DE4433744C2 - Vorrichtung zum Vermischen von Medien zur Erzeugung flüssiger Systeme - Google Patents

Vorrichtung zum Vermischen von Medien zur Erzeugung flüssiger Systeme

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Description

Die Erfindung betrifft Vorrichtungen zum Vermischen von Medien zur Erzeugung flüssiger Systeme nach den Ansprüchen 1 und 4.
Es ist in der US 3 834 982 eine Vorrichtung zur Erzeugung einer Suspension von Fasermaterialien beschrieben. Die bekannte Vorrichtung besteht aus einem Gehäuse, das eine Eingangsöffnung für die Zufuhr von Komponenten einer Fasermaterialsuspension und eine Ausgangsöffnung für die Entnahme der kavitierten Fasermaterialsuspension sowie einen Konfusor, eine Durchflußkammer mit einem in ihr plazierten, aus einem Stück bestehenden, schwer umströmbaren zylindrischen Körper und einen Diffusor besitzt, die von der Eingangsöffnung aus hintereinander angeordnet und miteinander verbunden sind. Der Komponentenstrom durchströmt die Durchlaßkammer mit dem in ihr quer zur Strömungsrichtung plazierten Zylinder, wobei dieser eine lokale Verjüngung der Fasermaterialsuspension erzeugt sowie hinter dem Zylinder ein hydrodynamisches Kavitationsfeld ausbildet, das auf die Fasermaterialsuspension einwirkt. Hinter dem Zylinder vollziehen sich Dispergierungsprozesse infolge von Kavitationswirkungen, die in der zu bearbeitenden Fasermaterialsuspension zielgerichtet auf hydrodynamischen Wege durch rapide Veränderung der Strömungsgeometrie durch einen Zylinder geschaffen werden. Die Kavitation besteht darin, daß am Rande des Zylinders infolge einer lokalen Verminderung des Drucks, die durch die Bewegung der Flüssigkeit bedingt ist, mit Dampfgas gefüllte Höhlungen gebildet werden. Die vermischende und dispergierende Wirkung der hydrodynamischen Kavitation ist das Ergebnis einer Vielzahl von Krafteinwirkungen der zerplatzenden Kavitationsblässchen auf das zu bearbeitende Faser-Flüssigkeits-Gemisch. Das Zerplatzen der Kavitationsblässchen in der Nähe der Grenzphase der Phasentrennung "Flüssigkeit-Fasern" wird von einer Dispergierung der Fasern in der Flüssigkeit und einer Suspensionsbildung begleitet. Hier vollzieht sich eine Zerstörung der Grenze der Trennung der kompakten Phasen, d. h. ihre Erosion. Es wird ein Dispersionsmilieu und eine Dipersionsphase gebildet. Nach diesem Dispergierungsvorgang wird die kavitierte Fasermaterialsuspension über die Ausgangsöffnung einem Überlaufgefäß zugeführt, aus dem der kleinere Teil der kavitierten Fasermaterialsuspension in einen Endproduktbehälter geleitet und der übergelaufene größere Teil über einen Rückführungsbehälter in die Eingangsöffnung der Vorrichtung zurückgepumpt wird.
Das Problem dieser bekannten Vorrichtung besteht darin, daß ihr eine ausreichende Effektivität des Prozesses der Dispergierung der Fasermaterialien fehlt, weil die Intensität des entstehenden Kavitationsfeldes trotz Zurückpumpens des übergelaufenen größeren Teils der bereits kavitierten Fasermaterialsuspension nicht hoch genug ist. Der Einsatz eines Überlaufgefäßes und die unbestimmte Rückführung des übergelaufenen Teils lassen eine definierte Regulierung der Intensität des Kavitationsfeldes vermissen. Damit sind die technologischen Anwendungsmöglichkeiten der bekannten Vorrichtung begrenzt.
Ferner ist aus der US 48 12 049 eine Vorrichtung zum Mischen und Dispergieren von Fluiden bekannt, die ein Rohr aufweist, in dem sich ein schwer umströmbarer Körper in Form eines Kegels befin­ det, der mit seiner Spitze der Strömungsrichtung entgegengesetzt angeordnet ist. Der Kegel ist mit einer ihn von der Spitze zur Basis durchsetzenden Durchgangsbohrung ausgebildet, an die im Bereich der Spitze eine Leitung zum Zuführen eines weiteren Fluids vorgesehen ist. Stromabwärts vom Kegel bilden sich Turbu­ lenzen, die die beiden Fluide mischen und/oder dispergieren.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, Vorrichtungen zur Erzeugung flüssiger Systeme, insbesondere von Emulsionen, Suspensionen od. dgl. zu schaffen, die Kavitationsfelder mit sehr hoher Intensität erzeugen, wobei die Intensität vorzugsweise regelbar ist.
Die Aufgabe wird durch die Vorrichtungen mit den Merkmalen des Anspruches 1 bzw. mit den Merkmalen des Anspruches 4 gelöst.
