DE4330596C2 - Verfahren zur Herstellung von eisenhaltigem Tonerdeschmelzzement und Verwendung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von eisenhaltigem Tonerdeschmelzzement und Verwendung des VerfahrensInfo
- Publication number
- DE4330596C2 DE4330596C2 DE19934330596 DE4330596A DE4330596C2 DE 4330596 C2 DE4330596 C2 DE 4330596C2 DE 19934330596 DE19934330596 DE 19934330596 DE 4330596 A DE4330596 A DE 4330596A DE 4330596 C2 DE4330596 C2 DE 4330596C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cao
- al2o3
- cooling
- alumina cement
- ferrous
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C04—CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
- C04B—LIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
- C04B7/00—Hydraulic cements
- C04B7/32—Aluminous cements
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Glass Compositions (AREA)
- Compositions Of Oxide Ceramics (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von
eisenhaltigem Tonerdeschmelzzement durch Aufschmelzen einer
im wesentlichen aus Kalkstein und eisenhaltigem Bauxit
bestehenden Mischung und anschließender Abkühlung sowie die Verwen
dung des Verfahrens zur gezielten Einstellung der Phase C₁₂A₇ im Mine
ralbestand des Tonerdeschmelzzementes.
Verfahren zur Herstellung von eisenhaltigem
Tonerdeschmelzzement sind seit langem bekannt.
Eisenhaltiger Bauxit wird dazu in einem bestimmten vorgegebenen Verhältnis
mit Kalkstein und ggf. mit Quarzsand gemischt und in einem
geeigneten Ofen aufgeschmolzen. Das Schmelzgut wird
anschließend abgezogen und zur Abkühlung in Pfannen zu
plattenartigen Formteilen mit einer Stärke von 30 bis 50 mm,
dem sogenannten "Klinker", gegossen. Die Abkühlung findet
hierbei in der Regel unkontrolliert im Freien statt. Die
abgekühlten Tonerdeschmelzzementklinker werden gebrochen und
gemahlen.
Die Herstellung von eisenhaltigem Tonerdeschmelzzement hat
eine Maximierung der gewünschten Hauptkomponente, nämlich
Monocalciumaluminat, CaO×Al₂O₃ zum Ziel. Neben dieser
Hauptkomponente entstehenden jedoch auch variierende Gehalte
an Nebenphasen, wie z. B. 12 CaO×7 Al₂O₃ und CaO×2 Al₂O₃,
welche wie das Monocalciumaluminat ebenfalls hydraulischen
Charakter haben. In Baustoffen, in denen nach dem Anmischen
mit Wasser Abbindezeit und rheologische Eigenschaften eine
Rolle spielen, sind diese Nebenphasen bzw. deren variierender
Anteil im Tonerdeschmelzzement außerordentlich störend. Zur
Ausbildung optimaler Baustoffeigenschaften ist eine
Maximierung der Phase CaO×Al₂O₃ anzustreben.
Die DD-PS 96 222 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung von
Hochtonerdezement, also von wärmebeständigen, hydraulisch
abbindenden Materialien wie z. B. Feuerbeton, feuerfeste
Massen und feuerfeste Formkörper. Dort werden zur Herstellung
eines hierfür benötigten Hochtonerdezementes ca. 60 bis 70
Massenprozent Al₂O₃ und 25 bis 35 Massenprozent CaO
verwendet. Bei dem bekannten Verfahren soll das CaO×Al₂O₃:
CaO×2 Al₂O₃-Verhältnis beeinflußt werden.
