DE4401685C2 - Schneidevorrichtung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schneidevorrichtung zum
Ablängen von im Querschnitt im wesentlichen U-förmigem
Profilmaterial, insbesondere von aus Kunststoff
bestehenden, gerippten Verdrahtungskanälen, aufweisend
eine Grundplatte, ferner wenigstens eine zur Grundplatte
senkrechte Trägerplatte und ein an der Trägerplatte
schwenkbar gelagertes Obermesser, wobei in der
Trägerplatte eine im wesentlichen rechteckige
Aufnahmeausparung für das abzulängende Profilmaterial
angeordnet ist.
Aus der DE 83 31 882 U1 ist eine Schneidevorrichtung zum
Ablängen offener Blech- oder Kunststoffprofile,
insbesondere Fensterprofile, bekannt, die eine
Grundplatte aufweist, auf der eine zur Grundplatte
senkrecht ausgerichtete Trägerplatte angeordnet ist. An
der Trägerplatte ist ein schwenkbar gelagertes Messer
angeordnet. In der Trägerplatte ist weiterhin eine
rechteckige Aufnahmeaussparung für das abzulängende
Profilmaterial vorgesehen.
Das Ablängen des Profilmaterials geschieht durch
Abscherung, d. h. die dem Ablängen dienenden Messer
liegen vollständig dem gesamten Fensterprofil an und sind
dazu dem Querschnitt des Fensterprofils genau angepaßt.
Die Schneidflächen schneiden also bei der Verdrehung des
beweglichen Messers gegenüber dem feststehenden Messer
gleichzeitig in das Fensterprofil ein. Da mit dieser
Schneidevorrichtung einerseits auch Blechprofile
geschnitten werden sollen, andererseits das Ablängen des
Fensterprofils durch eine Scherbewegung erfolgt, müssen
zwangsläufig große Kräfte aufgebracht werden. Hierzu ist
vorgesehen, das bewegliche Messer durch einen
pneumatischen oder hydraulischen Antrieb zu bewegen, der
eine hinreichend große Kraft aufbringen kann. Dadurch ist
es aber auch notwendig, das abzulängende Fensterprofil
sorgfältig zu halten, da sonst Teile des Profils der
Kraftwirkung ausweichen und so zu einem unsauberen
Schnitt führen könnten. Auch ein Abreißen einzelner Teile
des Fensterprofils könnte dabei auftreten.
Um die erforderliche Halterung der Fensterprofile sicher
zu stellen, müssen daher dem Querschnitt der
Fensterprofile genau angepaßte Scherschneiden vorhanden
sein, die das Fensterprofil formschlüssig umfassen und
halten. Dies hat jedoch den Nachteil, daß für jede
denkbare Gestaltung des Querschnitts des Fensterprofils
eine Scherschneide mit entsprechender Scheröffnung bereit
gehalten und in die Schneidevorrichtung eingebaut werden
muß.
Aus der DE 42 25 596 A1 ist eine Schneidevorrichtung
bekannt, bei der auf einer Grundplatte zum Einspannen des
zu schneidenden Werkstücks ein fester Gegenhalter
vorgesehen ist, dem gegenüberliegend ein verstellbarer
Gegenhalter angeordnet ist. Hierbei handelt es sich um
eine herkömmliche Spanneinrichtung in der Art eines
Schraubstocks, bei dem das Werkstück fest eingespannt
wird. Dies ist jedoch nur dann möglich, wenn das zu
schneidende Material geeignete Flächen aufweist, die das
Einspannen zwischen zwei Backen erlaubt, und darüber
hinaus eine hinreichend hohe Festigkeit bzw.
Formsteifigkeit aufweist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Schneidevorrichtung der eingangs genannten Art zu
schaffen, die eine einfache und schnell durchzuführende
Anpassung an die Abmessungen, insbesondere die Breite des
zu schneidenden Profilmaterials erlaubt, wobei das
Schneiden sowohl des Unter- wie auch des Deckelteils von
Verdrahtungskanälen möglich sein soll.
Eine diese Aufgabe lösende Schneidevorrichtung ist
gekennzeichnet, durch einen seitlich an der
Aufnahmeaussparung angeordneten, in den lichten
Aussparungsquerschnitt vorstehenden, festen Gegenhalter,
dessen eine Längsseite und dessen freies Ende mit
geringem Abstand dem Rand der Aufnahmeaussparung
gegenüberstehen und mit diesem einen L-förmigen
Aufnahmespalt für den einen Schenkel bzw. den Rücken des
Profilmaterials bilden, wobei die in Schnittrichtung
gesehene Breite des festen Gegenhalters kleiner als die
geringste lichte Weite des abzulängenden Profilmaterials
ist, sowie durch eine senkrecht zur Fläche der
Aufnahmeausparung ausgerichtete, gegenüber dem
Gegenhalter verstell- und feststellbare Führungsschiene,
die den einstellbaren Gegenhalter für den zweiten
Schenkel des Profilmaterials bildet.
