DE4340404C2 - Arretierverbindung für ein gitterförmiges Schienensystem einer Hängedecke - Google Patents
Arretierverbindung für ein gitterförmiges Schienensystem einer HängedeckeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Arretierverbindung für ein gitterförmiges Schienensystem einer
Hängedecke mit Längsschienen und Querschienen, von denen jede einen Steg mit an ei
nem Ende rechtwinklig davon abstehenden Tragflanschen aufweist. Jede Querschiene hat
endseitig ein im Wesentlichen in der Stegebene vorstehendes Verbindungsstück mit jeweils
einem am unteren Längsrand des Verbindungsstücks ausgebildeten Anschlag, mit wenigs
tens einer Eingriffsöffnung und wenigstens einem seitlichen Vorsprung sowie mit einem
seitlich vorstehenden elastischen Finger, der eine von dem freien Ende des Verbindungs
stücks abgewandte Schulter aufweist. Im Steg jeder Längsschiene ist wenigstens eine zu
den Tragflanschen senkrechte schlitzförmige Öffnung ausgebildet, durch die die Verbin
dungsstücke in eine Arretierstellung hindurchsteckbar sind. In der Arretierstellung liegen die
Anschläge am Steg der Längsschiene an und greifen die Eingriffsöffnung und der seitliche
Vorsprung so ineinander, dass ein Trennen der Verbindungsstücke bei Zug in ihrer Längs
erstreckung verhindert wird. Die Arretierung ist aber durch Verschwenken des Stegs der
Längsschiene um eine Längsachse lösbar.
Bei einer solchen, aus der US 4 611 453 A bekannten Arretierverbindung ist die schlitzför
mige Öffnung erheblich breiter als es für das Durchstecken der beiden Verbindungsstücke
erforderlich ist. Die beiden Verbindungsstücke werden durch einen oberen und einen unte
ren mittigen Vorsprung des Stegs in die schlitzförmige Öffnung voneinander getrennt. Der
elastische Finger eines jeden Verbindungsstücks ist dachförmig gebogen. In der Arretier
stellung liegt der First des dachförmigen Fingers federnd an einer Seitenwand der schlitz
förmigen Öffnung in der Längsschiene an, während seine Dachfläche mit dem freien Ende
über die schlitzförmige Öffnung hinausragt und den Verbindungsstücken zugewandt ist.
Dadurch ist der elastische Finger zur anderen Seitenwand der schlitzförmigen Öffnung fe
dernd vorgespannt und drückt den mit ihm verbundenen seitlichen Vorsprung in eine Ein
griffsöffnung des anderen Verbindungsstücks, wodurch eine formschlüssige Verbindung der
Verbindungsstücke hergestellt wird, die auch bei Einwirkung von stärkeren, in Längsrich
tung der Querschienen angreifenden Zugkräften hält. Am oberen Längsrand hat jedes Ver
bindungsstück einen Anschlag mit sehr kurzer Länge, der zur vertikalen Fixierung des
Stegs der Längsschiene beiträgt.
Wenn die Verbindung der Querschienen gelöst werden soll, ohne dass dabei eine Ver
schiebung der Querschienen in ihrer Längsrichtung erfolgt, wird die Längsschiene um eine
sich in ihrer Längsrichtung erstreckende Achse so gedreht, dass sich die in Eingriff mit dem
First stehende Seitenwand entlang der Dachfläche des elastischen Fingers mit dem freien
Ende zu den Verbindungsstücken hin und über das freie Ende hinaus verschiebt. Die bei
den Verbindungsstücke können durch eine Vertikalverschiebung voneinander gelöst wer
den.
Trotz des kurzen oberen Anschlags ist die Vertikalstabilität für die Längsschiene im Falle
starker Erschütterungen bei Erdbeben nicht gewährleistet, so dass es zu einem Verdrehen
der Schiene und zu einem Lösen der Arretierung kommen kann. Bei Überwindung des obe
ren kurzen Anschlags am Verbindungsstück wird die obere Innenwand der schlitzförmigen
Öffnung verformt. Das bedeutet, dass der Monteur von Hand eine relativ große Kraft auf
bringen muss, um die Arretierverbindung zu lösen. Aufgrund der Beschädigung der oberen
Innenwand der schlitzförmigen Öffnung durch den oberen Anschlag beim Drehen der
Längsschiene muss die Längsschiene ausgewechselt werden, wenn die gewünschte Stabi
lität gewährleistet bleiben soll.
