DE4415316C2 - Rollenwickelmaschine - Google Patents
RollenwickelmaschineInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rollenwickelmaschi
ne für eine kontinuierlich zulaufende Bahn, insbesonde
re Papierbahn.
Aus DE 21 62 775 B2 ist eine Rollenwickelmaschine die
ser Art bekannt, die in einer Wickelstation auf einem
angetriebenen ersten Tambour zu einer Rolle gewickelt
und bei Erreichen des Enddurchmessers mittels einer
Schneidvorrichtung durchgetrennt wird, wobei ein an
treibbarer, leerer zweiter Tambour aus einer Aufnahme
position in die Wickelstation überführt wird, wobei
sich die Schneidvorrichtung neben der Bahn zwischen
zweitem Tambour und Rolle befindet, wobei neben der
Bahn an einer der Schneidvorrichtung vorgeschalteten
Stelle eine Auftragsvorrichtung zum Auftragen eines
Klebemittelauftrags auf die Innenseite der Bahn ange
ordnet ist, und wobei eine Steuervorrichtung die Auf
tragsvorrichtung und die Schneidvorrichtung derart be
tätigt, daß die Bahn zwischen Anfang und Ende des Kle
bemittelauftrags von der Schneidvorrichtung durchtrennt
wird.
Bei dieser bekannten Rollenwickelmaschine sind die Tam
boure auf einer Drehscheibe gehalten, die jeweils um
90° gedreht werden kann. Die obere erste Stellung ent
spricht einer Aufnahmestation. Die linke zweite Stel
lung entspricht einer Wickelstation. Die untere dritte
Stellung ist eine Zwischenstation. Die rechte vierte
Stellung dient der Abnahme des fertigen Wickels. Ist
der Wickel in der Wickelstation nahezu fertiggestellt,
wird die Drehscheibe gedreht, bis der zweite Tambour in
der Wickelstation angelangt ist. Gleichzeitig mit der
Drehung erfolgt der Klebstoffauftrag. Wenn sich der
zweite Tambour in der Wickelstation befindet, hat auch
der Klebstoffauftrag diesen Bereich erreicht. Eine An
druckwalze wird gegen den in der Wickelstation befind
lichen Tambour gedrückt, worauf die Schneidvorrichtung
tätig wird. Hierbei ergibt sich die Schwierigkeit, daß
ein recht langer Bahnabschnitt ungeführt die Wickelma
schine durchläuft. Der neue Bahnanfang kann zwar gut am
zweiten Tambour befestigt werden. Das Bahnende muß aber
den langen Weg bis zum fertiggestellten Wickel zurück
legen und kann daher leicht Schaden verursachen. Der
sich in der Wickelstation befindliche Tambour hört zu
drehen auf, wenn die vorgegebene Bahnlänge aufgewickelt
worden ist. Die Weiterbewegung des Bahnendes nach dem
Abschneiden kann daher höchstens noch durch das Auslau
fen der Drehbewegung, also mit verringerter Geschwin
digkeit erfolgen. Der Klebstoffauftrag wird bereits vor
Betätigung des Schneidmessers von der Andruckwalze ge
gen den Tambour gedrückt. Es hängt von der Haftfähig
keit des Klebstoffes ab, inwieweit der Tambour die Pa
pierbahn mitzunehmen versucht und dadurch das Bahnende
des vorangehenden Wickels unter eine zusätzliche Span
nung setzt, die das saubere Aufwickeln noch mehr er
schwert. All dies führt in der Praxis zu Problemen.
Aus WO 90/00511 A1 ist eine Rollenwickelmaschine für
eine kontinuierlich zulaufende Bahn, insbesondere Pa
pierbahn, bekannt, die in einer Wickelstation auf einem
angetriebenen ersten Tambour zu einer Rolle gewickelt
und bei Erreichen des Enddurchmessers mittels einer
Schneidvorrichtung durchgetrennt wird, wobei ein an
treibbarer, leerer zweiter Tambour aus einer Aufnahme
position in die Wickelstation überführt wird, wobei
sich die Schneidvorrichtung neben der Bahn zwischen
zweitem Tambour und Rolle befindet und wobei eine Steu
ervorrichtung die Schneidvorrichtung derart betätigt,
daß die Bahn von der Schneidvorrichtung durchtrennt
wird. Ferner ist die Wickelstation ortsfest an einem
Gestell angeordnet und am Gestell eine Übergabevorrich
tung vorgesehen, die den zweiten Tambour aus der Auf
nahmestation in eine der Wickelstation benachbarte War
teposition und weiter in die Wickelstation verlagert.
