DE4433893C2 - Verfahren und Vorrichtung zur Aufrechterhaltung der Temperatur während Kraftstoffzufuhrunterbrechungen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Aufrechterhaltung der Temperatur während KraftstoffzufuhrunterbrechungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einsatz in Kraftfahrzeugen mit Abgasventile
aufweisendem Ottomotor zur Steuerung der Temperatur der Abgasventile während
Kraftstoffzufuhr Unterbrechungen sowie eine Vorrichtung zum Einsatz in einem Kraft
fahrzeug mit einem Ottomotor mit Abgasventilen, zur Steuerung der Temperatur der Ab
gasventile während Zeiträumen, in denen die Kraftstoffzufuhr unterbrochen ist.
Es bestehen bereits verschiedene Verfahren zum Betrieb von Kraftfahrzeugen, wobei es
günstig ist, die Kraftstoffzufuhr zu einzelnen Zylindern zu unterbrechen oder abzustellen.
Typischerweise können Kraftstoffzufuhr-Unterbrechungen initiiert werden, wenn ein
Überdrehen des Motors, eine überhöhte Geschwindigkeit, ein partielles oder vollständi
ges Ausfallen des Zündsystems an einer Zylinderunterkombination festgestellt oder
wenn das Drehmoment verringert werden soll, wie bspw. für eine Traktionssteuerung
oder für Anti-Sliding-Zwecke.
Wie der Name suggeriert, wird während der Kraftstoffzufuhrunterbrechung kein Kraftstoff
zu einem oder mehreren Ottomotorzylindern geleitet. Frischluft fließt jedoch weiterhin
durch die Zylinder. Ein Problem tritt auf, wenn die noch mit Kraftstoff versorgten übrigen
Zylinder so eingestellt werden, daß sie mit einem fetten stöchiometrischen Luft/Kraftstoff
verhältnis betrieben werden und die Motorabgastemperaturen hoch genug sind. In dieser
Situation trifft die Frischluft der abgeschalteten Zylinder die Produkte unverbrannten
Kraftstoffs im Katalysator. In diesem Zustand kann der überschüssige Kraftstoff im
Katalysator brennen und potentiell gefährdende Temperaturen erzeugen.
Eine Möglichkeit, dieses Überhitzungsproblem zu lösen, besteht darin, die Verbren
nungszylinder mit einem stöchiometrisch mageren Luft/Kraftstoffverhältnis zu betreiben,
um die Menge unverbrannter Kraftstoffprodukte im Katalysator zu verringern. Bspw. be
schreibt das US-Patent 4951773 (an Poirier et al.) eine Traktionssteuersystem-Kraftstoffzufuhr
steuerung, die eine Luft/Kraftstoffgemisch-Entreicherungsstrategie verwendet. Poirier et
al. lehren die Entreicherung zusätzlich zur normalen Luft/Kraftstoff-Steuerung. Andere
Zylinder-Abschaltstrategien sind im US-Patent 4,489,695 (an Kohama et al.), US-Patent 4,509,488
(an Förster et al.) und US-Patent 5,154,151 (an Bradshaw et al.) beschrieben. Die Problematik
dieser bekannten Strategien besteht darin, daß die Motor-Abgasventile eine Spitzentem
peraturtoleranz von etwa 898°C (1650°F) besitzen, wobei diese Temperatur mit einem
mageren Luft/Kraftstoff-Gemisch bei Motorbetrieb mit hohen Geschwindigkeiten und
Lasten überschritten werden kann. In der DE 35 36 207 A1 ist vorgesehen, speziell bei
Dieselmotoren bei Kraftstoffunterbrechungszeiten einzelner Zylinder die verbleibenden
Zylinder verstärkt mit Kraftstoff zu versorgen, also ihnen eine erhöhte Kraftstoffmenge
zuzuleiten. Dadurch wird ein Auskühlen einzelner Zylinder bei Dieselmotoren verhindert.
Diese Lehre eignet sich aber nicht dafür, die Überhitzung von Abgaskatalysatoren zu
vermeiden.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, während des Abschaltbetriebszustandes die Tem
peraturen in Abgasventilen und im Katalysator konstant zu halten, so daß die Brennei
gung von Kraftstoffresten im Katalysator verhindert wird, als auch die Katalysatortempe
ratur sowie die Abgasventiltemperatur eine zur Zerstörung desselben führenden Maxi
malwert nicht überschreitet, wobei diesbezüglich eine Lösung für Ottomotoren gefunden
werden soll.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Patent
anspruches 1 sowie durch eine Vorrichtung nach dem Anspruch 12 gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen. Dadurch, daß ein
magerer Betrieb sogar dann vorgesehen ist, wenn sich der Motor in einem Zustand
unterbrochener Kraftstoffzufuhr befindet, wird der Katalysator geschützt.
Ferner lehrt die Erfindung - im Gegensatz zu Poirier et al. - den Einsatz eines vollständig
von der Geschwindigkeit und der Last unabhängigen Luft/Kraftstoff-Zufuhrplanes. Da
nur die Anzahl abgeschalteter Zylinder wichtig ist, und nicht welcher, ändert sich der je
weils abgeschaltete Zylinder ständig in Reihenfolge. Daher erfahren die jeweiligen Zylin
der, bei denen Frischluft durch einen oder mehrere Zylinder fließt, sowie die dazugehöri
gen Abgasventile Kühlung. Selbstverständlich tritt dann, wenn diese Zylinder zünden, ein
zusätzlicher Erhitzungseffekt auf, der die Abgasventiltemperaturgrenzen übersteigen
kann. Da aber die Zylinder ständig mit Kraftstoff versorgt und mehrere Male pro Sekunde
gekippt werden, neigen die Temperaturen der Abgasventile dazu, einen
Durchschnittstemperatur zu erfahren, die sich innerhalb der maximal zulässigen
Abgasventiltemperaturen befindet.
Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zum Einsatz bei einem Kraftfahrzeug mit einem
Mehrzylinder-Verbrennungsmuster mit Abgasventilen geschaffen, um die Temperatur der
Abgasventile während der Kraftstoffzufuhr Abschaltzeiten des Motors zu steuern. Das
Verfahren umfaßt das Unterbrechen des zumindestens an einen Zylinder gelieferten
Kraftstoffs entsprechend
einer Reihenfolge, um zu variieren, welche Zylinder Kraft
stoff empfangen, um akzeptable Abgasventiltemperaturniveaus
aufrecht zu erhalten. Das Verfahren umfaßt auch den Betrieb
des Moptors mit einem mageren Luft/Treibstoffverhältnis, um
akzeptable Katalysatortemperaturniveaus aufrecht zu erhalten.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird die Kraftstoffzu
fuhr entsprechend einer Reihenfolge während hoher Motors
geschwindigkeiten abgeschaltet und jegliche besondere Kombi
nation von mit Kraftstoff versorgten und von der Kraftstoff
zufuhr abgeschnittenen Zylindern wird über einen vorherbe
stimmten Zeitraum vor Auswahl einer neuen Kombination auf
rechterhalten. Bevorzugt wird die Dauer eines neuen Zeitraums
somit durch entweder die Anzahl der Motorzylinder, der Motor
kühlmitteltemperatur und/oder der Zylinderwandbenetzung sowie
die spezielle Kombination von mit Kraftstoff versorgten und
von der Kraftstoffzufuhr abgeschnittenen Zylindern bestimmt,
indem ein vorherbestimmtes Basis-Bit-Muster verwendet wird.
