DE4345210C2 - Kontinuierlich arbeitendes Fritiergerät - Google Patents
Kontinuierlich arbeitendes FritiergerätInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein kontinuierlich arbei
tendes Fritiergerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Ein kontinuierlich arbeitendes
Fritiergerät dieser Art ist aus der JP 34927/1991 B bekannt. Es weist ein erstes Fritiergefäß
zum Befördern bzw. Transportieren von Lebens
mitteln mit einem Ölstrom, ein zweites Fritiergefäß zum
Halten und Fritieren der Lebensmittel unter der Öloberfläche
unter Verwendung eines Förderers und einen Verbindungsab
schnitt zum Verbinden des ersten Fritierbe
hälters und des zweiten Fritierbehälters auf.
Bei einem solchen Gerät
werden die Lebensmittel fritiert, bis sie eine Härte besit
zen, mit der externe Kräfte, die während des anfänglichen
Fritierprozesses in dem ersten Behälter auf die Lebensmittel
wirken, keine Deformation der Lebensmittel hervorrufen. Die
gehärteten Lebensmittel werden dann von Vorsprüngen des
Förderers an dem Verbindungsabschnitt aufgenommen und zu dem
zweiten Behälter transferiert, um sie dem zweiten Fritier
prozeß zu unterziehen. In dem zweiten Fritierbehälter werden
die Lebensmittel ausgetrieben
bzw. sie gehen dort auf und werden getrocknet ohne
spezielle Vorkehrungen bzw. ohne, daß besonders berücksich
tigt wird, eine Deformation der Lebensmittel zu verhindern.
Bei dem bekannten Fritiergerät werden die Lebensmittel in
dem ersten Fritiergerät fritiert und zusammen mit dem Öl
entlang dem Verbindungsabschnitt zwischen den zwei Fritier
behältern mit einer relativ hohen Geschwindigkeit herabge
schwemmt. Mit dieser hohen Geschwindigkeit können die Le
bensmittel gegen die Vorsprünge des Förderers zum Aufnehmen
dieser in den Verbindungsabschnitt stoßen bzw. aufprallen.
Demgemäß werden die Lebensmittel häufig deformiert oder bre
chen, obwohl sie in dem ersten Fritierbehälter bis zu einem
Maß gehärtet werden, bei dem sie keine Beschädigung erfahren
sollten.
Da zusätzlich das Öl, welches entlang dem Verbindungsab
schnitt fließt bzw. strömt, gegen die Vorsprünge aufprallt
und in Richtung auf die Basis der Vorsprünge entlang dieser
fließt, treten Turbulenzen in einem Bereich auf, bei dem das
Öl in den zweiten Fritierbehälter strömt. Dies stört den
sanften Transfer der Lebensmittel in den zweiten Fritierbe
hälter und verursacht daher Unregelmäßigkeiten an den fri
tierten Produkten.
Bei dem kontinuierlich arbeitenden Fritiergerät gemäß
der eingangs erwähnten JP 34927/1991 B
tritt es häufig auf, daß die
Lebensmittel übereinandergeraten
oder zwischen den äußeren Enden bzw. Spitzen der Vorsprünge
und den Seitenwänden des Fritierbehälters verklemmen bzw.
verkeilt werden bzw. verstopfen und daher leicht bzw. häufig
deformiert oder gebrochen sind, wenn sie aus dem Fritierbe
hälter entnommen werden. Da zusätzlich die Lebensmittel
hochgeharkt werden, wobei sie entlang der Seitenwände des
Fritierbehälters gleiten, ist es weiterhin wahrscheinlich,
daß sie deformiert werden oder brechen.
Das der Erfindung zugrundeliegende Problem besteht darin,
Endprodukte zu erhalten, die nicht deformiert sind und
gleichförmig und hoch bzw. stark ausgetrieben
sind.
Dieses Problem wird nach der Erfindung durch
die Merkmale des Patentanspruchs gelöst.
