DE435329C - Schnalle mit verschiebbarem Dorn - Google Patents

Schnalle mit verschiebbarem Dorn

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DE435329C
DE435329C DEM88633D DEM0088633D DE435329C DE 435329 C DE435329 C DE 435329C DE M88633 D DEM88633 D DE M88633D DE M0088633 D DEM0088633 D DE M0088633D DE 435329 C DE435329 C DE 435329C
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Germany
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mandrel
buckle
belt
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sliding pin
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Expired
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DEM88633D
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WERNER MOSER DR
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WERNER MOSER DR
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B11/00Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
    • A44B11/20Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts engaging holes or the like in strap
    • A44B11/24Buckle with movable prong

Landscapes

  • Buckles (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 13. OKTOBER 1&26
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVl 435329 -KLASSE 44 a GRUPPE 32
(M 88633 X\44a)
Dr. Werner Moser in Berlm-Schöneberg.
Schnalle mit verschiebbarem Dorn. Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. Februar 1925 ab.
Um die bekannten, allgemein empfundenen Nachteile der üblichen Riemenschnallen mit drehbarem Dorn zu beseitigen, ist es bereits vorgeschlagen, den Dorn verschieblich in der Riemenschnalle anzuordnen, derart, daß er nach Einführen des Riemens in das Riemen loch hineingeschoben wird, wobei die durch den Riemen hervortretende Dornspitze dmrch die Ausbildung des Rahmens der Riemenschnalle verdeckt und geschützt wird.
Diese Riemenschnallen haben sich nicht bewährt, weil es afl. einer einfachen und wirksamen Sicherung· "des; Dornes gegen Zurückgleiten fehlte.
Die Erfindung löst die Aufgabe, den in den Riemen geschobenen Dorn in seiner Stellung zu sichern, dadurch, daß der Dorn eine Biegung, Kröpfung oder einen Absatz erhält, dergestalt, daß der Riemen nach erfolgtem Einschieben des Dornes in das Riemenloch sich in diese Biegung oder Kröpfung ■einlegt und dadurch einen Zug auf den Dorn ausübt, der ihn an einer Rückwärtsbewegung hindert.
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung, und zwar zeigen
Abb. ι einen gekröpften oder abgesetzten Dorn,
Abb. 3 einen Dorn mit einer Ausbiegung ao und
Abb. 2 ein Schauibild der Riemenschnalle nach der Erfindung.
Der Dorn α der Riemenschnalle ist in beliebiger Weise mit dem Rahmen b der Schnalle verschiebbar verbunden; dies kann nach den Abb. 2 und 3 beispielsweise in der Weise durchgeführt werden, daß der Dorn a an einer Querstange c befestigt ist, die sich mit ihren seitlichen Augen d auf den Seitenteilen des Schnallenrahmens b führt. An der Vorderseite hat der Schnallenrahmen b eine kleine Verbreiterung e mit eimer Vertiefung zur Aufnahme der Dornspitze; die Abdeckung der Dornspitze kann natürlich auch in anderer Weise erfolgen. '
Gemäß der Erfindung hat der Dorn α eine Kröpfung / (Abb. 1) oder eine Ausbiegung g· (Abb. 2 und 3), oder er ist S-förmig gebogen oder sonstwie so geformt, daß der Riemen h nach Einführen des Dornes α in das Riemenloch sich so in den Dorn einlegt, daß er gegen einen etwas vortretenden Teil des vorderen Endes anliegt und so auf den Dorn einen Zug ausübt, der eine Rückwärtsbewegung des Dornes unmöglich macht.
Ist der Dorn α nach Abb. 1 abgesetzt oder gekröpft, so ergibt sich noch als weiterer Vorteil, daß der Riemen sich dichter auf die Schnalle legen kann und nicht so weit vorsteht, wie jetzt. Diese Dornform läßt sich So deshalb auch bei Schnallen mit drehbarem Dorn verwenden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Schnalle mit verschiebbarem Dorn, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn (a) !hinter seiner Spitze eine Biegung (/ bzw. g") aufweist, derart, daß der auf den Dorn1 gestreifte Riemen (Ji) sich gegen den aufwärts gerichteten Dornteil legt und damit einen Zug in der Richtung der Schließbewegung des Dornes ausübt.
    Abb.
    Abb.
DEM88633D 1925-02-19 1925-02-19 Schnalle mit verschiebbarem Dorn Expired DE435329C (de)

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DEM88633D DE435329C (de) 1925-02-19 1925-02-19 Schnalle mit verschiebbarem Dorn

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DE435329C true DE435329C (de) 1926-10-13

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