DE439244C - Steckschuetzeneinrichtung fuer Webstuehle - Google Patents

Steckschuetzeneinrichtung fuer Webstuehle

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DE439244C
DE439244C DEJ25014D DEJ0025014D DE439244C DE 439244 C DE439244 C DE 439244C DE J25014 D DEJ25014 D DE J25014D DE J0025014 D DEJ0025014 D DE J0025014D DE 439244 C DE439244 C DE 439244C
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bolt
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/24Mechanisms for inserting shuttle in shed
    • D03D49/46Mechanisms for inserting shuttle in shed wherein the shuttle is pushed or pulled positively

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • Steckschützeneinrlchtung für Webstühle. Die Erfindung betrifft eine Steckschützeneinrichtung für Webstühle mit zwei den Schützen abwechselnd bis zur Mitte des Faches tragenden und aneinander abgebenden Steckarmen, in denen der Schützen mit seiner :rechten und linken Hälfte teilweise Aufnahme findet.
  • Die Erfindung besteht darin" daß der Steckschützen unter Federdruck stehende Nockenpaare aufweist, die in Nuten der Steckstangen eingreifen, und daß das Aus.- oder Einklinken der Nockenpaare durch einen Schieber im Schützen erfolgt, der durch unter Federdruck stehende Anschlagbolzen, die an den Ladenstelzen bzw. an einer zwischen beiden Ladenstelzen angeordneten Versteifungsschiene angeordnet sind, umgestellt wird.
  • Der Steckschützen a mit Spule b hat an seinen Enden je ein Paar Blattfederne und f, von welchen jede einen Nocken c, cl, d, dl trägt. Über diese Federn greift je ein Gleitstück h, i eines Schiebers g.
  • Der in der Zeichnung mit o bezeichnete Bolzen ist an einer Versteifungsschiene angebracht, die zwischen den Ladenstelzen befestigt ist. Da bei dieser Art Stühlen die Schützenlaufbahn in, Fortfall kommt, muß eine Versteifungsschiene zwischen den Ladenstelzen. angeordnet werden. Die Bolzen o stehen unter Federdruck und haben. die Köpfe nach den Außenseiten zu' starken Abfall, während die Innenflächen gewölbt sind. Die Teile t, s, a, welche keine wesentlichen Bestandteile der Erfindung ausmachen, sind lediglich eingefügt, um die Arbeitsweise der Vorrichtung darzutun. Durch die Mitte des Kopfes des Bolzens o führt beispielsweise .ein Führungsbolzen t, der den Kopf nach Umstellen des Schiebers durch die schräge Fläche s an der Steckstange nach Beendigung der Umstellung senkt und dadurch die Nase des Schiebers wieder freigibt. Der Kopf des Bolzens o kann in einem Schlitz u in der Unterseite der Steckstange gleiten, während der in diesen befindliche Führungsbolzen t an der Unterseite der Steckstange entlang gleitet, die zu Beginn wagerecht, dann aber keilartig verstärkt ist. Durch diese keilartige Verstärkung s muß sich der Bolzen, da er -unter Federdruck steht, senken, so daß er nach der Umstellbarkeit innerhalb des Schützens bei der Weiterbewegung durch; die Keilfläche s ausgeklinkt wird.
  • ' Sobald die Steckstangen ihre Vorschubbewegung begfrien;' ang'eüdtnmen der rechte Steckarm .trägt- den -Schützen, so faßt der rechte %lzen#öiri%i-"sirier scharfen Kante hinter 'lt; wodurch die Nockend, dl aus den Nuten r der Steckstange entfernt, während die Nocken c, c1 frei werden und bei Abgabe des Schützens an den andern Steckarm in die vorgesehenen Nuten k einspringen.
  • Beim Zurückführen nach außen der nunmehr linken Steckstange mit dem Schützen gleitet i ,über die gewölbte Fläche des linken Bolzens o leicht hinweg, während" bei dem Vorschub sich der Vorgang wiederholt wie bei der Ausgangsstellung, nur mit dem Unterschiede, daß der linke Bolzen o aü i ,angreift, zurückgeführt und durch schräge Flächen an der Unterseite der Steckstange sowie durch Führungsbolzen am Bolzenkopf, der unter Federdruck steht, die Ausgangsstellung einnimmt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: o r. Steckschützeneinrichtung für Webstühle, dadurch gekennzeichnet, daß der Webschützen an federnden Armen sitzende Neckenpaare (c, cl, d, dl) hat, die von innen in, Nuten (k, t') der Steckstangen (p) eingreifen und durch einen Schieber (h, i) und durch eigenen Federdruck abwechselnd aus- und eingeklinkt werden. a. Steckschützeneinrichtung für Webstühle nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Schiebers (h, i) durch unter Federdruck stehende, auf der Weblade befestigte Bolzen (o) erfolgt.
DEJ25014D 1924-07-30 1924-07-30 Steckschuetzeneinrichtung fuer Webstuehle Expired DE439244C (de)

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