DE431392C - Gasanalysierapparat mit aus ineinanderliegenden Hohlkoerpern bestehendem Messgefaess fuer die zu analysierende Gasprobe - Google Patents

Gasanalysierapparat mit aus ineinanderliegenden Hohlkoerpern bestehendem Messgefaess fuer die zu analysierende Gasprobe

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DE431392C
DE431392C DES66200D DES0066200D DE431392C DE 431392 C DE431392 C DE 431392C DE S66200 D DES66200 D DE S66200D DE S0066200 D DES0066200 D DE S0066200D DE 431392 C DE431392 C DE 431392C
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DE
Germany
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mercury
gas
tube
measuring vessel
analyzed
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Expired
Application number
DES66200D
Other languages
English (en)
Inventor
Olof Rodhe
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SVENSKA MONO FA AB
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SVENSKA MONO FA AB
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N7/00Analysing materials by measuring the pressure or volume of a gas or vapour
    • G01N7/02Analysing materials by measuring the pressure or volume of a gas or vapour by absorption, adsorption, or combustion of components and measurement of the change in pressure or volume of the remainder
    • G01N7/04Analysing materials by measuring the pressure or volume of a gas or vapour by absorption, adsorption, or combustion of components and measurement of the change in pressure or volume of the remainder by absorption or adsorption alone

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Pathology (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

