DE439443C - Maschine zur Herstellung von Schachtelteilen aus Pappe u. dgl., bei der ein Pappzuschnitt durch einen Wickelkolben zum Schachtelteil geformt und mit einem UEberziehstreifen verklebt wird - Google Patents
Maschine zur Herstellung von Schachtelteilen aus Pappe u. dgl., bei der ein Pappzuschnitt durch einen Wickelkolben zum Schachtelteil geformt und mit einem UEberziehstreifen verklebt wirdInfo
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- DE439443C DE439443C DEJ27530D DEJ0027530D DE439443C DE 439443 C DE439443 C DE 439443C DE J27530 D DEJ27530 D DE J27530D DE J0027530 D DEJ0027530 D DE J0027530D DE 439443 C DE439443 C DE 439443C
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Description
- Maschine zur Herstellung von Schachtelteilen aus Pappe u. dgl., bei der ein Pappzuschnitt durch einen Wickelkolben zum Schachtelteil geformt und mit einem Überziehstreifen verklebt wird. Bei bekannten Maschinen zur Herstellung von Schachtelteilen aus Pappe u. dgl. werden die Pappzuschnitte mittels eines Wickelkolbens in die Schachtelform gebracht und alsdann mit einem Papierstreifen umklebt. Beim Betriebe dieser Maschinen kann es nun vorkommen, daß ein Pappzuschnitt fehlt, so daß der Klebestreifen dann auf den Wickelkolben geklebt wird, was weitläufige Störungen zur Folge hat.
- Gemäß der Erfindung wird dieser Übelstand durch Anordnung eines Fühlers an der Zuführung für die Pappzuschnitte vermieden, der die Andrückrolle für den überziehstreifen derart beeinflußt, daß beim Fehlen eines Pappzuschnittes das Andrücken des Streifens unterbleibt.
- Auf der Zeichnung ist der in Betracht kommende Teil der Schachtelherstellungsmaschine mit der Fühlereinrichtung dargestellt, und zwar zeigen Abb. r eine Vorderansicht, Abb. a eine Seitenansicht der Fühiereinrichtung und Abb.3 und q. die gleichen Ansichten mit veränderter Stellung der Teile. Die Pappzuschnitte werden in bekannter Weise aus dem Stapel i mittels eines Schiebers und unter Nachhilfe von angetriebenen Vorziehwalzen 2 nach unten in einen Rahmen 3 bewegt und alsdann durch einen wagerecht hin und her beweglichen Kolben q. durch die Rahmenöffnung gestoßen, wobei sich die Schachtel um den Kolben q. formt. An den durch federnde Zungen 5 gehaltenen Schachtelteil. 6 wird dann mittels einer Rolle 7 ein in nicht dargestellter Weise vorbewegter Überziehstreifen 8 angedrückt und durch Eigendrehung des Kolbens q. auf die Seitenteile der Schachtel geklebt, wobei die Rolle 7 federnd auf und ab schwenkt und den Streifen 8 dauernd gut andrückt.
- Zwischen den Rollen 2 ist ein gewichtsbelasteter Fühler 9 angeordnet, der auf einer Achse io drehbar ist und durch ein Gestänge 11,12 mit einem Hebel 13 in Verbindung steht, auf dessen Achse 14. ein Hebel 15 aufgekeilt ist. Dieser greift mit einer Sperrnase 16 über einen auf einer Achse 17 drehbar gelagerten Doppelhebel 18, 18a, der mit einer Klinke i9 in ein lose auf der Achse 17 sitzendes, mit dem Gestänge 2o der Andrückrolle 7 verbundenes Zahnsegment 21 eingreift. Eine Feder 22 ist bestrebt, die Rolle 7 gegen den Kolben 4. zu drücken. Eine Rolle 22' des Hebels 18 arbeitet mit einer ständig umlaufenden Nockenscheibe 23 zusammen, die den Hebel 18 nach seiner Freigabe von der Sperrnase 16 zeitweise nach oben treten läßt, wobei die Klinke i9 durch einen festen Anschlag 2q. ausgehoben -wird und eine freie Bewegung der Andrückrolle 7 zuläßt. Diese kann dann beim Umwickeln des überziehstreifens 8 allen Bewegungen des Wickelkolbens q. folgen.
