DE4428833C2 - Präparationsfadenführer und Verfahren zum Beaufschlagen von Garn mit Präparation - Google Patents
Präparationsfadenführer und Verfahren zum Beaufschlagen von Garn mit PräparationInfo
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- DE4428833C2 DE4428833C2 DE19944428833 DE4428833A DE4428833C2 DE 4428833 C2 DE4428833 C2 DE 4428833C2 DE 19944428833 DE19944428833 DE 19944428833 DE 4428833 A DE4428833 A DE 4428833A DE 4428833 C2 DE4428833 C2 DE 4428833C2
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Description
Die Erfindung betrifft einen Präparationsfadenführer mit
einer Gleitbahn für das Garn und einer Zuführdüse für die
Präparation, die in die Gleitbahn mündet, sowie ein
Verfahren zum Beaufschlagen eines Garns mit Präparation
mittels eines Präparationsfadenführers, welcher eine
Gleitbahn für das Garn und eine Zuführdüse für die
Präparation, die in die Gleitbahn mündet, aufweist.
Ein Präparationsfadenführer der eingangs genannten Art ist
beispielsweise in DE-GM 74 42 133 beschrieben. Zum Stand der
Technik wird dort ausgeführt, daß das Garn an der Mündung
der Düse immer wieder beschädigt wird. Um dies zu vermeiden
ist gemäß DE GM 74 42 133 die Gleitbahn konvex gekrümmt,
wobei die Einmündung der Zuführdüse in die Gleitbahn
oberhalb der Berührungsstelle des Garns mit der Gleitbahn
angeordnet ist. Die konvexe Führung der Gleitbahn soll auch
dazu dienen, überschüssige Präparation aus dem Garnlauf
herauszuführen. Es hat sich jedoch gezeigt, daß ein Teil der
überschüssigen Präparation vom Garn mitgerissen wird. Je höher
die Geschwindigkeit des Garns im Bereich des Präparationsfaden
führers ist, desto mehr kommt es daher zu einem Versprühen von
Präparation. Insofern kann der bekannte Präparationsfadenführer
bei hohen Garngeschwindigkeiten, die bis zu 10 000 m/min
betragen können, nicht eingesetzt werden.
Auch bei der aus US 4,225,473 bekannten Vorrichtung soll die
Einmündung der Zuführdüse in die Gleitbahn oberhalb der
Berührungsstelle des Garns mit der Gleitbahn angeordnet sein,
wobei die Zuführdüse schräg entgegen der Fadenlaufrichtung
gerichtet sein soll. Um ein Heraussaugen von Präparation aus
der Zuführdüse aufgrund der Garngeschwindigkeit zu vermeiden,
wird in US 4,255,472 empfohlen, an die Austrittstelle der
Zuführdüse einen Luftkanal anzuschließen. Auch bei diesen
beiden bekannten Vorrichtungen tritt bei höheren
Geschwindigkeiten ein Versprühen von Präparation auf.
Bei einer aus CH 632 118 G bekannten Vorrichtung mündet die
Zuführdüse in der Mitte der Gleitbahn ein, so daß dort
ebenfalls die in dem oben genannten DE-GM 74 42 133 genannten
Nachteile auftreten.
Schließlich wird in DE 41 30 996 C2 empfohlen, in
Fadenlaufrichtung vor der Einmündung der Zuführdüse eine
weitere der Absaugung überschüssiger Flüssigkeit dienende
Öffnung in der Gleitbahn vorzusehen, wodurch die Gefahr der
Verletzung des Garns bei hohen Geschwindigkeiten noch verstärkt
wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen weiteren
Präparationsfadenführer der eingangs genannten Art zur
Verfügung zu stellen, der sich für die Präparierung von Garnen,
auch bei hohen Garngeschwindigkeiten, eignet. Es ist auch
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zum
Beaufschlagen eines Garns mit Präparation der eingangs
genannten Art zu Verfügung zu stellen, welches auch bei
Anwendung von hohen Garngeschwindigkeiten geeignet ist.
Die erfindungsgemäß gestellte Aufgabe wird gelöst durch einen
Präparationsfadenführer mit einer Gleitbahn für das Garn, die
von einer Nut mit einem ebenen Nutgrund gebildet wird, und
einer Zuführdüse für die Präparation, die in die Gleitbahn
mündet, und einer zum Garnlauf hinführenden, konvex gekrümmten
Einlaufbahn für das Garn, welche tangential in die Gleitbahn
einmündet, wobei die Austrittsöffnung der Zuführdüse im Bereich
des Übergangs von der Einlaufbahn in die Gleitbahn angeordnet
ist und vom Übergang in die Gleitbahn einen Abstand aufweist,
welcher höchstens so groß ist, daß der Übergang in die
Gleitbahn von der Präparation bei freiem Austritt ohne Faden
benetzt ist. Überraschenderweise gelingt nicht nur die
Präparierung des Garns gut, sondern es kann auch festgestellt
werden, daß die Gleichmäßigkeit der Filamente der Garne sich
deutlich verbessert hat. Durch den ebenen Nutgrund wird ein
Absprühen von Präparation weitgehend vermieden.