Eine Vorrichtung wird ebenfalls geschaffen, um das Verfahren
durchzuführen.
Die Vorteile der Erfindung sind vielzählig. Beispielsweise
ermöglicht das magere Luft/Kraftstoffgemisch Gastemperaturen
im Katalysator unterhalb des Maximalniveaus, um Schäden zu
vermeiden, und die abwechselnde Abschaltstrategie verwendet
den Frischluftfluß zum Kühlen der Motors-Abgasventile auf ak
zeptable Temperaturniveaus sogar während mageren Luft/Treib
stoff-Motorbetriebs bei hohen Geschwindigkeiten/Lasten.
Obige Ziele, Vorteile, Merkmale und Errungschaften der Erfin
dung sind dem Fachmann aus der nachfolgenden detaillierten
Beschreibung der besten Ausführungsform der Erfindung,
insbesondere unter Bezugnahme auf die begleitende Zeichnung,
ersichtlich. Darin zeigt:
Fig. 1 ein Blockdiagramm eines Systems zur Aufrechterhaltung
akzeptabler Abgasventil- und Katalysatortemperaturen während
des Motorbetriebs mit unterbrochener Kraftstoffzufuhr gemäß
der Erfindung;
Fig. 2a und 2b Fließschemata, die das Verfahren gemäß der
Erfindung zur Aufrechterhaltung akzeptabler Abgasventil- und
Katalysatortemperaturen während des Abschaltens der
Kraftstoffzufuhr detailliert erläutern;
Fig. 3 ein Flußdiagramm, das das Verfahren der SET-BIT-PAT
TERN-Subroutine gemäß der Erfindung wie in den Fig. 2a bis 2b
detailliert darstellt; und
Fig. 4 ein Flußdiagramm, das die Methoden der SET-BIT-PAT
TERN-Subroutine gemäß der Erfindung detailliert darstellt,
wie in den Fig. 2a bis 2b gezeigt.
In Fig. 1 ist ein Blockdiagramm eines Kraftfahrzeugsystems
dargestellt, allgemein beim Bezugszeichen 1 gezeigt, das eine
elektrische Steuereinheit (ECU) 12 mit einem Mikroprozessor
16 zur Steuerung eines Zündfunken gezündeten Motors 14
besitzt. Bevorzugt arbeitet das erfindungsgemäße System zur
Aufrechterhaltung akzeptabler Abgasventil- und Katalysator
temperaturen während des Motorbetriebs bei unterbrochener
Kraftstoffzufuhr.
Bekanntlich besitzt ein Mikroprozessor einen permanenten und
einen vorübergehenden Speicher, wie einen vorübergehenden
Speicher und ein dazugehöriges ROM, wobei das ECU 12 auch zu
sätzliche Speicher, getrennt von und außerhalb des Mikropro
zessors 16 aufweisen kann. Während des Kraftfahrzeugbetriebs
arbeitet der Mikroprozessor Software ab, die typischerweise
im permanenten Gedächtnis abgespeichert ist, wobei kontinu
ierlich im Realtime-Betrieb mehrere Maschinen- und Kraftfahr
zeugbetriebsdaten von an sich bekannten Sensoren (aus Gründen
der Klarheit nicht speziell dargestellt) zu Steuerzwecken
gesammelt werden. Diese Parameter umfassen, sind aber nicht
begrenzt auf Luftmassenstrom, Motorsgeschwindigkeit, Kühlmitteltemperatur,
Sauerstoff im Abgas, Kraftfahrzeuggeschwin
digkeit und Drosselposition.
Unter Verwendung ders gemessenen Daten steuert der Mikropro
zessor verschiedene Aspekte sowohl des Kraftfahrzeugs als
auch des Motorbetriebs. Beispielsweise könnte der Mikropro
zessor 16 den Motorverbrennungsprozeß durch Steuerung der
Zündfunkenzeiteinstellung und der Kraftstoffabgabe steuern.
Wie in Fig. 1 gezeigt, ist der Mikroprozessor 16 mit mehreren
Antriebs-Schaltkreisen verbunden (DRV 1 . . . DRV 8), die
Standardkraftstoff-Einspritzantriebsschaltkreise sind. Die
Antriebsschaltkreise sind wiederum mit dazugehörigen Kraft
stoffeinspritzern verbunden (INJ 1 . . . INJ 8), die Kraftstoff zu
den Verbrennungszylindern entsprechend einer Pulsbreite, be
stimmt durch den Mikroprozessor auf Basis der Betriebsparame
ter liefern. Obwohl diese Beschreibung sich auf einen 8-Zy
linder-Motor bezieht, ist die Erfindung ebenfalls auf viele
andere Motorkonfigurationen, wie 4- oder 6-Zylindermotoren,
anwendbar.
Während es häufig erwünscht ist, die Menge des den Verbren
nungszylindern zugeführten Kraftstoff zu erhöhen, ist es in
einigen Fällen erwünscht, die Kraftstoffzufuhr zu einem oder
mehreren Zylindern nicht nur zu reduzieren, sondern vollstän
dig abzuschalten. Beispielsweise könnte der Mikroprozessor
entscheiden, die Kraftstoffzufuhr abzuschalten, wenn ein
Überdrehen des Motors oder eine zu hohe Geschwindigkeit des
Kraftfahrzeugs gemessen wird. Eine Kraftstoffabschaltung
könnte auch aus der Detektion eines teilweisen oder vollstän
digen Zündfehlverhaltens einer Zylinderuntergruppe resultie
ren.