Der durch die Erfindung erreichte Vorteil besteht im
wesentlichen darin, daß eine einfache Anpassung des
Gegenhalters an unterschiedliche Breiten des
Profilmaterials möglich ist, was durch Bildung eines
L-förmigen Aufnahmespalts mittels eines festen und eines
beweglichen Festhalters erreicht wird. Somit wird ein
Ausweichen des Materials während des Schneidvorgangs
weitgehend vermieden. Sofern der Schnitt vorzugsweise im
Bereich der die Rippen bildenden Freischneidungen
erfolgt, muß im übrigen vor allem nur der Rücken des
U-förmigen Unterteils durchtrennt werden, da die
Freischneidungen sich üblicherweise fast bis zum Rücken
hin erstrecken.
Um einen besonders sauberen Schnitt durchführen zu
können, sieht die Erfindung vor, daß am unteren Rand der
Aufnahmeaussparung ein zum Obermesser parallel
ausgerichtetes festes Untermesser angeordnet ist.
Um eine besonders sichere und zuverlässige Arbeitsweise
zu gewährleisten, sind vorzugsweise zwei mit Abstand
zueinander angeordnete, parallele Trägerplatten
vorgesehen, zwischen denen das bewegliche Obermesser
angeordnet ist und geführt wird.
Der zwischen dem Rand der Aufnahmeaussparung und der
Stirnseite des freien Endes des festen Gegenhalters
gebildete Aufnahmespalt entspricht vorteilhafterweise
etwa der Materialstärke des Profilmaterials, um eine
möglichst spielfreie Aufnahme des Profilmaterials in dem
Aufnahmespalt zu gewährleisten.
Um auch unterschiedlich hohe Kabelkanäle schneiden zu
können, empfiehlt es sich, daß der zwischen dem Rand der
Aufnahmeaussparung und der Längsseite des festen
Gegenhalters gebildete Aufnahmespalt zunächst im Bereich
des freien Endes des Gegenhalters etwa der Materialstärke
des Profilmaterials entspricht, sich dann aber durch eine
Freischneidung des Gegenhalters verbreitert. Diese
Freischneidung bietet Raum für die zum Aufschnappen des
Deckelteils an den Enden der Rippen vorgesehenen Haken.
Weiter ist im Rahmen der Erfindung vorgesehen, daß der
feste Gegenhalter an seiner Längsseite im Bereich seines
freien Endes eine nutförmige Ausnehmung aufweist. Diese
nutförmige Ausnehmung dient der Aufnahme des in die Haken
des Unterteils eingreifenden Vorsprungs am Deckelteil.
Um eine möglichst senkrechte Schnittkraft auf die
seitlichen Stege und einen fließenden Schnitt im Bereich
des Rückens des Verdrahtungskanals zu erreichen, ist
vorgesehen, daß das Obermesser zwei unter einem stumpfen
Winkel zueinander verlaufende Schneidkanten aufweist,
wobei die der Gelenkachse des Obermessers benachbarte
Schneidkante kürzer als die andere Schneidkante ist.
Vorteilhaft ist es, wenn die beiden Schneidkanten einen
Winkel von etwa 155° einschließen.
Weiter hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn
die Schnittkante des Obermessers im Querschnitt zunächst
unter einem Winkel von etwa 45° und anschließend unter
einem Winkel von etwa 78° verläuft.
Schließlich kann an der Grundplatte ein verstellbares und
mit einem Maßstab versehenes Anschlagteil für die
Stirnseite des abzulängenden Profilmaterials vorgesehen
sein, so daß sich ein Abmessen und Markieren der
Trennstelle an dem Profilmaterial erübrigt.
Im folgenden wird die Erfindung an einem in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert; es
zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Schneidevorrichtung nach
der Erfindung,
Fig. 2 die entgegen gesetzte Seitenansicht der
Schneidevorrichtung, ohne Trägerplatte,
Fig. 3 eine Stirnansicht des Gegenstands nach Fig. 1,
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 1,
Fig. 5 den Schneidevorgang bei drei unterschiedlichen
Stellungen des Obermessers,
Fig. 6 einen Querschnitt durch die Schneidkante des
Obermessers.
Die in der Zeichnung dargestellte Schneidevorrichtung
dient zum Ablängen von im Querschnitt im wesentlichen
U-förmigem Profilmaterial 1, insbesondere von gerippten
Verdrahtungskanälen aus Kunststoff.