Es ist ferner bekannt, daß die eigenschaftsbestimmenden
Phasen eines Tonerdeschmelzzementes CaO×Al₂O₃ und
CaO×2 Al₂O₃ sind (DE-Z HENNING, KÜHL, OELSCHLÄGER, PHILLIP:
Technologie der Bindebaustoffe, Bd. 1, VEB Verlag für
Bauwesen, Berlin 1976, S. 102-103). Darüber hinaus ist auch
schon vorgeschlagen worden (DE-Z SEIDEL, HUCKAUF, STARK:
Technologie der Bindebaustoffe, Bd. 3, VEB Verlag für
Bauwesen, Berlin 1978, S. 51-53), den Gehalt an 2 CaO×Al₂O₃×
SiO₂ (Gehlenit) zu minimieren. Um die weitgehende
Resorption dieser Phase zu erreichen, wurde bereits
vorgeschlagen, den Abkühlungsprozeß langsam durchzuführen.
Bei dieser langsamen Abkühlung findet eine Rekristallisation
des Glases statt, welches unter Resorption von
12 CaO×7 Al₂O₃ die Phasen 2 CaO×Al₂O₃SiO₂ und CaO Al₂O₃
bildet.
Zur Optimierung der Viskosität der Schmelze sowie zur
Minimierung der Phasen 12 CaO×7 Al₂O₃ und CaO×2 Al₂O₃ wird
das Rohmaterial im allgemeinen durch Quarzmehlzugabe auf
einen SiO₂-Gehalt von 3,5 bis 4,5 Gew. -% eingestellt. Davon
sind in der Regel 2 bis 2,5 Gew. -% SiO₂ bereits im
verwendeten Bauxit enthalten. Diese SiO₂-Zugabe bringt jedoch
den Nachteil mit sich, daß sich in dem abgekühlten
Tonerdeschmelzzementklinker Calciumaluminiumsilikate, wie
z. B. Gehlenit und SiO₂-haltiges Glas bilden. Diese Phasen
binden die Komponenten Al₂O₃ und CaO, welche ursprünglich für
die Bildung der hydraulisch aktiven Hauptphase, dem
Monocalciumaluminat vorgesehen sind. Sie sind hydraulisch
praktisch völlig inaktiv und somit als Bestandteil eines
Tonerdeschmelzzementes wertlos bzw. unerwünscht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das bekannte
und zuvor näher beschriebene Verfahren zur Herstellung von
eisenhaltigem Tonerdeschmelzzement so zu verbessern, daß
dessen Mineralbestand gezielt eingestellt wird, wobei insbesondere eine
gezielte Einstellung des Gehaltes der Phase 12 CaO×7 Al₂O₃,
auf niedrigem Niveau ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird überraschenderweise dadurch gelöst, daß
zur gezielten Einstellung des Mineralbestandes des
Tonerdeschmelzzementes die Abkühlung der Schmelze mit einer
Haltezeit von mehr als 5 Minuten bei einer Temperatur
zwischen 500 und 1350°C erfolgt oder daß die
Abkühlgeschwindigkeit im Bereich zwischen 1350 und 500°C auf
weniger als 200°C/min eingestellt wird. Erfindungsgemäß
bewirkt eine kontrollierte und verzögerte Abkühlung der
Schmelze eine Minimierung der Phase 12 CaO×7 Al₂O₃ bei
gegebener chemischer Zusammensetzung einer Rohmischung bzw.
eines Tonerdeschmelzzementklinkers.
Dabei kann alternativ die optimale Haltezeit zwischen 10 und
60 Minuten oder die optimale Haltetemperatur zwischen 900 und
1100°C liegen.
Eine weitere Lehre der Erfindung nutzt die kontrollierte
Abkühlung zur gezielten Einstellung der Phase 12 CaO×7 Al₂O₃
im Mineralbestand des Tonerdeschmelzzementes.
