DE4420719C2 - Membranverschlossene Tube mit Nadelverschluß - Google Patents

Membranverschlossene Tube mit Nadelverschluß

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Description

Die Erfindung richtet sich auf einen Behälter, insbesondere Tube, mit membran­ verschlossener Mündungsöffnung und einer unverlierbar an der Mündungsöffnung befestigten Kanüle mit längsaxialer Durchgangsöffnung und einer an der Kanüle lösbar mittels Schraubverbindung befestigten Verschlußkappe mit einem bewegbar in der Durchgangsöffnung der Kanüle geführten nadelförmigen Dorn, der sich mit seinem gegenüber dem Nadelteil verdickten Kopfelement in einer mit Durchtrittsöffnung zur Kanüle versehenen Vertiefung der Verschlußkappe in einer Ausgangsstellung befindet und der in eine die Membran durchstoßende Öffnungsstellung bewegbar und dort form­ schlüssig fixierbar ist.
Membranverschlossene Tuben sind beispielsweise als Klebstoffverpackung für Cyanacrylat-Kleber bekannt. Vor der erstmaligen Ingebrauchnahme wird die Membran mit einem nadelförmigen Dorn durchstochen und damit der Tubeninhalt zur Entleerung freigegeben.
Ein gattungsgemäßer Behälter ist aus der DE 41 26 477 A1 bekannt. Bei diesem Gebinde ist eine Kanüle unverlierbar an der Tubenmündung befestigt. Auf die Kanüle ist eine Verschlußkappe aufgeschraubt. Die Verschlußkappe ist mit einem nadelförmigen Dorn versehen, der zum Durchstoßen der Membran in eine Vertiefung der Verschluß­ kappe hineingedrückt wird. Nach dem Durchstoßen der Membran kann die Verschluß­ kappe abgeschraubt und durch die Kanüle hindurch der Klebstoff aus der Tube ent­ nommen werden. Anschließend wird die Kanüle durch Aufschrauben der Verschluß­ kappe wieder verschlossen, wobei der nadelförmige Dorn mit seinem Nadelteil in die Durchgangsöffnung der Kanüle eingeführt wird.
Diese bekannte Kombination von membranverschlossener Tube und Kanüle mit auf­ geschraubter Verschlußkappe hat den Vorteil, daß nach erfolgter erster Ingebrauch­ nahme ein erneutes Abschrauben der Verschlußkappe für eine weitere Klebstoff­ entnahme möglich ist, ohne daß dabei die Gefahr besteht, daß aufgrund von Ver­ klebungen zwischen nadelförmigem Dorn oder Verschlußkappe und Kanüle beim Abschrauben der Verschlußkappe gleichzeitig die Kanüle von der Tubenmündung ent­ fernt wird und somit unbeabsichtigt große Mengen an Klebstoff aus der Tube austreten können.
Allerdings ist auch bei dieser bekannten Lösung die Abdichtung der Kanülenaustritts­ öffnung bei aufgeschraubter Verschlußkappe gegen ungewollten oder unbeabsichtigten Klebstoffaustritt - nachdem die Membran durchstoßen ist - noch nicht befriedigend gelöst. Befindet sich bei dem vorbekannten Verschluß bei aufgeschraubter Verschlußkappe der nadelförmige Dorn in seiner die Membran durchstoßenden Öffnungsstellung, so ist die Austrittsmündung der Kanüle lediglich durch den darin befindlichen Nadelteil des Dornes verschlossen. Aufgrund der üblichen Fertigungstoleranzen ist die Austrittsöffnung der Kanüle hierdurch nicht immer vollständig abgedichtet, so daß beim Durchstoßen der Membran, wozu der Benutzer häufig die Tube mit der einen Hand hält und den nadelförmigen Dorn mit der anderen Hand in die Verschlußkappe eindrückt, die Gefahr besteht, daß Klebstoff aus der Kanüle austritt und die Außenfläche der Kanüle und die angrenzenden Verschlußkappenflächen verschmutzt. Wird nun die Verschlußkappe zur Entnahme des Tubeninhaltes entfernt, besteht die Gefahr, daß der bereits ausgetretene Klebstoff herabtropft und zu ungewollten Verschmutzungen führt.