Aus der US 4 108 563 A ist eine Arretierverbindung für ein gitterförmiges Schienensystem
einer Hängedecke mit Längsschienen und Querschienen bekannt, bei der die Querschie
nen mit ihren Enden im Wesentlichen in der Stegebene vorstehende Verbindungsstücke
haben. Jedes Verbindungsstück hat an seinem unteren und an seinem oberen Längsrand
einen Anschlag. Ferner hat jedes Verbindungsstück im Abstand in Längsrichtung zwei Ein
griffsräume für die Aufnahme von Eingriffsabschnitten des anderen Verbindungsstücks,
wenn die Verbindungsstücke durch eine schlitzförmige Öffnung im Steg einer Längsschiene
hindurchgesteckt sind. Jedes Verbindungsstück hat dabei einen aus der Ebene des Verbin
dungsstücks vorstehenden elastischen Finger mit einer Endkante, die nach dem Durchste
cken der Verbindungsstücke durch die schlitzförmige Öffnung in der Längsschiene dem
Steg der Längsschiene zugewandt ist, so dass die Verbindungsstücke der Querschienen an
dem Steg der Längsschiene durch ihre gegenüberliegenden Anschläge und die Längskante
des elastischen Fingers mit Spiel gehalten sind. Da die Breite der schlitzförmigen Öffnung
nur etwas größer ist als es für ein Aneinanderliegen der Verbindungsstücke erforderlich ist,
ergibt sich eine lockere Koppelung der Querschienen, die aber in Längsrichtung der Ver
bindungsstücke zugstabil ist. Ein Lösen der Arretierverbindung ist nur über eine Längsbewegung
der Querschienen möglich, wofür die elastischen Finger mit einem Werkzeug so
gegen das Verbindungsstück gedrückt werden müssen, dass ein Herausziehen aus der
schlitzförmigen Öffnung möglich wird, wofür ein entsprechender Verschiebeabstand in
Längsrichtung der Querschienen zur Verfügung stehen muss.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht nun darin, die Arretierverbindung der
eingangs beschriebenen Art so auszugestalten, dass eine sichere und stabile Verbindung
der Querschienen durch die schlitzförmige Öffnung im Steg der Längsschiene hindurch
auch bei starken Erschütterungen, wie sie bei Erdbeben auftreten, gewährleistet bleibt und
ein Lösen der Arretierverbindung von Hand ohne großen Kraftaufwand möglich ist.
Diese Aufgabe wird ausgehend von der Arretierverbindung der eingangs beschriebenen Art
dadurch gelöst, dass die Breite der schlitzförmigen Öffnung einem Aneinanderliegen der
Verbindungsstücke angepasst ist, der Abstand zwischen der Schulter des elastischen Fin
gers und dem Anschlag in Längsrichtung des Verbindungsstücks der Breite des Stegs der
Längsschiene entspricht, und die Schulter des elastischen Fingers in einem vertikalen Ab
stand von dem Anschlag vorgesehen ist, wobei der elastische Finger für den Durchgang
durch die schlitzförmige Öffnung zum Herstellen und Lösen der Arretierstellung in die Ebe
ne des Verbindungsstücks von Hand ohne Verwendung eines Werkzeugs eindrückbar ist.
Die erfindungsgemäße Arretierverbindung ist äußerst stabil, da die Anschläge am unteren
Längsrand der Verbindungsstücke und die Schultern der elastischen Finger aufgrund ihrer
Abstandszuordnung voll am Steg der Längsschiene in einem ausreichenden vertikalen Ab
stand angreifen und die Verbindungsstücke innerhalb der schlitzförmigen Öffnung eng an
einanderliegend gehalten sind. Die Zugstabilität der Arretierverbindung ist aufgrund des
Doppeleingriffs zwischen den Eingriffsöffnungen und den seitlichen Vorsprüngen sehr groß.