Eine andere Situation, in der der Mikroprozessor den Motor in
die Kraftstoffzufuhr-Unterbrechungsbetriebsweise bringen
kann, ist die Notwendigkeit, das Motordrehmoment zu
reduzieren. Ein Beispiel eines derartigen Erfordernisses für
eine Reduktion des Maschinendrehmoments ist die Antriebsrege
lung oder Antischlupfsteuerung, wobei ein oder mehr Kraft
fahrzeugreifen die Bodenhaftung verloren
haben. Diese Traktion kann häufig schnell wieder erlangt
werden, wenn das Drehmoment des Motors herabgesetzt wird,
wodurch das auf die Räder durch den Antriebsstrang übertra
gene Drehmoment reduziert wird. Ein Fachmann kann sich viele
weitere Situationen vorstellen, in denen die Erfindung
angewendet werden kann, die in einem breiteren Sinn eine
Notwendigkeit zur Unterbrechung der Kraftstoffzufuhr und in
einem engeren Sinne eine Notwendigkeit für die Reduktion des
Maschinendrehmoments erfordern.
Bestehende Kraftstoffzufuhr-Unterbrechungsstrategien umfassen
typischerweise den Betrieb von mit Kraftstoff versorgten Zy
lindern mit einem Luft/Kraftstoffverhältnis, das etwa 14,7
für US-Treibstoffe entspricht. Obwohl diese Strategie den
Katalysator durch Reduktion der Menge unverbrannter Kraft
stoffprodukte im Katalysator schützt, können die Maximal
betriebstemperaturen der Motorabgasventile mit diesem mageren
Luft/Kraftstoffverhältnis überschritten werden, insbesondere
während Motorbetrieb bei hoher Geschwindigkeit und/oder Last.
Die Erfindung löst dieses Problem, indem ein Verfahren vorge
schlagen wird, das ein Bit-Muster verwendet, um kontinuier
lich nach dem Rotationsverfahren zu ändern, welche speziellen
Zylinder mit Kraftstoff versorgt werden. Beispielhafte Bit-
Muster für eine 8-Zylinder-Motor-Anwendung sind unten in Ta
belle 1 dargestellt:
Die Zylinderzündfolge ist eine kurbelwellenwinkelabhängige
Zahl, die durch das Ereignis des fehlenden Zahnkranz-Zahns
synchronisiert ist. Die Einspritzernummern sind im permanen
ten Speicher in einer Nachschlagetabelle abgespeichert, die
dann, wenn eine Zündordnungsnummer eingegeben wird, heraus
liest, welche der tatsächlichen Einspritzernummern der Se
quenznummer entspricht. Für jede erwünschte Anzahl von abzu
schaltenden oder betriebenen (INJ-ON) Zylindern besteht ein
Speicherwert entsprechend dem dazugehörigen Bit-Muster. Die
ses Bit-Muster ist, wie oben gezeigt, eine Serie von 0 und 1,
wobei "0" einen Zylinder angibt, der Kraftstoff erhalten soll
und "1" den Zylinder angibt, der von der Kraftstoffzufuhr ab
geschnitten wird. Die Tabelle 1 zeigt, daß dann, wenn zwei
Zylinder abgeschaltet sind, der Wert von INJ-2OFF = 17. Das
dazugehörige Bit-Muster ist 00010001. Demzufolge wird der
erste und fünfte Zylinder in der Zündordnung oder die Zylin
der 1 bis 6 abgeschaltet. Bei der Bit-Karten-Methode gemäß
der Erfindung kann man exakt steuern, welche Zylinder in der
Zündfolge für jede erwünschte Anzahl abgeschalteter Zylinder
desaktiviert werden und demzufolge eine optimale Motorbalance
und NVH-Charakteristik erhalten. All dies wird mit minimaler
Computerspeicher-Kapazität und Ausführungszeit erzielt.
Die Desaktivierung der Treibstoffeinspritzer wird in einer
spezifischen Reihenfolge abhängig davon, wieviele Einspritzer
mit Kraftstoff versorgt werden sollen, durchgeführt. Meist
ist die höchste Frequenz erwünscht, um die Kraftstoffzufuhr
zu den Einspritzern zu unterbrechen (nämlich 1 an, 1 aus, 1
an, und so fort, anstatt 4 aus, 4 an). Sobald ein Einsprit
zer desaktiviert ist, kann erwünscht sein, daß dieser Ein
spritzer ausgeschaltet bleibt, um vorübergehende Kraftstoff
wirkungen zu minimieren. Das Ausschalten eines Einspritzers
über lange Zeiträume kann aber negative Effekte auf die ein
zelnen Zylinderventiltemperaturen haben, aber ein zu häufiges
Ausschalten kann dazu führen, daß überschüssiger, nicht ver
brannter Treibstoff zum Abgas geleitet wird, wodurch mögli
cherweise die Katalysator-Mittelbett-Temperaturen zum Steigen
veranlaßt werden.
Um einen möglichen Ventil-Übertemperaturzustand zu vermeiden,
ermöglicht es die Logikanordnung, das Zylinderabschaltmuster
zu rotieren, um sicherzustellen, daß alle Zylinder gleichmä
ßig gekühlt werden. Insbesondere wird nach einer bestimmten
Anzahl von Zylinderereignissen ein Bit-Muster, das die mit
Kraftstoff versorgten und von der Kraftstoffzufuhr abge
schnittenen Zylinder repräsentiert, nach links geschoben.
Dieses Schieben wird im Hintergrund durchgeführt, wodurch
eine Hintergrundschleifenlösung der Musterrotation vorgesehen
wird. Die Dauer des Haltens jedes Musters ist einstellbar und
wird auf die Anzahl Zylinder im Motor eingestellt. Ein ein
stellbarer Schalter wird ebenfalls vorgesehen, um das Ab
schalten der Zylinder gemäß Reihenfolge zu ermöglichen oder
zu verhindern.
In Fig. 2 ist ein Flußdiagramm gezeigt, das die Schritte zur
Aufrechterhaltung akzeptabler Abgasventil- und Katalysator
temperaturen während der Kraftstoffzufuhrunterbrechung des
Motors detailliert zeigt. Die durch die Mikroprozessor ausge
führte Software ist derart strukturiert, daß ein Teil des Co
de im Vordergrund durchgeführt wird (hinsichtlich der Kurbel
wellenrotation) und ein Teil einmal pro Hintergrundschleife
durchgeführt wird.
Wie in Fig. 2a gezeigt, bestimmt der Mikroprozessor bei
Schritt 30, ob oder ob nicht er einen Profil-Zündimpuls
(PIP)-Unterbrechersignal vom Kraftfahrzeug-Zündsystem erhal
ten hat. Das PIP-Signal wird durch ein im Stand der Technik
bekanntes Motorkurbelwellen-Winkelmeßsystem vorgebracht, das
einen Zahnkranz umfaßt. Die Zähne sind auf dem Umfang des
Kranzes mit vorherbestimmtem Winkelabstand angeordnet.
Bei dieser bevorzugten Ausführungsform ist der Kranz ein 36
Zähne aufweisender Kranz mit einem fehlenden Zahn (35 Zähne).