Die unterschiedlichen Phasengehalte schnell und
unkontrolliert abgekühlter einerseits und langsam,
kontrolliert abgekühlter Klinker andererseits werden am
folgenden Beispiel deutlich:
Ein nicht hydratisiertes Tonerdeschmelzzement-Klinker-
Bruchstück mit der in Tabelle 1 angegebenen Zusammensetzung,
welches, - röntgenographisch nachgewiesen - einen Anteil an
12 CaO×7 Al₂O₃ von 4 Gew.-% hat, wird einer einstündigen
thermischen Behandlung bei 1250°C unterzogen. Nach dieser
Behandlung ist der verbleibende Gehalt an 12 CaO×7 Al₂O₃
unterhalb der Nachweisgrenze.
| Al₂O₃ | |
| ca. 39 Gew. -% | |
| CaO | ca. 38 Gew.-% |
| SiO₂ | ca. 4 Gew. -% |
| FeO + Fe₂O₃ | ca. 16 Gew. -% |
| TiO₂ | ca. 2 Gew. -% |
Es hat sich gezeigt, daß nicht nur eine thermische
Nachbehandlung, sondern auch eine kontrollierte Abkühlung
dazu geeignet ist, den gewünschten, niedrigen Gehalt an
12 CaO×7 Al₂O₃ zu erhalten. Während die schnelle Abkühlung
zu einem feinkristallinen, glasähnlichen Erscheinungsbild des
Klinkers und einem hohen Anteil an 12 CaO×7 Al₂O₃ führt,
besteht durch die kontrollierte, langsame Abkühlung die
Möglichkeit einer gröber kristallinen Ausbildung, wobei
erfindungsgemäß ein deutlich niedrigerer Gehalt an
12 CaO×7 Al₂O₃ im erstarrten Klinker nachgewiesen werden
kann. Zum Nachweis der unterschiedlichen Gehalte an
12 CaO×7 Al₂O₃ wurde eine Tonerdeschmelzzementklinkerplatte
von etwa 45 mm Dicke und der Zusammensetzung gemäß Tabelle 1
hergestellt, indem eine Wanne mit schmelzflüssigem
Tonerdeschmelzzementmaterial gefüllt und anschließend unter
freiem Himmel abgekühlt worden ist. Der äußere Bereich des
Klinkers, welcher die höchste Abkühlgeschwindigkeit erfahren
hat, ist mittelbraun gefärbt, feinkristallin, glasglänzend
und von hoher Dichte. Der schematische Aufbau einer solchen
Klinkerplatte ist in Fig. 1 dargestellt. Dabei ist der zuvor
beschriebene äußere Bereich mit A gekennzeichnet. Es versteht
sich, daß der Schichtaufbau der Klinkerplatten
spiegelsymmetrisch ausgebildet ist.
Durch die isolierende Wirkung des Bereichs A war die
Abkühlgeschwindigkeit im mittelkristallinen Bereich B bereits
wesentlich geringer. In dieser Zone ist das Material deutlich
dunkler und hat eine matte Oberfläche. Im innersten
grobkristallinen Bereich C, welcher der geringsten
Abkühlgeschwindigkeit unterworfen war, ist das Material
schwarz, von Rissen durchzogen und relativ porös. Der Gehalt
an 12 CaO×7 Al₂O₃ in den genannten unterschiedlichen
Bereichen A, B und C ist in Tabelle 2 wiedergegeben:
| Bereich | |
| 12 CaO×7 Al₂O₃ (Gew. -%) | |
| A | |
| 4,6 | |
| B | 2,0 |
| C | 0 |
Am aufgeführten Beispiel wird deutlich, daß ein Material,
welches "aus einem Guß" hergestellt wurde, welches also die
gleiche chemische Zusammensetzung hat, entsprechend der
unterschiedlichen Abkühlgeschwindigkeiten auch
unterschiedliche mineralogische Zusammensetzungen aufweist.
Schließlich soll noch an einem Beispiel die
Kontrollmöglichkeit des Gehaltes an 12 CaO×7 Al₂O₃ durch
kontrollierte Abkühlung in einem SiO₂-armen
Tonerdeschmelzzement nachgewiesen werden. Dazu wurde ein
Rohmaterial, welches - abgesehen von dem auf etwa 3 Gew. -%
verminderten SiO₂-Gehalt - der Zusammensetzung gemäß Tabelle
1 entspricht - bei ca. 1450°C aufgeschmolzen. Danach wird
von der Schmelze ein Teil (Probe I) nach dem Aufschmelzen
direkt bei Raumtemperatur abgekühlt und ein anderer Teil
(Probe II) nach dem Aufschmelzen nach einer 30-minütigen
Haltezeit bei 950°C ebenfalls auf Raumtemperatur abgekühlt.