Sowohl der Warteposition als auch der Wickelstation ist
je eine Andruckwalze zugeordnet, zwischen denen sich
die Schneidvorrichtung befindet. Die Andruckwalze der
Warteposition bildet eine Umlenkwalze für die Papier
bahn und liegt dauernd am zweiten Tambour an.
Ferner ist eine kontinuierlich arbeitende Rollenwickel
maschine aus DE-OS 41 04 635 bekannt. Ein Schlagmesser
trennt einen Bahnabschnitt zwischen der fertiggestell
ten Rolle und dem leeren zweiten Tambour durch, so daß
das Ende des vor laufenden Bahnabschnitts sich um die
Rolle schlingt und der Anfang des nachlaufenden Bahn
abschnitts sich um den leeren Tambour wickelt.
Aus DE-GM 92 10 495 ist eine Rollenwickelmaschine be
kannt, bei der zum Befestigen des Bahnendes ein Klebe
mittel, wie ein Klebeband oder eine Leimspur, entlang
von Umfangslinien der fertig gewickelten Rolle aufge
bracht wird, an welchen Klebemitteln dann die Innensei
te des Bahnendes haftet. Zu diesem Zweck sind entspre
chende Auftragsvorrichtungen mit einer Antriebsvorrich
tung versehen, durch die sie aus einer Wartestellung in
eine Arbeitsstellung am Rollenumfang und zurück ver
stellbar sind.
Aus DE-PS 36 11 835 ist eine Rollenwickelmaschine be
kannt, bei der der zu erzeugende Wickel auf einer Un
terdruck-Stützwalze abgestützt ist und der Bahn an die
ser Stützwalze oder unmittelbar davor eine Trennvor
richtung zugeordnet ist. Mit Hilfe einer der Trennvor
richtung nachgeschalteten Klebmittel-Auftragsvorrich
tung wird auf das Ende des vor laufenden Bahnabschnitts
eine Leimspur aufgetragen, so daß dieses Ende mit dem
Wickel verklebt werden kann. Mit Hilfe derselben Kleb
mittel-Auftragsvorrichtung oder einer zweiten, der
Trennvorrichtung vorgeschalteten Klebmittel-Auftrags
vorrichtung kann eine zweite Klebmittelspur gelegt wer
den, die dem Anheften des Anfangs des nachlaufenden
Bahnabschnittes an einer neuen, leeren Wickelhülse
dient. Während des Abnehmens des vollen Wickels und des
Vorlegens der leeren Wickelhülse ist die Bahn gebremst.
Der Anfang des neuen Bahnabschnitts ist während dieser
Zeit durch die Saugkraft der Stützwalze an dieser fest
gehalten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rollen
wickelmaschine der eingangs beschriebenen Art anzuge
ben, die eine saubere Übergabe von Bahnende und Bahn
anfang an die zugehörigen Wickel erlaubt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale
des Anspruchs 1 gelöst.
Bei dieser Konstruktion wird der Abstand des zweiten
Tambours zum fertigen Wickel verkürzt, indem der zweite
Tambour aus der Aufnahmestation in eine der Wickelsta
tion benachbarte Warteposition verlagert wird.
Die nach dem Schneiden frei liegenden Abschnitte von
Bahnende und Bahnanfang sind daher so kurz, daß sie
ohne Schwierigkeiten an dem ersten Wickel bzw. dem
zweiten Tambour anhaften können.
Das Problem der freien Bahnlänge ist um so gravieren
der, je größer und schwerer der Wickel ist, beispiels
weise mit einem Durchmesser von 3 m und einem Gewicht
von 50.000 kg und mehr. Da der Wickel nicht an einer
Drehscheibe gelagert, sondern die Wickelstation an ei
nem Gestell angeordnet ist und die Warteposition der
Wickelstation dicht benachbart sein kann, eignet sich
der Erfindungsvorschlag auch für sehr große und schwere
Wickel.
Die Steuervorrichtung stellt eine Koordination von
Durchlauf des Klebmittelauftrags, Andrücken der Umlenk
walze und Betätigung der Schneidvorrichtung sicher.
