DE443545C - Ausgusspfropfen - Google Patents

Ausgusspfropfen

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DE443545C
DE443545C DEM92912D DEM0092912D DE443545C DE 443545 C DE443545 C DE 443545C DE M92912 D DEM92912 D DE M92912D DE M0092912 D DEM0092912 D DE M0092912D DE 443545 C DE443545 C DE 443545C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
    • B65D47/06Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages
    • B65D47/16Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages with closures operating automatically when spout is immersed in discharged liquid

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • AusguBpfropfen. Die Erfindung betrifft einen Ausgußpfropfen, bei welchem die Füllhöhe des aus der Flasche zu füllenden Gefäßes durch einen verstellbaren Anschlag am Ausguß bestimmt wird und der Ausguß aus dem Pfropfen:-schnabel aufhört, sobald .der Flüssigkeitsspiegel das Luftröhrchen erreicht und verschließt. Von den bekannten Einrichtungen dieser Art unterscheidet sich die Erfindung dadurch, daß sie aus einem in das Luftröhrchen zu steckenden und darin in jeder Einstellung federnd haftenden Drahtstück besteht, mit dessen äußerem .Ende man beim Ausgießen den Gefäßboden leicht berührt und dessen aus der Mündung des Luftröhrchens vorstehender Teil die Füllhöhe bestimmt. Dieser Drahtfühler kann beiden bekannten Ausgußschnäbeln ohne weiteres in das Luftröhrchen eingesetzt, entsprechend eingestellt und wieder herausgezogen und, wenn nötig, gereinigt und in andere Flaschen eingesetzt werden.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt und zeigt Abb. i dieselbe in Seitenansicht, Abb. 2 im Längsschnitt. Der Pfropfen a ist mit einer Abschlußhaube e abgedeckt, und durch beide Teile ist der Ausgußschnabel b geführt. Das Luftröhrchen c ist so bemessen und geformt, daß es, in den Schnabel b eingesetzt, ein kurzes Stück aus demselben vorsteht. Diese Einrichtung ist bekannt. Gemäß der Erfindung wird ein Fühlerd in das Luftröhrchen eingesetzt, der aus einem Stück Draht besteht und an dem einzusteckenden Ende durch wellenförmige Krümmungen oder auf andere Weise federnd ausgebildet ist, so daß er gegen die Innenwandung des Röhrchens andrückt und in jeder mehr oder weniger eingeschobenen Stellung festhaftet. Am äußeren Ende ist der Fühler mit einem Knöpfchen lt o. dgl. versehen.
  • Die Wirkungsweise und Handhabung dieses Einstellfühlers ist folgende: Beim Ausgießen der Flüssigkeit in ein Gefäß erfolgt die Beendigung des Ausfiießens dann, wenn der Flüssigkeitsspiegel die Mündung des Luftröhrchens erreicht und verschließt. Die gewünschte Einfüllhöhe kann mit .dem Fühler in einfachster Weise vor dem Ausgießen eingestellt werden. Sie entspricht der Länge des Fühlers von der Mündung g des Luftröhrchens bis zum Ende lt, wenn man beim Ausgießen mit dem Ende h den Boden des Gefäßes berührt. Man stellt also den Fühler vor dem Ausgießen auf die gewünschte Füllhöhe ei-v., indem man ihn entsprechend weiter in das Luftröhrchen hineinschiebt oder herauszieht. Beim Ausgießen setzt man den Fühler mit dem Ende lt leicht auf den Boden des Gefäßes auf, und der Ausfluß hört bei der einggstellten ° Füllhöhe auf.

Claims (1)

  1. PATi'sNTANSI.'1tUCIJ:: Ausgußpfropfen, bei welchem die Füllhöhe des aus der Flasche zu füllenden Gefäßes durch einen verstellbaren Anschlag am Au beruß bestimmt wird und der Ausguß aus dem Pfropfenschnabel aufhört, sobald der Flüssigkeitsspiegel das Luftröhrchen erreicht und verschließt, dadurch gekennzeichnet, daß der verstellbare Anschlag aus einem in das Luftröhrchen (c) gesteckten, durch wellenförmige Krümmungen oder auf andere Weise darin federnd gehaltenen und verschiebbaren Drahtstück (d) oder Stäbchen besteht, welches so eingestellt wird, daß beim Ausgießen mit seinem äußeren Ende (h) der Boden des Füllgefäßes berührt wird und die Länge des aus der Mündung des Luftröhrchens vorstehenden Teiles die Füllhöhe bestimmt.
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