DE4332706C2 - Arbeitsplatz - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C15/00—Details
- F24C15/30—Arrangements for mounting stoves or ranges in particular locations
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Description
Die Erfindung betrifft einen Arbeitsplatz mit einer mehrere, von
vorne gleich gut zugängliche Arbeitszonen enthaltenden Arbeits
plattform, insbesondere Herd mit einer mehrere, von vorne gleich
gut zugänglich angeordnete Kochzonen enthaltenden
Arbeitsplattform, die als gegenüber einem sie aufnehmenden
Unterbau um eine stehende, fixe Achse drehbar gelagertes,
kreisförmiges Karussell ausgebildet ist, das während des Gebrauchs
mittels einer von vorne bedienbaren Antriebseinrichtung zumindest
um 180° verdrehbar ist.
Ein Arbeitsplatz dieser Art ist aus der US 2 221 445 bekannt.
Diese Schrift zeigt einen Ofen, der über ein Handrad um mindestens
180° drehbar ist. Auf der Kochplatte stehende Kochtöpfe, Pfannen
etc. können über das Handrad nach vorne verdreht werden, um so
in die Reichweite von Behinderten, insbesondere Rollstuhlfahrern
gebracht zu werden. Dabei ist problematisch, daß ein
Rollstuhlfahrer sich sehr weit nach vorne beugen muß, um einen
Topf, eine Pfanne etc. ergreifen zu können, wodurch sich eine
anstrengende und instabile Arbeitshaltung ergibt, die mit
erheblichen Gefahren verbunden ist. So kann in einer derart
unergonomischen Haltung sehr leicht ein Topf etc. umgekippt oder
fallen gelassen werden, was gerade bei einem, sich direkt vor dem
Herd in einer gegenüber dem eventuell umfallenden Topf erniedrigt
befindlichen und nur beschränkt bzw. langsam mobilen
Rollstuhlfahrer zu erheblichen Verletzungen führen kann. Da der
Rollstuhlfahrer sich beim Greifen eines Kochgerätes, wie eines
Topfes oder einer Pfanne, ohnehin in einer weit nach vorne
gebeugten, unbequemen Position befindet, würde die Anordnung
von Sicherheitseinrichtungen, wie z. B. Vertiefungen für einzelne
Töpfe, einer magnetischen Halterung für die Töpfe oder einer
seitlichen Erhöhung am Rand einer Kochplatte etc. die Handhabung
weiter erschweren. Auch ist die Anordnung nur unter relativ
großem Kraftaufwand drehbar.
Die DE-PS 80 186 zeigt einen Herd, dessen Herdplatte drehbar ist,
so daß einzelne Töpfe dem Feuer ohne Umsetzen ferner- oder
nähergerückt werden können. Die Herdplatte ist hier mittels einer
kreisförmigen, oberhalb der ebenfalls kreisförmigen Herdplatte
angeordneten Griffstange drehbar, was für einen auf zwei Beinen
stehenden Menschen handlich, für einen Rollstuhlfahrer jedoch
problematisch ist, weil die beim Drehen der Platte aufzubringenden
Kräfte den Rollstuhl leicht zur Seite kippen oder gar umwerfen
können. Überdies können bei dieser Anordnung Töpfe umkippen
und sich über den Herdplattenrand und über den Behinderten
ergießen, oder z. B. Pfannen unter der Griffstange hindurch vom
Herd rutschen und dabei den Rollstuhlfahrer verletzen.
Eine ähnliche Anordnung ist aus der DE-PS 7804 bekannt.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, eine Anordnung eingangs erwähnter Art mit einfachen
und kostengünstigen Mitteln an die Bedürfnisse von
Rollstuhlfahrern anzupassen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Arbeitsplatz der eingangs genann
ten Art dadurch gelöst, daß zur
rollstuhlgerechten Ausbildung der Unterbau als unterfahrbarer,
Bodenfreiheit aufweisender Kasten ausgebildet ist, der eine
Schaltknöpfe tragende Frontplatte aufweist, wobei der Unterbau
eine Kammer aufweist, die einen an der Frontplatte angesetzten
Schaltkasten und ein Untersetzungsgetriebe der Antriebs
einrichtung aufnimmt, wobei die Kammer durch eine Tischplatte
abgedeckt ist, die eine zur Drehachse der Arbeitsplattform koaxiale,
kreisförmige Ausnehmung aufweist, in welche die Arbeitsplattform
zumindest teilweise eingelassen ist, wobei die Arbeitsplattform eine
umlaufende, nach oben vorstehende Randbegrenzung aufweist.
Der erfindungsgemäße Arbeitsplatz ist für Rollstuhlfahrer überaus
einfach zugänglich und dennoch hinsichtlich des Umkippens und
Überlaufens von Töpfen oder des Herunterfallens von Pfannen sehr
sicher, so daß das Verletzungsrisiko für Rollstuhlfahrer beim
Kochen deutlich verminderd wird. Auch ist die Anordnung wegen
des Untersetzungsgetriebes mit sehr geringem Kraftaufwand
drehbar und über die an der Frontplatte angeordneten Schaltknöpfe
handlich und einfach regulierbar.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der
übergeordneten Maßnahmen sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand
der Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines behindertengerechten Kochplatzes,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Herd,
Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch die Anordnung gemäß Fig. 2 und
Fig. 4den Randbereich der Arbeitsplattform in Fig. 3 entsprechender,
vergrößerter Darstellung.
Der der Fig. 1 zugrundeliegende, behindertengerechte
Kochplatz besitzt eine Arbeitsplattform 1, die auf einem
geeigneten Unterbau 2 aufgenommen ist. Dieser ist so di
mensioniert, daß er in eine normale Küchenzeile inte
grierbar ist. Im dargestellten Beispiel ist der Unterbau
nach Art einer Konsole an einer Wand befestigt. Es ergibt
sich demnach soviel Bodenfreiheit, daß der Unterbau von
einem Rollstuhlfahrer 3 mit den Beinen unterfahren werden
kann. Trotz dieser Unterfahrmöglichkeit bleibt jedoch der
vom Rollstuhlfahrer 3 gut erreichbare Bereich der Ar
beitsplattform infolge des eingeschränkten Aktionsra
diuses einer behinderten, an einen Rollstuhl gefesselten
Person auf den vorderen Bereich der Arbeitsplattform 1
beschränkt. Dasselbe gilt für vergleichsweise kleine
und/oder vergleichsweise stark beleibte Personen etc..
Die Arbeitsplattform 1 ist, wie aus Fig. 2 erkennbar
ist, wie ein üblicher Herd mit vier Kochzonen 4 versehen,
die paarweise hintereinander angeordnet sind. Um dennoch
alle vier Kochzonen gleich gut von vorne zugänglich zu
machen, ist die Arbeitsplattform 1, wie aus Fig. 2
weiter erkennbar ist, als kreisförmiges Karussell ausge
bildet, das um eine zentrale, vertikale Achse 5 drehbar
gelagert ist.
Den Kochzonen 4 sollen hier nicht näher dargestellte,
elektrische Heizwendel zugeordnet sein. Diese sind über
ebenfalls nicht näher dargestellte, elektrische Leitungen
mit in der Stromzuleitung angeordneten Steuergeräten ver
drahtet. Um ein Abdrehen der elektrischen Leitungen zu
verhindern, ist der Drehwinkel der drehbaren Arbeits
plattform 1 begrenzt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
ist die Arbeitsplattform 1 ausgehend von einer der
Fig. 2 zugrundeliegenden Ausgangsposition jeweils um 90°
im Uhrzeigersinn und im Gegenuhrzeigersinn drehbar, wie
durch die Doppelpfeile 6 angedeutet ist. Die genannten
elektrischen Leitungen sind derart lose verlegt und so
lang, daß sie der beschriebenen 90°-Drehung folgen
können.
Insgesamt ergibt sich im dargestellten Beispiel eine
Drehbarkeit der drehbaren Arbeitsplattform 1 um 180°, so
daß jede hintere Kochzone 4 nach vorne geholt werden
kann. Die Drehung der Arbeitsplattform 1 kann während des
Gebrauchs erfolgen, so daß jede Kochzone 4 gleich gut be
nutzbar ist. Zur Begrenzung der Drehbewegung der Arbeits
plattform 1 können geeignete Anschläge vorgesehen sein.
Zum Drehen der Arbeitsplattform 1 ist dieser eine von der
Frontseite des Unterbaus 2 aus bedienbare Antriebsein
richtung zugeordnet. Diese kann einen elektrischen An
triebsmotor enthalten, der mittels eines im Bereich der
Frontseite angeordneten Bedienungsknopfes ein- und aus
schaltbar ist. Im dargestellten Beispiel ist zum Drehen
der Arbeitsplattform 1 eine im Frontbereich des Unterbaus
2 angeordnete Handkurbel 7 vorgesehen. Diese ist, wie am
besten aus Fig. 3 erkennbar ist, durch eine eine Front
platte 8 des Unterbaus 2 durchgreifende Welle 9 mit dem
Eingang eines als Schneckengetriebe ausgebildeten Unter
setzungsgetriebes 10 verbunden. Dieses ist so angeordnet,
daß sein Getriebeausgang der Arbeitsplattform 1 zugewandt
und koaxial zur Drehachse 5 ist. Hierdurch ist es
möglich, die Arbeitsplattform 1 mittels eines geeigneten
Stummels 11 direkt an den Getriebeausgang anzusetzen,
wodurch eine eigene Lagerung der Arbeitsplattform 1 zur
Fixierung der Drehachse 5 entbehrlich wird. Der Stummel
11 trägt hier eine korbartige Fassung 12, auf der die
Arbeitsplattform 1 aufgenommen ist. Für das
Untersetzungsgetriebe 10 hat sich eine Untersetzung in
der Größenordnung von 7 bis 8 : 1 als besonders
zweckmäßig erwiesen. Hierbei ergeben etwa zwei
Umdrehungen der Handkurbel 7 den gewünschten 90°-Dreh
winkel der Arbeitsplattform 1. Hierdurch wird eine lang
same Bewegung mit geringer Beschleunigung sichergestellt.
Das als Untersetzungsgetriebe 10 Verwendung findende
Schneckengetriebe ist von Hause aus selbsthemmend, so daß
die Arbeitsplattform 1 sich nicht selbsttätig verstellen
kann. Arretiereinrichtungen sind daher entbehrlich. Es
werden lediglich die oben erwähnten Begrenzungsanschläge
benötigt, die in das Getriebe eingebaut oder direkt der
Arbeitsplattform 1 bzw. der diese aufnehmenden Fassung 12
zugeordnet sein können.
Der Unterbau 2 besteht im dargestellten Beispiel, wie
Fig. 3 weiter zeigt, aus einer kastenförmigen Konsole,
die eine durch eine Tischplatte 13 abgedeckte Kammer 14
enthält, die nach unten durch eine Bodenplatte 15 abge
schlossen ist. Die Kammer 14 dient zur Aufnahme des Un
tersetzungsgetriebes 10 sowie der der Arbeitsplattform 1
zugeordneten Steuergeräte, die in einem Steuerkasten 16
untergebracht sind. Das Untersetzungsgetriebe 10 ist auf
die Bodenplatte 15 aufgesetzt und an dieser befestigt,
wodurch hier auch die Drehachse 5 gegenüber dem Unterbau
2 fixiert ist. Der Schaltkasten 16 ist an die die Kammer
14 nach vorne verschließende Frontplatte 8 angesetzt, die
auch die den einzelnen Kochzonen 4 zugeordneten
Schaltknöpfe 17 trägt.
