DE4436045C2 - Ausgleichselement - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Ausgleichs
element (Balancer) zur Verwendung in einer Fördervorrichtung,
einer Bearbeitungsvorrichtung oder dgl., die vertikal
verschiebbar ist, um pneumatisch oder hydraulisch Kräfte gegen
eine nach unten gerichtete Ladung aufzubringen, die durch ein
großes Gewicht der Vorrichtung selbst oder eines davon
getragenen Werkstücks aufgebracht wird, um die Last einer
Antriebsquelle der Vorrichtung zu reduzieren.
Herkömmlicherweise werden Zylinder in verschiedenen Anwendun
gen zur Förderung schwerer Werkstücke im wesentlichen nach
oben verwendet. Um ein Werkstück mit einem Zylinder in
vertikaler Richtung zu positionieren, wird ein Druckfluid
steuerventil oder dgl. betrieben, um einen dem Zylinder
zugeführten Primärdruck und einen von dem Zylinder abgeführten
Sekundärdruck auszugleichen, um dadurch den Zylinder in einer
entsprechenden Betriebsposition zu halten.
Da jedoch das Werkstück mit einem Zylinder unter Verwendung
eines unter Druck stehenden Fluids positioniert wird, ist die
Reaktionsgeschwindigkeit niedrig. Außerdem ist es, wenn der
dem Zylinder zugeführte Primärdruck schwankt, nicht möglich,
das Werkstück genau zu positionieren.
Angesichts der oben genannten Probleme ist es üblich, ein
Ausgleichselement einzusetzen, das aus einem Zylinder und
einem Antriebselement besteht, welches einen elektrischen
Motor zum Drehen einer als Antriebskraftübertragungswelle
wirkenden Kugelspindel aufweist. Das Ausgleichselement kann
ein schweres Werkstück nach oben fördern, indem es mit dem
Zylinder jede exzessive Last, die durch das Gewicht des
Werkstücks auf den Elektromotor ausgeübt wird, verringert. Das
Ausgleichselement ist in der Lage, das Werkstück hochgenau zu
positionieren, in dem es ein Signal von einem Detektor, wie
einer Kodiereinrichtung, zuführt, das die Rotationsgeschwin
digkeit des Elektromotors anzeigt.
Das Betätigungselement und der Zylinder, die getrennte
Elemente sind, sind miteinander gekoppelt. Der Zylinder ist
von dem Körper des Betätigungselementes getrennt und erfordert
zusätzlichen Raum zu seiner Anbringung. Wird die Kugelspindel
durch den Elektromotor gedreht, so wird ein Tischmechanismus
verschoben, um das darauf getragene Werkstück zu bewegen. Der
Tischmechanismus muß über einen bestimmten Mechanismus mit der
Kolbenstange des Zylinders verbunden werden. Dementsprechend
ist die Anzahl der Teile des herkömmlichen Ausgleichselements
relativ groß.