Durch das formschlüssige Halten des Stegs der Längsschiene durch die Verbindungsstü
cke ist deren vertikale Lagestabilität ebenfalls gewährleistet. Die Arretierverbindung kann
jedoch leicht gelöst werden, indem beispielsweise mit dem Fingernagel der elastische Fin
ger in Richtung der Ebene des Verbindungsstücks gedrückt wird, wodurch er aus der
schlitzförmigen Öffnung beim Drehen der Längsschiene herausrutscht, so dass die Quer
schienen mit ihren Verbindungsstücken durch eine vertikale Relativbewegung außer Eingriff
kommen. Ein entsprechendes erneutes Zusammenfügen vor Ort ist mit der gleichen, unbe
schädigten Längsschiene möglich, wobei sie nur entsprechend gedreht zu werden braucht.
Daneben ist auch die übliche Montage ausführbar, nämlich dass die Verbindungsstücke
nacheinander durch die schlitzförmige Öffnung hindurchgesteckt, also in ihrer Längsrich
tung bewegt werden und sich in der Arretierstellung entsprechend verhaken.
Anhand von Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es
zeigt:
Fig. 1 zwei Querschienen im Bereich der Verbindungsstücke in der Seitenansicht und eine
Längsschiene im Schnitt außerhalb der Arretierstellung,
Fig. 2 in einer Seitenansicht ein Stück einer Längsschiene,
Fig. 3 in einer Ansicht wie Fig. 1 die Querschienen und Längsschiene in der Arretierstel
lung,
Fig. 4 den Schnitt 4-4 von Fig. 3,
Fig. 5 in einer Ansicht wie Fig. 2 ein Stück der Längsschiene mit einer modifizierten schlitz
förmigen Öffnung,
Fig. 6 eine Ansicht wie Fig. 1 mit modifizierten Verbindungsstücken und
Fig. 7 in einer Ansicht wie Fig. 6 die Querschienen und die Längsschiene beim Lösen aus
der Arretierstellung.
Die in der Ausgestaltung der Fig. 1 bis 4 gezeigte Längsschiene 1 hat einen Steg, von
dem an einem Ende rechtwinklig zwei Tragflansche 21 abstehen und zu denen senkrecht
im Steg in vorgegebenen Abständen schlitzförmige Öffnungen 5 ausgebildet sind.
In Fig. 1 ist links von der Längsschiene 1 eine Querschiene 2 und rechts von ihr eine Quer
schiene 2' gezeigt. Im Folgenden wird der Aufbau der Querschiene 2 beschrieben, der dem
der Querschiene 2' identisch entspricht, so dass für diese die gleichen Bezugszeichen ver
wendet werden, die lediglich mit einem Apostroph zur Unterscheidung versehen sind.
Die Querschiene 2 hat endseitig einen nach oben in einem Abstand abgesetzten Trag
flansch 19, der der Dicke des Tragflanschs 21 (Fig. 7) der Längsschiene 1 entspricht, so
dass die Tragflansche auf der Sichtseite der Hängedecke bündig sind. An dem Steg der
Querschiene 2 ist endseitig ein Verbindungsstück 6 vorgesehen, das entweder in einem
Stück so angeformt oder als gesondertes Stück so festgelegt ist, dass es sich im Wesentli
chen in der Ebene des Stegs der Querschiene 2 über diesen hinaus erstreckt. Ausgehend
von seiner oben abgeschrägten Vorderkante hat das Verbindungsstück 6 zur Querschiene
2 hin aufeinanderfolgend einen seitlichen Vorsprung 9 mit einer seitlich vorstehenden
Randkante 13, die an eine Eingriffsöffnung 11 angrenzt, oberhalb der ein elastischer Finger
7 vorgesehen ist, der zur Querschiene 2 hin eine Schulter 7a hat, die in einer zum Steg und
den Tragflanschen der Querschiene 2 senkrechten Ebene liegt. Im Abstand von der Ein
griffsöffnung 11 folgt ein weiterer seitlicher Vorsprung 10 mit einer seitlich vorstehenden
Randkante 14 angrenzend an eine weitere Eingriffsöffnung 12. Innerhalb des Stegs ist an
der Querschiene 2 eine seitlich vorstehende, eine Tasche bildende Lasche 15 angeordnet.