Die Schneidevorrichtung besteht im einzelnen aus einer
Grundplatte 2, ferner aus zwei zur Grundplatte 2 senkrechten
Trägerplatten 3 und einem an einer oder beiden Trägerplatten 3
schwenkbar gelagerten Obermesser 4, das über einen Hebel 5
betätigt werden kann. In den Trägerplatten 3 ist eine im
wesentlichen rechteckige Aufnahmeaussparung 6 für das
abzulängende Profilmaterial 1 angeordnet. Weiter ist ein
seitlich an der Aufnahmeaussparung 6 angeordneter fester
Gegenhalter 7 vorgesehen, der in den lichten
Aussparungsquerschnitt vorsteht. Die Längsseite 7.1 und das
freie Ende 7.2 des Gegenhalters 7 steht dem Rand der
Aufnahmeaussparung 6 mit geringem Abstand gegenüber und
bildet so mit diesem einen L-förmigen Aufnahmespalt für
den einen Schenkel bzw. den Rücken des Profilmaterials 1,
wie sich dies aus der Fig. 1 ersehen läßt.
Ferner ist eine senkrecht zur Fläche der
Aufnahmeaussparung 6 ausgerichtete Führungsschiene 8
vorgesehen, die quer zu ihrer Längsrichtung gegenüber dem
Gegenhalter 7 verstell- und feststellbar ist. Diese
Führungsschiene 8 bildet den einstellbaren Gegenhalter für
den zweiten Schenkel des Profilmaterials 1. Durch die
Verstellbarkeit ist, wie sich ebenfalls aus Fig. 1 in der
gestrichelten Darstellungsweise ersehen läßt, die
Möglichkeit gegeben, Profilmaterial 1 unterschiedlicher
Breite zu schneiden.
Am unteren Rand der Aufnahmeaussparung 6 ist ein zum
Obermesser 4 parallel ausgerichtetes festes Untermesser 9
angeordnet.
Die in Schnittrichtung gesehene Breite des festen
Gegenhalters 7 muß, um in das Profilmaterial vorstehen zu
können, kleiner als die lichte Weite des mit der
Schneidevorrichtung abzulängenden Profilmaterials 1 sein.
Der zwischen dem Rand der Aufnahmeaussparung 6 und der
Stirnseite des freien Endes 7.2 des festen Gegenhalters 7
gebildete Aufnahmespalt entspricht etwa der Materialstärke
des Profilmaterials 1. Dadurch wird der Profilrücken fest
im Bereich des Untermessers 9
gehalten. Der zwischen dem Rand der Aufnahmeaussparung 6
und der Längsseite 7.1 des festen Gegenhalters 7 gebildete
Aufnahmespalt entspricht zunächst im Bereich des freien
Endes 7.2 des festen Gegenhalters 7 ebenfalls etwa der
Materialstärke des Profilmaterials 1, verbreitert sich
aber dann durch eine Freischneidung 7.3 des Gegenhalters 7.
Diese Freischneidung 7.3 ist notwendig, um auch Profilmaterial
von nur geringer Höhe schneiden zu können, wobei die
Freischneidung 7.3 Raum für die hakenförmigen Enden des
Profilmaterials 1 bietet, die das Deckelteil des
Kabelkanals halten.
Um auch das Deckelteil selbst schneiden zu können, das
einen in die Haken eingreifenden Vorsprung aufweist, ist
der feste Gegenhalter 7 an seiner Längsseite im Bereich
seines freien Endes 7.1 mit einer nutförmigen Ausnehmung 7
versehen.
Das Obermesser 4 weist zwei unter einem stumpfen Winkel
zueinander verlaufende Schneidkanten 4.1, 4.2 auf, wobei die
der Gelenkachse 10 des Obermessers 4 benachbarte
Schneidkante 4.1 kürzer als die andere Schneidkante 4.2 ist.
Durch diese Gestaltung ist sicher gestellt, daß die
Schnittkraft im Bereich der senkrecht hochstehenden seitlichen
Schenkel des Profilmaterials 1 im wesentlichen senkrecht
einwirkt, um ein Abknicken der senkrechten Schenkel zu
verhindern. Im Bereich des Profilrückens dagegen wird hierdurch
ein fließender Schnitt erreicht. Im einzelnen ergibt sich dies
aus der Fig. 5, in der das Obermesser 4 in drei
unterschiedlichen Winkelstellungen dargestellt ist. Die
Schneidkante 4.1 schneidet im wesentlichen den dem
Gegenhalter 7 anliegenden Schenkel, während die
Schneidkante 4.2 im wesentlichen den Profilrücken und den
anderen Schenkel schneidet. Die beiden Schneidkanten 4.1,
4.2 des Obermessers 4 schließen hierbei zweckmäßigerweise
eine Winkel von etwa 155° ein. Im Querschnitt verläuft die
verläuft die Schnittkante des Obermessers 4 dagegen
zunächst unter einem Winkel von etwa 45° und anschließend
unter einem Winkel von etwa 78°, wie sich dies aus der
Fig. 6 ergibt.