Bei 360° für den Kranz entspricht jede Zahnposition einer
10°-Auflösung. Ein Achtzylindermotor wird so eingestellt, daß
er eine PIP-Kante bei jedem 9. Zahn produziert (nämlich
8/720°), wobei eine Sechs-(6)Zylindermaschine eine PIP-Kante
pro 6 Zähne herstellt (nämlich 6/720°), und eine Vier-
(4)Zylindermaschine eine PIP-Kante alle 18 Zähne (4/720°).
Der Zahnkranz dreht sich mit der Kurbelwelle oder der Nocken
welle der Maschine und ein geeigneter Sensor, wie ein Sensor
variabler Verzögerung oder ein Hall-Effekt-Sensor detektiert
die Position und Geschwindigkeit der Kurbelwelle. Der Ort des
fehlenden Zahnes wird auf dem Kranz vorgesehen, um eine abso
lute Ortsbezugsgröße einzuführen, wie dem Totpunkt eines be
sonderen Zylinders, durch Detektion eines Zeitraums zwischen
den Zahnpulsen, der wesentlich länger als die durchschnittli
che Zeit zwischen den Pulsen ist. Wenn die Zähne den Sensor
passieren, wird ein Signal generiert, das dann durch den Mi
kroprozessor verarbeitet wird, um das PIP-Unterbrechungssi
gnal zu erhalten.
Wenn keine PIP-Kante bei Schritt 32 - siehe Fig. 2a bis 2b -
detektiert wird, fährt der Mikroprozessor fort, Untergrund
berechnungen durchzuführen. Wenn der Mikroprozessor 16 eine
PIP-Kante bei Schritt 30 empfängt, führt er eine Anzahl Vor
dergrundberechnungen für den nächsten Zylinder durch, ein
schlossen Berechnung der Luft unter Messung des
Kraftstoffplans. Zuerst führt der Mikroprozessor bei Schritt
34 ein Einheitsinkrement des Zählers durch (INJOFF-CTR). Das
INJOFF-CTR ist ein Random Acces Memory-(RAM)Zähler, der dazu
verwendet wird, um die Anzahl von Zylinderzündereignissen,
die in jedem Zylinderabschaltmuster vorliegen, zu steuern.
Bei Schritt 36 bestimmt der Mikroprozessor die Treibstoff
pulsbreite (die Treibstoffmasse pro Ansaugvorgang gegen
Luftmassenfluß und andere Variable), wie im Stand der Technik
bekannt ist.
Wie in Fig. 2a gezeigt, wird bei Schritt 38 die Variable INJ-
SEQ um eins erhöht. INJ-SEQ ist ein Parameter, der die Zünd
ordnungsnummer repräsentiert und es dem Mikroprozessor ermög
licht, sich auf dem laufenden zu halten, welche Zylinder als
nächste mit Kraftstoff versorgt werden müssen. Bei Schritt 40
wird INJ-SEQ mit der Variablen NUMCYL verglichen, einem ein
stellbaren Read Only Memory(ROM)-Wert, der die Anzahl der Zy
linder in dem Motor repräsentiert (i. e. NUMCYL = 8 für einen
Achtzylindermotor). Der Zähler INJ-SEQ sollte keinen Wert
haben, der den Wert von NUMCYL übersteigt, und falls dies
auftritt, wird INJ-SEQ auf "1" bei Schritt 42 gesetzt. Der
Wert von CYL-NUM, eine Variable, die den tatsächlichen zu
zündenden Zylinder bezeichnet, wird bei Schritt 44 aus einer
Nachschlagtabelle als Funktion von INJ-SEQ erhalten.
Fig. 2a zeigt bei Schritt 46, daß ein Bit-Test bei INJ-OFF
durchgeführt wird, wobei ein RAM-Register das momentane Bit-
Muster der abzuschaltenden Zylinder enthält.
Wenn die Bitzahl von INJ-OFF, die durch den Wert von INJ-SEQ
repräsentiert wird, "1" ist, geht der Steuerfluß weiter zum
Schritt 48, die Variable LST-PW für diese Zylinderzahl (CYL-
NUM) auf "FFFF" hexadezimal gesetzt wird, um anzuzeigen, daß
die Kraftstoffversorgung dieses Zylinders bei der letzten
Einspritzung übergangen wurde. Indem bestimmt wird, ob ein
Zylinder eine Kraftstoffeinspritzung im letzten Motorzyklus
erhalten hat, ist es möglich, dynamische Treibstoffpulse amn
Zylinder zu vermeiden, die im laufenden Motorzyklus keinen
Hauptpuls besaßen.
Wenn der Bittest bei Schritt 46 fehlschlägt, wird bei Schritt
50 der Wert von LST-PW (CYL-NUM) festgestellt, um zu bestim
men, ob die Versorgung dieses Zylinders mit Kraftstoff wäh
rend des letzten Einspritzsvorgangs ausgelassen wurde. Falls
die Kraftstoffversorgung übergangen wurde, muß der Kraft
stoffpuls eingestellt werden, da der Verteiler und die Ver
brennungszylinderwände eine bestimmte Menge Kraftstoff spei
chern (begrenzte Wandbenetzung). Als solches geht ein Teil
des eingespritzten Kraftstoffes an den Verteiler und die
Wände verloren. Um die Wahrscheinlichkeit einer Mager
luft/Treibstoffspitze und möglicherweise einer Zylinderfehl
zündung zu reduzieren, wird erfindungsgemäß der Treibstoff
puls eingestellt. Falls angenommen wird, daß er tatsächliche
Ansaugoberflächen-Kraftstoffmassen(AISF)-Vorrat sich schnell
erschöpft, wenn ein Zylinder über einen oder mehrere Motorzy
klen nicht mit Treibstoff versorgt wird, sodann muß die Masse
Treibstoff, die dazugefügt werden muß, um den Vorrat eines
trockenen Zylinders wieder aufzufüllen, etwa der Gleichge
wichtsansaugoberflächen-Kraftstoffmasse pro Zylinder (EISF)
sein. Bevorzugt wird der Treibstoffpuls bei Schritt 52 so
eingestellt, daß er eine vorübergehende Treibstoffversorgung
unter Verwendung einer einstellbaren Nummer (MULT) schafft,
die einen Wert größer als 1 hat. Das neue LST-PW sollte nicht
den Wiederauffüllpuls umfassen, um die richtige Bezugsbasis
für dynamischen Treibstoff für Zylinder X für diesen Puls an
zugeben.