Das Verbindungsstück 6 hat an seinem unteren Längsrand einen Anschlag 8 und an sei
nem oberen Längsrand einen zum Steg der Querschiene 2 hin und nach oben geneigten
Anschlag 20.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, sind die Längsschienen 1 an Drähten 4 an einer Rohdecke aufge
hängt, und zwar in zueinander parallelen Reihen mit vorgegebenen Abständen und fluch
tend zueinander ausgerichteten schlitzförmigen Öffnungen 5. Die Breite der schlitzförmigen
Öffnungen 5 ist so bemessen, dass das eine Verbindungsstück 6 und anschließend das
andere Verbindungsstück 6' mit dem dagegen gedrückten elastischen Finger 7 aneinander
liegend in eine Arretierstellung hindurchgeführt werden können, in der die seitlich vorste
hende Randkante 13' des Verbindungsstücks 6' an der seitlich vorstehenden Randkante 14
des Verbindungsstücks 6 angreift, wobei der seitliche Vorsprung 9 in die Eingriffsöffnung
12' und der seitliche Vorsprung 10 in die Eingriffsöffnung 11' ragt, während die seitlich vor
stehende Randkante 14' des Verbindungsstücks 6' an der seitlich vorstehenden Randkante
13 des Verbindungsstücks 6 angreift und sich der seitliche Vorsprung 10' in die Eingriffsöff
nung 11 und der seitliche Vorsprung 9' in die Eingriffsöffnung 12 erstreckt. Ferner liegt der
Anschlag 8 am unteren Längsrand des Vorsprungs 6 auf der einen Seite des Stegs der
Längsschiene 1 an, während im Abstand oberhalb davon die Schulter 7a des durch die Öff
nung 5 hindurchgeschobenen elastischen Fingers 7 an der gegenüberliegenden Seite des
Stegs der Längsschiene 1 angreift. In gleicher Weise liegt der Anschlag 8' des unteren
Längsrands des Verbindungsstücks 6' auf der dem Anschlag 8 gegenüberliegenden Seite
des Stegs der Längsschiene 1 an diesem an, während die Schulter 7a' des elastischen Fin
gers 7' an der gegenüberliegenden Stegseite anliegt. Da der Abstand zwischen dem An
schlag 8 und der Schulter 7a und in gleicher Weise der Abstand zwischen dem Anschlag 8'
und der Schulter 7a' der Dicke des Stegs der Längsschiene 1 entsprechen, ist die Längs
schiene 1 fest zwischen den Verbindungsstücken 6 und 6', die sich durch die schlitzförmige
Öffnung 5 hindurch erstrecken, gehalten, so dass eine vertikale Lagestabilität gewährleistet
ist und ein Verdrehen der Längsschiene 1 nicht möglich ist.
In der Ausgestaltung von Fig. 1 und 3 können zur Erhöhung der Stabilität die vorderen En
den der Verbindungsstücke 6 bzw. 6' in die von der Lasche 15' bzw. 15 gebildete Tasche
an der jeweils gegenüberliegenden Querschiene 2' bzw. 2 eingreifen, was in Fig. 4 zu se
hen ist.
Bei der Modifizierung der Längsschiene 1 von Fig. 5 hat die schlitzförmige Öffnung 18 eine
tragflanschseitige untere Verjüngung 17 und am gegenüberliegenden Ende eine obere Ver
jüngung 16, die ein Spiel zwischen den aneinanderliegenden Flächen der Verbindungsstü
cke 6 und 6' weiter beschränken.