Es besteht außerdem das Problem, daß beim Wiederaufschrauben der Verschlußkappe diese Klebstoffreste zu einem Verkleben von Verschlußkappe und Kanüle führen. Bei einer erneut beabsichtigten Nutzung des Tubeninhaltes ist die Verschlußkappe dann aufgrund der nun bestehenden Klebeverbindung zwischen Kanüle und Verschlußkappe nur schwer, gegebenenfalls nur unter hohem Kraftaufwand, abzuschrauben.
Eine aus der DD 2 08 565 bekannte Verschlußkappe für eine Arzneimittelflasche zeigt im oberen Bereich einen sich von der Innenseite nach unten erstreckenden Dorn, der sich zum Kopfteil hin konisch verdickt, so daß er im Schließzustand dichtend an der Aus­ trittsöffnung eines pipettenartigen Einsatzes anliegt und auf diese Weise Flüssigkeits­ verluste durch die Austrittsöffnung verhindert. Die Austrittsöffnung des pipettenartigen Einsatzes ist mit einer Membran verschlossen, die bei der erstmaligen Benutzung vom Dorn durchstoßen wird, wenn die Verschlußkappe auf die Arzneimittelflasche auf­ geschraubt wird. Dabei bewegt sich der mit der Verschlußkappe starr verbundene Dorn infolge der Schraubbewegung relativ langsam auf die Membran zu. Bei den in der Praxis auftretenden Dickeschwankungen der Membran führt das langsame Eindrücken jedoch oft nur zu einem Verbiegen der Dornspitze, ohne daß die Membran zerstört wird. Dies gilt insbesondere für Dorne bzw. Nadeln aus Kunststoff.
Aus der DE-GM 77 24 317 ist ein Verschluß für einen Behälter für pharmazeutische Flüssigkeiten bekannt. Dieser Verschluß ist für einen Volumendosierer vorgesehen und nicht mit einer Membran verschlossen. Im Inneren der Verschlußkappe ist ebenfalls ein nach unten weisender Dorn angebracht, der sich nach oben hin konisch verdickt und auf diese Weise eine Dichtfläche bildet. Diese Dichtfläche legt sich bei aufgeschraubtem Verschluß an eine als Ventilsitz dienende Verdickung innerhalb eines auf dem Behälter aufgeschraubten hülsenförmigen Zwischenstücks an und dichtet auf diese Weise die Öffnung des Behälters ab.
Die DE-GM 17 18 513 beschreibt einen Tubenverschluß mit einem nadelförmigen, schwach konischen Stift, der an seinem oberen Ende starr mit einem Griff, einer Kappe oder einer sonstigen Handhabe verbunden ist. Der Stift dient einerseits zum Durch­ stoßen einer Membran und andererseits zum Verschließen der auf diese Weise geöff­ neten Tube. Der Stift ist jedoch nicht axial in der Verschlußkappe beweglich, so daß diese nicht mit der ungeöffneten Tube verbunden werden kann, sondern vom Abfüller separat der Tube lose beigefügt werden muß. Ein solches separates kleines Teil erfordert daher eine zusätzliche Umverpackung der Tube oder eine zusätzliche Befestigung des Stifts, z. B. mit einem Klebeband oder einem Papierhänger, an der Tube.
In der US 35 70 726 wird eine in ein dünnes Röhrchen auslaufende Düse zum Auf­ schrauben auf eine deformierbare Tube beschrieben. Das Röhrchen kann mit einer Kappe verschlossen werden, indem ein innerer stiftförmiger, nach oben hin sich ver­ dickender Fortsatz einer Kappe auf das Röhrchen gesteckt wird. Hier handelt es sich nicht um einen Verschluß für ein Membrangebinde mit integriertem Öffnungsmechanis­ mus.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen gattungsgemäßen Behälter im Hinblick auf seine Handhabungsfreundlichkeit zu verbessern.
