DE440686C - Laeufer fuer Ringspinn- und Zwirnmaschinen - Google Patents

Laeufer fuer Ringspinn- und Zwirnmaschinen

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DE440686C
DE440686C DEST40700D DEST040700D DE440686C DE 440686 C DE440686 C DE 440686C DE ST40700 D DEST40700 D DE ST40700D DE ST040700 D DEST040700 D DE ST040700D DE 440686 C DE440686 C DE 440686C
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DE
Germany
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hook
thread
runner
ring spinning
twisting machines
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Expired
Application number
DEST40700D
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EMIL STUTZ BENZ
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EMIL STUTZ BENZ
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/52Ring-and-traveller arrangements
    • D01H7/60Rings or travellers; Manufacture thereof not otherwise provided for ; Cleaning means for rings
    • D01H7/604Travellers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Läufer für Ringspinn- und Zwirnmaschinen. Vorliegende Erfindung betrifft einen Läufer für Ringspinnmaschinen mit angelenktem Haken als Fadenführer. Der Haken besitzt zwei Anlagestellen für den Faden, so daß der Faden zweimal abgelenkt wird. Bei den bisherigen Hakenläufern liegt der Faden vom Streckwerk mehr oder weniger rechtwinklig um die Anlagestelle am Haken gegen die Wickeloberfläche, was bei sprödem Spinngut zu Fadenbruch Veranlassung geben kann. Bei vorliegender Erfindung kann der-Faden von der ersten Hakenberührungsstelle nicht annähernd rechtwinklig zur Wickelfläche gelangen, sondern kommt vorher auf eine zweite Führungsstelle, welche so viel tiefer gelegen ist, daß der Faden über beide Führungspunkte je einen stumpfen Winkel bildet. Es sind gemäß der Erfindung ferner Anschläge am Haken angebracht, die verhindern, daß der Haken weder nach der einen noch nach der anderen Seite zu weit ausschwingen kann.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsformen dargestellt.
  • Abb. r, ,¢ und 7 sind Vorderansichten; Abb. 2 ist eine Seitenansicht von Abb. z, Abb. 3 Grundriß von Abb. z ; Abb.5 ist Seitenansicht von Abb.4, und Abb. 6 ist Grundriß davon; Abb. 8 ist Seitenansicht der Bremsschenkel aus Abb. 7, und Abb.9 ist Grundriß derselben.
  • In Abb. z sind die Bremsschenkel a und dl mit den Füßen b aus einem Stück geformt. Darauf ist angebracht der Haken c, welcher um das Verbindungsstück l gewickelt ist, so daß er um die Achse L sich drehen kann. Damit er nicht bei der Drehung zu weit hinausschwingen kann, ist das Ende des Hakens bei d so umgebogen, daß es auf dem Schenkel a aufliegt. Das andere Ende e auf Abb. r, 2 und 3 ist derart geformt, daß der Haken nicht nach einwärts fallen, sondern nur eine bestimmte Neigung einwärts vollziehen kann. Deshalb ist der Querbügel 1 aufwärts gebogen hinter e bei Abb. r, damit das Ende e an diesem aufwärtsgebogenen Stück Anschlagfläche findet.
  • Der Faden la läuft zuerst in allen Abbildungen auf g und alsdann auf das unterhalb und seitlich gelegene Stück f und erst dann zum Wickelkörper, so daß der Übergang von der Senkrechten zur Wagerechten in zwei stumpfen Winkeln erfolgt.
  • Harte Stellen des Spinngutes brechen durch diesen-sanften-Übergang weniger ab.
  • In Abb.4, 5 und 6 ist eine andere Ausführungsart beschrieben, wo die Ausschläge nach aus- und einwärts durch die Form des Unterteils von Schenkel c allein auf dem Stück ai und dem Verbindungsstück L begrenzt werden.
  • Diese Ausführung hat den Vorteil der Auswechselbarkeit des durch Fadeneinschnitt unbrauchbar gewordenen Hakens.
  • In Abb. 7 dreht sich der Haken c nicht um eine wagerechte Achse, sondern um eine Verlängerung eines Bremsschenkels, z. B. ai.
  • Damit der Haken c nicht zu nahe am Aufwindekörper streift, ist der Oberteil des Laufschenkels a' nach außen gekröpft, da genügend Platz ist über dem Spinnring k (s. Abb. 8).
  • Um ein Hinausfliegen des beweglichen Hakens zu verhindern, und um den Ballon zu begrenzen, wird der Hakenhals c so geformt, daß er rechtzeitig am Oberteil des Schenkels a anliegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Läufer für. Ringspinn- und Zwirnmaschinen mit drehbar angelenktem Haken, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken an seinem oberen Teil zu zwei Anlagestellen (g, f) für den Faden gebogen ist, so daß der Faden zweimal abgelenkt wird und Anschläge (d, e) angeordnet sind, die den Haken an zu weitem Ausschwingen nach beiden Seiten hindern.
DEST40700D Laeufer fuer Ringspinn- und Zwirnmaschinen Expired DE440686C (de)

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