Die entsprechenden Gehalte an 12 CaO×7 Al₂O₃ sind in
Tabelle 3 wiedergegeben:
| Probe | |
| 12 CaO×7 Al₂O₃ (Gew. -%) | |
| I | |
| 5,1 | |
| II | 0 |
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von eisenhaltigem
Tonerdeschmelzzement durch Aufschmelzen einer im wesentlichen
aus Kalkstein und eisenhaltigem Bauxit bestehenden Mischung
und anschließender Abkühlung,
dadurch gekennzeichnet, daß zur
gezielten Einstellung des Mineralbestandes des
Tonerdeschmelzzementes die Abkühlung der Schmelze mit einer
Haltezeit von mehr als 5 Minuten bei einer Temperatur
zwischen 500 und 1350°C erfolgt oder daß die
Abkühlgeschwindigkeit im Bereich zwischen 1350 und 500°C auf
weniger als 200°C/min eingestellt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Haltezeit auf 10 bis 60 Minuten eingestellt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Haltetemperatur auf 900 bis 1100°C eingestellt wird.
4. Verwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1
bis 3 zur gezielten Einstellung der Phase 12 CaO×7 Al₂O₃ im
Mineralbestand des Tonerdeschmelzzementes auf niedrigem Niveau.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934330596 DE4330596C2 (de) | 1993-09-09 | 1993-09-09 | Verfahren zur Herstellung von eisenhaltigem Tonerdeschmelzzement und Verwendung des Verfahrens |
| HRP940516 HRP940516A2 (en) | 1993-09-09 | 1994-09-08 | Process for producing ferruginous high-aluminia cement |
| PCT/EP1994/003017 WO1995007244A1 (de) | 1993-09-09 | 1994-09-09 | Verfahren zur herstellung von eisenhaltigem tonerdeschmelzzement |
| EP94928328A EP0667838A1 (de) | 1993-09-09 | 1994-09-09 | Verfahren zur herstellung von eisenhaltigem tonerdeschmelzzement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934330596 DE4330596C2 (de) | 1993-09-09 | 1993-09-09 | Verfahren zur Herstellung von eisenhaltigem Tonerdeschmelzzement und Verwendung des Verfahrens |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4330596A1 DE4330596A1 (de) | 1995-03-16 |
| DE4330596C2 true DE4330596C2 (de) | 1995-08-17 |
Family
ID=6497292
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934330596 Expired - Fee Related DE4330596C2 (de) | 1993-09-09 | 1993-09-09 | Verfahren zur Herstellung von eisenhaltigem Tonerdeschmelzzement und Verwendung des Verfahrens |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0667838A1 (de) |
| DE (1) | DE4330596C2 (de) |
| HR (1) | HRP940516A2 (de) |
| WO (1) | WO1995007244A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN114105573A (zh) * | 2021-11-23 | 2022-03-01 | 苏州大乘环保新材有限公司 | 水性eau高阻隔防腐砂浆 |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE336468A (de) * | ||||
| DE397086C (de) * | 1922-06-25 | 1924-06-17 | Arthur Guttmann Dr | Verfahren zur Regelung der Abbindezeit geschmolzener Zemente |
| FR572162A (fr) * | 1923-10-23 | 1924-06-02 | Alumine Et Derives | Nouveau procédé de fabrication de ciments à haute résistance et produits nouveaux en résultant |
| CH119656A (de) * | 1925-07-04 | 1927-04-01 | Studiengesellschaft Fuer Die N | Verfahren zur Herstellung eines aus in verschiedener Weise abgekühlten geschmolzenen Zementen bestehenden Gemisches, dessen Abbindungszeit durch das Mischungsverhältnis der Komponenten bestimmt ist. |
| DD96222A1 (de) * | 1970-06-10 | 1973-03-12 | ||
| FR2112779A5 (de) * | 1970-11-09 | 1972-06-23 | Lafarge Ciments Sa | |