Bei einem Behälter der eingangs bezeichneten Art wird dies dadurch erreicht, daß an dem Dorn zwischen Kopfelement und Nadelteil ein Verschlußelement mit einem konischen oder gerundeten Außenflächenbereich ausgebildet ist, das an einem ent­ sprechend gegenkonisch oder gegenläufig gerundet ausgebildeten Innenwandbereich an der Kanülenaustrittsöffnung in der die Membran durchstoßenden Öffnungsstellung des Dorns dichtend anliegt, und daß die Vertiefung an ihrer Oberseite innenseitig einen umlaufenden Wulst aufweist, der das Kopfelement des Dornes in der die Membran durchstoßenden Öffnungsstellung am Oberteil im Bereich einer Querschnittsverringerung des Kopfelementes erfaßt und mittels Formschluß fixiert, wobei das Kopfelement eine umlaufende Nut aufweist, in welche der Wulst in der Ausgangsstellung des Dornes bei noch geschlossener Membran eingreift.
Der Vorteil des erfindungsgemäßen Behälters liegt darin, daß bei der Vormontage dem nadelförmigen Dorn eine definierte Stellung - bei unverletzter Membran - zugeordnet ist, wobei die Passung zwischen Kanüle und nadelförmigem Dorn wegen der gewünschten Leichtgängigkeit des Dornes dann mit Spiel versehen werden kann, weil die Dicht­ funktion durch das Verschlußelement mit dem konischen oder gerundeten Außen­ flächenbereich und dem entsprechend gegenkonisch oder gegenläufig gerundet aus­ gebildeten Innenwandbereich der Kanülenaustrittsöffnung durch Aufschrauben der Ver­ schlußkappe mit dem in Öffnungsstellung befindlichen Dorn erreicht werden kann.
Wird beim Erfindungsgegenstand die die Behältermündung verschließende Membran durch Eindrücken des Kopfelementes des nadelförmigen Dornes in die entsprechende Vertiefung der Verschlußkappe erstmalig durchstoßen, so dichtet das Verschlußelement in dieser Öffnungsstellung die Kanülenaustrittsöffnung ab. Es kann kein Produkt, beispielsweise Klebstoff, aus der Kanüle austreten. Nach Abschrauben der Verschluß­ kappe kann der Verbraucher Produkt durch die Kanüle hindurch aus dem Behälter ent­ nehmen. Zum Zeitpunkt des Abschraubens der Verschlußkappe kann der Verbraucher davon ausgehen, daß noch kein Produkt ausgetreten ist, das etwa durch Herabtropfen unbeabsichtigte Verschmutzungen bewirken könnte. Auch beim Wiederaufschrauben der Verschlußkappe ist die Gefahr, daß sich aufgrund von ungewollt ausgetretenen Produktmengen eine Klebeverbindung zwischen Verschlußkappe und Kanüle bildet deutlich verringert. Darüber hinaus verhindert das beim Wiederaufschrauben der Ver­ schlußkappe wiederum an der Kanülenaustrittsöffnung dichtend anliegende Verschluß­ element weiterhin, daß Luft in den Behälter eindringt, was zu einem unbeabsichtigten Aushärten des Behälterinhaltes, beispielsweise Klebstoff, führen könnte.
Dank der Ausbildung des Verschlußelementes zwischen Kopfelement und Nadelteil des nadelförmigen Dornes zeichnet sich der erfindungsgemäße Behälter mit membran­ verschlossener Mündungsöffnung, aufgesetzter Kanüle und Verschlußkappe durch eine verbesserte Handhabungs- und Benutzerfreundlichkeit aus.
Eine besonders gute Abdichtwirkung des Verschlußelementes wird durch die genannte Ausbildung des Außenflächenbereiches des Verschlußelementes und des Innenwand­ bereiches der Kanülenaustrittsöffnung erreicht. Der nadelförmige Dorn liegt auch nach mehrmaligem Ab- und Aufschrauben der Verschlußkappe immer wieder dichtend an der Kanülenaustrittsöffnung an und ist gegen unbeabsichtigte axiale Bewegbarkeit gesichert. Der Wulst am Kopfelement dient sowohl der Fixierung des Dornes in der Ausgangsstellung als auch seiner Fixierung in der die Membran durchstoßenden Öffnungsstellung.