Die DE 11 57 882 B beschreibt eine Werkzeugmaschine mit einem
vertikal verstellbaren Querbalken, auf dem sich ein das
Werkzeug tragender Spindelkasten horizontal bewegen kann. Die
Höhenverstellung des Querbalkens erfolgt durch gleichzeitiges
Drehen zweier Spindeln, die über einen Elektromotor an
getrieben werden. Auf diese Weise kann der Querbalken in
Anpassung an ein auf einem Maschinenbett angeordnetes
Werkstück vertikal verfahren werden. Die den Querbalken
tragenden Stützen oder Kolben werden in an dem Maschinenbett
angebrachten Zylindern gehalten, wobei die Kolben in den
Zylindern hydraulisch bewegbar sind. Befindet sich der
Spindelkasten in der Mitte des Querbalkens, so ist sein
Gewicht gleichmäßig auf beide Kolben verteilt. Da während der
Werkstückbearbeitung, insbesondere beim Fräsen oder Schleifen,
aber eine Horizontalbewegung des Spindelkastens mit dem
Werkzeug erforderlich ist, wird das Gleichgewicht gestört und
der Querbalken belastet den einen Kolben stärker als den
anderen, was zu Verformungen und damit Bearbeitungsungenau
igkeiten führen kann. Um derartige Verformungen auszu
schließen, ist eine Einrichtung zur Änderung des Flüssigkeits
druckes in den Arbeitszylindern vorgesehen, mit der in
Abhängigkeit von der jeweiligen Stellung des Spindelkastens
der Flüssigkeitsdruck in den Arbeitszylindern so gesteuert
werden kann, daß in dem Arbeitszylinder, auf den sich der
Spindelkasten zubewegt, eine Druckerhöhung und in dem anderen
Arbeitszylinder eine Druckabnahme eintritt. Dadurch wird die
durch die Verschiebung des Spindelkastens bewirkte Belastung
ausgeglichen und eine Verformung der Anordnung verhindert. Die
über den Motor angetriebene Spindelverstellvorrichtung und die
hydraulische Verstellvorrichtung haben grundsätzlich unter
schiedliche Aufgaben, da erstere die absolute Höhenverstellung
des Querbalkens gegenüber dem Werkzeugtisch und letztere den
Ausgleich einer durch eine Horizontalverschiebung des
Spindelkastens bewirkten ungleichen Gewichtsbelastung bewirken
soll. Die gegenseitige Entlastung der Vorrichtungen ist nicht
vorgesehen.
Die DE 32 40 105 A1 beschreibt einen kolbenstangenlosen
Zylinder, in dessen Zylinderrohr ein Antriebskolben verschieb
bar aufgenommen ist. Um das Zylinderrohr ist ein Mitnehmerkol
ben angeordnet, der ebenso wie der Antriebskolben Permanent
magnete aufweist, die durch ihre Anziehungskräfte den
Mitnehmerkolben mit dem Antriebskolben koppeln. Bei einer
axialen Verschiebung des Antriebskolbens innerhalb des
Zylinderrohres durch die Zufuhr eines Druckmediums wird der
Mitnehmerkolben über die Anziehungskraft zwischen den
Magnetreihen des Antriebskolbens und des Mitnehmerkolbens
zusammen mit dem Antriebskolben bewegt. Ein Hinweis darauf,
eine derartige Kolben-Zylinder-Anordnung parallel zu einer
zweiten Antriebseinrichtung vorzusehen, damit beide sich beim
Anheben eines Werkstücks unterstützen, ist dieser Druckschrift
nicht zu entnehmen.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
Ausgleichselement zu schaffen, bei dem stangenlose Zylinder
in ein Antriebselement intregriert sind, wobei das Ausgleichs
element aus einer relativ geringen Anzahl von Teilen besteht,
die einen relativ einfachen Aufbau aufweisen und relativ
geringen Installationsraum erfordern.
Diese Aufgabe wird mit der vorliegenden Erfindung
durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen.
Der Tischmechanismus kann entweder durch Betätigung der
Antriebskraftübertragungsmittel oder durch Verschiebung des
Kolbens bewegt werden.
Jeder der ersten und zweiten Magnete kann einen Elektro
magneten aufweisen.
Werden die Antriebsquelle und der Zylinder gleichzeitig
betätigt, wird der Kolben im wesentlichen vertikal verschoben.
Da der erste Magnet des Tischmechanismus und der zweite Magnet
des Kolbens einander magnetisch anziehen, wird der Tischmechanismus
in dieselbe Richtung gezogen, wie der Kolben. Dement
sprechend wird die Last, die auf die durch das Gewicht eines
von dem Tischmechanismus getragenen Werkstücks belastetete
Antriebsquelle wirkt, verringert.
Da wenigstens ein Zylinder in dem Rahmen angeordnet ist, ist
das Ausgleichselement kompakt und kann auf geringem Raum
installiert werden. Das Ausgleichselement bedarf keines
Mechanismus, der erforderlich wäre, um eine Kolbenstange zur
Übertragung der Antriebskraft eines Zylinders an dem Tisch
mechanismus eines Antriebselements anzuschließen, wenn der
Zylinder und das Antriebselement miteinander gekoppelt wären,
wie es bei den herkömmlichen Ausgleichselementen der Fall ist.