Wie weiter aus den Fig. 2a bis 2b ersichtlich, plant bei
Schritt 54 der Mikroprozessor die Treibstoffpulsweite
(FUELPW) an den geeigneten Zylinder (CYL-NUM). Am Schritt 56
werden Hintergrundschleifenberechnungen wieder aufgenommen,
und sie umfassen auch Antriebsstrangsteuerberechnungen. Der
Rest der in Fig. 2a bis 2b gezeigten Schritte wird bevorzugt
einmal pro Hintergrundschleife durchgeführt.
Wie in Fig. 2b gezeigt, bestimmt bei Schritt 58 der Mikro
prozesser den Wert von INJ-ON. Dieser Wert, der in RAM ge
speichert ist, repräsentiert die Anzahl Zylinder (oder Ein
spritzer), die aktiviert werden sollen und wird auf Grundlage
einer Berechnung des maximal erlaubten Drehmoments bestimmt,
wie detaillierte in der parallelen US-Patentanmeldung 08/. . . .
angegeben, die auf den Anmelder der vorliegenden Anmeldung
übertragen wurde, deren Offenbarung hiermit ausdrücklich
durch vollständige Bezugnahme auf ihren Inhalt mit aufgenom
men wird.
Wie ebenfalls aus Fig. 2b ersichtlich, vergleicht der Mikro
prozessor bei Schritt 60 INJ-ON mit NUMCYL. Falls alle Zylin
der Treibstoff empfangen sollen (INJ-ON NUMCYL), setzt der
Mikroprozessor bei Schritt 42 den Wert von INJ-OFF auf 0. Bei
Schritt 64 vergleicht der Mikroprozessor den Wert von INJ-ON
mit dem Wert von INJ-ON OLD, der ein RAM-Register ist, der
den vorhergehenden Wert von INJ-ON enthält. Demzufolge be
stimmt der Mikroprozessor, ob oder ob sich nicht die Anzahl
von mit Kraftstoff zu versorgenden Zylindern geändert hat.
Wenn INJ-ON kleiner oder größer als INJ-ON OLD ist, hat eine
Änderung stattgefunden, und die Überprüfungsroute springt zu
Schritt 66, wo der Mikroprozessor die SET-BIT-PATTERN-Sub
routine durchführt, deren Flußdiagramm in Fig. 3 dargestellt
ist.
Wie in Fig. 3 erläutert, ist die SET-BIT-Pattern-Subroutine
eine Serie von Tests (Schritte 90, 94, 98, 102, 106, 110, und
114), die den Wert von INJ-ON mit den ganzen Zahlen (7, 6, 5,
4, 3, 2, und 1) vergleichen. Aufgrund der Vergleiche wird der
Wert von INJ-OFF auf das geeignete Bit-Muster (Schritte 92,
96, 100, 104, 108, 112 und 116) gesetzt. Beispielsweise wird
dann, wenn bei Schritt 90 der Mikroprozessor feststellt, daß
INJ-ON einen Wert von sieben (7) hat, bei Schritt 92 INJ-OFF
der Wert von INJ-1OFF zugeordnet, ein einstellbarer Wert, der
das erwünschte Bit-Muster zum Abschalten von sieben (7)
Zylindern angibt.
Wie in Fig. 3 gezeigt, verläuft dann, wenn der Steuerfluß bis
zum Schritt 114 fortgeschritten ist und dieser Test ebenfalls
fehlgeschlagen ist (i. e. INJ-ON = 0), der Steuerungsfluß zum
Schritt 118, da INJ-ON = 0 sein muß. Demzufolge setzt bei
Schritt 118 der Mikroprozessor INJ-OFF auf INJ-8OFF, wodurch
dann der Treibstoff zu allen 8 Zylindern unterbrochen wird.
Bei Schritt 120 wird die Variable INJ-ON-OLD mit NUMCYL ver
glichen. Wenn die Werte der Variablen nicht gleich sind, im
pliziert dies, daß die anfängliche Treibstoffunterbrechung
stattgefunden hat. Es ist dann, wenn der Treibstoffzufluß zu
einem oder mehreren Zylindern unterbrochen wurde, erwünscht,
das Bit-Muster auf Abschalten (nämlich Ausschalten) des näch
sten Zylinders zu schieben, um die Antwort zu verbessern.
Wenn INJ-ON-OLD = NUM-CYL ist, wird bei Schritt 122 die RAM-
Variable INJ-INDEX, die den derzeitigen Zylinder, der ver
sorgt wird, repräsentiert, auf den Wert von "INJ-SEQ + 1" ge
setzt. Bei Schritt 124 wird eine do-Schleife eingeführt, in
der die Prozedur SHIFT-BIT-PATTERN durchgeführt wird. Am Ende
der do-Schleife kehrt der Steuerfluß bei Schritt 126 der Fig.
3 zum Schritt 68 der Fig. 2b zurück, wobei an diesem Punkt
der Mikroprozessor den INJ-OFF-CTR auf 0 setzt. Anschließend
überspringt der Steuerfluß zum Schritt 78 und die Variable
INJ-ON-OLD wird auf den Wert von INJ-ON gesetzt.
Wie Fig. 2b zeigt, vergleicht dann, wenn der Mikroprozessor
bestimmt hatte, daß INJ-ON = INJ-ON-OLD bei Schritt 64, bei
Schritt 70 des Mikroprozessor die gemessene Motorgeschwindig
keit (N) mit MINRPM, der Minimalmotorgeschwindigkeit, die zur
Durchführung Reihenabschalt-Zylinderschemas gemäß der Erfin
dung notwendig ist. Bei einer Ausführungsform wird der Wert
von MINRPM auf 2000 gesetzt. Im allgemeinen werden für Mo
torgeschwindigkeiten unterhalb dieses Wertes die Ventiltempe
raturgrenzwerte während mageren Betriebes nicht überschrit
ten. Als solches wird das Reihenschema nicht benötigt.
Die Schritte 72 und 74 wirken zusammen, um eine Verbleibs-
oder Pausenperiode im Reihenschema vorzusehen. Eine bevor
zugte Ausführungsform umfaßt einen Pausenzeitraum, da be
stimmte, oben erläuterte Probleme mit der Zufuhr von Treib
stoff zu einem trockenen Zylinder bestehen. Bei einer bevor
zugten Ausführungsform ist diese "Verweilzeit" eine Funktion
der Motorkühlmitteltemperatur, da die Temperatur sehr die
Menge Treibstoff, die auf Metalloberflächen gespeichert wer
den kann, bestimmt.
Es besteht ein umgekehrtes Problem, wenn ein Zylinder zuerst
abgeschaltet wurde, daß die Zylinderwände mehrere Zylinderer
eignisse benötigen, um auszutrocknen. Typischerweise zündet
der Treibstoff im Zylinder nicht und endet schließlich, im
Katalysator zu verbrennen. Beide dieser dazugehörigen Pro
bleme werden durch Ausführung jedes Zylindermusters über
einen einstellbaren Zahl von Zylinderereignissen vor Weiter
gehen zum nächsten Zylindermuster umgangen.
