DE4337743C2 - Paneelelement zur Wand- und Deckenverkleidung - Google Patents

Paneelelement zur Wand- und Deckenverkleidung

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DE4337743C2 DE19934337743 DE4337743A DE4337743C2 DE 4337743 C2 DE4337743 C2 DE 4337743C2 DE 19934337743 DE19934337743 DE 19934337743 DE 4337743 A DE4337743 A DE 4337743A DE 4337743 C2 DE4337743 C2 DE 4337743C2
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    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0832Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
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Description

Die Erfindung betrifft ein Paneelelement nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus "Reparieren leicht gemacht", Verlag DAS BESTE, 1976, ISBN 3 87070 100 5, Seiten 45 und 46 sind Paneelelemente als sogenannte Nut- und Feder-Bretter, -Leisten oder -Riemen be­ kannt. Die Breite der Federn kann größer sein als die Tiefe der Nut, so daß zwischen zwei gleichartigen Paneelelementen eine sichtbare Fuge erzielt wird, da die Feder nicht vollkommen in die Nut des benachbarten Paneelelementes eingeführt werden kann. Um unterschiedliche Fugenbreiten zu erzielen, müssen bei dieser Paneelart unterschiedlich gestaltete Nut- und Feder­ leisten verwendet werden. Die parallele Ausrichtung benachbar­ ter Paneelelemente wird sichergestellt, indem das eine bis zum Anschlag in das andere Paneelelement eingeführt wird.
Weiterhin sind aus dieser Fundstelle Leisten bekannt, die beid­ seitig eine Nut aufweisen, wobei jeweils zwei gleichartige Lei­ sten zwischen sich Federn aufnehmen, die als separate Einzel­ teile lose erhältlich sind. Der Abstand zweier benachbarter Lei­ sten zueinander und damit die Breite der sichtbaren Nut wird durch die Federbreite und durch zusätzlich verwendete Metall­ klammern vorgegeben, die mittels zweier entgegengesetzter Flügel eine gleichmäßig breite Nut zwischen zwei benachbarten Leisten und damit deren parallele Ausrichtung zueinander si­ cherstellen. Für unterschiedlich breite Nuten sind unterschied­ lich breite Federn sowie korrespondierende Befestigungsklam­ mern nötig. Diese Paneelart ermöglicht zwar die Ausbildung verschieden breiter Fugen unter Verwendung derselben Leisten, erfordert jedoch einen umfangreichen Platzbedarf bei Lagerhaltung und Produktpräsentation mit Leisten Federn und Befesti­ gungsklammern erfordert.
Die Befestigungsklammern sind der obigen Fundstelle und auch der DE 30 12 041 A1 oder der DE-U 19 60 849 entnehmbar.
Die DE 30 12 041 A1 zeigt zudem ein Paneelelement mit schräg zur Vorderseite verlaufenden Kanten und daher V-förmiger Fu­ ge. Die Schräge einer der beiden Kanten bildet unmittelbar die Feder aus. Bewegungen eines Paneelelementes quer zu seiner Längsachse bewirken eine Öffnung der Fuge und einen Spalt. Für die Erzielung unterschiedlich breiter sichtbarer Fugen zwi­ schen den einzelnen Leisten sind wie beim erstgenannten Stand der Technik unterschiedlich gestaltete Paneelelemente mit ent­ sprechend bemessenen Nuten und Federn nötig.
Aus der DE-U 69 18 158 ist ein Paneelelement bekannt, wel­ ches an beiden Kanten jeweils sowohl eine Nut als auch eine Feder vorsieht. Hierdurch soll eine unsichtbare Verschraubung oder Nagelung ermöglicht werden. Die Verwendung von Befe­ stigungsklammern mit zwei entgegengesetzten Flügeln ist nicht möglich. Zur Erzielung unterschiedlich breiter sichtbarer Fugen zwischen den einzelnen Leisten sind wie beim erstgenannten Stand der Technik unterschiedlich gestaltete Paneelelemente mit entsprechend bemessenen Nuten und Federn erforderlich.
Aus der US-PS 4065 902 sind Schalungsbretter für eine Dach­ bedeckung bekannt, die als Nut- und Federbretter ausgestaltet sind. Die Verwendung der bekannten Befestigungsklammern mit zwei entgegengesetzten Flügeln ist bei ihnen nicht möglich. Sie weisen vor Nut und Feder zusätzliche Nuten auf, um einen Wit­ terungsschutz in Form einer Blechabdeckung aufzunehmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gat­ tungsgemäßes Paneelelement dahingehend zu verbes­ sern, daß mit einem einheitlich ausgebildeten Paneelelement unterschiedlich breite sichtbare Fugen erzielt werden können.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Ausgestaltung gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 gelöst.
Die Erfindung schlägt mit anderen Worten vor, hinter der Feder eine Nut in der Kante des Paneelelementes vorzusehen, die der Aufnahme von Metallklammern dienen kann. Auf diese Weise ist einerseits möglich, benachbarte Paneelelemente im Bereich ihrer Nut- und Federkanten so weit wie möglich unmittelbar inein­ anderzustecken, so daß eine sichtbare Mindestfuge erzielt wird. Andererseits ist es durch die Verwen­ dung von Metallklammern möglich, demgegenüber brei­ tere sichtbare Fugen zu schaffen. Dabei wird die sichtbare Fugenbreite einerseits durch die Ausbil­ dung der Metallklammern bestimmt und andererseits durch das Maß der Feder begrenzt.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung eines Paneel­ elementes wird lediglich ein einziger Typ von Paneelelementen erfordert, um unterschiedliche Fugengestaltungen zu erzielen. Auf diese Weise kann die Lagerhaltung erheblich verringert werden, da an­ stelle verschiedener Nut- und Federleisten oder an­ stelle verschieden breiter lose zu handelnder Federn lediglich die für verschiedene Fugenbreiten ausge­ stalteten Metallklammern bevorratet werden müssen, die bei der Verwendung von Paneelelementen mit losen Federn ohnehin Anwendung finden und gelagert werden müssen.