Gemäß der erfindungsgemäßen Lösung ist es möglich,
gleichförmig fritierte und nicht deformierte Endprodukte zu
erzielen, indem man das Laufelement, welches sich von der
Rolle erstreckt, die an der Kante bzw. dem Ende des Fri
tierbehälters angeordnet ist, und nach oben geneigt ist,
geeignet positioniert und einen Förderer vorsieht als eine
Entnahmeeinrichtung zum Entnehmen der fritierten Materialien
aus dem Fritierbehälter, wobei der Entnahmeförderer bei
einer bestimmten Position und unter Einnahme eines bestimm
ten Winkels angeordnet ist.
Nachstehend wird eine Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf
die Zeichnung beschrieben.
Fig. 1 ist eine schematische Ansicht eines kontinuierlich
arbeitenden Fritiergerätes gemäß
der Erfindung;
Fig. 2 ist eine vergrößerte schematische Ansicht, die einen
Bereich einer Endseite des in Fig. 1 gezeigten Fritierge
rätes zeigt.
Ein Fritierbehälter 109 eines kontinuierlich arbeitenden
Fritiergerätes 100,
wie es in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist,
hat einen flachen Boden. Ein Förderer 107 ist in dem Fri
tierbehälter 109 derart angeordnet, daß er sich von der
Startseite (Einlaßseite) zu der Endseite (Auslaßseite) er
streckt, um die Lebensmittel "A" zu fördern, während sie
unter die Oberfläche des Öls eingetaucht sind. Der Förderer
107 umfaßt Rollen 102, 103 und 104, deren Rotationsgeschwin
digkeit z. B. durch einen stufenlos geschwindigkeitseinstell
baren Motor gesteuert werden kann, und ein Laufelement 105,
welches sich um die Rollen 102, 103 und 104 bewegt und mit
diesen verriegelt ist.
Jede der Rollen 102, 103 und 104 ist derart montiert, daß
ihre Position vertikal und horizontal verändert werden kann.
Vorzugsweise ist die Rolle 104 derart positioniert, daß das
Laufelement 105 sich zwischen den Rollen 103 und 104 nach
oben und nach hinten neigt. Insbesondere ist die Rolle 104
derart positioniert, daß ein Winkel "b", der durch das Lauf
element 105, welches sich von der Rolle 103, angeordnet an
der Endseite des Fritierbehälters 109, zu der Rolle 104
erstreckt, und durch den Ölpegel 112 definiert ist, zwischen
3° bis 20° liegt.
Das Laufelement 105 kann aus einer hitzebeständigen Kunst
stoffbahn wie Teflon oder Polyethylen hergestellt sein, in
der Perforationen jeglicher geeigneter Konfiguration vor
gesehen sind, durch die die Lebensmittel nicht gehen können,
oder kann aus Bahn- oder Maschenstahl oder rostfreiem Stahl
hergestellt sein. Der untere Laufabschnitt des Laufelementes
105 ist unter dem Ölpegel positioniert, um wirksam zu ver
hindert, daß die Fritiermaterialien in dem Fritierbehälter
109 aufschwimmen oder an die Oberfläche des Öls kommen.
Die Bezugsziffer 106 bezeichnet Vorsprünge, die von der
Außenfläche des Laufelementes 105 unter einem geeigneten
Winkel relativ zu diesem vorstehen. Die Lebensmittel "A"
strömen bzw. fließen in den Fritierbehälter 109 und werden
durch Unterteilungen 116 geführt, die zwischen aufeinan
derfolgenden Vorsprüngen 106 ausgebildet sind. Die Seiten
wände des Fritierbehälters 109 tragen bei der Führung der
Lebensmittel durch das Öl, gefördert durch das Öl durch die
Bewegung des Laufelementes 105, ebenso bei.