Bei dem erfindungsgemäßen Präparationsfadenführer weist die
Austrittsöffnung der Zuführdüse vom Übergang in die Gleitbahn
einen Abstand auf, welcher höchstens so groß ist, daß der
Übergang in die Gleitbahn von der Präparation bei freiem
Austritt, also ohne Faden, benetzt ist. Der Übergang (von der
Zuführbahn) in die Gleitbahn kann dadurch bestimmt werden, daß
an diesem Punkt die Tangente an die Zuführbahn und die
Laufrichtung der Gleitbahn in einer Linie zusammenfallen.
Erstaunlicherweise kann bei Einhaltung dieser Bedingungen
beobachtet werden, daß das Garn durch die Austrittsöffnung der
Zuführdüse deutlich weniger, häufig überhaupt nicht beschädigt
wird.
Der Querschnitt der Zuführdüse kann praktisch jede geometrische
Form, beispielsweise auch Kreisform, aufweisen. Eine
Beschädigung des Garnes kann noch weiter reduziert werden, wenn
die Austrittsöffnung der Zuführdüse ovalen Querschnitt und eine
Breite, die gleich oder geringfügig kleiner als die Breite des
Nutgrunds der Gleitbahn ist, aufweist und mittig hinsichtlich
der Breite des Nutgrunds der Gleitbahn angeordnet ist. Unter
ovalem Querschnitt werden alle Querschnitte verstanden, deren
Querschnitt eine kürzere und eine längere Achse aufweisen. In
der Regel sind diese ovalen Querschnitte zu diesen beiden
Achsen symmetrisch. Typische ovale Querschnitte weisen die Form
einer Ellipse auf. Ein ovaler Querschnitt wird aber auch
dadurch erreicht, daß bei einem rechteckigen Querschnitt die
Ecken gerundet sind.
Der erfindungsgemäße Präparationsfadenführer eignet sich
besonders gut, wenn die Differenz von Breite des Nutgrunds der
Gleitbahn abzüglich der Breite der Austrittsöffnung der
Zuführdüse höchstens so groß ist wie die Entfernung, die der
bei austretender Präparation in die Gleitbahn erfolgten
Benetzungslänge entspricht. Insbesondere ist es günstig, wenn
die konvexe Krümmung der Einlaufbahn ein Kreisbogenabschnitt
ist.
Es hat sich bestens bewährt, wenn die Austrittsöffnung der
Zuführdüse vom Übergang in die Gleitbahn einen Abstand von
höchstens 2 mm, bevorzugt höchstens 1 mm aufweist. Ebenso ist
es günstig, wenn die Differenz von Breite des Nutgrunds der
Gleitbahn abzüglich der Breite der Austrittsöffnung der
Zuführdüse höchstens 1 mm, vorzugsweise höchstens 0,5 mm
beträgt. Die Länge des ebenen Nutgrunds der Gleitbahn weist
günstigerweise eine Länge von mindestens 2 mm auf. Beispiele
günstiger Längen liegen bei 5 bis 6 mm.
Ausgesprochen schonend wirkt sich ein Präparationsfadenführer
der erfindungsgemäßen Art insbesondere dann aus, wenn im
Bereich der Einlaufbahn seitliche Wände vorgesehen sind, die
konvex gekrümmt sind, wobei deren Abstand zueinander in
Fadenlaufrichtung kleiner wird. Dies gilt umso mehr, wenn der
Abstand der seitlichen Wände der Einlaufbahn und/oder der
Abstand der seitlichen Wände der Gleitbahn nach außen größer
werden. Der Nutgrund und somit die Gleitbahn weist bevorzugt
konstante Breite auf.
Die erfindungsgemäß gestellte Aufgabe wird auch gelöst durch
ein Verfahren zum Beaufschlagen eines Garns mit Präparation
mittels eines Präparationsfadenführers, welcher eine Gleitbahn
für das Garn und eine Zuführdüse für die Präparation, die in
die Gleitbahn mündet, aufweist, welches sich dadurch
auszeichnet, daß ein erfindungsgemäßer Präparationsfadenführer
eingesetzt wird und daß das Garn dem Präparationsfadenführer im
Bereich der Einmündung der Präparation in die Gleitbahn
zugeführt wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren gelingt vorzüglich, wenn für
jedes Garn ein Präparationsfadenführer gewählt wird, dessen
Gleitbahnbreite mindestens gleich groß ist wie die Breite des
Garnes, bei dem alle Filamente des Garnes nebeneinandergelegt
sind.
Wird das erfindungsgemäße Verfahren zum Präparieren frisch
gesponnener, noch nicht aufgewickelter Garne verwendet, so ist
es von Vorteil, wenn das frisch gesponnene Garn zunächst dem
Präparationsfadenführer und anschließend einem Fadenführer
zugeführt und der Abstand Ls zwischen Präparationsfadenführer
und Fadenführer durch
Ls = L . (BN/B)
bestimmt wird, wobei
L der Abstand des Fadenführers von der Spinnddüse,
BN die Nutbreite des Nutgrunds der Gleitbahn des Präparationsfadenführers,
B die Breite des Garnbündels im Bereich der Spinndüse, jeweils gemessen in mm ist.
L der Abstand des Fadenführers von der Spinnddüse,
BN die Nutbreite des Nutgrunds der Gleitbahn des Präparationsfadenführers,
B die Breite des Garnbündels im Bereich der Spinndüse, jeweils gemessen in mm ist.
Der erfindungsgemäße Präparationsfadenführer kann in allen
Verarbeitungsstufen von Multifilamentgarnen, insbesondere beim
Schmelzspinnen, aber auch bei der Weiterverarbeitung eingesetzt
werden. Er eignet sich für alle Garne wie Glattgarne,
texturierte Garne, Endlosgarne, Spinnfasergarne, textile oder
technische Garne. Als Präparationen kommen alle bekannten wie
Avivageemulsionen, Antistatika, Spulöle, aber auch Farbstoffe
in flüssiger oder pastöser Form infrage.
Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Figuren näher
erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Präparationsfadenführer im
Querschnitt
Fig. 2 den Präparationsfadenführer nach Fig. 1 in Seiten
ansicht
Fig. 3 den Präparationsfadenführer nach Fig. 1 in
Draufsicht
Fig. 4 einen weiteren Präparationsführer in Draufsicht
Fig. 5 einen weiteren erfindungsgemäßen Präparationsfaden
führer.
In den Figuren ist die Gleitbahn mit 1 und die Einlaufbahn
mit 2 bezeichnet. Die seitlichen Wände 4 bilden mit dem
Nutgrund 1 bzw. mit der Einlaufbahn 2 eine Nut. Ihr Abstand
wird nach außen größer und sie laufen im Bereich der Ein
laufbahn in Richtung der Zuführdüse 3 aufeinander zu. Die
gestrichelte Linie F kennzeichnet den Fadenlauf. Die
Präparation wird über die Zuführdüse 3 der Gleitbahn 1
zugeleitet. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, weist die
Zuführdüse 3 einen ovalen Querschnitt auf. In Fig. 1 ist
ein Präparationsfadenführer dargestellt, welcher senkrecht
zum Fadenlauf angeordnet ist, während in Fig. 5 ein
Präparationsfadenführer dargestellt ist, welcher zur
Fadenlaufrichtung einen Winkel von 45° bildet. Fig. 4
zeigt einen weiteren Präparationsführer in Draufsicht, bei
dem der Austrittsquerschnitt der Zuführdüse 5 kreisförmig
ausgebildet ist.
Claims (14)
1. Präparationsfadenführer mit einer Gleitbahn (1) für das
Garn, die von einer Nut mit einem ebenen Nutgrund gebildet
wird, und einer Zuführdüse (3, 5) für die Präparation, die
in die Gleitbahn mündet, und einer zum Garnlauf (F) hin
führenden, konvex gekrümmten Einlaufbahn (2) für das Garn,
welche tangential in die Gleitbahn (1) einmündet, wobei die
Austrittsöffnung der Zuführdüse (3, 5) im Bereich des
Übergangs von der Einlaufbahn (2) in die Gleitbahn (1)
angeordnet ist und vom Übergang in die Gleitbahn (1) einen
Abstand aufweist, welcher höchstens so groß ist, daß der
Übergang in die Gleitbahn (1) von der Präparation bei
freiem Austritt ohne Faden benetzt ist.
2. Präparationsfadenführer nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnung der Zuführdüse (3)
ovalen Querschnitt und eine Breite, die gleich oder
geringfügig kleiner als die Breite des Nutgrunds (1) der
Gleitbahn ist, aufweist und mittig hinsichtlich der Breite
des Nutgrunds (1) der Gleitbahn angeordnet ist.
3. Präparationsfadenführer nach Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Differenz von Breite des Nutgrunds
(1) der Gleitbahn abzüglich der Breite der Austrittsöffnung
der Zuführdüse (3, 5) höchstens so groß ist wie die
Entfernung der Zuführdüse vom Übergang in die Gleitbahn
(1).