Die Tischplatte 13 ist mit einer der kreisförmigen Ar
beitsplattform 1 zugeordneten, hierzu koaxialen, kreis
förmigen Ausnehmung 18 versehen, in welche die Arbeits
plattform 1 hier mit ihrem Traggestell in Form der
Fassung 12 eingelassen ist. Im dargestellten Beispiel ist
die Arbeitsplattform 1 gegenüber der Tischplatte 13 etwas
erhöht angeordnet, was die Abdichtung und Montage er
leichtert. Der umlaufende Rand der kreisförmigen Arbeits
plattform 1 ist durch eine umlaufende Labyrinthdichtung
19 gegenüber dem umlaufenden Rand der Ausnehmung 18 abge
dichtet. Diese besitzt ausschließlich in Richtung der
Drehachse 5 verlaufende Flanken, so daß sich keine Behin
derung beim Aufstecken der Arbeitsplattform 1 in Achs
richtung ergibt.
Zur Bildung der Labyrinthdichtung 19 ist, wie am besten
aus Fig. 4 erkennbar ist, am Rand der Ausnehmung 18 der
Tischplatte 13 ein umlaufendes Winkelprofil 20 vorge
sehen, dessen nach oben weisender Schenkel mit einem nach
unten weisenden Schenkel eines an der Arbeitsplattform 1
aufgenommenen Randprofils 21 im Eingriff ist. Das Rand
profil 21 ist hier als F-Profil ausgebildet, in dessen
Nut der Rand der Arbeitsplattform 1 eingreift. Es wäre
aber auch hier die Verwendung eines Winkelprofils denk
bar. Das die Arbeitsplattform 1 umfassende Randprofil 21
trägt im dargestellten Beispiel auch eine die Arbeits
plattform 1 umgebende, nach oben vorstehende Randbe
grenzung 22, durch die ein ungewolltes Abgleiten von auf
der Arbeitsplattform 1 plazierten Töpfen etc. verhindert
wird. Im dargestellten Beispiel ist die Randbegrenzung 22
als an das Randprofil 21 angesetztes, umlaufendes Gatter
ausgebildet. Es wäre aber auch ohne weiteres denkbar,
hierzu einfach einen nach oben weisenden Flansch des
Randprofils 21 vorzusehen.
Vorstehend ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der
Erfindung näher erläutert, ohne daß jedoch hiermit eine
Beschränkung verbunden sein soll. Vielmehr stehen dem
Fachmann eine Reihe von Möglichkeiten zur Verfügung, um
den allgemeinen Gedanken der Erfindung an die Verhält
nisse des Einzelfalls anzupassen. So kann, wie bereits
erwähnt, anstelle einer Handkurbel zur manuellen Betäti
gung der Arbeitsplattform 1 auch ein durch Knopfdruck
betätigbarer Elektromotor vorgesehen sein. Ebenso wäre es
denkbar, anstelle der erwähnten Verdrahtung der Kochzonen
4 der Arbeitsplattform 1 eine Schleifringverbindung vor
zusehen. In diesem Falle könnten die Drehbegrenzungsan
schläge entfallen.
Claims (8)
1. Arbeitsplatz mit einer mehrere, von vorne gleich gut
zugängliche Arbeitszonen enthaltenden Arbeitsplattform (1),
insbesondere Herd mit einer mehrere, von vorne gleich gut
zugänglich angeordnete Kochzonen (4) enthaltenden
Arbeitsplattform (1), die als gegenüber einem sie
aufnehmenden Unterbau (2) um eine stehende, fixe Achse (5)
drehbar gelagertes, kreisförmiges Karussell ausgebildet ist, das
während des Gebrauchs mittels einer von vorne bedienbaren
Antriebseinrichtung (7, 9, 10) zumindest um 180° verdrehbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur rollstuhlgerechten
Ausbildung der Unterbau (2) als unterfahrbarer, Bodenfreiheit
aufweisender Kasten ausgebildet ist, der eine Schaltknöpfe
(17) tragende Frontplatte (8) aufweist, wobei der Unterbau (2)
eine Kammer (14) aufweist, die einen an der Frontplatte (8)
angesetzten Schaltkasten (16) und ein Untersetzungsgetriebe
(10) der Antriebseinrichtung aufnimmt, wobei die Kammer
(14) durch eine Tischplatte (13) abgedeckt ist, die eine zur
Drehachse (5) der Arbeitsplattform (1) koaxiale, kreisförmige
Ausnehmung (18) aufweist, in welche die Arbeitsplattform (1)
zumindest teilweise eingelassen ist, wobei die
Arbeitsplattform (1) eine umlaufende, nach oben vorstehende
Randbegrenzung (22) aufweist.
2. Arbeitsplatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Untersetzungsgietriebe (10) als selbsthemmendes
Getriebe ausgebildet ist.
3. Arbeitsplatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Untersetzungsgetriebe (10) als Schneckengetriebe
ausgebildet ist.
4. Arbeitsplatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsplattform (1) auf
den mit stehender Achse angeordneten Getriebeausgang des
Untersetzungsgetriebes (10) aufgenommen ist.
5. Arbeitsplatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsplattform (1) auf
einer auf den Getriebeausgang des Untersetzungsgetriebes
(10) aufsteckbaren Fassung (12) aufgenommen ist.
6. Arbeitsplatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang des
Untersetzungsgetriebes (10) mittels einer eine Frontplatte (8)
des Unterbaus (2) durchgreifenden Welle (9) mit einer von
Hand betätigbaren Kurbel (7) verbunden ist.
7. Arbeitsplatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der kreisförmigen
Arbeitsplattform (1) gegenüber dem Rand der zugeordneten,
unterbauseitigen Ausnehmung (18) mittels einer umlaufenden
Labyrinthdichtung (19) abgedichtet ist.
8. Arbeitsplatz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß die Labyrinthdichtung (19) ausschließlich
achsparallel verlaufende Dichtflanken aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934332706 DE4332706C2 (de) | 1993-09-25 | 1993-09-25 | Arbeitsplatz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934332706 DE4332706C2 (de) | 1993-09-25 | 1993-09-25 | Arbeitsplatz |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4332706A1 DE4332706A1 (de) | 1995-03-30 |
| DE4332706C2 true DE4332706C2 (de) | 1998-07-09 |
Family
ID=6498635
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934332706 Expired - Fee Related DE4332706C2 (de) | 1993-09-25 | 1993-09-25 | Arbeitsplatz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4332706C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN106078892A (zh) * | 2016-07-26 | 2016-11-09 | 浙江川洋家居股份有限公司 | 一种海绵平切机工作转台 |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29611974U1 (de) * | 1996-07-10 | 1997-11-06 | Ako-Werke Gmbh & Co Kg, 88239 Wangen | Kochfeld für einen Elektro- oder Gasherd |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7804C (de) * | FRANKEL & CO. in Leipzig | Neuerungen an Koch- und Heizfüllöfen | ||
| DE80186C (de) * | ||||
| US2221445A (en) * | 1938-12-24 | 1940-11-12 | Ehret Clement | Stove support |
| US3153407A (en) * | 1961-08-22 | 1964-10-20 | Whirlpool Co | Rotary cooking top for a home appliance |
-
1993
- 1993-09-25 DE DE19934332706 patent/DE4332706C2/de not_active Expired - Fee Related
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| CN106078892A (zh) * | 2016-07-26 | 2016-11-09 | 浙江川洋家居股份有限公司 | 一种海绵平切机工作转台 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4332706A1 (de) | 1995-03-30 |
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