  • Gasanalysierapparat mit aus ineinanderliegenden Hohlkörpern bestehendem Wleßgefäß für die zu analysierende Gasprobe. Die vorliegende Erfindung betrifft einen Gasanalysierapparat, bei welchem das Meßgefäß aus ineinanderliegenden Hohlkörpern besteht. Das heue besteht darin, daß der innere, aus mehreren Rohrteilen verschiedenen Durchmessers sich zusammensetzende Körper so gestaltet ist, daß mehrere ringförmige, miteinander kommunizierende Kammern von verschiedenen C)uerschnitten zwischen ihm und dem äußeren rohrförmigen Körper gebildet sind.
  • Die Erfindung wird in der beiliegenden Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, die einen senkrechten Schnitt durch einen Gasanalysierapparat darstellt.
  • Der Apparat besteht, im Ganzen gesehen,
    aLs den folgenden Hauptteilen: der Pump-
    vorrichtung, (lein ersten Meßgefä ß, dem Ab-
    sorptionsgCfiiß und dein Flüssigkeitsventil.
    Die Punipvorrichtung besteht in bekannter
    Weise aus zwei miteinander kommunizieren-
    (fen Gefäßen, von denen das eine die Form
    eines unten offenen, zvlin(li-ischen Behälters i
    hat, in dein das andere Gefäß -2 in geeigneter
    H;")lie eingesetzt ist. Das letztere Gefäß
    kommuniziert in seinem unteren Teil znit
    einem senkrechten Heber 3, dessen oberer Teil
    etwa halbkreisförmig ausgebildet ist und in
    einem Abstand unterhalb des oberen Randes
    ('es Gefäßes 2 endet. Der Behälter i ist
    mittels eines konischen Anschlußteiles .I einem
    lach- R angeschlossen, das mit einem Boden 6
    t-ersehen ist, durch den ein Rohr 7 geführt
    ist, das einerseits in den Zvliti(ler i herunter-
    reicht und anderseits in einem gewissen Ab-
    stande oberhalb der -Mündung des Rohres
    endet. Der Behälter i nebst den ihm ange-
    hören(len Rohren 5 und 7 soll im folgenden
    einfachheitshalber das Kompressionsgefäß ge-
    nannt werden. Zu der Pumpvorrichtung ge-
    liören auch eine Rückfalleitung und eine
    Steigleitung für die Punipflüssigkeit, die ini
    folgenden näher beschrieben werden sollen.
    Das erste 11Meßge fiiß wird gemäß der Er-
    findung durch den Raum zwischen einem uni
    (las Kompressionsgefäß i geschobenen Zylin-
    der 8 und einem in diesen Zylinder einge-
    setzten Einsatzkörper 9 gebildet, welche
    Teile im folgenden der Otiecksilberbehälter
    bzw. (las @leßgefäfl genannt wer(len sollen.
    Das Meßgefäß besteht aus einem unten
    offenen Zylinder 9, der oben mittels eines
    l:egelfiii-ztiigen Anschlußteiles ro einem Rohr
    r r angeschlossen ist. Am Rohre i i sind zwei
    zvlindrische Einsatzkörper 12 und 13 be-
    festigt. In der dargestellten Ausführungsform
    ist jeder dieser Einsatzkörper aus einem
    zylindrischen -Mantel und mit diesem verbun-
    denen Deckel- und Bodenteilen gebildet und
    ist somit hohl. Der untere Zylinder 9 kann
    auch als ein solcher Einsatzkörper betrachtet
    werden. Zwischen diesen Einsatzkörpern
    «-erden nun zwei ringförmige Kammern cr
    und b gebildet, die mitjinander kommtuii-
    zieren und oben sowie unten in ringförmigen
    Kanälen c enden, die zwischen (lein Zylinder 5
    und den zylindrischen Mantelfl'ichen der Ein-
    satzkörper 9, 12 und 13 gebildet werden. Am
    Ran(- des oberen Einsatzkörpers 13 ragt ein
    Plansch 14 hervor. Der Boden des Zylinders 8
    ist mit einer zentralen zylindrischen Er-
    höhung i versehen, die zum Zylindermantel
    derart konzentrisch angeordnet ist, daß ein
    Ringraum zwischen den Zylindern 8 und 15
    gebildet wird.
    Das Absorptionsgefäß hat die Form eines
    flaschenförmigen Behälters 16, dessen Boden
    mit einer mit dein Mantel des Behälters 16 konzentrischen Erhöhung in Form eines Zylinders 17 versehen ist. Durch die Decke 18 des Zylinders 17 erstreckt sich ein unten und oben offener Zylinder 19, der zu den Zylindern 16 und 17 konzentrisch ist und an seinem oberen Rand mit einem wagerechten Flansch 20 versehen ist. Von der Decke 2i des Zylinders 16 ragt eine ringförmige Kante 22 nach oben hervor, die zum Hals 23 des Behälters 16 konzentrisch ist, so daß zwischen dieser Kante 22 und dein Halse 23 ein Ringratzm gebildet wird.
  • Das Flüssigkeitsventil besteht aus einer an der Außenseite des Zylinders 8 in zweckmäßiger Höhe befestigten zylindrischen Schale 2.1. Wenn der Apparat zusammengebaut ist, gehen in diese Schale einerseits die untere Kante des Zylinders i9 und anderseits eine von der Decke 18 des Zylinders 17 herabragende, zum Zylinder 17 konzentrische Kante 25 herab.
  • Das Absorptionsgefäß 16 wird durch einen Deckel geschlossen, der aus einer kreisförmigen Platte 26 besteht, in deren Zentrum ein Loch angeordnet ist, in welchem ein nach oben sich erstreckendes Rohr 27 eingesetzt ist. Dieses Rohr 27 ist unterhalb der Platte 26 mittels eines kegelförmigen Anschlußteiles 28 einem Rohr 29 angeschlossen. Über das Rohr 27 ist ein oben offener Zylinder 30 gestülpt, der mit seinem Boden 31 am Rohre 27 in gewisser Höhe desselben befestigt ist und unmittelbar oberhalb des Bodens mit einem Auslaßrohr 32 versehen ist. Die Platte 26 ist am Rand mit einem nach unten ragenden Flansch 33 versehen.