In Abwesenheit eines solchen Mechanismus besteht das Aus
gleichselement gemäß der vorliegenden Erfindung aus relativ
wenigen Teilen und kann relativ kostengünstig hergestellt
werden.
Wenn die ersten und/oder zweiten Magneten Elekromagnete
aufweisen, kann ihre Haltbarkeit erhöht werden und sie können
zu geringeren Kosten hergestellt werden.
Weiterbildungen, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der
Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von
Ausführungsbeispielen und den Zeichnungen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Aus
gleichselements gemäß einer Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das in Fig. 1 dar
gestellte Ausgleichselement, wobei die
obere Abdeckung entfernt wurde,
Fig. 3 eine teilweise weggebrochene perspekti
vische Ausschnittsansicht des in Fig. 1
dargestellten Ausgleichselements,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in
Fig. 1,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Rah
mens des in Fig. 1 dargestellten Aus
gleichselements, und
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Aus
gleichselements gemäß einer anderen Aus
führungsform der vorliegenden Erfindung.
Die Fig. 1 bis 5 zeigen ein Ausgleichselement 10 gemäß einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Wie in Fig. 5 dargestellt, weist das Ausgleichselement 10
einen länglichen Rahmen 16 auf, der eine darin ausgebildete
Öffnung oder Ausnehmung 12 aufweist, die sich über dessen
gesamte Länge erstreckt. Der Rahmen 16 weist außerdem ein
Paar in Querrichtung beabstandeter Nuten 14a, 14b mit in
wesentlicher T-förmigen Querschnitt auf, die in einer der
Öffnung 12 abgewandten Bodenfläche ausgebildet sind. Die
Nuten 14a, 14b werden zur Anbringung des Ausgleichselements
10 an einer nicht dargestellten Vorrichtung, die mit dem
Ausgleichselement 10 zu verbinden ist, verwendet.
Wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, umfaßt das Ausgleichs
element 10 ein Paar von Endabdeckungen 18a, 18b, die jeweils
mit den gegenüberliegenden Längsenden des Rahmens 16 gekop
pelt sind, sowie ein Paar von Rohranschlüssen 20a, 20b, die
mit der Endabdeckung 18a verbunden sind. Der im wesentlichen
mittig an der Endabdeckung 18a angeordnete Rohranschluß 20a
ist mit der Atmosphäre verbunden und dient dem Ablassen eines
unter Druck stehenden Fluids aus dem Ausgleichselement 10.
Der Rohranschluß 20b dient als Öffnung zur Zuführung eines
unter Druck stehenden Fluids in das Ausgleichselement 10. Der
Rahmen 16 weist einen daran ausgebildeten Durchgang 21 (vgl.
Fig. 5) auf, der sich durch seine gesamte Länge erstreckt, um
ein von dem Rohranschluß 20b zugeführtes unter Druck stehen
des Fluid zu der gegenüberliegenden Endplatte 28 zu über
tragen. Der Durchgang 21 ist über eine in der Endplatte 26
ausgebildete, nicht dargestellte Öffnung mit dem Rohranschluß
20b verbunden. Da der Durchgang 21 in dem Rahmen 16 ausge
bildet ist, ist es nicht notwendig, einen externen Fluid
durchgang außerhalb des Ausgleichselements 10 zu verwenden.
Dadurch kann das Ausgleichselement 10 auf geringem Raum ohne
unerwünschte Einschränkungen installiert werden, so daß durch
das Ausgleichselement 10 eine effektive Raumnutzung erreicht
wird.
Wie in Fig. 3 dargestellt, ist ein in Querrichtung vonein
ander beabstandetes Paar paralleler Zylinderrohre 22, 24 in
der Öffnung 12 des Rahmens 16 angeordnet. Endplatten 26, 28
(vgl. Fig. 2 und 3) sind unter Abdichtung mit den gegenüber
liegenden Längsenden der Zylinderrohre 22, 24 verbunden. Die
Endplatte 26 weist einen darin ausgebildeten Durchgang 30,
der den Rohranschluß 20a und in den jeweiligen Zylinderrohren
22 bzw. 24 ausgebildeten Kammern verbindet. Die Endplatte 28
weist einen darin ausgebildeten Durchgang 32 auf, der mit dem
Durchgang 21 und den Kammern in den Zylinderrohren 22, 24 in
Verbindung steht.
Wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt, nimmt die Öffnung 12
einen nahe der Endplatte 26 angeordneten Elektromotor 34 auf,
einen Verbindungblock 40, der den drehbaren Schaft des Elek
tromotors 34 über ein Kupplungselement 36 koaxial mit einem
Ende eines Kugelspindelschaftes 38 koppelt, einen Tischmecha
nismus 42 zur Aufnahme eines Werkstücks, sowie einen Lager
block 44, der das andere Ende des Kugelspindelschafts 38 an
der Endplatte 28 trägt.
Wie in den Fig. 1 und 4 dargestellt, sind Seitenabdeckungen
46a, 46b jeweils an Querseiten des Rahmens 16 befestigt, und
eine obere Abdeckung 46 ist an ihren Längsenden mit obereren
Flächen der Endabdeckungen 18a, 18b verbunden, um die Öffnung
12 bis auf längliche Lücken, durch die sich der Tischmecha
nismus 42 bewegt, abzudecken.
Wie in den Fig. 3 und 4 dargestellt, ist der Tischmechanismus
42 zwischen den Zylinderrohren 22, 24 angeordnet. Der Tisch
mechanismus umfaßt einen Tischblock 50, der gleitend auf den
äußeren Umfangsflächen der Zylinderrohren 22, 24 in Längs
richtung des Rahmens 16 bewegbar ist, wobei der Tischblock 50
eine darin ausgebildete, im wesentlichen zylindrische Aus
nehmung aufweist, einen fest in der im wesentlichen zylin
drischen Ausnehmung in dem Tischblock 50 angeordneten Gleit
block 52, der über den Kugelspindelschaft 38 geschraubt ist,
eine an dem Boden des Tischblockes 50 befestigte Platte 54,
ein Paar von Führungselementen 56a, 56b, die fest an dem
Boden der Öffnung 12 angebracht sind und sich in ihrer Längs
richtung erstrecken, wobei die Führungselemente 56a, 56b in
Querrichtung voneinander beabstandet sind, sowie ein Paar von
Gleitelementen 58a, 58b, die an der Platte 54 befestigt sind
und in gleitendem Kontakt mit den entsprechenden Führungs
elementen 56a, 56b gehalten sind. Der Tischblock 50 weist ein
Paar von Ausnehmungen mit im wesentlichen halbkreisförmigem
Querschnitt auf, die in seinen entsprechenden äußeren Seiten
flächen ausgebildet sich und in Längsrichtung der Zylinder
rohre 22, 24 erstrecken, wobei sich die Ausnehmungen zu den
äußeren Umfangsflächen der Zylinderrohre 22, 24 hin öffnen.
Halbzylindrische Elemente 62, die jeweils eine Vielzahl par
alleler Permanentmagnete 60 mit im wesentlichen halbkreisför
migem Querschnitt tragen, sind fest in den entsprechenden
Ausnehmungen des Tischblockes 50 befestigt. Die Permanent
magnete 60 müssen nicht notwendigerweise einen im wesentli
chen halbkreisförmigen Querschnitt aufweisen, sondern sie
können von einer beliebigen Querschnittsform sein, die teil
weise oder ganz die äußeren Umfangsflächen der Zylinderrohre
22, 24 umgibt.