Die Vorsprünge 106 sind derart montiert, daß ein Treffpunkt
117 der Enden 114 der Vorsprünge 106, die sich um die Rolle
102 bewegen, und zwar nach der Startseite des Fritierbehäl
ters 109, näher an der Endseite des Fritierbehälters 109
positioniert ist als ein Treffpunkt 118 des Ölstromes, der
in den Fritierbehälter 109 strömt. Der Treffpunkt 117 ist
dadurch definiert, wo die Enden 114 den Ölpegel 112 treffen,
und der Treffpunkt 118 ist dadurch definiert, wo der strö
mende Ölstrom den Ölpegel 112 trifft. Zusätzlich ist die
Entfernung zwischen den Treffpunkten 117 und 118 so einge
stellt, daß ein verlängerter Aufenthalt der Lebensmittel "A"
über dem Ölpegel 112 verhindert wird. Weiterhin sollte die
Länge der Vorsprünge 106 so bestimmt werden, daß die Lebens
mittel "A" niemals übereinander geraten
oder in dem Durchgang zwischen den Enden 114 der
Vorsprünge 106 und dem Boden des Fritierbehälters 109
steckenbleiben bzw. verstopfen.
Die Vorsprünge 106 können aus jeglichen geeigneten festen
oder perforierten Platten gebildet sein. Die festen bzw.
durchgehenden Platten 106 sind geeignet zum Entnehmen der
fritierten Produkte aus dem Öl auf einen Entnahmeförderer
110. Die perforierten Platten 106, wie Maschenplatten, sind
geeignet zum wirksamen Trennen von den Vorsprüngen 106 der
fritierten Lebensmittel, die während des Durchgangs durch
das Öl in dem Fritierbehälter 109 an den Vorsprüngen 106
haftengeblieben sind.
Ein Ölbassin 119 ist gebildet unter Verwendung eines
Maschenmetallsiebes an der Endseite des Bodens des Fritier
behälters 109 und ein Abführrohr 120 ist mit dem Ölbassin
119 verbunden.
Das Abführrohr 120, welches mit dem Ölbassin 119 verbunden
ist, ist mit dem Ölzuführrohr 125, welches mit der Startsei
te des Fritierbehälters 109 an dessen unterem Abschnitt
verbunden ist, unter Ausbildung eines Ölkreislaufes verbun
den, und zwar über eine Ölkreislaufpumpe 121, ein Ölströ
mungsgeschwindigkeitssteuerventil 122, ein Ölfilter 123 und
einen Wärmetauscher 124 zum Erwärmen des Öls.
Es ist möglich, einen Wärmetauscher zum Kühlen des Öls
(nicht gezeigt) in einem weiteren Pfad zusätzlich zu dem
Wärmetauscher 124 zum Erwärmen des Öls vorzusehen, um eine
Verschlechterung bzw. Degradation des Öls zu verhindern.
Ein Frischöltank 126 ist mit dem Ölkreislauf über ein
Frischölzuführrohr 128 und ein Steuerventil 127 verbunden,
welches mit dem Ölabführrohr 120 verbunden ist. Frischöl
wird dem Ölkreislauf nach Notwendigkeit durch Öffnen des
Steuerventils 127 zugeführt.
Über dem Fritierbehälter 109 ist eine Haube 129 angeordnet
und erstreckt sich von der Startseite zu der Endseite des
Fritierbehälters 109. Die Haube 26 verhindert eine Dissipa
tion bzw. ein Entweichen von Ölwärme an die Atmosphäre und
verhindert eine Oxidation des Öls.
Eine Bezugsziffer 110 bezeichnet einen Entnahmeförderer,
welcher verwendet wird, um die fritierten Produkte aus dem
Fritierbehälter 109 aufzunehmen und sie hiervon abzuführen,
während jegliches überschüssige Öl von den fritierten Mate
rialien entfernt wird.
Ein charakteristisches Merkmal der Erfindung
besteht in der Auslegung des Winkels "b" des Laufelementes
105, welches sich von der Rolle 103, angeordnet an der End
seite des Fritierbehälters 109, zu der Rolle 104 erstreckt.