Die Abdichtwirkung des Verschlußelements wird gemäß Weiterbildung der Erfindung dadurch weiter verbessert, daß das Verschlußelement in der die Membran durch­ stoßenden Öffnungsstellung des Dornes dichtend an der die Durchtrittsöffnung umgebenden Verschlußkappenwand anliegt.
Im Sinne einer kostengünstigen Fertigung der den Verschluß des membranver­ schlossenen Behälters bildenden Elemente Kanüle, Verschlußkappe und nadelförmiger Dorn ist es von Vorteil, wenn der Dorn aus Kunststoff besteht, wie dies die Erfindung in Ausgestaltung vorsieht. Der gesamte Verschluß läßt sich dann in günstiger Weise spritzgußtechnisch herstellen.
Insgesamt wird durch die Erfindung ein verbessertes System von membranver­ schlossenem Behälter mit darauf aufgesetztem Verschluß geschaffen, der weiterhin die Vorteile des in der DE 41 26 477 A1 - auf deren Offenbarungsgehalt diesbezüglich aus­ drücklich Bezug genommen wird - aufweist, aufgrund der verbesserten Abdichtung der Kanülenaustrittsöffnung mittels des an dem nadelförmigen Dorn ausgebildeten Ver­ schlußelementes aber handhabungs- und benutzerfreundlicher ausgebildet ist. Die Gefahr eines unbeabsichtigten Austrittes des Behälterinhaltes und insbesondere bei Klebstoff die Gefahr des Austrocknens des Behälterinhaltes sowie des Verklebens zwischen Kanüle und Verschlußkappe ist deutlich reduziert.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 eine Querschnittsdarstellung des Behälters mit aufgesetzter Kanüle und aufgeschraubter Verschlußkappe mit dem Dorn in Aus­ gangsstellung und in
Fig. 2 den Behälter mit aufgesetzter Kanüle und aufgeschraubter Ver­ schlußkappe mit Dorn in Öffnungsstellung.
Bei dem aus den Fig. 1 und 2 ersichtlichen Behälter 1, der in teilweise geschnittener Darstellung gezeigt ist, handelt es sich im Ausführungsbei­ spiel um eine Aluminiumtube. Derartige Tuben finden beispielsweise mit Klebstoff, insbesondere Cyanacrylat, befüllt Verwendung. Der Tubenhals 2 umgibt die Mündungsöffnung 3 des Behälters 1. In der Mündungsöffnung 3 ist eine dünne, folienartige Membran 4, vorzugsweise aus Aluminium, ausgebil­ det. Die Membran 4 verschließt den Behälterinnenraum dicht gegenüber der äußeren Umgebung. Auf dem Tubenhals 2 ist an der Mündungsöffnung 3 eine insgesamt mit 5 bezeichnete Kanüle unverlierbar befestigt. Die Kanüle 5 besteht aus einem länglichen, mit einer längsaxialen Durchgangsöffnung 6 versehenen Kanülenoberteil 7 und einem einstückig daran angeordneten, topfförmigen Kanülenunterteil 8. Die Innenfläche des Kanülenunterteiles 8 ist an die äußere Form des Tubenhalses 2 angepaßt. Endseitig weist das Kanülenunterteil 8 an seiner Innenfläche einen ringförmig umlaufenden Wulst 9 auf, der in eine am Tubenhals 2 ausgebildete, ringförmige umlau­ fende Nut 10 des Behälters/Tube 1 eingreift. Der Wulst 9 ist in die Nut 10 eingeprellt, so daß auf diese Weise die Kanüle 5 unverlierbar an den Be­ hälter 1 befestigt ist. Die längsaxiale Durchgangsöffnung 6 der Kanüle 5 endet endseitig als Kanülenaustrittsöffnung 11.