Wichtig ist, daß das Klebemittel aufgetragen ist, bevor
die Schneidvorrichtung betätigt wird. Nach dem Schneid
vorgang befindet sich ein Teil des Klebemittelauftrags
auf dem Ende des vorlaufenden Bahnabschnitts, so daß
dieses Bahnende sicher am fertigen Wickel angeheftet
wird. Der andere Teil des Klebemittelauftrags befindet
sich am Anfang des nachlaufenden Bahnabschnitts, so daß
dieser am zweiten Tambour haftet und sicher aufgewickelt
wird. Da vorlaufendes Bahnende und nachlaufender
Bahnanfang unmittelbar nach der Trennung eine feste
Abstützung finden, ist auch unter ungünstigen Umständen
nicht zu befürchten, daß ein Bahnabschnitt mit dem an
deren oder mit Teilen der Rollenwickelmaschine kolli
diert. Darüber hinaus ergibt sich ein sehr sauberer
zweiter Wickel. Der hierfür erforderliche Aufwand kann
gering gehalten werden, da beide Klebevorgänge mit Hil
fe nur einer einzigen Klebemittel-Auftragsvorrichtung
erzeugbar sind.
Hierbei kann die Schneidvorrichtung auf der Außenseite
der Bahn, also auf der der Auftragsvorrichtung gegen
überliegenden Seite, angeordnet sein. Auf diese Weise
wird das Schneidmesser nicht durch den Klebstoff ver
unreinigt. Außerdem erhält der Anfang des nachlaufenden
Bahnabschnitts einen Impuls in Richtung auf den zweiten
Tambour, so daß dieser Abschnitt dort gut anhaftet.
Diese Vorteile ergeben sich in besonders hohem Maße,
wenn die Schneidvorrichtung die Bahn mit einem Schlag
vollständig durchtrennt. Ein gerader, durchgehender,
senkrecht zur Bahnrichtung verlaufender Schnitt hat
darüber hinaus zur Folge, daß der zweite Wickel von
Anfang an sehr sauber erzeugt wird.
Da der Schneidvorrichtung eine Blasvorrichtung benach
bart ist, wird das Anlegen des Anfangs des nachlaufen
den Bahnabschnitts an den leeren zweiten Tambour unter
stützt.
Wegen der Anordnung der Auftragsvorrichtung an einer
den zweiten Tambour vorgeschalteten Stelle, ist zumeist
ausreichend Platz, um eine solche Auftragsvorrichtung
unterzubringen.
Weil eine Andruckwalze für den zweiten Tambour vorgese
hen ist, die mittels der Steuervorrichtung erst nach
Durch lauf des Klebemittelauftrags durch einen zwischen
Andruckwalze und zweitem Tambour gebildeten Spalt an
den zweiten Tambour andrückbar ist, wird verhindert,
daß die Bahn schon vor dem Durchtrennen am zweiten Tam
bour anhaftet.
Mit Hilfe der als Umlenkwalze dienenden Andruckwalze
läßt sich der Bahnverlauf noch besser so wählen, daß
ausreichend Platz für die Auftragsvorrichtung vorhanden
ist. Insbesondere benötigt die Auftragsvorrichtung kei
ne Stellvorrichtung, wenn sie und die Umlenkwalze fest
an einem gemeinsamen Träger, sei es das Maschinenge
stell oder ein hierzu verlagerbarer Schlitten, gelagert
sind.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der
Zeichnung dargestellten, bevorzugten Ausführungsbei
spiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Rollen
wickelmaschine, bei der die Erfindung anwendbar
ist,
Fig. 2 in einem Ausschnitt die Anordnung der erfin
dungswesentlichen Teile und
Fig. 3 in einem Ausschnitt die Situation kurz vor dem
Ende des Übergabetransports.
