DE435423C - Vorrichtung zum Vorschieben des Metallbandes bei Metallschilderpraegemaschinen mittels Walzenpaare - Google Patents
Vorrichtung zum Vorschieben des Metallbandes bei Metallschilderpraegemaschinen mittels WalzenpaareInfo
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- DE435423C DE435423C DEF55670D DEF0055670D DE435423C DE 435423 C DE435423 C DE 435423C DE F55670 D DEF55670 D DE F55670D DE F0055670 D DEF0055670 D DE F0055670D DE 435423 C DE435423 C DE 435423C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J3/00—Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
- B41J3/38—Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for embossing, e.g. for making matrices for stereotypes
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Description
- Vorrichtung zum Vorschieben des Metallbandes bei Metallschilderprägemaschinen mittels Walzenpaare. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Einrichtung zum Vorschieben des Metallbandes bei Metallschilderprägemaschirren, bei welcher durch Herabdrücken eines Handhebels gleichzeitig das Schaltei erk für die Vorschubwalzen in Tätigkeit gesetzt wird. Bei den bisher bekannt gewordenen Metallbandvorschubeinrichtungen ist das Metallband in der Regel zwischen zwei Walzen geführt, deren eine bei jedem Schaltvorgange um einen bestimmten Weg durch Schaltvorrichtungen beliebiger Art fortgeschaltet wird, während die andere, als Gegenx%-alze ausgebildete Walze unter Federwirkung gegen die erstere gedrückt wird, um das zwischengeklemmte Metallband bei ihrer Drehung um einen bestimmten Weg vorzuschieben.
- Im Gegensatz hierzu besteht das Wesen der Erfindung darin, daß die Gegenwalze an einem Hebelarm drehbar angeordnet ist, der einerseits an einem an der Maschine vorgesehenen Lagerzapfen schwingbar gelagert ist, während das freie Ende desselben <las aufgewickelte Metallband trägt.
- Der die Gegenwalze tragende Hebelarm drückt dieselbe gegen die fortschaltbare Walze, so daß das zwischenliegende Metallband sicher vorbewegt wird.
- Außerdem stehen die beiden Walzen in Zahnradeingriff miteinander, wodurch ein Gleiten der Gegenwalze ausgeschlossen und eine absolut gleichmäßige Drehung der beiden Walzen gewährleistet ist.
- Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht, und es zeigt: Abb. i eine Seitenansicht und Abb.2 eine Draufsicht desselben in Anwendung an einer Prägemaschine.
- An dem Maschinengestell a ist durch den Zapfen b ein Hebel c schwingbar gaagert. Das freie Ende des Hebels c trägt einen Dorn d, auf dem das aufgerollte Metallband e sitzt.
- An diesem Hebel c ist die Gegenwalze f drehbar gelagert, welche durch das Gewicht des Hebels c und des auf den Dorn d aufgewickelten Metallbandes e fest gegen die fortschaltbare Walze g gedrückt wird, so daß das zwischen den beiden Walzen eingeklemmte Metallband e bei der Drehung der Walzen f und g mitgenommen wird.
- Zum seitlichen Halten des aufgewickelten Metallbandes dient die Lasche in . deren lösbare Gegenlasche ia mittels der Flügelmutter o in entsprechendem Abstande gehalten wird. Die Drehung der beiden Walzen f und g kann in bekannter Weise durch einen doppelarmigen Hebel i erfolgen, dessen einer Arm mit dem üblichen Handhebel der Maschine in Wirkungszusammenhang steht, während an dem anderen Arm eine Schaltklinke k vorgesehen ist, die in eine Zahnung l der am Maschinengestell a gelagerten Walze g eingreift und die erforderliche Schaltbewegung auf sie überträgt.
- Die beiden Walzen f und g sind außerdem noch mit Zahnkränzen h ausgerüstet, die in Eingriff miteinander stehen, so daß eine gleichmäßige Bewegung der beiden Walzen erzielt wird.
- Um die notwendige Veränderung des jeweiligen Metallbandv orschubes zu bewerkstelligen, kann über dem Arm des Hebels c an dem Maschinengestell a eine Anschlagscheibe p drehbar vorgesehen sein, welche den verschiedenen Abständen entsprechend hohe Anschlagflächen q aufweist, gegen welche sich der Arm des Hebels c anlegt.
Claims (2)
- PATI#:NT-ANSPRTJcHE: i. Vorrichtung zum Vorschieben des Metallbandes bei Metallschilderprägemaschinen mittels Walzenpaare, von denen die eine am Maschinengestell drehbar ist und durch die Bewegung des Handhebels weitergeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die andere, auf das Metallband (e) drückende Walze an einem an dem Maschinengestell (a) angelenkten Schwinghebel (c) drehbar gelagert ist, der an seinem freien Ende auf einem Dorn (d) das aufgewickelte Metallband (e) trägt, so daß der Hebel (c) außer mit seinem eigenen Gewichte noch mit dem zusätzlichen Gewichte der Metallbandr olle unter Vermittlung der Walze (f) auf das fortzuschaltende Metallband (e) drückt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Walzen (f, g) ineinandergreifende Zahnkränze (li) aufweisen, die eine gleichmäßige Drehung der beiden Walzen gewährleisten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF55670D DE435423C (de) | 1924-03-09 | 1924-03-09 | Vorrichtung zum Vorschieben des Metallbandes bei Metallschilderpraegemaschinen mittels Walzenpaare |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEF55670D DE435423C (de) | 1924-03-09 | 1924-03-09 | Vorrichtung zum Vorschieben des Metallbandes bei Metallschilderpraegemaschinen mittels Walzenpaare |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE435423C true DE435423C (de) | 1926-10-12 |
Family
ID=7107745
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF55670D Expired DE435423C (de) | 1924-03-09 | 1924-03-09 | Vorrichtung zum Vorschieben des Metallbandes bei Metallschilderpraegemaschinen mittels Walzenpaare |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE435423C (de) |
-
1924
- 1924-03-09 DE DEF55670D patent/DE435423C/de not_active Expired
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