DE433582C - Verfahren zum Entkeimen und Reinigen von Wasser und anderen Fluessigkeiten - Google Patents

Verfahren zum Entkeimen und Reinigen von Wasser und anderen Fluessigkeiten

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DE433582C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F9/00Multistage treatment of water, waste water or sewage
    • C02F9/20Portable or detachable small-scale multistage treatment devices, e.g. point of use or laboratory water purification systems
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/28Treatment of water, waste water, or sewage by sorption
    • C02F1/283Treatment of water, waste water, or sewage by sorption using coal, charred products, or inorganic mixtures containing them

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Water Treatment By Sorption (AREA)

Description

  • Verfahren zum Entkeimen und Reinigen von Wasser und anderen Flüssigkeiten. Das Hauptpatent 4001a8 beschreibt ein Verfahren zum Entkeimen und Reinigen von Wasser und anderen Flüssigkeiten, wobei die zu behandelnde Flüssigkeit der Einwirkung einer pulverigen Entfärbungskohle vegetabilischen Ursprungs unterworfen wird, deren Entfärbungsvermögen gegenüber Flüssigkeiten, wie z. B. Zuckerlösungen und Säften, größer ist als das von Knochenkohle.
  • Wie in der Beschreibuhg des Hauptpatentes erwähnt, kann die Behandlung des Wassers oder der anderen Flüssigkeit zweckmäßig dadurch bewirkt werden, daß man die zu entkeimende Flüssigkeit eine oder mehrere Schichten der Entfärbungskohle durchströinen läßt. Diese Arbeitsweise hat den Nachteil, daß die Schichten sich schnell verstopfen und undurchlässig werden, so daß die Filtration nach kurzer Zeit unterbrochen werden muß.
  • Vorliegende Erfindung betrifft nun eine Verbesserung des im Hauptpatent beschriebenen Verfahrens sowie eine Vorrichtung zur Ausübung dieses verbessertenVerfahrens.
  • Es wurde gefunden, daß die zweckmäßigste Einwirkung der Entfärbungskohle für die Reinigung, Filtration, Entfärbung, Geruchlosmachung, Entkeimung usw. des Wassers oder einer anderen Flüssigkeit dadurch erreicht wird, daß man die Entfärbungskohle erst in Suspension in der Flüssigkeit verwendet, die so behandelte Flüssigkeit in bekannten Weise vom Behandlungsmittel abscheidet und die somit teilweise gereinigte Flüssigkeit alsdann durch eine oder mehrere Schichten oder Säulen der Entfärbungskohle durchleitet. Weiter hat ;ich gezeigt, daß die adsorbierende Wirkung der Schicht oder Schichten der Entfärbungskohle bedeutend gesteigert werden kann, wenn diese Schichten durch geeignete mechanische Mittel zusammengepreßt werden, ganz unabhängig vom Filtrationsdruck der durch die Schicht durchgeführten Flüssigkeit.
  • Die Erfindung besteht also in einem verbesserten Verfahren und einer Vorrichtung zum Reinigen und Entkeimen oder praktisch Sterilmachen von Wasser und anderen Flüssigkeiten mittels der Entfärbungskohle, wobei die Flüssigkeit erst mit der pulverigen Entfärbungskohle, welche in geeigneter Weise in der Flüssigkeit- suspendiert worden ist, behandelt wird, worauf man die Kohle von der Flüssigkeit trennt und schließlich die auf diese Weise größtenteils gereinigte Flüssigkeit wiederum der Einwirkung der Entfärbungskohle aussetzt, indem man die Flüssigkeit durch eine oder mehrere Schichten oder Säulen dieser Entfärbungskohle filtriert, welche vorzugsweise mechanisch zusammengedrückt werden.
  • Der technische Erfolg besteht u. a. darin, daß man durch Verwendung sehr geringer Mengen von Entfärbungskohle eine so vollkommene Reinigung, Filtration, Entfärbung, Geruchlosmachung, Entkeimung usw. erreicht, wie dies bisher mit den bekannten Filtrationsverfahren unmöglich war, während außerdem die Filtrierschichten nicht verstopfen, so daß Betriebsunterbrechungen, welche sonst ein Auswechseln der Schicht zu einem "Leitpunkte erforderlich machen, zu welchem das Mittel noch gar nicht erschöpft ist, vermieden werden.
  • Das kombinierte Verfahren gemäß der Erfindung ist insbesondere vorteilhaft für die Behandlung stark verunreinigter und infizierter oder sehr trüber Flüssigkeiten, welche auf diese Weise im kontinuierlichen Betrieb gereinigt und in einem genügend entkeimten Zustand übergeführt werden können.
  • Die Suspension der Entfärbungskohle in der Flüssigkeit und das Durchleiten der letzteren durch die Schicht oder Säule von F_iitfärbungskohle kann man bei jeder gewünschten Temperatur und bei jedem Druck ausführen. Es können aber auch für den Suspensidnsvorgang und für die Filtration durch die Schicht voneinander unabhängige Temperaturen und Drücke verwendet werden.
  • Das Verfahren kann unter Verwendung-; derselben Art oder verschiedener Arten Behandlungsmittel für die beiden Vorgänge ausgeführt werden. In gewissen Fällen empfiehlt es sich, die beiden kombinierten Operationen mit Kohle auszuführen, das sich durch verschiedene Größe der Körnung unterscheidet. So kann man z. B. die Suspension mit grobkörnigem Material und die Filtration mit feinerem Material bewirken. Auch können für die Suspension andere Reinigungsmittel, wie z. B. Kieselgur, Knochenkohle, Celluloseasbest, Fullererde, Kaolin, Blutkohle, Koks usw., entweder für sich oder in Mischung mit Entfärbungskohle verwendet werden.