Das heißt, der Winkel "b" sollte, wie zuvor erwähnt, zwi
schen 3° und 20° liegen.
Vorzugsweise werden die Vorsprünge 106 derart angeordnet,
daß ein Winkel "c", der durch die Vorsprünge oder die Ver
längerung hiervon und den Ölpegel 112 definiert ist, zwi
schen 45° und 90° liegt.
Der Entnahmeförderer 110 wird derart eingestellt
bzw. eingerichtet, daß er die folgenden Bedingungen erfüllt.
Zunächst wird das untere bzw. bodenseitige Ende des Entnah
meförderers 110 in dem Öl positioniert und dessen oberes
Ende wird über dem hinteren Ende des Fritierbehälters 109
angeordnet. In diesem Fall ist es von
Vorzug, das untere Ende des Entnahmeförderers 110 nahe dem
Boden des Fritierbehälters 109 anzuordnen, um zu verhindern,
daß die Lebensmittel "A" durch die Strömungskraft des Öl
stromes in Richtung auf das Ölbassin 119 strömen.
Zum zweiten wird ein Winkel "a", der durch die Oberfläche
111 des Entnahmeförderers 110 und den Ölpegel 112 definiert
ist, zwischen 3° und 7° eingestellt, um den Transfer der
fritierten Lebensmittel "A" auf den Entnahmeförderer 110 zu
erleichtern bzw. zu ermöglichen und um zu verhindern, daß
die fritierten Lebensmittel "A", sobald sie einmal auf den
Entnahmeförderer 110 gebracht sind, wieder zurück in das Öl
fallen.
Zum dritten erfüllt eine Entfernung "Y" zwischen dem Kon
taktpunkt 113, bei dem die Oberfläche 111 des Entnahmeförde
rers 110 und der Ölpegel 112 sich treffen, und dem Kontakt
punkt 115, bei dem sich der Ölpegel 112 und die Enden 114
der Vorsprünge 106 an der Endseite des Fritierbehälters 109
treffen, die folgende Bedingung bzw. den folgenden Ausdruck:
Y X/sin "b",
wobei "X" = Anzahl der fritierten Lebensmittel "A", die in einer Unterteilung enthalten sind, die durch ein Paar von aufeinanderfolgenden Vorsprüngen 106 und Seitenwände des Fritierbehälters 109 gebildet ist × (Geschwindigkeit des Laufelementes 105/Geschwindigkeit des Entnahmeförderers 110) × Dicke eines einzelnen fritierten Lebensmittels "A".
Y X/sin "b",
wobei "X" = Anzahl der fritierten Lebensmittel "A", die in einer Unterteilung enthalten sind, die durch ein Paar von aufeinanderfolgenden Vorsprüngen 106 und Seitenwände des Fritierbehälters 109 gebildet ist × (Geschwindigkeit des Laufelementes 105/Geschwindigkeit des Entnahmeförderers 110) × Dicke eines einzelnen fritierten Lebensmittels "A".
Das Förderband des Entnahmeförderers 110 kann aus jeglichem
geeigneten wärmebeständigen Material wie Eisen oder rost
freiem Stahl sein. Es ist auch möglich, ein erhabenes
bzw. reliefartiges Element oder ein Ma
schenelement zu verwenden, um zu verhindern, daß die fri
tierten Produkte zurück in das Öl fallen und um das Entfer
nen von überschüssigem Öl von den fritierten Lebensmitteln
zu erleichtern.
Ein Beispiel eines Fritierverfahrens, wel
ches das Gerät der Erfindung verwendet, wird
nachstehend beschrieben.
Lebensmittel "A" werden kontinuierlich der Startseite des
Fritierbehälters 109
zugeführt. Öl hoher Temperatur wird ebenfalls kon
tinuierlich durch die Öffnungen über das Ölzuführrohr 125 in
den Fritierbehälter 109 zugeführt.