Anhand der Ausführungsform von Fig. 6 und 7, bei der die Verbindungsstücke 6 und 6' ein
teilig an den Enden der Querschienen 2 und 2' ausgebildet sind, die Laschen 15 fehlen und
die Öffnung 5 einen rechteckigen Querschnitt hat, wird nun das Lösen der Arretierverbin
dung veranschaulicht, wenn eine Verschiebung der Querschienen 2 und 2' voneinander
weg nicht möglich ist. In diesem Fall wird gemäß Fig. 7 der elastische Finger 7 mit dem
Finger oder Fingernagel gegen das Verbindungsstück 6 gedrückt, und die Längsschiene 1
über den eingedrückten elastischen Finger 7 nach rechts in die in Fig. 7 gezeigte Lage ver
schwenkt, in der der Steg der Längsschiene 1 an dem geneigten Anschlag 20 anliegt. Da
sich der elastische Finger 7 nun nicht mehr in der schlitzförmigen Öffnung 5 befindet, kann
die Querschiene 2 mit ihrem Verbindungsstück 6 in Richtung des Pfeils von Fig. 7 nach
oben wegbewegt werden, wobei diese Bewegung durch den Druck des Tragflansches 21
der Längsschiene 1 auf den abgesetzten Stirnflansch 19 der Querschiene 2 eingeleitet wird.
Der Verdrehungswinkel der Längsschiene 1 liegt dabei zwischen 15° und 25° und erfordert
weniger Kraft, als von einem normalen Menschen aufgebracht werden kann.
Der Lösevorgang kann auch in der entgegengesetzten Richtung erfolgen, indem der elasti
sche Finger 7' der Querschiene 2' eingedrückt wird und die Längsschiene 1 dann in Fig. 7
nach links verschwenkt wird.
Claims (1)
- Arretierverbindung für ein gitterförmiges Schienensystem einer Hängedecke
mit Längsschienen (1) und Querschienen (2, 2'), von denen jede einen Steg mit an ei nem Ende rechtwinklig davon abstehenden Tragflanschen aufweist,
wobei jede Querschiene (2, 2') endseitig ein im Wesentlichen in der Stegebene vorste hendes Verbindungsstück (6, 6') mit jeweils einem am unteren Längsrand des Verbin dungsstücks (6, 6') ausgebildeten Anschlag (8, 8'), mit wenigstens einer Eingriffsöff nung (11, 12; 11', 12') und wenigstens einem seitlichen Vorsprung (9, 10; 9', 10') sowie mit einem seitlich vorstehenden elastischen Finger (7, 7') aufweist, der eine von dem freien Ende des Verbindungsstücks (6, 6') abgewandte Schulter (7a, 7a') hat, und
wobei im Steg jeder Längsschiene (1) wenigstens eine zu den Tragflanschen senkrech te schlitzförmige Öffnung (5, 18) ausgebildet ist, durch die die Verbindungsstücke (6, 6') in eine Arretierstellung hindurchsteckbar sind,
in der die Anschläge (8, 8') am Steg der Längsschiene (1) anliegen und die Ein griffsöffnung (11, 12; 11', 12') und der seitliche Vorsprung (9, 10; 9', 10') so ineinan dergreifen, dass ein Trennen der Verbindungsstücke (6, 6') bei Zug in ihrer Längs erstreckung verhindert wird,
die aber durch Drehen des Stegs der Längsschiene (1) um eine Längsachse lösbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Breite der schlitzförmigen Öffnung (5, 18) einem Aneinanderliegen der Verbin dungsstücke (6, 6') angepasst ist,
dass der Abstand zwischen der Schulter (7a, 7a') des elastischen Fingers (7, 7') und dem Anschlag (8, 8') in Längsrichtung des Verbindungsstücks (6, 6') der Breite des Stegs der Längsschiene (1) entspricht, und
dass die Schulter (7a, 7a') des elastischen Fingers (7, 7') in einem vertikalen Abstand von dem Anschlag (8, 8') vorgesehen ist,
wobei der elastische Finger (7, 7') für den Durchgang durch die schlitzförmige Öffnung (5, 18) zum Herstellen und Lösen der Arretierstellung in die Ebene des Verbindungs stücks (6, 6') von Hand ohne Verwendung eines Werkzeugs eindrückbar ist.
Priority Applications (3)
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| DE4340404A DE4340404C2 (de) | 1993-11-26 | 1993-11-26 | Arretierverbindung für ein gitterförmiges Schienensystem einer Hängedecke |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: WORTHINGTON ARMSTRONG VENTURE, MALVERN, PA., US |
|
| 8304 | Grant after examination procedure | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8381 | Inventor (new situation) |
Inventor name: SAUER, GALE E., SINCLAIRVILLE, N.Y., US |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |