DE436617C - Zwirnring fuer Zwirnmaschinen zum Nasszwirnen - Google Patents

Zwirnring fuer Zwirnmaschinen zum Nasszwirnen

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DE436617C
DE436617C DER67076D DER0067076D DE436617C DE 436617 C DE436617 C DE 436617C DE R67076 D DER67076 D DE R67076D DE R0067076 D DER0067076 D DE R0067076D DE 436617 C DE436617 C DE 436617C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/52Ring-and-traveller arrangements
    • D01H7/60Rings or travellers; Manufacture thereof not otherwise provided for ; Cleaning means for rings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

  • Zwirnring für Zwirnmaschinen zum Naßzwirnen. Durch das Patent 422093 ist ein Zwirnring geschützt, der entsprechend dem Bewegungsvorgang des Läufers in einen oberen Feuchtigkeitsring und in einen unteren Abnutzungsring zerlegt ist. Die Erfahrungen ergeben nun, daß eine weitere Unterteilung der Ringe nach bestimmten Gesichtspunkten vorteilhaft ist. Hiernach müBte eine Dreiteilung stattfinden, und zwar so, daß eine obere Abnutzungslauffläche für den Ring vorgesehen wird und die bekannte untere zylindrische Abnutzungslauffläche. Zugleich müssen noch zwei Feuchtigkeitsringe vorgesehen werden, wodurch sich eine Unterteilung in der Weise ergibt, daß der untere Abnutzungsring zwischen den beiden Feuchtigkeitsringen hindurchgeht und oben mit einer horizontalen Abnutzungslauffläche abschließt, die letztere Fläche die beiden Feuchtigkeitsringe etwas überragend.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
  • Abb. i zeigt einen Zwirnring zum Maßzwirnen. in Stellung des Läufers während des Laufes.
  • Abb. 2 zeigt eine Kopfansicht.
  • Der Zwirn a wird dem Läufer b zugeführt, wobei die Feuchtigkeit des Fadens durch den Läufer dem Zwirnring übermittelt wird. Eine Unterteilung erfolgt in der Weise, daß der Zwirnring zerlegt wird in einen Abnutzungsring c und in zwei aus entsprechendem Baustoff, z. B. Hartgummi, bestehende Feuchtigkeitsringe d und e. Der Feuchtigkeitsring d setzt sich in eine innere Eindrehung des Abnutzungsringes c, während der äußere Feuchtigkeitsring e den Ring c umschließt und gleichzeitig zur Befestigung des Zwirnringes im Rahmen der Maschine verwendet wird. Der Abnutzungsring dient mit seiner inneren Zylinderlauffläche als Abnutzungslauffläche und ist im oberen Teil über die beiden Feuchtigkeitsringe d, e geführt, damit die obere horizontale Zylinderfläche f als weitere Lauffläche des Läufers und als Abnutzungsfläche des Zwirnringes hervortritt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH: Zwirnring für Zwirnmaschinen zum Naßzwirnen nach Patent 422093, dadurch gekennzeichnet, daß der Feuchtigkeitsring in einen inneren (d) und äußeren (e) Feuchtigkeitsring aus nicht rostendem Baustoff, beispielsweise Hartgummi, zerlegt ist, und zwar so, daß der Abnutzungsring (c). zwischen den beiden Feuchtigkeitsringen (d, e) hindurchgeht und die obere horizontale, die Feuchtigkeitsringe überragende Fläche (f) des Abnutzungsringes als Lauffläche für den Läufer dient.
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