Wie wiederum in Fig. 2b ersichtlich, bestimmt der Mikropro
zessor den Wert von INJOFF-HOLD bei Schritt 72. INJOFF-HOLD
ist eine Variable, die dazu verwendet wird, die Anzahl PIPs
pro Zylinder zu repräsentieren, um das derzeitige Bit-Muster
aufrecht zu erhalten. Wieder eingestellt, wird nach der
INJOFF-HOLD-Zahl von Maschinenereignissen (beispielsweise 2
Kurbelwellenrotationen) das Bit-Muster um einen Schritt nach
links versetzt. Der Wert von INJOFF-HOLD ist eine Funktion
der Maschinen-Kühlmitteltemperaturen und insbesondere eine
Funktion der Zylinderwandbenetzung. Bei der bevorzugten Aus
führungeform ist INJOFF-HOLD eine vorbestimmte Einstellkon
stante. INJOFF-HOLD sollte kurz genug sein, um das Abkühlen
zu ermöglichen, und lang genug, um die Übergangs-Treibstoff
versorgungseffekte von sich drehenden, abgeschalteten Zylin
dern zu minimieren.
Bei Schritt 74 der Fig. 2b veergleicht der Mikroprozessor
INJ-OFF-CTR mit der Größe INJOFF-HOLD, multipliziert NUMCYN.
Auf diese Weise arbeitet INJOFF-HOLD mit INJ-OFF-CTR, um den
Reihen-Algorithmus bei einem vorherbestimmten Bit-Muster
anzuhalten, wie oben beschrieben. Wwenn diese Bedingung nicht
erfüllt wird, wird das laufende Treibstoffabschaltmuster
fortgesetzt und der Steuerungsfluß springt zu Schritt 78.
Falls diese Bedingung erfüllt ist, wird bei Schritt 76 INJ-
INDEX um einen Schritt vorwärts gesetzt und das Reihenschema
wiederum vervollständigt, indem das eingesetzte Bit-Muster
geändert wird, um zu bestimmen, welche Zylinder mit Treib
stoff versorgt werden.
Das Reihenschema ist in Fig. 4 dargestellt. Bei Schritt 130
wird der doppelte Wert von INJ-OFF mit der Größe "2 NUMCYL"
verglichen. Wenn dieser Test erfüllt ist, führt der Mikropro
zessor bei Schritt 132 das Nachfolgende durch:
INJ-OFF = (INJ-OFF.2) + 1 (1)
wobei dann, wenn der Test nicht erfüllt wird, der Mikropro
zessor bei Schritt 134 das Nachfolgende durchführt:
INJ-OFF = INJ-OFF.2 (2)
Demzufolge ergänzen die Schritte 130-134 das Reihenschema
gemäß der Erfindung. Die Strategie basiert teilweise auf der
Tatsache, daß unsere übliche Basis, das Dezimalsystem, in ei
nem Computer in Binärzahlen abgespeichert sind. Beispiels
weise wird angenommen, daß INJ-OFF = INJ-2OFF = 17 aus Ta
belle 1 oben. Um diese Dezimalzahl in Binärcode umzusetzen,
sollte die Zahl "17" in "Potenzen von 2" umgesetzt werden.
Dies bedeutet, daß 17 = 24 + 20 = 16 + 1. Wie bekannt ist,
besteht ein Computerbyte aus 8 individuellen Bitpositionen.
Das binäre Bit-Muster, das 17 entspricht, ist 00010001, wobei
die äußerst linke 1 24 repräsentiert und die 1 an der äußerst
rechten Position 20 repräsentiert. Unter Bezugnahme auf die
in Tabelle 1 oben gezeigten Daten werden dann, wenn INJ-OFF =
INJ-2OFF, die Einspritzer 1 und 6 deaktiviert und die Zylin
der 1 und 6 nicht mehr länger mit Treibstoff versorgt.
Bei der bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Reihentechnik
ein Verschieben der Bits nach links, wie in den Schritten 132
und 134 gezeigt. Man nehme z. B. an, daß in INJ-Off = 17 ist.
Nach Schritt 134 ist INJ-OFF = INJ-OFF.2, was 2.17 = 34
ergibt. Ausgedrückt in Potenzen von 2, kann die Dezimalzahl
"34" als 25 + 21 = 32 + 2 ausgedrückt werden, und das ent
sprechende binäre Bit-Muster ist 00100010. Demzufolge sind
die Bit-Muster für 1710 und "3410" beide symmetrisch und äh
neln sich insofern, als die gleiche Anzahl von Zylinder nicht
mit Kraftstoff versorgt werden. Die Bit-Muster sind nichts
destoweniger insofern unterschiedlich, als diejenigen Zylin
der, die nicht mit Treibstoff versorgt werden, sich geändert
haben. Demzufolge liefert uns das Verfahren, INJ-OFF2 zu
nehmen, den erwünschten Reihen-Schiebeeffekt.
Durch Durchführung des Schrittes 130 der Fig. 4, nachdem in
INJ-OFF gewechselt wurde (nämlich mit 2 multipliziert wurde),
geht das äußerst linke Bit verloren, da die größte Zahl, die
durch 8 Bits repräsentiert werden kann, "255" ist. Demzufolge
wird das "verlorene" Bit auf der äußersten rechten Seite
durch die Addition von 1 bei Schritt 132 ersetzt.
Wie in Fig. 4 gezeigt, kehrt bei Schritt 136 der Steuerfluß
zum Schritt 78 der Fig. 2b zurück, wo der Mikroprozessor den
Wert von INJ-ON-OLD auf den derzeitigen der von INJ-ON setzt.
Bei Schritt 80 können jegliche anderen Hintergrundberechnun
gen, wie für die Antriebsrangsteuerung, durchgeführt werden,
wie erwünscht.
Die Tabelle II und III unten zeigen beispielhafte Bit-Muster
für Vier- und Sechszylinder-Motoranwendungen. Durch Änderung
der Variablen INJ-OFF sind verschiedene Motoranwendungen mög
lich. Beispielsweise kann durch Erstreckung der Variablen
INJ-OFF auf ein Wort anstelle eines Byte eine Anwendung für
eine 16-Zylinder-Maschine möglich werden.