Die Lebensmittel "A", werden zu der Startseite des Fritierbe
hälters 109 geführt und werden dann aufeinanderfolgend in
jede Unterteilung 116 gezogen und unter der Oberfläche des
Öls während ihrer Beförderung gemäß der Bewegung des Lauf
elementes 105 fritiert. Vorzugsweise werden die Geschwindig
keit des Laufelementes 105 und die Geschwindigkeit des Öls,
welches in dem Fritierbehälter 109 strömt, auf dieselbe
Geschwindigkeit eingestellt, um wirksam die Erzeugung von
Turbulenzen zu verhindern, die verursachen könnten, daß die
Lebensmittel "A" beschädigt werden oder brechen.
Frisches Öl wird aus einer unteren Position bei der Start
seite des Fritierbehälters 109 nach Notwendigkeit unter
Zwang zugeführt. Dieser Strom an frischem Öl, erleichtert den
sanften Transfer der Lebensmittel "A" in den Förderbereich
unter den Ölpegel. Dann werden die Lebensmittel "A" hinrei
chend und gleichförmig zum Aufgehen gebracht
und Wasser verdampft aus den Lebensmitteln "A". Der
Strom an frischem Öl hat auch eine Funktion, den Lebensmit
telsatz bzw. die Lebensmittelablagerungen, die sich auf dem
Boden des Fritierbehälters 109 absetzen, in Richtung auf das
Ölbassin 119 wegzutragen. Wenn die Vorsprünge 106 aus einer
perforierten Platte hergestellt sind, sind sie wirksam da
hingehend, daß an den Platten 106 anhaftende Ablagerungen
während des Durchgangs in dem Öl in dem Fritierbehälter 109
entfernt wird.
Es ist notwendig, die Position des Laufelementes 105 des
Förderers 107 einzustellen oder soviel Öl zuzuführen, daß
der untere Abschnitt des Laufelementes 105 immer in das Öl
eingetaucht ist, um den Fritierprozeß immer unter dem Ober
flächenpegel 112 des Öls in dem Öl durchzuführen. Der Ölpe
gel 112 in dem Fritierbehälter 109 kann ebenfalls einge
stellt werden durch geeignetes Steuern des Ölpegelsteuerven
tils 130, welches in dem Abführrohr 120 vorgesehen ist.
Normalerweise ist das Ventil 130 in einer geöffneten Posi
tion bzw. in einem geöffneten Zustand.
Die Laufgeschwindigkeit des Laufelementes 105 wird geeignet
gemäß der gewünschten Verarbeitungszeit und Verarbeitungs
menge in dem Fritierbehälter 109 eingestellt.
Die Lebensmittel werden durch das Öl zu der Endseite des
Fritierbehälters 109 gefördert, während sie unter dem Ober
flächenpegel des Öls gehalten werden. Die Lebensmittel "A"
schwimmen auf den Oberflächenpegel 112 bei der Endseite des
Fritierbehälters 109 auf und werden dann durch die Vor
sprünge 106 auf den Entnahmeförderer 110 gedrückt und
schließlich aus dem Fritierbehälter 109 entnommen, nachdem
überschüssiges Öl von ihnen entfernt worden ist. Die entnom
menen fritierten Lebensmittel werden dann durch ein geeigne
tes Verfahren gekühlt. Ein wichtiges Merkmal der
Erfindung besteht in dem Transfer
der Lebensmittel "A" auf den Entnahmeförderer 110 zusammen
mit dem Öl, um zu verhindern, daß die fritierten Produkte
brechen. Es ist ebenfalls wichtig, die Entfernung zwischen
den Enden 114 der Vorsprünge 106 und der Oberfläche 111
einzustellen und die Neigungswinkel des Entnahmeförderers
110 und des Laufelementes 105 zwischen den Rollen 103 und
104 einzustellen, um zu verhindern, daß die fritierten Le
bensmittel "A" für eine längere Zeitspanne in dem Öl blei
ben, und auch zu verhindern, daß die fritierten Lebensmittel
"A" zu stark aus dem Öl hochgeharkt werden.