Vorteilhaft können dabei die Kanten des Paneelele­ mentes so ausgebildet sein, daß der gegenüber der Nut zur Rückseite verlaufende Kantenabschnitt kürzer ist als der zwischen Nut und Vorderseite des Paneel­ elementes verlaufende Kantenabschnitt. Auf diese Weise wird bewirkt, daß selbst bei Ausbildung einer Nullfuge, bei der die beiden benachbarten Paneel­ elemente mit ihren Vorderseiten unmittelbar anein­ andergrenzen, zwischen den beiden Rückseiten dieser benachbarten Paneelelemente eine Lücke geschaffen wird. Diese Lücke dient zur Aufnahme der Metallklam­ mern, so daß die Lücke sehr klein ausgebildet sein kann entsprechend der Materialstärke der verwendeten Metallklammern.
Weiterhin kann vorteilhaft die Tiefe der mit der Feder zusammenwirkenden Nut mindestens der Tiefe der Feder entsprechen. Auf diese Weise ist sicherge­ stellt, daß die Variationsbreite der sichtbaren Fuge bis zur Nullfuge gegeben ist, bei der die Feder vollständig in ihre zugeordnete Nut eintaucht.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen im fol­ genden näher erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 zwei benachbarte Paneelelemente im noch nicht miteinander verbundenen Zustand sowie mit einer zugeordneten Metallklammer,
Fig. 2 die Paneelelemente aus Fig. 1, die mit Hilfe der Metallklammer verbunden sind,
Fig. 3 eine Darstellung ähnlich Fig. 1, je­ doch mit einer Metallklammer zur Er­ zielung einer unterschiedlichen Fugen­ breite und
Fig. 4 eine Darstellung ähnlich Fig. 2, je­ doch unter Verwendung der Metallklam­ mer aus Fig. 3.
In Fig. 1 ist mit 1 allgemein ein Paneelelement be­ zeichnet, wobei zwei gleichartige Paneelelemente 1 dargestellt sind. Dabei ist deren aneinandergrenzen­ der Bereich dargestellt ist, während ein Großteil der Paneelelemente 1 weggebrochen dargestellt ist. Beide Paneelelemente 1 weisen eine Vorderseite 2 und eine nicht sichtbare Rückseite auf sowie seit­ liche Kanten. Dabei weist eine Kante 3 eine Nut 4 auf, während die gegenüberliegende seitliche Kante 5 eine Feder 6 aufweist, die mit der Nut 4 des be­ nachbarten Paneelelementes 1 zusammenwirken kann.
Die beiden Kanten 3 und 5 weisen vordere Kantenab­ schnitte 7 auf, die zwischen der Nut 4 bzw. der Feder 6 einerseits und der Vorderseite 2 anderer­ seits verlaufen und die im dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel abgerundet ausgebildet sind. Weiterhin weisen die Kanten 3 und 5 hintere Kantenabschnitte 8 auf, die zwischen der Nut 4 und der Rückseite 2 ver­ laufen bzw. zwischen der Rückseite des benachbarten Paneelelementes und einer Nut 9, welche sich un­ mittelbar an die Rückseite der Feder 6 anschließt und die sich parallel zur Feder 6 in die Kante 5 er­ streckt.
Den beiden Paneelelementen 1 ist eine Metallklammer 10 zugeordnet, wobei die Klammer selbstverständlich anstelle von Metall auch aus anderen geeigneten Werkstoffen bestehen kann. Die Metallklammer 10 weist eine Grundplatte 11 auf sowie zwei abgewinkel­ te Flügel 12, wobei sich die beiden Flügel in die Nuten 4 und 9 erstrecken können, so daß der Abstand zwischen den beiden Flügeln 12 den Abstand und damit die Breite der sichtbaren Fuge zwischen zwei benachbarten Paneelelementen 1 bestimmt, wie dies insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist.
Bei Verwendung anderer Metallklammern können dement­ sprechend unterschiedliche sichtbare Fugen geschaffen werden, wobei die maximale Fugenbreite durch das Maß der Feder 6 bestimmt wird. Eine Nullfuge, also ein unmittelbares Aneinandergrenzen zweier benachbarter Vorderseiten 2 ist dann möglich, wenn die Tiefe der Nut 4 wenigstens der Tiefe der Feder 6 entspricht, so daß die Nut 4 die Feder 6 vollständig in sich aufnehmen kann.
Falls eine Nullfuge gewünscht wird, kann grundsätz­ lich auf die Verwendung einer Metallklammer 10 ver­ zichtet werden. Zur leichteren Montage der Paneel­ elemente 1 an dem Untergrund sind jedoch die Metall­ klammern 10 vorteilhaft.
In Fig. 3 ist daher eine Metallklammer 10 darge­ stellt, bei der die beiden Flügel 12 übereinander angeordnet sind, wobei die Flügel 12 so über­ einanderstehen, daß - wie insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich ist - die beiden benachbarten Paneel­ elemente 1 eine Nullfuge zwischen sich ausbilden.
Zu diesem Zweck ist der hintere Kantenabschnitt 8 hinter der Feder 6 gegenüber dem Nutgrund der Nut 9 kürzer ausgebildet als der vordere Kantenabschnitt 7 vor der Feder 6. Auf diese Weise wird auch beim Er­ zielen einer Nullfuge an der Vorderseite der Paneel­ elemente ein Spalt an der Rückseite zwischen den beiden Paneelelementen 1 gebildet, durch den sich die abgewinkelten Flügel 12 der Metallklammer 10 er­ strecken können. Ebenso wäre ein derartiger Spalt erzielbar, wenn der hintere Kantenabschnitt 8 hinter der Nut 4 dementsprechend verkürzt ausgebildet wäre.