Wie in den Tabellen I, II und III dargestellt, werden die
ausgeschnittenen Muster zum Abschalten verschiedener Zahlen
so ausgelegt, daß ihre Basiskonfigurationen jeweils einen
ausgenommenen Zylinder am gleichen Ort haben. Jedes nachfol
gende Muster ist eine Überlagerung des Musters mit einem we
niger abgeschalteten Zylinder. Um die schnellstmögliche Moto
rantwort auf eine anfängliche Drehmoment-Begrenzungsanforde
rung zu haben, identifiziert die Strategie den nächsten Zy
linder, der mit Treibstoff versorgt werden soll, oder, falls
möglich, ein Treibstoffereignis, das vorgesehen ist, aber
noch nicht begonnen hat. Dieses Treibstoffereignis wird so
dann gelöscht. Das ausgewählte Muster wird sodann wieder ein
gereiht, um das plötzlich ausgefallene Ereignis an eine Aus
fallsanforderung im Muster zu synchronisieren und der normale
Ausfallsmusterbetrieb fährt fort, wobei das rotierte Muster
verwendet wird. Ein Muster kann von seinem Basiswert aufgrund
anfänglicher Ausrichtung, wie oben erwähnt, oder dem Reihen
betrieb, rotiert werden. Die rotierenden Nettorotationstrans
formationen werden durch den Software-Algorithmus nach
vollzogen. Bei Änderung zu einem neuen Ausfallsmuster wird
das neue Basismuster um den gleichen Nettobetrag wie das Mu
ster, das z. Z. verwendet wird, rotiert, um einen glatten
Übergang während der Musteränderungen sicherzustellen.
Zusätzlich ist bemerkenswert, daß die Logik nach der ersten
Anforderung, einen Zylinder auszuschalten, automatisch das
Zylinderausschaltmuster rotiert, um ein ausfallendes Bit
durch das aktuelle Bit in INJ-OFF zu ersetzen, so daß im Vor
dergrund Kraftstoff-Unterbrechung berücksichtigt wird. Diese
Logik stellt wirksam den nächsten erreichbaren Zylinder ab,
so daß dieses besonders nützlich für eine Traktionssteuerung
und eine genauere Drehmomentberechnung ist. Augenblicklich
wird der Reihenbetrieb abgeschaltet und der nächste Zylinder
ermittelt (d. h., daß das Basismuster rotiert wurde), wobei
der Abschaltschalter verwendet werden, um das gerade weiter
geschobene Muster zurück zum ausgefallenen Muster zu bringen.
Selbstverständlich ist die Erfindung, obwohl eine bevorzugte
Ausführungsform der Erfindung gezeigt und beschrieben wurde,
nicht auf die dargestellte Form in allen Möglichkeiten be
schränkt. Selbstverständlich sind die verwendeten Worte le
diglich beschreibender anstelle begrenzender Art, wobei ver
schiedenartigste Änderungen ohne Abweichung vom Schutzumfang
der Ansprüche möglich sind.
Claims (20)
1. Verfahren zum Einsatz in Kraftfahrzeugen mit Abgasventile
aufweisendem Ottomotor zur Steuerung der Temperatur der
Abgasventile während Kraftstoffzufuhr-Unterbrechungen,
gekennzeichnet durch:
Reihenweise abwechselndes Unterbrechen der Kraftstoffzufuhr unter Wechseln des Kraftstoff erhaltenden Zylinders, um ak zeptable Abgasventiltemperaturniveaus aufrechtzuerhalten.
Reihenweise abwechselndes Unterbrechen der Kraftstoffzufuhr unter Wechseln des Kraftstoff erhaltenden Zylinders, um ak zeptable Abgasventiltemperaturniveaus aufrechtzuerhalten.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Kraftfahrzeug ein Ab
gassystem mit Katalysator besitzt, ferner gekennzeichnet
durch:
Betreiben des Motors mit einem mageren Luft/Kraftstoffver hältnis, um akzeptable Katalysatortemperaturniveaus aufrechtzuerhalten.
Betreiben des Motors mit einem mageren Luft/Kraftstoffver hältnis, um akzeptable Katalysatortemperaturniveaus aufrechtzuerhalten.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kraftstoffzufuhr während hoher Motorgeschwindigkeiten
abwechselnd abgeschaltet wird.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß jede spezielle Kombination von mit Kraft
stoff versorgten und nicht mit Kraftstoff versorgten Zylin
dern über einen vorherbestimmten Zeitraum vor Auswahl einer
neuen Kombination von mit Kraftstoff versorgten Zylindern
aufrechterhalten wird.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dauer jedes vorherbestimmten Zeit
raums auf der Anzahl Zylinder, der Motorkühlmitteltemperatur
und/oder Zylinderwandbenetzung beruht.
6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß es die Identifikation mindestens einer
Kombination von mit Kraftstoff versorgten und nicht mit
Kraftstoff versorgten Zylindern unter Verwendung eines vorbe
stimmten Basis-Bit-Musters durchführt.
7. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anzahl von Bits im Bit-Muster auf der
Anzahl der Motorzylinder beruht.
8. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Kombination von mit Kraftstoff ver
sorgten und nicht mit Kraftstoff versorgten Zylindern ein un
terschiedliches Bit-Muster verwendet, um festzustellen, wel
che Zylinder mit Kraftstoff versorgt werden, wobei der glei
che Bit-Ort in jedem Bit-Muster verwendet wird, um einen ge
meinsamen, nicht mit Kraftstoff versorgten Zylinder zu iden
tifizieren.
9. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekenn
zeichnet durch:
Identifikation zumindest eines der nächsten Zylinder, die mit Kraftstoff versorgt werden oder eines planmäßigen, noch nicht begonnenen Kraftstoffzufuhrereignisses;
Löschen des Kraftstoffzufuhrereignisses; und
Rotation des Bit-Patterns, um das gelöschte Kraftstoffzu fuhrereignis an ein vorherbestimmtes Bit-Muster anzupassen.
Identifikation zumindest eines der nächsten Zylinder, die mit Kraftstoff versorgt werden oder eines planmäßigen, noch nicht begonnenen Kraftstoffzufuhrereignisses;
Löschen des Kraftstoffzufuhrereignisses; und
Rotation des Bit-Patterns, um das gelöschte Kraftstoffzu fuhrereignis an ein vorherbestimmtes Bit-Muster anzupassen.
10. Verfahren nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch
Rotation des Bit-Musters zu einem ersten neuen Bit-Muster, das einer ersten Kombination von mit Kraftstoff versorgten und von der Kraftstoffzufuhr abgeschnittenen Zylindern ent spricht,
Rotation des ersten neuen Bit-Musters zu einem zweiten neuen Bit-Muster, das eine zweite Kombination von mit Kraft stoff versorgten und nicht mit Kraftstoff versorgten Zylin dern darstellt; und
Rotation des Basis-Musters um die gleiche Menge, um die das erste neue Bit-Muster rotiert wurde.