  • Der Suspensionsvorgang kann auch in der Weise durchgeführt werden, daß man das Mittel der Flüssigkeit in Teilmengen zusetzt. In diesem Falle führt man der Flüssigkeit erst eine größere Menge des Mittels zu, während man späteren Flüssigkeitsmengen- -kleinere Mengen des Mittels zusetzt.
  • In der Durchführung des Verfahrens ist es von besonderer Wichtigkeit, daß die Schicht der Entfärbungskohle sich fest gegen die Wände des Filtrationsgefäßes anlegt und keine Unterbrechungen, Sprünge oder Spalten aufweist. Zu diesem Zwecke wird das Material der Kohleschicht zweckmäßig zusammengepreßt und während des -Betriebes in diesem Zustande erhalten.
  • Die Erfindung kann u. a. angewendet werden auf die Behandlung von Trinkwasser, Wasser für technische Betriebe, wie z. B. Brauereien, Färbereien usw., Zuckerlösungen jeder Art, wie- z. B. Rohr- und Rübenzuckersäfte und Lösungen, Invertzucker, Glukose, Maltose, Milchzucker, Öle und Fette, Alkohol, Spiritus usw.
  • Eine Ausführungsform einer zur Durchführung des Verfahrens geeigneten Vorrichtung, die sich zweckmäßig zur Behandlung von Trinkwasser eignet, ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt.
  • Abb. i ist ein senkrechter Schnitt des geschlossenen Behandlungs- und Filtriergefäßes, Abb. 2 die Einrichtung zum Zuleiten der zu behandelnden Flüssigkeit, Abb.3 eine äußere Ansicht der Gesamtanlage und Abb. 4. ein senkrechter Schnitt des Raumes, in welchem sich die Kohle im zusammengepreßten Zustande befindet.
  • i bezeichnet das allseitig geschlossene Gefäß, das durch den Deckel 2 in bekannter Weise abgeschlossen wird. 3 ist ein in (las Gefäß i eingebautes hohles, poröses, mit einem i Deckel verschlossenes und einem Ableitungsrohr 5 versehenes Gefäß, durch welches das bereits durch das suspendierte Mittel behandelte Wasser zwecks Filtration durchgedrückt oder durchgesaugt werden kann. i q. ist eine im Gefäß i angeordnete Zufuhrleitung für die zu behandelnde Flüssigkeit, welche beispielsweise kreisförmig ausgeführt ist (Abb. 2). 5 ist die Abfuhrleitung für das filtrierte Wasser.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist die folgende: Sobald das Gefäß i durch Öffnen des Deckels 2 mit dem Mittel beschickt und der Deckel wieder abgedichtet ist, wird das zu behandelnde Wasser durch die Leitung d. unter Druck in das Gefäß i eingeleitet. Durch die hierbei entstehende Wirbelung wird das Mittel während des ganzen Vorganges in Schwebe gehalten und das Wasser dabei der Einwirkung des Mittels ausgesetzt. Die nachströmenden Wassermengen treiben das behandelte Wasser durch die poröse Wand des Gefäßes 3, wodurch das Mittel von der Flüssigkeit abgeschieden und ersteres im Gefäß i zurückgehalten wird, um auf neuzuströmende Wassermengen einzuwirken.
  • Die abfiltrierte Flüssigkeit strömt durch das Rohr 5 ab. Da das Mittel durch seine reinigende und aufsaugende (Adsorptionsusw.) Wirkung alle Verunreinigungen in sich aufnimmt, ist ein Verstopfen der Wandungen des porösen Gefäßes 3 nicht zu befürchten.
  • Zur Durchführung des kombinierten Verfahrens ist bei der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsform des Apparates außerhalb des Gefäßes i ein Raum angebracht, in welchem die Filtration des im Suspensionsverfahren vorbehandelten Wassers durch eine zusammengedrückte oder zusammengepreßte Schicht 13 des Mittels bewirkt werden kann (vgl. Abb. 4).
  • 6 ist das Filtrationsgefäß, 7 eine poröse Platte und 8 eine bewegliche perforierte Platte, z. B. aus Metall, welche an der Spindel 9 sitzt. Zwischen diese beiden Platten 7 und 8 wird das Mittel gebracht und nach erfolgtetn Anfeuchten in nassem Zustand durch die Spindel 9 zusammengepreßt, so claß es sich genau an die Wandung des Gefäßes 6 anlegen muß.
  • io ist ein Luftablaßventil. i i ist der Rohrstutzen zum Zuleiten des im Suspensionsvorgang vorbehandelten Wassers. 12 ist das Ableitungsrohr.
  • Das Mittel kann im Gefäß i natürlich auch auf jede andere Weise, z. B. durch eine Rührvorrichtung, in Schwebe gehalten werden.
  • Das poröse Gefäß 3 im geschlossenen Behälter i (Abb. i) und die poröse Platte 7 im Behälter 6 (Abb. ,4) können aus allen geeigneten Materialien, z. B. aus porösem Stein, Filtertüchern, fein gewebten Metalltüchern, Asbest usw., hergestellt werden.
  • An Stelle der Spindel 9 im Gefäß 6 kann man auch andere mechanische Druckmittel, wie Druckfedern, Druckringe usw., verwenden. Die Gefäße i und 6, das poröse Filter 3 und die poröse Platte 7 können in jeder beliebigen äußeren und in jeder geeigneten Querschnittsform ausgeführt werden.
  • Durch die Behandlung mit aufgeschwemmter Entfärbüngskohle wird zwar eine gute reinigende Wirkung auf das Wasser, aber keine vollkommen sterilisierende Wirkung im ununterbrochenen Betriebe erzielt. Diese letztere Wirkung tritt erst bei der weiteren Behandlung, Filtration durch die Schicht, des Mittels ein.