4. Präparationsfadenführer nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die konvexe
Krümmung der Einlaufbahn (2) ein Kreisbogenabschnitt ist.
5. Präparationsfadenführer nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Austrittsöffnung der Zuführdüse (3, 5) vom Übergang in die
Gleitbahn (1) einen Abstand von höchstens 2 mm aufweist.
6. Präparationsfadenführer nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Austrittsöffnung der Zuführdüse (3, 5)
vom Übergang in die Gleitbahn (1) einen Abstand von
höchstens 1 mm aufweist.
7. Präparationsfadenführer nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Differenz von Breite des Nutgrunds (1) der Gleitbahn
abzüglich der Breite der Austrittsöffnung der Zuführdüse
(3, 5) höchstens 1 mm beträgt.
8. Präparationsfadenführer nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Differenz von Breite des Nutgrunds (1)
der Gleitbahn abzüglich der Breite der Austrittsöffnung der
Zuführdüse (3, 5) höchstens 0,5 mm beträgt.
9. Präparationsfadenführer nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der ebene
Nutgrund (1) der Gleitbahn eine Länge von mindestens 2 mm
aufweist.
10. Präparationsfadenführer nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich
der Einlaufbahn (2) seitliche Wände (4) vorgesehen sind,
die konvex gekrümmt sind, wobei deren Abstand zueinander in
Fadenlaufrichtung kleiner wird.
11. Präparationsfadenführer nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand
der seitlichen Wände (4) der Einlaufbahn (2) und/oder die
Abstände der seitlichen Wände der Gleitbahn (1) nach außen
größer werden.
12. Verfahren zum Beaufschlagen eines Garns mit Präparation
mittels eines Präparationsfadenführers, welcher eine
Gleitbahn für das Garn und eine Zuführdüse für die
Präparation, die in die Gleitbahn mündet, aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Präparationsfadenführer gemäß einem
oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11 eingesetzt wird, und
daß das Garn dem Präparationsfadenführer im Bereich der
Einmündung der Präparation in die Gleitbahn zugeführt wird.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß für
jedes Garn ein Präparationsfadenführer gewählt wird, dessen
Gleitbahnbreite mindestens gleich groß ist wie die Breite
des Garnes, bei dem alle Filamente des Garnes nebeneinander
gelegt sind.
14. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13 zum Beaufschlagen eines
Garns mit Präparation direkt nach dem Schmelzspinnen durch
Führen des frisch gesponnenen Garns mittels
Präparationsfadenführer und anschließendem Zuführen zu
einem Fadenführer, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand
Ls zwischen Präparationsfadenführer und Fadenführer durch
Ls = L . (BN/B) bestimmt wird, wobei
L der Abstand des Fadenführers von der Spinndüse,
BN die Nutbreite des Nutgrunds der Gleitbahn des Präparationsfadenführers,
B die Breite des Garnbündels im Bereich der Spinndüse, jeweils gemessen in mm ist.
Ls = L . (BN/B) bestimmt wird, wobei
L der Abstand des Fadenführers von der Spinndüse,
BN die Nutbreite des Nutgrunds der Gleitbahn des Präparationsfadenführers,
B die Breite des Garnbündels im Bereich der Spinndüse, jeweils gemessen in mm ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944428833 DE4428833C2 (de) | 1994-08-17 | 1994-08-17 | Präparationsfadenführer und Verfahren zum Beaufschlagen von Garn mit Präparation |
| TW84107978A TW297064B (de) | 1994-08-17 | 1995-08-01 | |
| PCT/EP1995/003165 WO1996005343A1 (de) | 1994-08-17 | 1995-08-10 | Präparationsfadenführer und verfahren zum beaufschlagen von garn mit präparation |
| JP8507010A JPH10504356A (ja) | 1994-08-17 | 1995-08-10 | プレペレイション糸案内及びヤーンをプレペレイションで負荷するための方法 |
| EP95929098A EP0776388A1 (de) | 1994-08-17 | 1995-08-10 | Präparationsfadenführer und verfahren zum beaufschlagen von garn mit präparation |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944428833 DE4428833C2 (de) | 1994-08-17 | 1994-08-17 | Präparationsfadenführer und Verfahren zum Beaufschlagen von Garn mit Präparation |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4428833A1 DE4428833A1 (de) | 1996-02-22 |
| DE4428833C2 true DE4428833C2 (de) | 1999-06-02 |
Family
ID=6525691
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944428833 Expired - Fee Related DE4428833C2 (de) | 1994-08-17 | 1994-08-17 | Präparationsfadenführer und Verfahren zum Beaufschlagen von Garn mit Präparation |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4428833C2 (de) |
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Also Published As
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