Rotation des Bit-Musters zu einem ersten neuen Bit-Muster, das einer ersten Kombination von mit Kraftstoff versorgten und von der Kraftstoffzufuhr abgeschnittenen Zylindern ent spricht,
Rotation des ersten neuen Bit-Musters zu einem zweiten neuen Bit-Muster, das eine zweite Kombination von mit Kraft stoff versorgten und nicht mit Kraftstoff versorgten Zylin dern darstellt; und
Rotation des Basis-Musters um die gleiche Menge, um die das erste neue Bit-Muster rotiert wurde.
11. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Vorsehen
vorübergehender Kraftstoffzufuhr zu jedem der von der Kraft
stoffzufuhr abgeschnittenen Zylinder, wenn die abgeschalteten
Zylinder beginnen, Kraftstoff zu erhalten, um die Kraftstoff
benetzung auf den Zylinderwänden wiederherzustellen.
12. Vorrichtung zum Einsatz in einem Kraftfahrzeug mit einem
Ottomotormotor mit Abgasventilen, zur Steuerung der Temperatur
der Abgasventile während Zeiträumen, in denen die
Kraftstoffzufuhr unterbrochen ist, gekennzeichnet durch:
Mittel zur Unterbrechung der Kraftstoffzufuhr zu mindestens einem Zylinder der Reihe nach, um die Zylinder, die Kraftstoff erhalten, zu wechseln, um akzeptable Abgasventiltemperaturen aufrechtzuerhalten.
Mittel zur Unterbrechung der Kraftstoffzufuhr zu mindestens einem Zylinder der Reihe nach, um die Zylinder, die Kraftstoff erhalten, zu wechseln, um akzeptable Abgasventiltemperaturen aufrechtzuerhalten.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, wobei das Kraftfahrzeug ein
Abgassystem mit einem Katalysatuor aufweist, dadurch gekenn
zeichnet, daß
die Vorrichtung ferner Mittel zum Betrieb des Motors mit einem mageren Luft/Kraftstoff-Gemisch aufweist, um akzeptable Katalysatortemperaturniveaus aufrechtzuerhalten, wobei die Kraftstoffzufuhr der Reihe nach während hohen Motorgeschwin digkeiten unterbrochen wird.
die Vorrichtung ferner Mittel zum Betrieb des Motors mit einem mageren Luft/Kraftstoff-Gemisch aufweist, um akzeptable Katalysatortemperaturniveaus aufrechtzuerhalten, wobei die Kraftstoffzufuhr der Reihe nach während hohen Motorgeschwin digkeiten unterbrochen wird.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
eine spezielle Kombination von mit Kraftstoff versorgten und
von der Kraftstoffzufuhr abgeschnittenen Zylindern über einen
vorherbestimmten Zeitraum besteht, bevor eine neue Kombina
tion von mit Kraftstoff versorgten und von der Kraftstoffzu
fuhr abgeschnittenen Zylindern ausgewählt wird.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dauer des vorherbestimmten Zeitraums aus der Anzahl Mo
torzylinder, Motorkühlmitteltemperatur und/oder Zylinderwand
benetzung bestimmt wird.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, ferner gekennzeichnet durch
Mittel zur Identifikation mindestens einer Kombination von
mit Kraftstoff versorgten und von der Kraftstoffversorgung
abgeschnittenen Zylindern unter Verwendung eines vorherbe
stimmten Basis-Bit-Musters.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß
jede Kombination von mit Kraftstoff versorgten und von der
Kraftstoffzufuhr abgeschnittenen Zylindern ein unterschiedli
ches Bit-Muster verwendet, um festzustellen, welche Zylinder
Kraftstoff erhalten, wobei der gleiche Bit-Ort in jedem Bit-
Muster dazuverwendet wird, um den gleichen, nicht mit Kraft
stoff versorgten Zylinder zu identifizieren.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch:
Mittel zur Identifikation mindestens eines der nächsten mit Kraftstoff zu versorgenden Zylinder oder eines planmäßigen, noch nicht begonnenen Kraftstoffzufuhrereignisses;
Mittel zum Löschen des Kraftstoffzufuhrereignisses; und
Mittel zur Rotation des Bit-Musteres, um das gelöschte Kraftstoffzufuhrereignis auf ein vorherbestimmtes Bit-Muster zu synchronisieren.
Mittel zur Identifikation mindestens eines der nächsten mit Kraftstoff zu versorgenden Zylinder oder eines planmäßigen, noch nicht begonnenen Kraftstoffzufuhrereignisses;
Mittel zum Löschen des Kraftstoffzufuhrereignisses; und
Mittel zur Rotation des Bit-Musteres, um das gelöschte Kraftstoffzufuhrereignis auf ein vorherbestimmtes Bit-Muster zu synchronisieren.
19. Vorrichtung nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch:
Mittel zur Rotation des Basis-Bit-Musters zu einem neuen Bit-Muster, das eine erste Kombination von mit Kraftstoff versorgten und von der Kraftstoffzufuhr abgeschnittenen Zy lindern aufweist,
Mittel zur Rotation des ersten neuen Bit-Musteres zu einem zweiten neuen Bit-Muster, das eine zweite Kombination von mit Kraftstoff versorgten und von der Krafstoffzufuhr abgeschnit tenen Zylindern repräsentiert, und
Mittel zur Rotation des Basis-Musters um den gleichen Be trag, um den das erste neue Bit-Muster rotiert wurde.
Mittel zur Rotation des Basis-Bit-Musters zu einem neuen Bit-Muster, das eine erste Kombination von mit Kraftstoff versorgten und von der Kraftstoffzufuhr abgeschnittenen Zy lindern aufweist,
Mittel zur Rotation des ersten neuen Bit-Musteres zu einem zweiten neuen Bit-Muster, das eine zweite Kombination von mit Kraftstoff versorgten und von der Krafstoffzufuhr abgeschnit tenen Zylindern repräsentiert, und
Mittel zur Rotation des Basis-Musters um den gleichen Be trag, um den das erste neue Bit-Muster rotiert wurde.
20. Vorrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch:
Mittel zur vorübergehenden Kraftstoffzufuhr zu jedem der von der Kraftstoffzufuhr abgeschnittenen Zylinder, wenn die abgeschalteten Zylinder beginnen, Kraftstoff zu empfangen, um die Kraftstoffbenetzung der Zylinderwände wiederherzustellen.
Mittel zur vorübergehenden Kraftstoffzufuhr zu jedem der von der Kraftstoffzufuhr abgeschnittenen Zylinder, wenn die abgeschalteten Zylinder beginnen, Kraftstoff zu empfangen, um die Kraftstoffbenetzung der Zylinderwände wiederherzustellen.
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