Claims (3)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Verfahren zum Entkeimen und Reinigen von Wasser und anderen Flüssigkeiten mittels Entfärbungskohle nach Patent 4ooi28, dadurch gekennzeichnet, daß man in der zu behandelnden Flüssigkeit zuerst die in dem Hauptpatent gekennzeichnete vegetabilische Entfärbungskohle suspendiert und darauf einwirken läßt, worauf man diese Kohle von der Flüssigkeit abscheidet und schließlich die so behandelte Flüssigkeit durch eine oder mehrere Schichten dieser Entfärbungskohle filtriert.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man die Schicht oder Schichten Entfärbungskohle durch mechanische Mittel zusammenpreßt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Suspensions- und Filtrationsverfahren mit verschiedenem Material oder mit Material verschiedener Korngröße durchgeführt wird, derart, daß man zur Suspension ein Mittel von gröberer Körnung und zur Filtration ein feinkörnigeres Mittel verwendet. d.. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch die Vereinigung eines geschlossenen, mit Zu- und Ablauf versehenen Gefäßes mit einem in dasselbe eingebauten Abscheidungsgefäß aus porösem Material und mit Hilfsmitteln, um das Reinigungsmittel in der zu behandelnden Flüssigkeit in Suspension zu halten, mit einem mit dem ersten Gefäß verbundenen Filtriergefäß, in welchem sich eine Schicht Filtriermaterial befindet, welches durch geeignete mechanische Hilfsmittel zusammengepreßt und während des Betriebes in diesem gepreßten Zustand gehalten werden kann.
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