Gemäß der Lösung nach Anspruch 1 weist die erfindungsgemäße Vorrichtung einen schwer umströmbaren Körper zur Erzeugung eines Kavitationsfeldes auf, der aus mehreren im Abstand hintereinander angeordneten Lamellen besteht, die einen steigenden Durchmesser aufweisen derart, daß die Einhüllende die Mantelfläche eines Kegelstumpfes bildet, der koaxial im Gehäuse angeordnet ist und dessen große Basis zur Ausgangsöffnung hin gerichtet ist. Hindurch werden im Bereich der kegel­ förmigen Mantelfläche des schwer umströmbaren Körpers kreuzende Teilströmungen erzeugt, die zur Erzeugung eines außerordentlich intensiven Kavitationsfeldes, insbesondere im Bereich der Basis des kegelstumpfförmigen, schwer umströmbaren Körpers führen.
Gemäß der Lösung nach Anspruch 4 weist die erfindungsgemäße Vorrichtung ebenfalls einen schwer umströmbaren Körper auf und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung des Körpers über ein Zwischenteil erfolgt, das in dem Gehäuse angeordnet und an ihm befestigt ist, dass der Körper in Form eines hohlen Kegelstumpfes gefertigt ist, dessen kleine Basis in Verbindung mit dem Zwischenteil mindestens eine Zuleitung zur Zufuhr mindestens eines Komponentenstromes besitzt und dass in dem inneren Hohlraum des Körpers ein Einsatz angeordnet ist, dessen Spitzung in Richtung der kleinen Basis des Kegelstumpfes zeigt und der den Hohlraum in Richtung der grossen Basis des Kegelstumpfes hin verjüngt.
Ein Vorteil der Überlagerung von Kavitationsfeldern besteht darin, daß ein Superkavitationsfeld mit intensiven Mikrovorgängen entsteht. Es entstehen Bedingungen für ein koordiniertes Zerplatzen ganzer Gruppen von Kavitationsbläschen in lokalem Umfang bei gleichzeitiger Bildung voluminöser Druckwellen hoher Energie, bei deren Ausbreitung der Zerfall der Kavitationskavernen und das Zerplatzen ganzer Gruppen von Kavitationsbläschen, die sich im Zerplatzungsprozeß befinden, intensiviert wird. Bei einem koordinierten Zerplatzen ganzer Gruppen von Kavitationsbläschen mit gleichen charakteristischen Maßen sind die Intensität und das energetische Potential des Kavitationsfeld um ein Vielfaches höher als beim einzelnen, unkoordinierten Zerplatzen der Bläschen. Auf diese Weise erfolgt eine Konzentration der Energie und eine Erosionswirkung auf den Strom der Komponenten, die bearbeitet werden. Intensiven Einfluß auf diesen Komponentenstrom üben die Druckwellen aus, die bspw. beim jeweiligen Aufprall der Kavitationsbläschen nach dem ersten schwer umströmbaren Körper gegen die Wand der Kavitationsbläschen nach dem zweiten schwer umströmbaren Körper entstehen.
Im Falle der als Teilkörper ausgebildeten Basisflächen eines Kegelstumpfes in Form von Lamellen entstehen auf deren Scheiteln Druckwellen, die die Bedingungen für das Entstehen von Vibrationsturbulenzeffekten in lokalem Umfang der Durchlaßkammer schaffen. Diese Turbulenzeffekte beschleunigen den Zerfall der Kavitationskavernen in ein gleichförmigeres Feld bezüglich der kleinen Kavitationsbläschen, wobei sie eine hohe Effektivität ihres koordinierten Zerplatzens bedingen. Durch eine Vergrößerung der Anzahl der hintereinander angeordneten Lamellen in einer Kombination zu einem Kegelstumpf, die gleichzeitig eine Erhöhung der Zahl der Abschnitte lokaler Verjüngung bedeutet, durch eine entsprechende Auswahl des Querschnittprofils sowie des Abstandes zwischen den Lamellen gelingt es, die Zahl von Zonen der kavitativen Einwirkung auf den zu bearbeitenden Komponentenstrom zu erhöhen.
Die Erfindung eröffnet desweiteren die Möglichkeit, die Intensität des entstehenden hydrodynamischen Superkavitationsfeldes entsprechend den technologischen Prozessen zu regulieren.
Die Erhöhung der Intensität des Kavitationsfeldes und die Zuverlässigkeit seiner Regulierung werden durch das Vorhandensein einer regulierbaren Rückführung, das Zuführen von Komponenten über den im ersten Kavitator enthaltenen Ejektor, das Kegelverhältnis der beiden schwer umströmbaren Körper von 15-75% (größtenteils 60%), die elastischen Elemente, die eine Stärke von 0,01-10 mm haben, und das Durchmesserverhältnis der elastischen Elemente zu den Lamellen des Kegelstumpfes im Bereich von 0,3-0,9 gewährleistet.