Claims (4)

1. Paneelelement zur Wand- und Deckenverkleidung,
  • - mit einer Vorder- und einer Rückseite,
  • - sowie mit zwei gegenüberliegenden Kanten,
  • - von denen die eine Kante eine Nut und die andere Kante eine Feder zum Zusammenwirken mit der Nut eines gleichartigen Paneelelementes aufweist,
  • - wobei die Feder gegenüber der Vorderseite nach hinten versetzt angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der die Feder (6) aufweisenden Kante (5) eine zusätzliche Nut (9), die parallel zur Feder (6) zwischen der Feder (6) und der Rückseite des Paneelelementes (1) verläuft, für eine Befestigungsklammer (10) mit zwei entgegengesetzten Flügeln (12) an­ geordnet ist, derart, daß die sichtbare Fugenbreite durch die Ausbildung der Befestigungsklammer (10) bestimmbar ist.
2. Paneelelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Tiefe der Nut (4) mindestens der Tiefe der Feder (6) ent­ spricht.
3. Paneelelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einer der beiden Kanten (3, 5) der zwischen der Nut (4) oder der zusätzlichen Nut (9) und der Rückseite ver­ laufende Kantenabschnitt (8) dem Nutgrund näher benachbart ist als der zwischen der Nut (4) oder der zusätzlichen Nut (9) und der Vorderseite (2) verlaufende Kantenabschnitt (7).
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