DE439588C - Schuetzenwechselvorrichtung fuer Webstuehle - Google Patents

Schuetzenwechselvorrichtung fuer Webstuehle

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DE439588C
DE439588C DEB120690D DEB0120690D DE439588C DE 439588 C DE439588 C DE 439588C DE B120690 D DEB120690 D DE B120690D DE B0120690 D DEB0120690 D DE B0120690D DE 439588 C DE439588 C DE 439588C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D43/00Looms with change-boxes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Schützenwechselvorrichtung für Webstühle. Bei der Einrichtung gemäß Anspruch 3 des Patents ¢38669 geschieht das Kuppeln und Entkuppeln der zeitweilig mit je einer Kurbelscheibe zu verbindenden Wechselräder mittels je eines unter der Einwirkung einer Rückh:olfeder stehenden Stiftes, auf den ein vom Kartenwerk aus einzustellendes Gestänge einwirkt. Nach der vorliegenden Verbesserung wird der Stift durch zwei Klauen gesteuert, die zu beiden Seiten der wagerechten Wechselradachse liegen.
  • Auf der Zeichnung zeigt Abb. i eines der vier Wechselräder in Vorder4.nsicht, Abb. a den Schnitt nach A-B der Abb. i, Abb. 3 den Schnitt nach C-D der Abb. 2 und A bb. q. die zu Abb: i gehörige Rückansicht. Um .eine feste Achse b ist eine Büchse/ lose drehbar, und auf dieser ist, ebenfalls lose, das Rad a drehbar. In seinen Hauptlägen, wenn also der - nicht eingezeichnete - mit der Scheibe f verbundene Kurbelzapfen seine höchste oder seine tiefste Lage einnimmt, liegen die beiden verzahnten Bogen des Rades a unten und oben, während an den Enderb 'des wagerechten Durchmessers die Verzahnung fehlt. In symmetrischen Lagen auf diesem wagerechten Durchmesser sind im Rad zwei Mitnehmelöcher c und c' vorgesehen. In der Büchse f ist ein Stift d geführt, der durch eine Rückholfeder e so weit zurückgedrückt wird, daß sein Verstärkungsbundd' an einer die Büchse/ dem Rad a gegenüber abdeckenden Scheibe g anliegt, während sein hinteres Ende hinter die Scheibeg zurückreicht, wodurch das vordere Stiftende hintex der Vorderfläche der Büchse f gehalten wird.
  • Auf einer vom Kartenwerk aus einstellbaren Schwingachse k sitzen zwei Arme i und j, deren zu Druckflächen ausgestaltete Enden hinter den Stift d bei dessen einer oder anderer Hauptlage (rechts und links) reichen. Werden durch Zug am Kabel 1 beide Armei und i nach vorn gedrückt, so überträgt der eine von diesen Armen, z. B. i, den Druck auf den Stift d, so daß dieser beim nächsten Vorbtigang des Loches c oder c' in dieses Loch einschnappt, worauf die Büchse/ und dementsprechend die mit ihr verbundene Kurbelscheibe an der nächsten halben Drehung des Rades a teilnimmt. Während dieser halben Umdrehung gleitet der Stift an einem zwischen den Klauen angebrachten starren Leitkörper h entlang, worauf er entweder von der Federe zurückgehalten wird oder auch seine Kupplungslage beibehält, je nachdem der vorher unwirksam gewesene Arm, z. B. j, sich nunmehr in seiner vorderen oder seiner hinteren Lage befindet.
  • Mittels des unter Federwirkung stehenden Stiftes x wird die Scheibe g und mit ihr zusammen die Büchse f in ihren Hauptlagen festgestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schützenwechselvorrichtung für Webstühle gemäß Patent ¢38669, bei welcher jedes Wechselrad mit der zugehörigen Kurbelscheibe durch einen Mitnehmerstift gekuppelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift durch zwei klauenartige Arme (i und j) gesteuert wird, die zu beiden Seiten der Achse (b) des Wechselrades auf einer gemeinschaftlichen Schwingwelle (k) sitzen.
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