Angesichts dieser Parameter verteilt sich der Strom der zu bearbeitenden Komponenten gleichmäßig in der Durchlaßkammer. Es wird gewährleistet, daß hinter jedem der Kegelstumpfe und jedem seiner Teilkörper die gleichen hydrodynamischen Bedingungen für die Entstehung eigener hydrodynamischer Kavitationsfelder vorhanden sind. Die Ausführung der schwer umströmbaren Körper in Form von Kegelstumpfen mit verschiedenen Kegelöffnungswinkeln schafft die Bedingung dafür, daß durch sie die hinsichtlich der Intensität unterschiedliche Kavitationsfelder erzeugt werden. Hinter jedem der Körper und Teilkörper bilden sich in bezug auf den Bau und der Größe unterschiedliche, nichtstationäre, sich vermischende Kavernen, die im Bereich erhöhten Drucks Kavitationsbläschen mit einer Größe bilden, welche die Struktur der geschaffenen Kavitationsfelder bestimmen. Diese Kavitationsfelder wirken untereinander und gewährleisten dabei, daß die Bläschen intensiv vermischt werden und durch sie der Strom der zu bearbeitenden Komponenten in der gesamten Durchlaßkammer gesättigt wird. Aufgrund der polydispersen Struktur der Kavitationsfelder erhöht sich die Einzelkonzentration der Kavitationsbläschen in einer Zone, wo sie zerplatzen (Zerplatzungszone), die den Kavitationseffekt bei der Bearbeitung verstärkt. Die unterschiedlichen Durchmesser der Körper und Teilkörper rufen ebenfalls eine unterschiedliche Häufigkeit des Abreißens der sich hinter diesen ausbildenden Kavitationskavernen hervor. Aus diesem Grunde wirken in der Zerplatzungszone auf die Kavitationsbläschen polyfrequente Druckimpulse, die die Bedingungen für das koordinierte Zerplatzen ganzer Gruppen von Kavitationsbläschen gleicher Größe bilden. Die Druckwellen, die dabei am folgenden Kavitator entstehen, erhöhen den Druck in der Zerplatzungszone, und das breite Spektrum der polyfrequenten Druckpulsationen wirkt sich nicht nur auf die zerplatzenden Kavitationsbläschen aus, sondern auch auf die sich im Strom vermischenden Kavitationskavernen, indem sie ihre Zerstörung beschleunigen und damit den Prozeß des Vermischens, Dispergierens oder Emulgierens der zu bearbeitenden Komponenten intensivieren.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung in der Ausführung der hintereinander angeordneten Kegelstumpfe besteht darin, daß zur Erhöhung der Intensität des Superkavitationsfeldes außerdem die Längs- und Radialresonanzvibrationen des zweiten Kavitators beitragen, die unter dem Einfluß des Kavitationsfeldes, das sich hinter dem ersten Kavitator bildet, entstehen, indem sie Pulsationen des Komponentenstromes und eine intensive Zerstörung der Grenzschicht auf der Oberfläche der Teilkörper, hinter denen sich die Kavitationsfelder bilden, hervorrufen. Durch diese Kavitationsfelder geht der Verdünnungsimpuls (Vakuumimpuls), der den sich bildenden Kavitationsbläschen ausreichend große Anfangsgrößen und schließlich eine hohe Potentialenergie sichert. Wenn der erhöhte Druckimpuls anschließend diese Kavitationsfelder passiert, zerplatzen sie noch rigoroser. Die zusätzlich angesammelte potentielle Energie gestattet es, eine große Zwischenphasenoberfläche der Komponenten des zu bearbeitenden Stromes zu erhalten. Außerdem tragen die Pulsationen der Kavitationsfelder, die durch den zweiten Kavitator und insbesondere durch die elastischen Lamellen hervorgerufen werden, zur Entstehung zusätzlicher Kavitationsbläschen in der gesamten Durchflußkammer bei, was die Erosionswirkung dieser Felder auf den Strom der zu bearbeitenden Komponenten erhöht. Zwecks Steigerung der hydrodynamischen Kavitationswirkung auf den Komponentenstrom werden die Teilkörper, vorzugsweise die Lamellen aus elastischem, nichtmetallischen Material gefestigt. Sie können aber auch mit einer Schicht aus elastischem, nichtmetallischen Material, beispielsweise Gummi, überzogen werden. Die Intensivierung ist auf das hohe Energiepotential der entstehenen Kavitationsfelder zurückzuführen, das durch die Vibration des nichtmetallischen Materials sowie die Reflexion der Druckwellen noch verstärkt wird.
Die Erfindung läßt sich infolge der Qualität der erzeugten flüssigen Systeme in der chemischen bzw. petrolchemischen Industrie bei der Herstellung von Farben, Lacken, Insektiziden und Schmierölen, in der Brennstoff- und Energiewirtschaft für die Brennstoffherstellung auf der Basis von Masuten und Heizölen, im Maschinenbau für die Herstellung von Emulsionen, Schmier- und Kühlflüssigkeiten, in der kosmetischen Industrie bei der Produktion von Flüssigwasch- und Reinigungsmitteln, Lotiones und Vitaminpräparaten, in der Lebensmittelindustrie bei der Produktion von Likören, Fruchtsäften, alkoholischen Getränken, Soßen und Milchprodukten sowie bei der Herstellung von Fotoemulsionen, Ölemulsionen für die verschiedensten Anwendungsbereiche oder bei der Abwasserbereinigung mittels Reagenzmethode anwenden.
Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in weiteren Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird anhand mehrerer Ausführungsbeispiele, die in Zeichnungen dargestellt sind, näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 schematische Darstellung einer Vorrichtung mit Lamellenkombination als Kegelstumpf,
Fig. 2 schematische Darstellung einer Vorrichtung mit Mantelteilkörper und Einsatz im inneren Hohlraum und
Fig. 3 schematische Darstellung einer Vorrichtung mit zwei Kegelstumpfe und geregelter Rückführung.
In Fig. 1 ist eine Vorrichtung zur Erzeugung flüssiger Systeme dargestellt. Sie besitzt ein Gehäuse 1, das eine Eingangsöffnung 2 für die Zufuhr eines Stroms zu bearbeitender Komponenten und eine Ausgangsöffnung 3 für die Entnahme des kavitierten flüssigen Systems, beispielsweise einer Suspension besitzt. Zum Gehäuse 1 gehören ein Konfusor 4, eine zylinderförmige Durchlaßkammer 5 und ein Diffusor 6, die in dieser genannten Reihenfolge hintereinander angeordnet und fest miteinander verbunden sind. In der Durchlaßkammer 5 befindet sich ein schwer umströmbarer Körper 7, der eine Kombination von neun hintereinander angeordneten, mit steigendem Querschnitt versehenen Lamellen 8 darstellt, zwischen denen elastische Elemente 9 axial eingesetzt sind, so daß zwischen benachbarten Lamellen 8 jeweils ein Abstand vorhanden ist. Die Kombination der Lamellen 8 und der Elemente 9 hat die Form eines Kegelstumpfes, wobei die weiteren Scheitel 11 der Lamellen 8 die Mantelfläche eines Kegelstumpfes als Einhüllende der Querschnitte ergeben. Die kleine Basis 12 des Kegelstumpfes ist zum Konfusor 4 gerichtet. Die Lamelle 8 mit dem größten Querschnitt stellt die große Basis 13 des Kegelstumpfes 7 dar, der mittels eines Kegelstumpfhalters 14 an einem Zwischenteil 15 gelagert ist, so daß eine Rotation des Kegelstumpfes 7 um die Drehachse des Kegelstumpfhalters 14 erfolgen kann. Das Zwischenteil 15 ist an der Wandung der Durchlaßkammer 5 befestigt und weist Öffnungen 16 auf, die parallel zur Drehachse des Kegelstumpfhalters 14 verlaufen. Die Lamellen 8 und die Wandung der Durchflußkammer 5 bilden, wenn der Komponentenstrom die Durchlaßkammer 5 durchströmt, jeweils einen Abschnitt einer lokalen Verjüngung des Komponentenstromes. Bedingt durch die hinter jeder Lamelle 8 befindlichen Zwischenräume 10 entsteht in diesen jeweils ein räumlich kleines Kavitationsfeld, das sich mit den anderen Kavitationsfeldern von Zwischenraum zu Zwischenraum überlagert. In den Bereichen hinter der größten Lamelle 8 des Kegelstumpfes 7 entsteht so ein Superkavitationsfeld von hoher Intensität.
In den folgenden Ausführungsbeispielen werden für nicht konstruktiv geänderte Bauteile, die auch nicht in ihrer Funktion geändert werden, gleiche Bezugszeichen verwendet.
In einer solchen weiteren Ausführungsform enthält die schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung einen Kegelstumpf 17 mit einem hohlen Mantelteilkörper, wie in Fig. 2 gezeigt. Der Kegelstumpf 17 ist in einem ähnlichen Gehäuse 18 untergebracht wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 dargestellt. Das Gehäuse 18 besitzt eine Eingangsöffnung 2 und eine Ausgangsöffnung 3. Zum Gehäuse 18 gehören ein Konfusor 19, eine Durchlaßkammer 20 und ein Diffusor 21, die in dieser genannten Reihenfolge hintereinander angeordnet und fest miteinander verbunden sind. In der Durchlaßkammer 20 ist der Kegelstumpf 17 mittels eines Kegelstumpfhalters 30 axial zur Mittelachse 31 der Durchlaßkammer 20 an einem Zwischenteil 22 befestigt, das mit der Wandung der Durchlaßkammer 20 fest verbunden ist. Das Zwischenteil 22 enthält Leitungen 23 und 24 zur Zufuhr von Komponenten und Gas zur Intensivierung des Kavitationsvorgangs. Desweiteren besitzt das Zwischenteil 22 mehrere Öffnungen 25, die in Richtung der Ausgangsöffnung 3 zeigen und durch die ein Komponentenstrom zugeführt wird. Durch die gegebene Verengung mittels dieser Öffnungen 25 stellt das Zwischenteil 22 einen Konfusor dar. Der Mantelteilkörper des Kegelstumpfes 17 besitzt einen inneren Hohlraum 26, der mit dem Zwischenteil 22 über die Leitungen 23 und 24 mit der kleinen Basis 27 des Kegelstumpfes 17 verbunden ist. Die große Basis 28 ist geöffnet. In dem inneren Hohlraum 26 befindet sich ein als Kegel ausgebildeter Einsatz 29, dessen Kegelspitze in Richtung der kleinen Basis 27 des Kegelstumpfes 17 zeigt. Die als Teilkörper ausgebildete Mantelfläche (Mantelteilkörper) des Kegelstumpfes 17 stellt einen schwer umströmbaren Körper dar. Ebenso stellt der Einsatz 29 einen schwer umströmbaren Teilkörper dar, der einen größeren Kegelöffnungswinkel aufweist als der Kegelstumpf 17. Damit werden zwei sich verjüngende ringförmige Abschnitte ausgebildet, ein einer zwischen Wandung der Durchlaßkammer 20 und äußerer Mantelfläche des Kegelstumpfes 17 und ein zweiter zwischen innerer Mantelfläche des Kegelstumpfes 17 und der Mantelfläche des Einsatzes 29. Der über die Leitungen 23 bzw. 24 zugeführte Komponentenstrom bzw. das zuführbare Gas strömen mit hoher Geschwindigkeit in den inneren Hohlraum 26, so daß der Kegelstumpf 17 auch als Ejektor funktionieren kann, der es ermöglicht, ein Vakuum zu schaffen, durch das die Komponenten des Stroms in den Hohlraum 26 geleitet werden.
Diese Vorrichtung arbeitet wie folgt:
Der hydrodynamische Strom der zu bearbeitenden Komponenten gelangt entsprechend dem Pfeil A mit hoher Geschwindigkeit durch die Eingangsöffnung 2 und den Konfusor 19 in die Durchlaßkammer 20. Sich im Konfusor 19 verjüngend, strömt der Komponentenstrom auf den Mantelteilkörper des Kegelstumpfes 17 und passiert den ringförmigen Abschnitt einer lokalen Verjüngung. Am Rand der großen Basis 28 werden Kavitationskavernen erzeugt, die sich ebenfalls losreißen und mit dem Komponentenstrom in eine Zone erhöhten Drucks fortgetragen werden. Dort zerfallen die Kavitationskavernen mit der Bildung von Kavitationsbläschen und bilden das Kavitationsfeld. Wenn der zu bearbeitende Komponentenstrom sowohl die Durchlaßkammer 20 als auch den inneren Hohlraum 26 durchströmen, entsteht hinter den beiden sich verjüngenden Abschnitten ein verstärktes Kavitationsfeld. Auch die in den Hohlraum 26 über die Leitung 24 eingeleitete Gaskomponente beeinflußt die Ausbildung des Kavitationsfeldes.
In einem dritten Ausführungsbeispiel, das in Fig. 3 schematisch dargestellt ist, werden zwei verschiedenartig gestaltete Kegelstumpfe bei geregelter Rückführung eines teils eines bereits kavitierten flüssigen Systems verwendet. Dieses Ausführungsbeispiel stellt eine bauliche Kombination der beiden gemäß der Fig. 1 und 2 beschriebenen Ausführungbeispiele dar. Deshalb wird bei der Erläuterung der Fig. 3 auch auf die bereits in den Fig. 1 und 2 verwendeten Bezugszeichen zurückgegriffen. Neu hinzukommende Bauteile werden entsprechend ihrer Funktion mit weiteren fortlaufenden Bezugszeichen gekennzeichnet.