- Wenn ein Pappzuschnitt vor den Kolben q. bewegt wird und sich zwischen den Rollen 2 befindet, dami wird der Fühler 9 nach unten geschwenkt und durch das Gestänge i i, 12, 13 und die Sperrnase 16 vom Hebel 18 zurückgezogen. Ehe der Pappzuschnitt den Fühler 9 wieder freigibt, läßt die Nockenscheibe 23 den Hebel 18 und damit die Rolle 7 etwas nach oben gehen, auf der der inzwischen vorbewegte überziehstreifen 8 aufliegt. Nach dem Durchgang des Pappzuschnittes geht der Fühler in seine Anfangslage zurück, während die sich weiterdrehende Nockenscheibe den Hebel i9 weiter freigibt, wodurch die Klinke ig durch den Anschlag 24 ausgehoben wird und die Rolle 7 den Streifen 8 an das inzwischen mittels des Kolbens a zum Schachtelteil geformte Werkstück andrückt. Sofort beginnt der Kolben q. seine Umdrehung und wickelt den Klebstreifen 8 auf, der dabei ständi,- von der sich den Bewegungen des Kolbens anpassenden Rolle 7 angedrückt wird. Alsdann drückt die Nockenscheibe 23 den Hebel 18 wieder nach unten, wobei die wieder in das Segment 21 eintretende Klinke i9 das Gestänge 2o mit der Rolle 7 wieder in die Ausrückstellung bringt. Der Schachtelteil wird hierauf der Weiterbearbeitung zugeführt, worauf sich der beschriebene Vorgang wiederholt.
- Wenn die Zuführung eines Pappzuschnittes aus irgendeinem Grunde unterbleibt, dann verharren auch Fühler 9 und Sperrnase 16 in ihrer Lage. Der Hebel 18 kann sich also auch beim Vorbeigang der abfallenden Fläche der Nockenscheibe 23 an der Rolle 22 nicht heben, und die Rolle 7 verbleibt dadurch ebenfalls in ihrer Ausrückstellung (Abb.3). Es findet also kein Andrücken des überziehstreifens an den leeren Wickelkolben statt, der Streifen wird vielmehr von dem wieder zurückgehenden, nicht dargestellten Streifenvorbringer wieder mitgenommen und beim nächsten Arbeitsgang erneut zugeführt.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zur Herstellung von Schachtelteilen aus Pappe u. dgl., bei der ein Pappzuschnitt durch einen Wickelkolben zum Schachtelteil geformt und mit einem überziehstreifen verklebt wird, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Fühlers (9) an der Zuführung für die Pappzuschnitte (i), der die Andrückrolle (7) für den überziehstreifen (8) derart beeinflußt; daß beim Fehlen eines Pappzuschnittes (i) das Andrücken des Streifens (8) unterbleibt.
- 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler (9) während der Vorbewegung des Pappzuschnittes (i) zum Wickelkolben (¢) vom Pappzuschnitt so geschwenkt wird, daß er mittels eines Gestänges (11, 12, 13) eine Sperrnase (16) von einem die freie Bewegung des die Andrückrolle (7) tragenden Gestänges (2o) auslösenden Hebel (18) zurückzieht, der von einer Nockenscheibe (23) freigegeben wird und dann das Andrücken der Rolle (7) mit dem Streifen (8) an den Kolben (q.) bzw. Schachtelteil (6) gestattet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ27530D DE439443C (de) | 1926-02-28 | 1926-02-28 | Maschine zur Herstellung von Schachtelteilen aus Pappe u. dgl., bei der ein Pappzuschnitt durch einen Wickelkolben zum Schachtelteil geformt und mit einem UEberziehstreifen verklebt wird |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ27530D DE439443C (de) | 1926-02-28 | 1926-02-28 | Maschine zur Herstellung von Schachtelteilen aus Pappe u. dgl., bei der ein Pappzuschnitt durch einen Wickelkolben zum Schachtelteil geformt und mit einem UEberziehstreifen verklebt wird |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE439443C true DE439443C (de) | 1927-01-11 |
Family
ID=7202995
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ27530D Expired DE439443C (de) | 1926-02-28 | 1926-02-28 | Maschine zur Herstellung von Schachtelteilen aus Pappe u. dgl., bei der ein Pappzuschnitt durch einen Wickelkolben zum Schachtelteil geformt und mit einem UEberziehstreifen verklebt wird |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE439443C (de) |
-
1926
- 1926-02-28 DE DEJ27530D patent/DE439443C/de not_active Expired
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