Auf einem Gestell 1 gibt es eine Wickelstation 2 mit
einem Auflager 3 für die Zapfen 4 eines Tambours 5. Die
Zapfen können in üblicher Weise auf dem Auflager 3 ge
sichert werden. Der Tambour 4 ist mittels einer ankup
pelbaren Antriebsvorrichtung 6, die symbolhaft darge
stellt ist, an einem Ende des Tambours angreift und
elektrisch oder auf andere Weise arbeitet, in Richtung
des Pfeiles 7 drehbar. Eine Bahn 8, insbesondere eine
Papierbahn, wird über eine Führungsrolle 9, eine als
Umlenkwalze dienende erste Andruckwalze 10 und eine
zweite Andruckwalze 11 zugeführt. Sie bildet auf dem
Tambour 5 einen Wickel 12, gegen dessen Umfang 13 die
zweite Andruckwalze 11 mit Hilfe einer Andruckvorrich
tung 14 angepreßt wird, die pneumatisch, hydraulisch
oder auf andere Weise arbeiten kann. Durch diesen An
druck wird verhindert, daß über den Spalt 15 zwischen
Bahn 8 und Wickel 12 ruft eingesaugt wird. Die Andruck
walze 11 wird von einem Schlitten 16 getragen, der mit
Hilfe eines Stellgliedes 17 horizontal verschiebbar
ist, so daß dem wachsenden Wickeldurchmesser Rechnung
getragen werden kann. Das Stellglied 17 kann pneuma
tisch, hydraulisch, elektrisch oder auf andere Weise
arbeiten und wird vorzugsweise von einem den Durchmes
ser des Wickelumfangs 13 abtastenden Sensor gesteuert.
Der Schlitten trägt auch den Zylinder der Andruckvor
richtung 14. Als Lager für die Zapfen der Andruckwalze
11 dienen Längsschlitze 18, die eine Relativbewegung
zwischen Andruckwalze 11 und Schlitten 16 zulassen.
Die erste Andruckwalze 10 ist ebenfalls am Schlitten 16
gelagert. Sie ist durch eine Stellvorrichtung 19 mit
einer vorbestimmten Kraft belastbar und kann in Längs
schlitzen 20 relativ zum Schlitten 16 verschoben wer
den. Insgesamt ist daher die zweite Andruckwalze 11 auf
einer Bahn 21 und die erste Andruckwalze 10 auf einer
Bahn 22 verlagerbar. Diese Bahnen brauchen nicht par
allel zueinander zu verlaufen, sondern können auch ei
nen Winkel miteinander bilden, wie dies in DE-PS
32 14 396 beschrieben ist.
Eine Übergabevorrichtung 23 weist Hebel 24 auf, die mo
torisch um eine Achse 25 schwenkbar sind. Der obere
Teil des Hebels bildet eine Aufnahmestation 26 mit ei
nem Auflager 27 für die Zapfen eines zweiten, noch lee
ren Tambours 28. Das Auflager 27 ist einem Lagerschuh
29 ausgebildet, der in Richtung des Pfeiles 30 aus ei
ner in Fig. 1 dargestellten angehobenen Stellung in
eine in Fig. 2 dargestellte abgesenkte Stellung verla
gerbar ist. In der angehobenen Stellung der Fig. 1 be
findet sich der zweite Tambour 28 außerhalb der Bahn 22
der Umlenkwalze 10. In der abgesenkten Stellung der
Fig. 2 dagegen kann der Tambour 28 mit der Umlenkwalze
10 in Kontakt kommen. Fig. 2 zeigt ferner, daß die Zap
fen des Tambours 28 im Auflager 27 durch ein Sperrglied
31 verriegelt werden können und daß eine ankuppelbare
Antriebsvorrichtung 32, die wiederum symbolisch ange
deutet ist und an einem Tambourende angreift, am Hebel
24 vorgesehen ist. Auch diese Antriebsvorrichtung kann
elektrisch oder auf andere Weise betrieben werden.
Zwischen der Führungsrolle 9 und der ersten Andruckwal
ze 10 befindet sich neben der Bahn 8 eine Auftragsvor
richtung 33, mit der ein Klebemittelauftrag auf der In
nenseite der Bahn 8 vorgenommen werden kann. Dieser
Klebemittelauftrag kann aus einem Klebstoff, der als
Streifen, Punktreihe, Flächenmuster oder in irgend ei
ner anderen Form aufgebracht wird, bestehen oder auch
durch ein doppelseitiges Klebeband gebildet sein. Der
Klebemittelauftrag kann in Umfangsrichtung oder quer
hierzu verlaufen. Er kann geradlinig oder in gekrümmter
Form vorliegen. Es genügt, wenn eine Spur durch einen
Anfangsauftrag und einen Endauftrag markiert ist. Zwi
schen der Umlenkwalze 10 und dem Wickel 12 ist auf der
Außenseite der Bahn 8 eine Schneidvorrichtung 34 in der
Form eines Schlagmessers und daneben eine Blasvorrich
tung 35, beispielsweise in der Form einer Reihe von
Einzeldüsen′ vorgesehen. Die als Umlenkwalze dienende
erste Andruckwalze 10 kann außer der in Fig. 2 voll
ausgezogen gezeichneten Lage die gestrichelt gezeichne
te Lage einnehmen, was mit Hilfe der Stellvorrichtung
19 möglich ist. Eine Steuervorrichtung 36 steuert die
zeitliche Aufeinanderfolge der Betätigung der zuletzt
beschriebenen Elemente, wie es in Fig. 2 durch gestri
chelt gezeichnete Steuerleitungen veranschaulicht ist.