Die beiden in den Fig. 1 und 2 bereits vorgestellte erfindungsgemäßen Vorrichtungen mit je einem in den Durchflußkammern 5 bzw. 20 plazierten schwer umströmbaren Körpern 7 bzw. 17 werden aneinandergekoppelt. Dies ergibt folgende Konstruktion:
Das Gehäuse 32 enthält eine Eingangsöffnung 2 und eine Ausgangsöffnung 3 sowie eine erste Durchflußkammer 20, den Konfusor 4, eine zweite Durchflußkammer 5, einen Diffusor 6 und ein Ausgangsteil 33, die hintereinander angeordnet und miteinander verbunden sind. In der ersten Durchlaßkammer 20 ist ein erster Kavitator 17 angeordnet, in der zweiten Durchlaßkammer 5 ist ein zweiter Kavitator 7 plaziert und jeweils an ein Zwischenteil 22 bzw. 15 montiert, die an der Wandung der Durchflußkammern 20 bzw. 5 befestigt sind. Die Durchlaßkammern 5 und 20 sind vorzugsweise zylinderförmig ausgebildet. Die Kavitatoren 17 und 7 sind axial zur Mittelachse 34 der Durchflußkammern 20 und 5 angeordnet, wobei der Kavitator 7 mittels seines Kegelstumpfhalters 14 drehbar um die Mittelachse 34 gelagert ist. Der Kavitator 17 ist durch die besondere Gestaltung seines inneren Hohlraums 26 in der Lage, sowohl Vakuum zu erzeugen als auch Komponenten bzw. auch Gas über den im Hohlraum 26 befindlichen Einsatz 29 in die Durchlaßkammer 20 zu leiten. Damit besitzt der schwer umströmbare Körper 17 auch die Funktion eines Ejektors. Das Zwischenteil 22 enthält drei Zuleitungen 23, 24 und 35 z. B. für Komponenten des flüssigen Systems, für Gas und für einen Teil eines bereits kavitierten flüssigen Systems. In dem Zwischenstück 22 sind auch zur Ausgangsöffnung 3 gerichtete Öffnungen 25 vorhanden, die eine Verjüngung des Komponentenstroms und eine Erhöhung der Durchflußgeschwindigkeit gewährleisten. Der erwähnte Teil des bereits kavitierten Systems wird dem Ausgangsteil 33 über eine Leitung 36 zur Rückführung entnommen und der Durchlaßkammer 20 zugeführt. Die Leitung 36 ist an die Zuleitung 35 des Zwischenteils 22 angeschlossen. Das Durchmesserverhältnis des ersten Kavitators 17 zum Innendurchmesser der Leitung 36 zur Rückführung liegt im Bereich zwischen 0,4-0,9. In die Leitung 36 zur Rückführung eines Teils des kavitierten Suspension ist ein Drosselventil 37 als Element zur Regelung der zuführbaren Suspensionsmenge eingebaut. Endseitig an der zweiten Durchlaßkammer 5 sind vor dem Diffusor 6 zwei Gasabströmleitungen 38 vorhanden, die das z. B. über die Zuleitung 24 in den ersten Kavitator 17 eingeströmte Gas nach Beendigung des Kavitationsvorgangs wieder abführt.
Diese Vorrichtung arbeitet wie folgt:
Der zu bearbeitende Komponentenstrom gelangt entsprechend Pfeil A durch die Eingangsöffnung 2 und durch die Öffnungen 25 des Zwischenteils 22 in die Durchlaßkammer 20. Der Komponentenstrom verjüngt sich in dem als Konfusor wirkenden Zwischenteil 22 und strömt auf den Mantelteilkörper des Kegelstumpfes 17. Am Rand der großen Basis 28 werden Kavitationskavernen erzeugt, die sich losreißen und mit dem Komponentenstrom in einen Bereich erhöhten Drucks fortgetragen werden. Die Kavitationskavernen zerfallen. Es bilden sich Kavitationsbläschen und ein Kavitationsfeld. Das entstandene Kavitationsfeld gelangt in den zweiten Konfusor 4 und strömt auf den zweiten Kavitator 7. Am Rande der Lamellen 8 werden Kavitationskavernen erzeugt, die ich ebenfalls losreißen und mit dem Komponentenstrom in einen Bereich mit erhöhtem Druck fortgetragen werdet. Die Kavitationskavernen zerfalle ebenso wie vordem. Mit der Bildung von Kavitationsbläschen entsteht somit ein verstärktes summarisches Kavitationsfeld, ein Superkavitationsfeld.
Ein Teil der bearbeiteten Suspension fließt durch die Leitung 36 mit Drosselventil 37 zum ersten Kavitator 17 in den Ejektor zurück und wird somit nochmals dem Kavitationsprozeß unterworfen. Während der Bearbeitung des Komponentenstroms wird in den Abschnitten der lokalen Verjüngung zwischen der Wandung der Durchflußkammern 20 bzw. 5 und den Scheiteln der großen Basen der Kegelstumpfe 17 bzw. 7 eine Geschwindigkeit des Komponentenstroms von minimal 2 m/s aufrechterhalten. Die hohen lokalen Druckverhältnisse bis zu 10.000 MPa, die beim Zerplatzen der Kavitationsbläschen entstehen, üben auf den Strom der zu bearbeitenden Komponenten eine intensive Mischungs- und Dispergierungswirkung aus.
Die mit Hilfe von Kavitationsfeldern entstandene Suspension wird durch den Diffusor 21 und das Ausgangsteil 33 über die Ausgangsöffnung 3 aus der erfindungsgemäßen Vorrichtung entnommen. Das eingesetzte Gas zur Beeinflussung des Kavitationsvorgangs wird separiert und über die vorhandenen Gasabströmleitungen 38 aus der zweiten Durchlaßkammer 5 entfernt.
Eine weitere vorteilhafte Beeinflussung des Kavitationsprozesses hinter dem ersten Kavitator 17 ist durch eine vorgesehene Verschiebbarkeit des Einsatzes 29 gegeben. Durch die Möglichkeit seiner ortsveränderlichen Bewegbarkeit im Bereich des inneren Hohlraums 29 kann der ringförmige Abschnitt der lokalen Verjüngung verändert werden.
Die geregelte Rückführung eines Teils eines bereits kavitierten Systems ist auch in dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel durchführbar. Die Leitung 36 zur Rückführung eines Teils des kavitierten flüssigen Systems ist mit dem inneren Hohlraum 26 des Kavitators 17 verbunden, der am Zwischenteil 22 der Durchlaßkammer 20 befestigt ist. Die Leitung 36 ist von der Ausgangsöffnung 3 oder von dem Ausgangsteil 33 abgezweigt. In der Leitung 36 ist ebenso wie im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 ein Drosselventil zur Regelung des rückzuführenden Teils des kavitierten flüssigen Systems eingebaut.

Claims (26)

1. Vorrichtung zum Vermischen von Medien zur Erzeugung eines flüssigen Systems, insbesondere einer Emulsion, einer Suspension od. dgl., in einem hydrodynamischen Kavitationsfeld mit einem Gehäuse (4, 5, 6), das mindestens eine Eingangsöffnung für die Zufuhr mindestens eines Komponentenstromes aufweist und das eine Ausgangsöffnung für den Auslass des flüssigen Systems aufweist und mit einem schwer umströmbaren Körper (7), der in dem Gehäuse befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung des Körpers (7) über ein Zwischenteil (15) erfolgt, das in dem Gehäuse angeordnet und an ihm befestigt ist, und dass der Körper aus mehreren im Abstand hintereinander angeordneten Lamellen (8) besteht, die einen steigenden Durchmesser aufweisen derart, dass die Einhüllende die Mantelfläche eines Kegelstumpfes bildet, der koaxial im Gehäuse angeordnet ist und dessen grosse Basis zur Ausgangsöffnung hin gerichtet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere schwer umströmbare Körper (7, 17) hintereinander in dem Gehäuse angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kegelstumpf aus einer Kombination von mindestens drei Lamellen (8) mit zwischen den Lamellen (8) angeordneten elastischen Elementen (9) besteht, wobei die Lamellen (8) von der kleinen Basis (12) des Kegelstumpfes bis zur grossen Basis (13) einen steigenden Querschnitt entsprechend der vorgegebenen Mantelfläche als Einhüllende der Querschnitte aufweisen und die elastischen Elemente (9) einen kleineren Querschnitt als die benachbarten Lamellen (8) haben, zwischen denen jeweils ein Abstand (10) vorhanden ist.
4. Vorrichtung zum Vermischen von Medien zur Erzeugung eines flüssigen Systems, insbesondere einer Emulsion, einer Suspension od. dgl., in einem hydrodynamischen Kavitationsfeld mit einem Gehäuse (4, 5, 6), das mindestens eine Eingangsöffnung für die Zufuhr mindestens eines Komponentenstromes aufweist und das eine Ausgangsöffnung für den Auslass des flüssigen Systems aufweist, und mit einem schwer umströmbaren Körper (7), der in dem Gehäuse befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung des Körpers über ein Zwischenteil (22) erfolgt, das in dem Gehäuse angeordnet und an ihm befestigt ist, dass der Körper in Form eines hohlen Kegelstumpfes (17) gefertigt ist, dessen kleine Basis (27) in Verbindung mit dem Zwischenteil (22) mindestens eine Zuleitung (23, 24) zur Zufuhr mindestens eines Komponentenstromes besitzt und dass in dem inneren Hohlraum (26) des Körpers ein Einsatz (29) angeordnet ist, dessen Spitzung in Richtung der kleinen Basis (27) des Kegelstumpfes (17) zeigt und der den Hohlraum (26) in Richtung der grossen Basis (28) des Kegelstumpfes (17) hin verjüngt.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenteil (22) mit einer weiteren Zuleitung (35) zur Zuführung eines bereits kavitierten flüssigen Systems ausgestattet ist, wobei die Zuleitung (35) in den inneren Hohlraum (26) des Kegelstumpfes (17) geführt ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Leitung (36) zur Rückführung eines Teils des kavitierten flüssigen Systems in den inneren Hohlraum (26) des in der Durchlasskammer (20) am Zwischenteil (22) befestigten Kegelstumpfes (17) vorgesehen ist, die nach der Ausgangsöffnung (3) abzweigt, und dass in der Leitung (36) ein Element, vorzugsweise ein Drosselventil (37) zur Regelung des rückzuführenden Teils des kavitierten flüssigen Systems eingebaut ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung (36) zur Rückführung an eine der im Zwischenteil (22) vorhandenen Zuleitung (35) angeschlossen ist, mit der der Kegelstumpf (17) in Verbindung steht, um vorzugsweise den rückgeführten Teil des kavitierten flüssigen Systems insbesondere in den sich in Strömungsrichtung verjüngenden inneren Hohlraum (26) zu leiten.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Zwischenteil (22) mit mindestens einer Zuleitung (23, 24, 35) ausgestattet und vorzugsweise mit einer Leitung (36) zur Rückführung eines Teils des kavitierten flüssigen Systems regelbar verbunden ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das in der Leitung (36) eingebaute Element (37) zur Regelung des rückführbaren Teils des kavitierten flüssigen Systems ein Drosselventil ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder Anspruch 3 und einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (8) miteinander mittels der elastischen Elemente (9) mit einer minimalen Stärke von 0,01 mm und einem Aussendurchmesser von 0,3 bis 0,9 des Durchmessers der Lamellen (8) verbunden sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (8) gemeinsam mit den elastischen Elementen (9) um die Achse des Kegelstumpfhalters (14) drehbar gelagert sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (8) einen elastischen, nichtmetallischen Überzug besitzen.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (8) aus elastischem, nichtmetallischem Material bestehen.
14. Vorrichtung zum Erzeugen flüssiger Systeme, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Gehäuse (32) mit Eingangsöffnung (2) und Ausgangsöffnung (3) ein erster Konfusor (25), eine erste Durchlasskammer (20) mit einem in ihr platzierten ersten Kegelstumpf (17), der einen inneren Hohlraum (26) mit angeordnetem Einsatz (29) enthält, einen zweiten Konfusor (4), eine zweite Durchlasskammer (5) mit einem in ihr platzierten zweiten Kegelstumpf (7), ein Diffusor (6) sowie ein Ausgangsteil (33) hintereinander angeordnet und miteinander gekoppelt sind, dass sich zwischen dem Ausgangsteil (33) und der Durchflusskammer (20) eine Leitung (36) zur Rückführung eines Teils des kavitierten flüssigen Systems befindet, und dass die beiden Kegelstümpfe (7, 17) axial zur Mittelachse (34) der Durchlasskammer (20, 5) angeordnet sind, und dass die Kegelstümpfe (17) und (7) mittels Zwischenteilen (22) und (15) an den Wandungen der Durchlasskammern (20, 5) befestigt sind, wobei während des Durchströmens der Durchlasskammern (20, 5) durch die mehrfache Überlagerung von Kavitationsfeldern im Bereich hinter dem zweiten Kegelstumpf (7) eine Vervielfachung der Intensität erreichbar ist, die durch die geregelte kontinuierliche Rückführung eines Teil des vielfach kavitierten flüssigen Systems zusätzlich beeinflussbar ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Zwischenteil (22) mit mindestens einer Zuleitung (23, 24, 35) ausgestattet und vorzugsweise mit der Leitung (36) zur Rückführung eines Teils des kavitierten flüssigen Systems regelbar verbunden ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass über mindestens eine Zuleitung (23) Gas einströmbar ist, wobei für die Separierung des Gases aus dem kavitierten flüssigen System endseitig an der zweiten Durchlasskammer (5) vor dem Diffusor (6) mindestens eine Gasabströmleitung (38) vorgesehen ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das in der Leitung (36) eingebaute Element (37) zur Regelung des rückführbaren Teils des kavitierten flüssigen Systems ein Drosselventil ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der in der zweiten Durchlasskammer (5) platzierte zweite Kegelstumpf (7), der aus einer Kombination von mindestens drei Lamellen (8) mit zwischen den Lamellen (8) angeordneten elastischen Elementen (9) besteht, wobei die Lamellen (8) von der kleineren Basis (12) des Kegelstumpfes (7) bis zur grossen Basis (13) einen steigenden Querschnitt entsprechend der vorgegebene Mantelfläche als Einhüllende der Querschnitte haben und die elastischen Elemente (9) einen kleineren Querschnitt als die benachbarten Lamellen aufweisen.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (8) miteinander mittels der elastischen Elemente (9) mit einer minimalen Stärke von 0,01 mm und einem Aussendurchmesser von 0,3 bis 0,9 des Durchmessers der Lamellen (8) verbunden sind.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (8) gemeinsam mit den elastischen Elementen (9) um die Achse des Kegelstumpfhalters (14) drehbar gelagert sind.
21. Vorrichtung nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (8) einen elastischen, nichtmetallischen Überzug besitzen.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (8) aus elastischem, nichtmetallischem Material bestehen.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Kegelstumpf (17) in Form eines hohlen Kegelstumpfes gefertigt ist, dessen kleine Basis (27) in Verbindung mit einem Zwischenteil (22) mindestens eine Zuleitung (23, 24, 35), vorzugsweise zur Zufuhr von Komponenten, von Gas bzw. eines kavitierten flüssigen Systems, besitzt, und der in seinem inneren Hohlraum (26) einen als schwer umströmbar wirkenden Einsatz (29) enthält, dessen Spitzung in Richtung der kleinen Basis (27) des Kegelstumpfes (17) zeigt und der den Hohlraum (26) in Richtung grosser Basis (28) des Kegelstumpfes hin verjüngt.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (29) als Kegel ausgebildet ist, dessen Spitze in Richtung der kleinen Basis (27) des Kegelstumpfes (17) zeigt und der einen grösseren Kegelöffnungswinkel als der Kegelstumpf (17) aufweist.
25. Vorrichtung nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (29) ortsveränderlich bewegbar ist.
26. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Durchlasskammern (5, 20) befindlichen Zwischenteile (15, 22) an denen jeweils ein Kegelstumpf (7, 17) montiert ist, in Strömungsrichtung Öffnungen (16, 25) aufweisen und Konfusoren darstellen.
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