  • Der Apparat wirkt wie folgt: Ehe der Apparat in Betrieb gesetzt wird, wird eine Sperrflüssigkeit, z. B. Quecksilber, in den Quecksilberbehälter 8 gefüllt, so daß sie, wenn die Pumpvorrichtung nebst dem Kompressionsgefäß und das Meßgefäß in den Behälter 8 eingesetzt worden sind, bis auf das Niveau N1 hinaufreicht. Dabei wird natürlich auch der Pumpbehälter 2 durch den Heber 3 mit Quecksilber bis auf dasselbe Niveau gefüllt. v Ferner wird das Quecksilberventil 2.4 bis auf das Niveau n1 mit Quecksilber gefüllt und Quecksilber auch in die Sperre 22, 23, d. h. in den Zwischenraum zwischen dem Hals 23 des Absorptionsgefäßes 16 und der Kante 22 gefüllt. Ferner wird der Absorptionsbehälter 16 mit der betreffenden Absorptionsflüssigkeit bis auf das Niveau Na gefüllt.
  • Wird nun ein Druckmedium, z. B. Wasser, durch das Rohr 4.7 zugeführt, so wird das Quecksilber im Kompressionsgefäß i herabgedrückt und durch die ringförmigen Kanäle e und c zwischen den Zylindern 1, 9 und 8 in die Räume a und b zwischen dein Meßgefäß und dem Quecksilberbehälter 8 hinaufgedrückt und fiillt (labei auch selbstverständlich das Rohr 5. Der Druck des Wassers wirkt natürlich auch auf das Otiecksilber im Pumpbehälter 2, (las in das Rohr 7 hinaufgedrückt wir(1. Je nachdem das Quecksilber im Apparat hinaufsteigt, wird das während des vorhergelienden Druckhubes eingesaugte Gas über die obere Kante des Quecksilberbehälters 8 durch den ringförmigen Kanal 1i, zwischen diesem Behälter und dem Zylinder i9 gedrückt, steigt in Blasen durch das Quecksilber des Ventils 24 und strömt durch das Rohr 38, das Rohr 36, Raum f, das Rohr 39 in die Atmosphäre hinaus. Dieser Weg des Gases wird geschlossen, wenn das Quecksilber- im Rohre i i bis auf das Niveau n=1 gelangt ist, weil dadurch die Mündung des Rohres 36 gesperrt wird. Gleichzeitig hat das Quecksilber im Raum a etwa das Niveau n ' erreicht. Selbstverständlich steht das Otiecksilber höher im Rohr i i als im Raum a, da j a das Rohr i i mit der Atmosphäre in direkter Verbindung steht, Während das Quecksilber im Raum a unter dein Überdruck im Quecksilberventil 2.4 steht. Das Quecksilber steigt dann weiter und treibt (las Gas durch das Quecksilberventil 2.i, Rohr 38, Rohr 37, durch die Adsorptionsflüssigheit im Absorptionsbehälter 16, den ringförmigen Raum f, das Rohr 39 in die Atmosphäre hinaus. Wie oben erwähnt, steht der innere Raum g des Quecksilberventils während der ersten Stufe des Druckhubes in unmittelbarer Verbindung mit der Atmosphäre und somit unter keinem Überdruck. Sobald aber die Mündung des Rohrs 36 gesperrt wird, wird dieser Raum unter einen Druck gebracht, der der Tiefe entspricht, in die das Rohr 37 in die Absorptionsflüssigkeit Herabgeht. Hierdurch sinkt das Quecksilber im Raum g des Quecksilberventils 2d., bis (las Gas, ohne durch das Quecksilber in Blasen durchzugehen, freien Durchgang unterhalb der unteren Kante des Zylinders i9 erhält. Diese Kante muß also von vornherein so tief in die Schale i i herabgehen, wie dein statischen Druck der Absorptionsflüssigkeit- entspricht. Das Quecksilber in der Sperre i i steht dann im inneren Raum g bis auf dein Niveau n2 und ini äußeren Raum 1e bis auf dem Niveau n21. Wenn das Quecksilber im Behälter 8 das Niveau N3 und gleichzeitig im Rohr i i das Niveau N31 erreicht hat, wird die Mündung des Rohres 39 gesperrt und somit der obenerwähnte Gasweg geschlossen. Das Gas hat nun seinen richtigen Druck, und in diesem Augenblick beginnt die eigentliche Analvse, d. h. das nun rückständige Gas wird vom y oberen Teil des Absorptionsbehälters durch das Rohr .i1 in das Rohr 42 hineingedrückt und verursacht eine Drucksteigerung, was zur Folge hat, daß die Meßglocke .13 eine entsprechende Strecke gehoben wird. Wenn das Quecksilber etwa das Niveau N4 erreicht hat, ist die Analyse vollendet. Gleichzeitig ist der Pumpbehälter 2 vollständig vom Quecksilber reingeblasen. Das Wasser wird somit in das Rohr 7 hinaufgedrückt. Da aber das Wasser zufolge der Quecksilbersperre 5, 29 in den Apparat nicht einströmen kann, strömt es in das Rohr 27 hinauf, das es füllt, und über die obere Kante dieses Rohres 27 in den Zylinder 30 und durch das Auslaßrohr 32 hinaus. Wenn das Druckwasser somit einen freien Durchgang durch den Apparat erhält, fällt selbstverständlich der Druck in demselben, und das Quecksilber sinkt in das Kompressionsgefäß zurück, wobei das zu untersuchende Gas durch die Quecksilbersperre 46 und das Rohr d.o hineingesaugt wird. Wenn das Quecksilber wiederum das Niveau NI erreicht hat und somit Quecksilber durch den Heber 3 in den Pumpbehälter 2 eingesaugt worden ist, wird die Strömung des Wassers in das Rohr 7 hinauf verhindert, wodurch der Druck !in Apparate aufs neue steigt und der Vorgang sich Wiederholt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcH: Gasanalysierapparat mit aus ineinanderliegenden Hohlkörpern bestehendem Meßgefäß für die zu analysierende Gasprobe, dadurch gekennzeichnet, daß der innere, aus mehreren Rohrteilen (9, io, i i) verschiedenen Durchmessers bestehende Körper so gestaltet ist, daß mehrere ringförinige, miteinander kommunizierende Kammern (a, b) von verschiedenen Querschnitten zwischen ihm und dem äußeren rohrförmigen Körper (8) gebildet sind.
DES66200D 1924-06-03 1924-06-03 Gasanalysierapparat mit aus ineinanderliegenden Hohlkoerpern bestehendem Messgefaess fuer die zu analysierende Gasprobe Expired DE431392C (de)

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