| DE2846131C3 (de) * | 1978-10-23 | 1982-03-18 | Didier-Werke Ag, 6200 Wiesbaden | Tonerdezement |
-
1993
- 1993-09-09 DE DE19934330596 patent/DE4330596C2/de not_active Expired - Fee Related
-
1994
- 1994-09-08 HR HRP940516 patent/HRP940516A2/xx not_active Application Discontinuation
- 1994-09-09 EP EP94928328A patent/EP0667838A1/de not_active Withdrawn
- 1994-09-09 WO PCT/EP1994/003017 patent/WO1995007244A1/de not_active Ceased
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0667838A1 (de) | 1995-08-23 |
| DE4330596A1 (de) | 1995-03-16 |
| HRP940516A2 (en) | 1996-06-30 |
| WO1995007244A1 (de) | 1995-03-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69207324T2 (de) | Gefärbte, strukturierte glaskeramische Körper | |
| DE3610400C2 (de) | ||
| DE2207727A1 (de) | Durch schnelles Nacherhitzen hergestellte glaskeramische Stoffe und Vorrichtung | |
| DE69423451T2 (de) | Hydratationswasser enthaltendes Aggregat in einer im Spritzverfahren aufgebrachte Zusammensetzung | |
| DE2320471A1 (de) | Keramisches material | |
| DE3224720C2 (de) | ||
| DE1284065B (de) | Verfahren zur Herstellung verstaerkter glaskeramischer Gegenstaende | |
| DE2003332C3 (de) | Korrosionsbeständiges, teilweise kristallisiertes Email und Verfahren zum Herstellen eines Emailüberzuges | |
| DE2457579C2 (de) | Feuerfeste Masse | |
| DE2224990A1 (de) | Fluorglimmer Glaskeramik | |
| DE2913207C2 (de) | Kalkhaltiges Mittel zum Behandeln von Eisenschmelzen | |
| DE4330596C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von eisenhaltigem Tonerdeschmelzzement und Verwendung des Verfahrens | |
| DE2348433C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines nicht-expandierenden Betons mit hoher Festigkeit und hoher Frost- und Tauwetterbeständigkeit | |
| DE2101656B2 (de) | Glaskeramik-Körper mit marmorartigem Aussehen und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2348236B2 (de) | Einspritzgemisch aus Zement und einer Bitumenemulsion für unmittelbar aneinander anschließende Gleisanlagen | |
| DE69105556T2 (de) | Glaskeramikzusammensetzung mit hoher Kristallisationsgeschwindigkeit zur Glasierung von keramischen Werkstücken, insbesondere Fliesen. | |
| EP0726233B1 (de) | Verfahren zum Recycling von Feuerfestmaterial | |
| DE2221996C2 (de) | Hochschmelzender glasgerkamischer Werkstoff auf der Basis ZRO↓2↓-Al↓2↓O↓3↓- (SiO↓2↓-CaO-Na↓2↓O) und Verfahren zur Herstellung eines solchen Werkstoffes in Form eines feuerfesten Zementes | |
| DE2748648A1 (de) | Aushaertender werkstoff und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE1471337A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Porzellan-Gegenstaenden unter Verwendung von Hochofenschlacke | |
| DE3249530T1 (de) | Glaskristallines Material und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE60209684T2 (de) | Weisszement und Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung | |
| DE2842176C2 (de) | Chemisch abbindende Masse mit hohem Tonerdegehalt auf Bauxitbasis ohne Zusatz von Tonen und ihre Verwendung als Formkörper, insbesondere Steine, zur Auskleidung von Aluminiumschmelzaggregaten | |
| DE3809315A1 (de) | Impflegierung auf basis von ferrosilicium oder silicium, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung | |
| DE3911117C1 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20110401 |