Kolben 64 sind in den Kammern in den Zylinderrohren 22, 24
angeordnet zur Hin- und Herbewegung in den Kammern unter
Fluiddruck. Da der Aufbau der Kolben 64 identisch ist, wird
nachfolgend lediglich einer der Kolben 64 im Detail beschrie
ben. Eine Vielzahl von parallelen Permanentmagneten, die im
wesentlichen scheibenförmig ausgebildet sind, ist an dem
Kolben 64 befestigt. Die Zylinderrohre 22, 24 und die Kolben
64 bilden gemeinsam stangenlose Zylinder, bei denen keine
Kolbenstangen mit den Kolben 64 verbunden sind. Jegliche
Verschiebung der Kolben 64 in den Kammern in den Zylinder
rohren 22 kann durch magnetische Übertragung zwischen den
Permanentmagneten 60, 66 auf den Tischmechanismus 42 über
tragen werden. Obwohl bei der dargestellten Ausführungsform
sowohl der Tischblock 50 als auch die Kolben 64 die Perma
nentmagneten 60, 66 aufweisen, kann auf diese Permanentmagne
ten 60, 66 verzichtet werden und entweder der Tischblock 50
oder die Kolben 64 können aus einem Permanentmagnet bestehen
und das jeweils andere Element kann aus magnetischem Material
bestehen. Alternativ können die Permanentmagnete 60, 66 durch
Elektromagnete ersetzt werden, um ihre Haltbarkeit zu erhöhen
und die Kosten zu verringern.
Nachfolgend wird die Funktion des in den Fig. 1 bis 5
dargestellten Ausgleichselements 10 beschrieben.
Üblicherweise wird das Ausgleichselement 10 als Luftaus
gleichselement verwendet. Zunächst wird das Ausgleichselement
10 in im wesentlichen vertikaler Richtung angebracht und
durch eine geeignete (nicht dargestellte) Befestigungsvor
richtung in der aufrechten Stellung befestigt. Wie in Fig. 2
dargestellt, ist die Endabdeckung 18a mit den daran befestigten
Rohranschlüssen 20a, 20b nach oben gerichtet, und ein
Rohr oder dgl. ist mit dem Rohranschluß 20b verbunden, wäh
rend der andere Rohranschluß 20a offen ist.
Unter Druck stehende Luft wird durch das Rohr und den Rohr
anschluß 20b in das Ausgleichselement 10 eingeführt und der
Elektromotor 34 wird über eine elektrisch mit dem Elektro
motor 34 verbundene (nicht dargestellte) Stromquelle ange
trieben. Wird der Elektromotor 34 angetrieben, so wird der
Kugelspindelschaft 38 um seine eigene Achse gedreht, wodurch
der Tischmechanismus 42 in der durch den Pfeil X in Fig. 2
angedeuteten Richtung verschoben wird.
Die von dem Rohranschluß 20b eingeführte unter Druck stehende
Luft fließt durch die Öffnung in der Endplatte 26 und den in
dem Rahmen 16 ausgebildeten Durchgang 21 in den Durchgang 32
in der Endplatte 28. Anschließend wird die unter Druck ste
hende Luft von dem Durchgang 32 gleichzeitig in Kammern in
den Zylinderrohren 22, 24 eingeführt. Die Kolben 64 in den
Kammern in den Zylinderrohren 22, 24 werden nun durch die
zugeführte, unter Druck stehende Luft in die Richtung X ge
drückt. Zu dieser Zeit ziehen die an den Kolben 64 befestig
ten scheibenförmigen Permanenmagnete 66 magnetisch die von
den an dem Tischblock 50 befestigten halbzylindrischen Ele
menten 62 getragenen Permanentmagnete 60 an. Dadurch wird,
wenn die Kolben 64 in den Kammern in den parallelen Zylinder
rohren 22, 24 in Richtung X verschoben werden, auch der
Tischblock 50 in Richtung X gezogen.
Dementsprechend wird der Tischmechanismus 42 sowohl durch die
Rotation des Kugelspindelschafts 38 durch den Elektromotor 34
als auch die Verschiebung und damit magnetische Wirkung der
Kolben 64, die sich in den Zyinderrohren 22, 24 bewegen, in
Richtung X verschoben. Selbst wenn ein von dem Tischmecha
nismus 42 getragenes Werkstück schwer ist, wird jegliche
durch das Werkstück auf den Elektromotor 34 aufgebrachte Last
reduziert und das schwere Werkstück kann in Richtung X ge
fördert werden. Ist eine (nicht dargestellte) Kodiereinrich
tung mit dem Elektromotor 34 verbunden, so ist es möglich,
die Position des Werkstücks auf der Basis eines Signals von
der Kodiereinrichtung festzustellen und damit das Werkstück
hochgenau in Richtung X zu positionieren.