Da die fritierten Lebensmittel auf den Entnahmeförderer
transferiert und dann aus dem Fritierbehälter entnommen
werden ohne Stören ihrer Struktur, ermöglicht das kontinu
ierlich arbeitende Fritiergerät der vorliegenden Erfindung,
gleichförmig fritierte und stark aufgegangene fritierte Le
bensmittel ohne Deformationen und Brüche zu erhalten.
Claims (2)
- Kontinuierlich arbeitendes Fritiergerät mit einem Förderer (107), umfassend Rollen (102, 103, 104), ein Laufelement (105), welches sich um die Rollen (102, 103, 104) bewegt und durch diese angetrieben wird, und Vorsprünge (106), die an der Außenfläche des Laufele mentes (105) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (104) derart positioniert ist, daß ein Winkel ("b"), der durch die Erstreckung des Laufelemen tes (105) von der Rolle (103), die bei der Endseite des zweiten Fritierbehälters (109) angeordnet ist, zu der Rolle (104) und durch den Oberflächenpegel (112) des Öls definiert ist, auf einen Wert zwischen 3° und 20° eingestellt ist und daß ein Entnahmeförderer (110) zum Entnehmen der fritierten Lebensmittel "A" aus dem Fritierbehälter (109) die folgenden Bedingungen er füllt:
- i) das untere Ende des Entnahmeförderers (110) ist in dem Öl positioniert und sein oberes Ende ist in einem Bereich über dem Oberflächenpegel des Öls des zweiten Fritierbehälters (109) angeordnet;
- ii) ein Winkel ("a"), der durch die Oberfläche (111) des Entnahmeförderers (110) und den Ölpegel (112) definiert ist, ist zwischen 3° und 7° eingestellt; und
- iii) eine Entfernung ("Y") zwischen einem Treffpunkt
(113), bei dem die Oberfläche (111) des Entnahme
förderers (110) und der Ölpegel (112) sich tref
fen, und einem Treffpunkt (115), bei dem sich der
Oberflächenpegel (112) des Öls und die Enden (114)
der Vorsprünge (106) an der Endseite des zweiten
Fritierbehälters (109) treffen, erfüllt folgende
Beziehung:
Y X/sin "b",
- wobei "X" = Zahl der Lebensmittel "A", die in einer Unterteilung (116) enthalten sind, die zwischen aufeinanderfolgenden Vorsprüngen (106) und Seitenwänden des Fritierbehälters (109) aus gebildet ist × (Geschwindigkeit des Laufelementes (105)/Geschwindigkeit des Entnahmeförderers (110)) × Dicke eines Lebensmittels "A".
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP4108694A JPH05277032A (ja) | 1992-03-31 | 1992-03-31 | 連続油揚装置 |
| JP4108693A JP2816271B2 (ja) | 1992-03-31 | 1992-03-31 | 連続油揚装置 |
| DE4310544A DE4310544C2 (de) | 1992-03-31 | 1993-03-31 | Kontinuierlich arbeitendes Fritiergerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4345210C2 true DE4345210C2 (de) | 1996-06-05 |
Family
ID=27204920
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4345210A Expired - Fee Related DE4345210C2 (de) | 1992-03-31 | 1993-03-31 | Kontinuierlich arbeitendes Fritiergerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4345210C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN106538648A (zh) * | 2017-01-10 | 2017-03-29 | 李步云 | 一种速冻油条胚炸制机 |
| CN113786109A (zh) * | 2021-09-27 | 2021-12-14 | 江南大学 | 油条冷胚自动加工装置 |
-
1993
- 1993-03-31 DE DE4345210A patent/DE4345210C2/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN106538648A (zh) * | 2017-01-10 | 2017-03-29 | 李步云 | 一种速冻油条胚炸制机 |
| CN113786109A (zh) * | 2021-09-27 | 2021-12-14 | 江南大学 | 油条冷胚自动加工装置 |
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