DE438441C - Waescheknopf - Google Patents
WaescheknopfInfo
- Publication number
- DE438441C DE438441C DEL59716D DEL0059716D DE438441C DE 438441 C DE438441 C DE 438441C DE L59716 D DEL59716 D DE L59716D DE L0059716 D DEL0059716 D DE L0059716D DE 438441 C DE438441 C DE 438441C
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- thread
- fabric
- disc
- button
- insert
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B1/00—Buttons
- A44B1/08—Constructional characteristics
- A44B1/10—Constructional characteristics washable
Landscapes
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Wäscheknopf mit einem über eine Scheibe gezogenen Stoffbezug.
Die bisherigen Knöpfe dieser Art haben sich beim Mangeln als nicht widerstandsfähig erwiesen.
Entweder versagen sie wegen der Zerbrechlichkeit der Einlage oder deswegen, weil
die Umhüllung der Einlage Verdickungen aufweist. Diese Verdickungen haben einen viel
ίο stärkeren Druck auszuhalten, so daß die dabei einander überkreuzenden Fäden bzw. Stofflagen
sich gegenseitig in kürzester Zeit zerstören.
Die Erfindung besteht darin, daß der Stoffbezug eine dünne Metallscheibe mit weiter
Bohrung umschließt und daß dann das Ganze mit einem Faden umnäht oder umwickelt wird, und zwar so, daß innerhalb des Bereiches
der Einlagescheibe kein Faden den anderen kreuzt. Die unvermeidlichen Kreuzungen und
die dadurch hervorgerufene Verdickung der Mitte liegen dann infolgedessen im Bereiche der
Bohrung der Scheibe und können somit nicht mehr stören. Es kann dadurch auch keine gegenseitige
Beschädigimg der Fäden eintreten. Die vollkommen ebene und dünne Einlage bedeutet
beim Mangeln an sich keine erhebliche Verdickung. Die Stoffumhüllung und der Fadenschutz
im Bereiche des Einlagekörpers selbst bilden nur zwei Lagen, ohne daß irgendwo Überkreuzungen und Verdickungen auf der
Einlage auftreten, höchstens unbedeutende Fältchen des Stoffbezuges. Soweit Überkreuzungen
unvermeidlich sind, liegen sie in der Bohrung, pressen sich beim Mangeln weich ineinander ein und haben infolgedessen keine
Beschädigung durch harte Unterlagen zu erleiden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen:
Abb. ι und 2 eine Aufsicht auf den Knopf mit j drei verschiedenen Wicklungsarten,
Abb. 3 bis 5 Querschnitte in Richtung A-A, B-B und C-C der Abb. 1 und 2.
Der kreisringförmige Scheibenkörper 1 ist mit Wäschestoff 2 oder einem anderen stoffartigen
Material umhüllt. Diese Umhüllung ist um den Ring 1 so herumgelegt, daß die Oberseite,
die in Abb. 3 bis 5 unten liegt, eben ist, während die offene Seite (Unterseite) mäßige
Falten bildend zusammengelegt und zusammengepreßt ist. Gegebenenfalls kann dort der
Stoff durch einen Faden zusammengerafft sein. Der hierdurch in der Mitte entstehende freie
Fleck nimmt die Verdickung auf, die sich durch das Kreuzen der Fadenumschlingungen 3 bildet.
Der Faden führt von einem Punkte jenseits der Mitte der einen Fläche radial nach dem
Umfang und von da auf der anderen Fläche wieder zurück, um neben der Durchstichstelle
erneut durchzutreten [A-A, Abb. 1 und 3). Er kann aber auch wie ein Durchmesser immer
von einem Punkte des Umfangs auf der einen Fläche nach einem gegenüberliegenden Umfangspunkt
und von da auf der anderen Fläche wieder zurück neben den Ausgangspunkt geführt werden (B-B, Abb. 1 und 4) oder endlich
so, daß er auch diametral läuft, aber dabei im Bereich der Mitte vor oder hinter dem Mittelpunkt
durch den Knopf von der einen Fläche nach der anderen hindurchtritt (C-C, Abb. 2
und 5).
In jedem Falle liegen also die Fadenschleifen
im Bereich der Blecheinlage frei nebeneinander und kreuzen sich nur im Bereich der Bohrung
der Blecheinlage.
In sämtlichen Ausführungen wird natürlich am Schluß der Faden in der Mitte noch verstochen,
dies ist aber nicht mit dargestellt.
Claims (1)
- Patentanspruch :Wäscheknopf mit über eine Scheibe gezogenem Stoff bezug, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (1) eine mittlere Öffnung aufweist und der Stoffbezug so mit einem Faden umwickelt ist, daß dessen Kreuzungsstellen nur im Bereich der Öffnung liegen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL59716D DE438441C (de) | Waescheknopf |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL59716D DE438441C (de) | Waescheknopf |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE438441C true DE438441C (de) | 1926-12-18 |
Family
ID=7279918
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL59716D Expired DE438441C (de) | Waescheknopf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE438441C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0073477A1 (de) * | 1981-08-29 | 1983-03-09 | William Prym-Werke KG | Druckknopfverbindung, insbesondere für gestrickte oder gehäkelte Kleidungsstücke |
-
0
- DE DEL59716D patent/DE438441C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0073477A1 (de) * | 1981-08-29 | 1983-03-09 | William Prym-Werke KG | Druckknopfverbindung, insbesondere für gestrickte oder gehäkelte Kleidungsstücke |
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