Das Ausgleichselement 10 gemäß der oben beschriebenen Aus
führungsform funktioniert als vertikales Luftausgleichsele
ment, das auf der Basis des Zusammenwirkens des Elektromotors
34 und der beiden stangenlosen Zylinder zum vertikalen Trans
port eines Werkstücks betrieben wird. Das Ausgleichselement
10 kann jedoch auch im wesentlichen horizontal angeordnet
werden und entweder der Elektromotor 34 oder die stangenlosen
Zylinder können betrieben werden, um ein Werkstück horizontal
zu fördern.
Die stangenlosen Zylinder können anstelle der unter Druck
stehenden Luft auch mit unter Druck stehendem Öl versorgt
werden.
Während bei der oben beschriebenen Ausführungsform die beiden
parallelen Zylinderrohre 22, 24 und damit die beiden par
allelen stangenlosen Zylinder in der Öffnung 12 angeordnet
sind, kann das Ausgleichselement 10 auch lediglich einen
stangenlosen Zylinder in Kombination mit dem Elektromotor 34
aufweisen.
Fig. 6 zeigt perspektivisch ein Ausgleichselement 70 gemäß
einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Das
Ausgleichselement 70 unterscheidet sich von dem in Fig. 1
dargestellten Ausgleichselement 10 darin, daß ein Block 72,
der einen Regulator, ein Fluidsteuerventil, ein zentralisier
tes Leitungssystem und ein zentralisiertes Rohrsystem aufnimmt,
mit einem Ende des Rahmens 16 gekoppelt ist. Das Aus
gleichselement 70 kann auf einfache Weise an Ort und Stelle
angebracht werden, weil die Motorleitungen und die Rohrlei
tungen über den Block 72 angeschlossen werden können.
10
Ausgleichselement
12
Öffnung
14
a,
14
b Nuten
16
Rahmen
18
a,
18
b Endabdeckung
20
a,
20
b Rohranschlüsse
21
Durchgang
22
Zylinderrohr
24
Zylinderrohr
26
Endplatte
28
Endplatte
30
Durchgang
32
Durchgang
34
Elektromotor
36
Kupplungselement
38
Kugelspindelschaft
40
Verbindungsblock
42
Tischmechanismus
44
Lagerblock
46
a,
46
b Seitenabdeckungen
48
obere Abdeckung
50
Tischblock
52
Gleitblock
54
Platte
56
a,
56
b Führungselemente
58
a,
58
b Gleitelemente
60
Permanentmagnete
62
halbzylindrische Elemente
64
Kolben
66
Permanentmagnet
70
Ausgleichselement
72
Block
Claims (5)
1. Ausgleichselement (10, 70) zur pneumatischen oder
hydraulischen Kraftaufbringung, um eine Last auf eine
Antriebsquelle zur Bewegung eines Werkstücks oder einer
Vorrichtung zu reduzieren, mit:
einem länglichen Rahmen (16), an dessen Enden ein Paar von Endplatten (26, 28) angeordnet ist;
wenigstens einem Zylinder (22, 24), der in dem länglichen Rahmen (16) angeordnet ist und sich in dessen Längsrichtung von einer Endplatte (22) zu der anderen Endplatte (24) erstreckt, wobei der Zylinder (22, 24) einen Kolben (64) aufnimmt, welcher in Längsrichtung einer in dem Zylinder (22, 24) ausgebildeten Kammer verschiebbar ist,
einem Tischmechanismus (42)mit einem Tischblock (50), der in Längsrichtung entlang des Zylinders bewegbar ist,
einer innerhalb des Rahmens (16) zwischen den Endplatten (22, 24) und getrennt von dem Zylinder (22, 24) angeordneten Antriebsquelle mit einem Motor (34) zur Bewegung des Tisch mechanismus (42), und
Antriebskraftübertragungsmitteln (38, 40), die innerhalb des Rahmens (16) zwischen den Endplatten (22, 24) angeordnet und mit dem Motor (34) zur Übertragung einer von dem Motor (34) erzeugten Antriebskraft auf den Tischmechanismus (42) gekoppelt sind,
wobei der Tischblock (50) einen entlang seiner Seitenfläche angrenzend an eine äußere Umfangsfläche des Zylinders angeordneten ersten Magnet (60) aufweist, wobei der erste Magnet (60) relativ zu der äußeren Umfangsfläche des Zylinders verschiebbar ist und wobei der Kolben (64) einen zweiten Magnet (66) zum magnetischen Zusammenwirken mit dem ersten Magnet (60) aufweist, wobei die Bewegung des zweiten Magneten (66) in dem Zylinder (22, 24) eine zusätzliche, parallel wirkende Antriebskraft für den Tischmechanismus (42) liefert und dadurch die auf den Motor (34) wirkende Last reduziert.
