffung der Schrauben, Splinte USW.
- Zur Vermeidung dieser Nebenkosten, die auf den Preis von gußeisernen Badewannen nicht unerheblich einwirken, wird nach der Erfindung so vorgegangen; daß die auf der Unterseite mit schwachem Keilanzug versehene Zunge am Fuß mit reichlichem Spiel in die am Wannenboden angegossene, nach unten geschlossene Ose paßt und die Befestigung dadurch erfolgt, daß zwischen die Unterseite der Zunge und Öse ein einfaches Stück Flacheisen eingeschlagen wird. Dadurch wird eine durchaus sichere Befestigung erzielt, ohne daD irgendwelche Kosten für Nacharbeit entstünden. Das erforderliche Flacheisenstück wird einfach durch Abschneiden von einer Flacheisen schiene gewonnen, auch hier. ist keinerlei Nacharbeitung erforderlich. Dadurch ist .eine Befestigung geschaffen, die sich so billig wie irgend denkbar herstellen läßt.
- In der Zeichnung ist die Erfindung erläutert. Abb. i zeigt einen Längsschnitt durch den Fuß und den benachbarten Teil der Badewanne.
- Abb. a ist eine Oberansicht des Fußes, Abb.3 eine Hinteransicht dieses und Abb. ¢ ein Querschnitt nach der Linie A-A der Abb. i. Der Fuß i ist in der üblichen Weise mit den Flügeln a ausgestattet, zwischen denen sich die Zunge a befindet. Die Badewanne 3 bat an den Stellen, an denen die Füße sitzen sollen, nach unten geschlossene Ösen b, die der Zunge a reichlich Platz gewähren.
- Der Fuß wird so unter die Badewanne gsschoben, daß die Zunge a durch die Öse b greift. Alsdann wird ein Flacheisenstück c zwischen der Unterfläche der Zunge und der Oberfläche des unteren ösenbügels eingeschlagen, so weit, bis vermöge der Keilgestalt der Zunge der Fuß an der Badewanne festgeklemmt ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Fußbefestigung für gußeisern.e Badewannen, bei der eine am. Fuß angebrachte Zunge in eine an der Wanne angegossene Ose eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Unterseite mit schwachem Keilanzug versehene Zunge (a) mit reichlichem Spiel in die Öse (b) paßt und in ihr durch ein eingeschlagenes Flacheisenstück (c) gehalten wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL60761D DE444645C (de) | 1924-07-19 | 1924-07-19 | Fussbefestigung fuer gusseiserne Badewannen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL60761D DE444645C (de) | 1924-07-19 | 1924-07-19 | Fussbefestigung fuer gusseiserne Badewannen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE444645C true DE444645C (de) | 1927-05-23 |
Family
ID=7280176
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL60761D Expired DE444645C (de) | 1924-07-19 | 1924-07-19 | Fussbefestigung fuer gusseiserne Badewannen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE444645C (de) |
-
1924
- 1924-07-19 DE DEL60761D patent/DE444645C/de not_active Expired
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