Wenn der Tambour 5 vollständig bewickelt ist (vgl. Fig.
1), wird der leere zweite Tambour 28, der zuvor mit
Hilfe eines Kranes oder einer anderen Handhabungsvor
richtung auf das Auflager 27 gelegt worden war, aus der
angehobenen Stellung der Fig. 1 in die abgesenkte Stel
lung der Fig. 2 verlagert. In dieser Warteposition wird
er an die Antriebsvorrichtung 32 angekuppelt und sein
Umfang auf die Bahngeschwindigkeit gebracht. Während
des sen wird die Andruckwalze 10 in der gestrichelten
Lage der Fig. 2 gehalten, so daß sich zwischen ihr und
dem Tambour 28 ein Spalt 37 ergibt. Alsdann wird die
Auftragsvorrichtung 33 betätigt und auf der Innenseite
der Bahn 8 ein Klebemittelauftrag (oder eine Mehrzahl
davon) erzeugt. Sobald der Klebemittelauftrag den Spalt
37 durchlaufen hat, wird die zunächst außer Eingriff
mit dem Tambour 28 gehaltende erste Andruckwalze 10
nach rechts in Fig. 1 verschoben, bis sie mit einer
vorbestimmten Kraft P₁₉ am Tambourumfang anliegt. Dann
wird die Schneidvorrichtung 34 betätigt. Dies geschieht
genau zu dem Zeitpunkt, in dem sich Antrag und Ende des
Klebemittelauftrags zu beiden Seiten des Schneidbe
reichs befinden. Beim Trennen der Bahn 8 wird daher
auch die Klebemittelspur durchtrennt. Etwa gleichzeitig
damit werden die Düsen der Blasvorrichtung 35 akti
viert, welche den Anfang des nachlaufenden Bahnab
schnitts um den rotierenden Tambour 28 blasen, wo er
aufgrund des Klebstoffauftrags anhaftet und dann sicher
aufgewickelt wird. Dies wird durch die erste Andruck
walze 10, die mit der vorgegebenen Kraft P₁₉ anliegt,
unterstützt. Gleichzeitig wird das Ende des vorlaufen
den Bahnabschnitts mittels des Klebemittelauftrags an
der Oberfläche des Wickels 12 festgeklebt.
Die radial wirkende Andruckkraft P₁₉ kann sehr genau so
festgelegt werden, daß von Anfang an optimale Verhält
nisse beim Wickeln herrschen und insbesondere keine
wesentlichen Luftmengen in den Spalt 38 zwischen der
Bahn 8 und dem neuen Wickelumfang gelangen. Es herr
schen daher ähnliche Verhältnisse wie zwischen der
zweiten Andruckwalze 11 und dem Wickel 12, wo eine ent
sprechende Andruckkraft P₁₄ wirksam ist.
Der vollbewickelte Tambour 5 wird anschließend abge
bremst und mit einer nicht veranschaulichten Auftrag
vorrichtung über Schienen 39 abtransportiert. Gleich
zeitig oder kurz danach wird der Hebel 24 der Übergabe
vorrichtung 23 verschwenkt, wobei die Umlenk- oder An
druckwalze 10 mit dem Umfang des Tambours 28 bzw. der
bereits gebildeten Wickellagen in Kontakt bleibt. In
der Stellung des Hebels 24′ die in Fig. 3 gezeigt ist,
wirken beide Walzen 10 und 11 als Andruckwalzen. Wenn
der Tambour 28 noch weiter bis auf das Auflager 3 abge
senkt wird, übernimmt die Andruckwalze 11 den gewünsch
ten Andruck, während die Andruckwalze 10 ihre Andruck
funktion beendet. Der nun entstehende Wickel ist daher
von der ersten Lage an unter dem geringstmöglichen
Lufteinschluß aufgewickelt worden.