einem länglichen Rahmen (16), an dessen Enden ein Paar von Endplatten (26, 28) angeordnet ist;
wenigstens einem Zylinder (22, 24), der in dem länglichen Rahmen (16) angeordnet ist und sich in dessen Längsrichtung von einer Endplatte (22) zu der anderen Endplatte (24) erstreckt, wobei der Zylinder (22, 24) einen Kolben (64) aufnimmt, welcher in Längsrichtung einer in dem Zylinder (22, 24) ausgebildeten Kammer verschiebbar ist,
einem Tischmechanismus (42)mit einem Tischblock (50), der in Längsrichtung entlang des Zylinders bewegbar ist,
einer innerhalb des Rahmens (16) zwischen den Endplatten (22, 24) und getrennt von dem Zylinder (22, 24) angeordneten Antriebsquelle mit einem Motor (34) zur Bewegung des Tisch mechanismus (42), und
Antriebskraftübertragungsmitteln (38, 40), die innerhalb des Rahmens (16) zwischen den Endplatten (22, 24) angeordnet und mit dem Motor (34) zur Übertragung einer von dem Motor (34) erzeugten Antriebskraft auf den Tischmechanismus (42) gekoppelt sind,
wobei der Tischblock (50) einen entlang seiner Seitenfläche angrenzend an eine äußere Umfangsfläche des Zylinders angeordneten ersten Magnet (60) aufweist, wobei der erste Magnet (60) relativ zu der äußeren Umfangsfläche des Zylinders verschiebbar ist und wobei der Kolben (64) einen zweiten Magnet (66) zum magnetischen Zusammenwirken mit dem ersten Magnet (60) aufweist, wobei die Bewegung des zweiten Magneten (66) in dem Zylinder (22, 24) eine zusätzliche, parallel wirkende Antriebskraft für den Tischmechanismus (42) liefert und dadurch die auf den Motor (34) wirkende Last reduziert.
2. Ausgleichselement nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Tischmechanismus (42) durch Betrieb
der Antriebskraftübertragungsmittel (38, 40) und/oder
Verschiebung des Kolbens (64) bewegbar ist.
3. Ausgleichselement nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und/oder zweiten
Magneten (60, 66) einen Elektromagnet aufweisen.
4. Ausgleichselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebskraftübertragungs
mittel (38, 40) einen mit einem Rotor des Motors (34)
verbundenen Kugelspindelschaft (38) und einen Gleitblock (52)
aufweisen, der mit dem Tisch (50) gekoppelt ist und in
Gewindeeingriff mit dem Kugelspindelschaft (38) steht, wobei
die Drehbewegung des Kugelspindelschaftes (38) zur Ver
schiebung des Tischmechanismus (42) in eine Linearbewegung
umgesetzt wird.
5. Ausgleichselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (60) eine Vielzahl von
Permanentmagneten aufweist, die im Querschnitt halbkreisför
mig ausgebildet und fest zwischen halbzylindrischen Abstandselementen
(62) in einer Ausnehmung des Tischblockes (50)
angeordnet sind.
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