DE433641C - Briefmarkenausgabebehaelter - Google Patents
BriefmarkenausgabebehaelterInfo
- Publication number
- DE433641C DE433641C DED48618D DED0048618D DE433641C DE 433641 C DE433641 C DE 433641C DE D48618 D DED48618 D DE D48618D DE D0048618 D DED0048618 D DE D0048618D DE 433641 C DE433641 C DE 433641C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sleeve
- stamps
- postage stamp
- compartments
- pin
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 4
- 239000002775 capsule Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65C—LABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
- B65C11/00—Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles
Landscapes
- Labeling Devices (AREA)
Description
- Briefmarkenausgabebehälter. Vorliegende Erfindung betrifft einen Briefmarkenausgabebehälter, bestehend aus einer Reihe von für die verschiedenen Marken bestimmten Fächern, in welchen die Marken übereinander aufgestapelt werden. Die Briefmarken werden auf die Oberseite eines prismatischen Unterlagsblocks aufgelegt und auf diesem durch eine den Unterlagsblock auf drei Seiten umschließende Hülse oder Kapsel festgehalten, die mittels umgebogener Seitenränder sich auf die oberste Marke auflegt und durch ihr Gewicht den Markenstapel festhält. Die hintere vierte Wandung der Hülse ist weggelassen und durch einen Führungsstift ersetzt, der in einer hinter darr Auflageblock fest angeordneten Führung heb-und senkbar ist. Der obere Rand der Hülsenvorderwand ist mit einer geschweiften Verlängerung versehen zum Herausnehmen der jeweilig obersten Briefmarke durch Druck und Vorschub mittels des Fingers. Die hinter dem Briefmarkenauflageblock angebrachte Führung besteht aus einem U-förmig gelegten Metallblatt, in welchem der Stift der Hülse nach oben geschoben werden kann, bis er in dem oberen Falz der Führung angelangt ist, worauf die Hülse nach hinten umgelegt werden kann. Auf der Zeichnung ist eine- Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
- Abb. r ist eine schaubildliohe Ansicht mehrerer zur Aufnahme verschiedener Marken bestimmter und zu einer einheitlichen Vorrichtung vereinigter Fächer, Abb. 2 ein Schnitt nach 2-2 von Abb. i. Die einzelnen Fächer oder Kästen bestehen aus dem prismatischen Unterlageblock a, der auf die gemeinschaftliche Grundplatte, b aufgesetzt ist. Auf die obere Seite des Blockes werden die Briefmarken einer Sorte aufeinandergestapelt. Hinter dem Block ist die j-förmige Führung d, bestehend aus einem zu einer Schlaufe umgebogenen Metallblatt, an der gemeinschaftlichen Grundplatte b befestigt. Der Auflageblock a wird umschlossen durch die drei Seitenwände e, f, g der Hülse, deren beide gegenüberstehende Wände e und g rechtwinklige Umbiegungen h tragen, mit denen sie sich auf den Rand desBriefmarkenstapels auflegen und die Briefmarken festhalten. Die vordere Wand f der Hülse ist bei i verlängert und dient zum Anschlag und zur Führung der Briefmarken beim Herausdrücken derselben mittels des Fingers, wie dies strichpunktiert in Abb. i angedeutet ist.
- Die hinteren Enden der beiden gegenständigen Seitenwände e und g sind durch einen Stift k verbunden, der in der Schlaufe des Metallblattes d gleitet, so daß die Hülse, wenn sie hochgehoben wird (wie dies links in Abb. i dargestellt ist) und mit dtrn Stift an dem oberen Ende der Führung d angelangt ist, umgelegt und in die Stellung m (Abb. i rechts) zurückgeschlagen werden kann. Der Führungsstift bleibt stets in der Schlaufe des umgebogenen Metallblattes d liegen. Nach Maßgabe der Herausnahme der Briefmarken senkt sich die auf dem Markenstapel aufliegende Hülse (mittlerer Teil der Abb. i) vor einer Gradeinteilungn der als feststehende Rückwand dienenden Führung d, wodurch gleichzeitig die Anzahl der entnommenen Briefmarken angezeigt wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Briefmarkenausgabebehälter mit aus einzelnen auf einer Grundplatte angeordneten Abteilen oder Fächern für die verschiedenen Markensorten, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Abteile aus einem Unterlagsblock (a) besteht, den eine entsprechend gestaltete Hülse (e, f, g) umschließt, welche mit einem an der offenen Hinterseite der Hülse vorgesehenen Stift (k) .in einer auf der Grundplatte (b) befestigten Schlaufe (d) Führung erhält und entsprechend der Abnahme des Markenstapels herabsinkt und bei hochgehobener Hülse um den Stift zurückgeklappt wird. z. Briefmarkenausgabebehälter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der feststehenden Führung (d) eine Gradeinteilung (n) angebracht ist, die durch die Stellung der Hülse in bezug auf den Unterlagsblock die Anzahl der entnommenen Briefmarken anzeigt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR433641X | 1925-02-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE433641C true DE433641C (de) | 1926-09-03 |
Family
ID=8899517
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED48618D Expired DE433641C (de) | 1925-02-14 | 1925-08-25 | Briefmarkenausgabebehaelter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE433641C (de) |
-
1925
- 1925-08-25 DE DED48618D patent/DE433641C/de not_active Expired
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