Da der radial auf den Tambour 28 wirkende Teil der von
der Stellvorrichtung 19 auf die Andruckwalze 10 ausge
übten Kraft sich mit der Winkelstellung des Hebels 24
ändert, kann die Steuervorrichtung 36 auch die von der
Stellvorrichtung 19 ausgeübte Kraft P₁₉ in Abhängigkeit
von der Lage der Übertragungsvorrichtung 23 ändern. Auf
diese Weise läßt sich die optimale Anpreßkraft sehr
genau festlegen.
Die Antriebsvorrichtungen 6 und 32 sind dem Auflager 3
bzw. 27 zugeordnet. Sie können direkt an den Enden der
Tamboure angreifen oder aber unter Zwischenschaltung
eines Vorgeleges.
Wegen weiterer Einzelheiten der Wickelvorrichtung wird
beispielsweise auf DE-PS 32 14 396 verwiesen.
Claims (2)
1. Rollenwickelmaschine für eine kontinuierlich zulau
fende Bahn (8), insbesondere Papierbahn, die in
einer Wickelstation auf einem angetriebenen ersten
Tambour (5) zu einer Rolle (12) gewickelt und bei
Erreichen des Enddurchmessers mittels einer
Schneidvorrichtung (34) durchgetrennt wird, wobei
ein antreibbarer, leerer zweiter Tambour (28) aus
einer Aufnahmeposition in die Wickelstation
überführt wird, wobei sich die Schneidvorrichtung
(34) neben der Bahn (8) zwischen zweitem Tambour
(28) und Rolle (12) befindet, wobei neben der Bahn
(8) an einer der Schneidvorrichtung (34) vorge
schalteten Stelle eine Auftragsvorrichtung (33) zum
Auftragen eines Klebemittelauftrags auf die Innen
seite der Bahn (8) angeordnet ist, und wobei eine
Steuervorrichtung (36) die Auftragsvorrichtung (33)
und die Schneidvorrichtung (34) derart betätigt,
daß die Bahn (8) zwischen Anfang und Ende des Kle
bemittelauftrags von der Schneidvorrichtung (34)
durchtrennt wird, wobei die Wickelstation (2) orts
fest an einem Gestell (1) angeordnet ist und am
Gestell (1) eine Übergabevorrichtung (23) vorgese
hen ist, die den zweiten Tambour (28) aus der Auf
nahmestation (26) in eine der Wickelstation (2)
benachbarte Warteposition und weiter in die Wickel
station verlagert, wobei sowohl der Warteposition
als auch der Wickelstation (2) je eine Andruckwalze
(10, 11) zugeordnet ist und diese Andruckwalzen
(10, 11) jeweils verschieblich in einem Schlitten
(16) gelagert sind und dieser Schlitten (16) wie
derum relativ verschieblich zur Wickelstation (2)
an dem Gestell (1) angeordnet ist, wobei sich zwi
schen den Andruckwalzen (10, 11) die Schneidvor
richtung (34) und benachbart dazu eine Blasvorrich
tung (35) befinden, und wobei die Andruckwalze (10)
der Warteposition eine Umlenkwalze für die Papier
bahn bildet und während des Wickelwechsels und dem
Anwickelvorgang aus einer Stellung, in der sie au
ßer Eingriff mit dem zweiten Tambour (28) gehalten
ist, über die Steuervorrichtung (36) nach dem Vor
beilauf der Klebemittelstelle vor Betätigung der
Schneidvorrichtung (34) verschoben und solange an
den zweiten Tambour (28) andrückbar ist, bis der
angewickelte zweite Tambour (28) unter gleichzeiti
gem Kontakt mit der zweiten Andruckwalze (11) in
die freie Wickelstation (2) übergeben wird und dazu
sowohl der Schlitten (16) relativ zur Übergabevor
richtung (23) als auch die Andruckwalzen (10, 11)
relativ zum Schlitten (16) verschoben werden.
2. Rollenwickelmaschine nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schneidvorrichtung (34) die
Bahn (8) mit einem Schlag vollständig durchtrennt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944415316 DE4415316C2 (de) | 1994-05-02 | 1994-05-02 | Rollenwickelmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944415316 DE4415316C2 (de) | 1994-05-02 | 1994-05-02 | Rollenwickelmaschine |
Publications (2)
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