Auf ihrer Außenfläche weist die Kanüle 5 ein Außengewinde 12 auf. Dieses Außengewinde steht im Eingriff mit dem Innengewinde 13 einer auf die Kanü­ le 5 aufgeschraubten und insgesamt mit 14 bezeichneten Verschlußkappe. Die insgesamt in etwa zylinderförmig ausgebildete Verschlußkappe 14 liegt in auf die Kanüle 5 vollständig aufgeschraubtem Zustand mit an ihrer Unter­ seite ausgebildeten Stegen 15 auf einer oberseitigen Kante des Kanülen­ unterteiles 8 auf. Die Verschlußkappe 14 ist innenseitig hohl bzw. mit einem die gesamte Verschlußkappe 14 längsaxial durchziehenden Durchgangs­ kanal versehen. Der Durchgangskanal besteht aus einem das Innengewinde 13 aufweisenden, unteren Innenraumbereich 16, dessen Durchmesser größer als der Außendurchmesser des Kanülenoberteils 7 in diesem Bereich ist. An den Innenraumbereich 16 schließt sich ein demgegenüber verengter Bereich 17 an, der bei auf die Kanüle 5 aufgeschraubter Verschlußkappe 14 relativ eng an der in diesem Bereich endenden Kanülenspitze anliegt. Oberhalb des Be­ reiches 17 ist in der Verschlußkappe 14 eine gegenüber dem Bereich 17 durchmessermäßig erweiterte Vertiefung 18 ausgebildet. Der Grund der Ver­ tiefung 18 ist als kanalförmige Durchtrittsöffnung 19 zum Bereich 17 aus­ gebildet. Die Vertiefung 18 ist im wesentlichen zylinderförmig mit kalot­ tenförmigem Bodenbereich gestaltet. Die Vertiefung 18 ist von einem zylin­ derförmigen Wandbereich 20 der Verschlußkappe 14 umgeben, welcher seiner­ seits von einer ringspaltförmigen Vertiefung 21 umgeben ist. Die ring­ spaltförmige Vertiefung 21 endet in Höhe des Innenraumbereiches 17 der Verschlußkappe 14. Der relativ dünn ausgebildete Wandbereich 20 weist eine begrenzte Flexibilität und elastische Dehnbarkeit auf. In der Vertiefung 18 ist das Kopfelement 22 eines insgesamt mit 23 bezeichneten nadelförmi­ gen Dornes angeordnet. Das Kopfelement 22 besteht aus einem zylinder­ förmigen Mittelteil, einem daran anschließenden Oberteil 24 mit im Sinne einer Querschnittsverringerung des Kopfelementes 22 ausgebildeter, quer­ schnittlich bogenförmig gerundeter Außenfläche und einem am entgegenge­ setzten Ende ausgebildeten Unterteil 25 mit halbkugelförmiger Oberfläche. Von seiner Dimensionierung her ist das Kopfelement derart ausgebildet, daß es sich mit seinen Teilen 22, 24 und 25 vollständig in die Vertiefung 18 einführen läßt. Im Übergang vom Mittelteil zum Unterteil 25 weist das Kopfelement 22 eine ringförmig umlaufende Nut 26 auf, in die ein am oberen Innenrand der Vertiefung 18 ausgebildeter, ringförmiger Wulst 27 in der in Fig. 1 dargestellten Ausgangsstellung des nadelförmigen Dornes 23 ein­ greift. Auf diese Weise ist der Dorn 23 in seiner in Fig. 1 gezeigten Aus­ gangsstellung fixiert, aber wie nachstehend beschrieben dennoch längsaxial bewegbar, in der Vertiefung 18 der Verschlußkappe 14 gehalten. Der Dorn 23 weist weiterhin eine Nadelteil 28 auf, der an dem Kopfelement 22 befestigt ist. Der Nadelteil 28 weist einen Durchmesser auf, der geringfügig kleiner ist als der Durchmesser der Kanülendurchgangsöffnung 6 im Bereich der Ka­ nülenaustrittsöffnung 11, so daß der Nadelteil 28 im Bereich der Kanülen­ austrittsöffnung 11 mit seiner Außenfläche an der Innenfläche der Kanülen­ durchgangsöffnung 6 anliegt. Das Kopfelement 22 weist einen deutlich grö­ ßeren Durchmesser als das Nadelteil 28 auf, so daß das Kopfelement 22 ge­ genüber dem Nadelteil 28 deutlich verdickt ausgebildet ist. Im Übergangs­ bereich zwischen Kopfelement 22 und Nadelteil 28 ist ein Verschlußelement 29 ausgebildet, das einen kleineren Durchmesser als das Kopfelement 22, aber einen größeren Durchmesser als der Nadelteil 28 aufweist und das zum Nadelteil 28 hin mit seiner Außenwandfläche 30 konisch auf den Außendurch­ messer des Nadelteiles zuläuft. Dieser Bereich ist mit dem Bezugszeichen 30 versehen. Die an die Vertiefung 18 angrenzend ausgebildete Durchtritts­ öffnung 19 ist in ihrem Durchmesser und ihrer Längserstreckung derart dimensioniert, daß der zylinderförmige Bereich des Verschlußelementes 29 einführbar ist, wobei die Außenfläche des zylindrischen Bereiches des Ver­ schlußelementes 29 und die Innenwandfläche der Durchtrittsöffnung 19 dann sich berührend aneinanderliegen, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist. An der Innenwand der Kanülenspitze ist im Bereich der Kanülenaustrittsöffnung 11 ein Innenwandbereich 31 mit zum konischen Wandbereich 30 des Verschluß­ elementes 29 gegenkonischem Verlauf ausgebildet. Auch die Wandbereiche 30 und 31 liegen bei der in Fig. 2 dargestellten Öffnungsstellung des Dornes 23 in die Kanülenaustrittsöffnung 11 abdichtender Weise aneinander an. Oberseitige ist an dem Dorn 23 ein pilzförmiger Kopfbereich 32 ausgeformt. Insgesamt ist der nadelförmige Dorn 23 zwar fixiert, aber in längsaxialer Richtung bewegbar an der Verschlußkappe 14 befestigt. In seiner Längser­ streckung ist der Dorn 23 derart dimensioniert, daß in der in Fig. 1 dar­ gestellten Ausgangsstellung die Spitze des Nadelteiles 28 kurz oberhalb der Membran 4 endet und das entgegengesetzte Ende aus der Oberseite der Verschlußkappe 14 hervorsteht.
Die Fig. 1 zeigt den Behälter 1 mit aufgesetzter Kanüle 5 und der den nadelförmigen Dorn 23 aufweisenden, auf die Kanüle 5 aufgeschraubten Ver­ schlußkappe in der Ausgangsstellung vor einer ersten Ingebrauchnahme. Zur Ingebrauchnahme wird auf den Kopfbereich 32 ein Druck in Richtung des Pfeiles 33 ausgeübt. Bei Überschreiten einer Kraft von 25-50 N wird die rastende Verbindung zwischen Wulst 27 und Nut 26 aufgrund der elastischen Nachgiebigkeit des Wandbereiches 20 gelöst und der nadelförmige Dorn 23 in längsaxialer Richtung bewegt, bis der Dorn 23 die in Fig. 2 dargestellte Öffnungsstellung erreicht hat. In dieser Öffnungsstellung hat die Spitze des Nadelteiles 28 die Membran durchstochen und damit eine Austrittsöff­ nung für den Behälterinhalt geschaffen. Gleichzeitig liegen das Unterteil 25 des Kopfelementes 22 an dem kalottenförmigen Bodenbereich der Vertie­ fung 18, der zylindrische Bereich des Verschlußelementes 29 an der die Durchtrittsöffnung 19 umgebenden Verschlußkappenwand und der konische Wandbereich 30 des Verschlußelementes 29 an dem gegenkonisch ausgebildeten Wandbereich 31 im Bereich der Kanülenaustrittsöffnung 11 in berührender Verbindung an. Der Behälterinhalt, beispielsweise ein Klebstoff, kann somit zwar in die Durchgangsöffnung 6 der Kanüle 5 ein-, aber nicht aus der Kanüle 6 austreten. In dieser Öffnungsstellung wird der Dorn 23 da­ durch fixiert gehalten, daß der Wulst 27 nunmehr mit ausreichender Preß­ kraft und entsprechendem Reibschluß auf der bogenförmig gerundeten Ober­ fläche des Oberteiles 24 des Kopfelementes 22 aufliegt. Dieser Preßsitz ist so fest, daß beim Ab- und Aufschrauben der Verschlußkappe 14 von der Kanüle 5 der Dorn 23 innerhalb der Verschlußkappe 24 nicht mehr längsaxial bewegbar ist. In der in Fig. 2 dargestellten Öffnungsstellung verbleibt der Dorn 23 bis zur vollständigen