Im übrigen ist an der Grundplatte 2 noch ein verstellbares
und mit einem Maßstab 11 versehenes Anschlagteil 12 für die
Stirnseite des abzulängenden Profilmaterials 1 vorgesehen,
so daß sich das Anzeichnen der Schnittlinie an dem
Profilmaterial 1 erübrigt.
Claims (10)
1. Schneidevorrichtung zum Ablängen von im Querschnitt im
wesentlichen U-förmigem Profilmaterial (1), insbesondere
von aus Kunststoff bestehenden, gerippten
Verdrahtungskanälen, aufweisend eine Grundplatte (2),
ferner wenigstens eine zur Grundplatte (2) senkrechte
Trägerplatte (3) und ein an der Trägerplatte (3) schwenkbar
gelagertes Obermesser (4), wobei in der Trägerplatte (3)
eine im wesentlichen rechteckige Aufnahmeaussparung (6) für
das abzulängende Profilmaterial (1) angeordnet ist,
gekennzeichnet durch einen seitlich an der
Aufnahmeaussparung (6) angeordneten, in den lichten
Aussparungsquerschnitt vorstehenden, festen
Gegenhalter (7), dessen eine Längsseite (7.1) und dessen
freies Ende (7.2) mit geringem Abstand dem Rand der
Aufnahmeaussparung (6) gegenüberstehen und mit diesem einen
L-förmigen Aufnahmespalt für den einen Schenkel bzw. den
Rücken des Profilmaterials (1) bilden, wobei die in
Schnittrichtung gesehene Breite des festen Gegenhalters (7)
kleiner als die geringste lichte Weite des abzulängenden
Profilmaterials (1) ist, sowie durch eine senkrecht zur
Fläche der Aufnahmeaussparung ausgerichtete, gegenüber dem
Gegenhalter (7) verstell- und feststellbare
Führungsschiene (8), die den einstellbaren Gegenhalter für
den zweiten Schenkel des Profilmaterials (1) bildet.
2. Schneidevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß am unteren Rand der Aufnahmeaussparung
ein zum Obermesser (4) parallel ausgerichtetes festes
Untermesser (9) angeordnet ist.
3. Schneidevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei mit Abstand zueinander
angeordnete, parallele Trägerplatten (3) vorgesehen sind,
zwischen denen das bewegliche Obermesser (4) angeordnet ist
und geführt wird.
4. Schneidevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen dem Rand der
Aufnahmeaussparung (6) und der Stirnseite des freien
Endes (7.2) des festen Gegenhalters (7) gebildete
Aufnahmespalt etwa der Materialstärke des
Profilmaterials (1) entspricht.
5. Schneidevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen dem Rand der
Aufnahmeaussparung (6) und der Längsseite (7.1) des festen
Gegenhalters (7) gebildete Aufnahmespalt zunächst im
Bereich des freien Endes (7.2) des festen Gegenhalters (7)
der Materialstärke des Profilmaterials entspricht, sich
dann aber durch eine Freischneidung (7.3) des
Gegenhalters (7) verbreitert.
6. Schneidevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der feste Gegenhalter (7) an
seiner Längsseite (7.1) im Bereich seines freien
Endes (7.2) eine nutförmige Ausnehmung (7.4) aufweist.
7. Schneidevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Obermesser (4) zwei unter
einem stumpfen Winkel zueinander verlaufende
Schneidkanten (4.1, 4.2) aufweist, wobei die der
Gelenkachse (10) des Obermessers (4) benachbarte
Schneidkante (4.1) kürzer als die andere Schneidkante (4.2)
ist.
8. Schneidevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Schneidkanten (4.1, 4.2)
einen Winkel von etwa 155° einschließen.
9. Schneidevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittkante des
Obermessers (4) im Querschnitt zunächst unter einem Winkel
von etwa 45° und anschließend unter einem Winkel von etwa
78° verläuft.
10. Schneidevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Grundplatte (2) ein
verstellbares und mit einem Maßstab (11) versehenes
Anschlagteil (12) für die Stirnseite des abzulängenden
Profilmaterials (1) vorgesehen ist.
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|---|---|---|---|
| DE19944401685 DE4401685C2 (de) | 1994-01-21 | 1994-01-21 | Schneidevorrichtung |
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|---|---|
| DE4401685A1 DE4401685A1 (de) | 1995-07-27 |
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| DE19944401685 Expired - Fee Related DE4401685C2 (de) | 1994-01-21 | 1994-01-21 | Schneidevorrichtung |
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1994
- 1994-01-21 DE DE19944401685 patent/DE4401685C2/de not_active Expired - Fee Related
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