Entleerung des Behälters 1. Zur Entnahme von Produkt aus dem Behälter 1 wird die Verschlußkappe 14 von der Kanüle 5 abgeschraubt. Zusammen mit der Verschlußkappe 14 wird der Dorn 23 aus der Kanüle 5 entfernt, so daß die Kanülenaustrittsöffnung 11 für eine Produkt­ entnahme geöffnet ist. Nach der Produktentnahme wird der Nadelteil 28 des Dornes 23 wieder in die Kanülenaustrittsöffnung 11 eingeführt und die Ver­ schlußkappe 14 auf die Kanüle 5 aufgeschraubt. Dieser Vorgang des Auf- und Abschraubens der Verschlußkappe 14 wird nun jedesmal durchgeführt, wenn Produkt entnommen bzw. der Behälter 1 anschließend wieder verschlossen werden soll. Nach der erst- und einmaligen Bewegung des Dornes 23 aus seiner Ausgangsstellung (Fig. 1) in seine Öffnungsstellung (Fig. 2) wird dieser nicht mehr relativ zur Verschlußkappe 14 bewegt. Er verbleibt in seiner Öffnungsstellung. Die Mündungsöffnung 3, die Durchgangsöffnung 6, der Bereich 17 und die Vertiefung 18 mit Durchtrittsöffnung 19 sind kon­ zentrisch zur Längsachse 34 angeordnet. Die Verschlußelemente Verschluß­ kappe 14, nadelförmiger Dorn 23 und Kanüle 5 sind als Spritzgußteile aus Kunststoff gefertigt.
Der Bereich 30 des Verschlußelementes 29 und der gegenkonische Bereich 31 der Kanüle 5 können auch andere geometrische Formen aufweisen, beispiels­ weise als gerundete Flächen ausgebildet sein. Ebenso ist es möglich, die Kanüle 5 durch Verschweißen oder Verkleben unverlierbar am Behälterhals 2 zu befestigen.

Claims (3)

1. Behälter (1), insbesondere Tube, mit membranverschlossener Mündungsöffnung (3) und einer unverlierbar an der Mündungsöffnung (3) befestigten Kanüle (5) mit längsaxialer Durchgangsöffnung (6) und einer an der Kanüle (5) lösbar mittels Schraubverbindung (12, 13) befestigten Verschlußkappe (14) mit einem beweg­ bar in der Durchgangsöffnung (6) der Kanüle (5) geführten nadelförmigen Dorn (23), der sich mit seinem gegenüber dem Nadelteil (28) verdickten Kopfelement (22) in einer mit Durchtrittsöffnung (19) zur Kanüle (5) versehenen Vertiefung (18) der Verschlußkappe (14) in einer Ausgangsstellung befindet und der in eine die Membran (4) durchstoßende Öffnungsstellung bewegbar und dort formschlüssig fixierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Dorn (23) zwischen Kopfelement (22) und Nadelteil (28) ein Ver­ schlußelement (29) mit einem konischen oder gerundeten Außenflächenbereich (30) ausgebildet ist, das an einem entsprechend gegenkonisch oder gegenläufig gerundet ausgebildeten Innenwandbereich (31) an der Kanülenaustrittsöffnung (11) in der die Membran (4) durchstoßenden Öffnungsstellung des Dorns (23) dichtend anliegt, und daß die Vertiefung (18) an ihrer Oberseite innenseitig einen umlaufenden Wulst (27) aufweist, der das Kopfelement (22) des Dornes (23) in der die Membran (4) durchstoßenden Öffnungsstellung am Oberteil (24) im Bereich einer Querschnittsverringerung des Kopfelementes (22) erfaßt und mittels Formschluß fixiert, wobei das Kopfelement (22) eine umlaufende Nut (26) aufweist, in welche der Wulst (27) in der Ausgangsstellung des Dornes (23) bei noch geschlossener Membran (4) eingreift.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußelement (29) in der die Membran (4) durchstoßenden Öffnungsstellung des Dornes (23) dichtend an der die Durchtrittsöffnung (19) umgebenden Verschlußkappenwand anliegt.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn (23) aus Kunststoff besteht.
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