DE427313C - Foerderschnecke fuer Wasser - Google Patents

Foerderschnecke fuer Wasser

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DE427313C
DE427313C DEK92646D DEK0092646D DE427313C DE 427313 C DE427313 C DE 427313C DE K92646 D DEK92646 D DE K92646D DE K0092646 D DEK0092646 D DE K0092646D DE 427313 C DE427313 C DE 427313C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B19/00Machines or pumps having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B17/00
    • F04B19/08Scoop devices
    • F04B19/12Scoop devices of helical or screw-type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description

  • Förderschnecke für Wasser. Die Erfindung betrifft eine Förderschnecke zur Fördertnig großer Wassermengen auf geringe Höhen. Bei den bekannten Förderförmigen Trog besitzen, deren in das schnecken, welche ein an oben offenen, muldentauchendes Ende gehoben und gesenkt werden kann, ist der Wirkungsgrad im allgemeinen, besonders aber bei niedrigen Oberwa.seiständen, noch sehr gering. Diese Schnecken förderten iiber einen Damm herüber, der unter dem Auslauf des Schneckentroges lag und stets höher sein mußte als der höchste Oberwasserstand. Das Wasser wurde also stets höher als der höchste Oberwasserstand gefördert und fiel dann wieder nutzlos auf den niedrigen Oberwasserstand.
  • Durch die Erfindung soll dieser Überstand beseitigt «-erden. Hierdurch ist es möglich, den Auslauf der Schnecke tiefer zu legen, um das Wasser nicht höher als nötig zu fördern unter Benutzung der Vorteile, welche aus dein Heben und Senken der Schnecke am unteren Ende erwachsen.
  • Die Erfindung besteht in einer Abdichtung des Schneckentroges gegen das Oberwassergerinne und in dem Verschluß des Auslaufes der Schnecke durch ein zuverlässiges Ventil.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i zeigt einen Längsschnitt, Abb. 2 eine Ansicht auf das obere Ende der Förderschnecke mit einem Schnitt durch das Gerinne. Abb. 3 stellt einen Längsschnitt durch das obere Ende der Förderschnecke mit der Hebeeinrichtung des Klappenventils, Abb.4 eine Ansicht desselben dar.
  • Das untere Ende der Förderschnecke kann durch die Winde b gehoben und gesenkt werden (Abb. i). Dabei schwingt der Trog a mitsamt der Schnecke um den Wulst c, welcher fest am unteren Ende des Schildes d sitzt und bei c gelagert ist. An dieses Lager anschließend befinden sich auf beiden Seiten des Schildes d die Platten f, welche ebenso wie das Lager e im Gerinne vermauert sind. An beiden Seiten des Schildes d sind Lederstreifen g angebracht, welche sich an die Platten f legen und die Abdichtung bewirken. Der Wulst c liegt dicht im Lager e, so daß auch hier kein Wasser durchtreten kann.
  • Damit beim Stillstand der Förderschnecke (las Wasser nicht durch dieselbe zurückfließen kann, ist diese an ihrem oberen Ende mit einem Klappenventil i versehen, gemäß Abb.3 und d.. Dieses Klappenventil schwingt um die Achse k und wird durch das aus der Förder-@chnecke austretende Wasser aufgedrückt. Uni bei dieser einfachen Anordnung den Kraftverlust beim tIffnen zu vermeiden, ist die Klappe i mit einer Hebeeinrichtung versehen (Abb. 3). Dieselbe besteht aus einem Blech 1, welches in einem Scharnier am Schneckentrog schwingend angeordnet ist und durch das ausfließende Wasser heruntergedrückt wird. Diese Bewegung wird durch Seile oder Stangen x und den am Arm drehbar gelagerten Hebel in. auf das Klappenventil i übertragen. Hört das Fließen des Wassers aus der Förderschnecke infolge Stillstandes derselben auf, so wird das leichtere Blech 1. von der schwereren Klappe i gehoben und die letztere'schließt sich.
  • Das Zurückfließen des Wassers durch die Schnecke kann auch durch zwei Klappenventile, welche um senkrechte oder geneigt stehende Achsen schwingen, verhindert werden. Ebenso könnte bei derartigen Einrichtungen eine Vorrichtung angebracht werden, welche die Klappen beim Ausströmen des Wassers öffnet, so daß kein Stauen entsteht.

Claims (3)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: i. Förderschnecke für Wasser, welche an ihrem unteren Ende gehoben und gesenkt wird und an ihrem oberen Ende schwingbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Trog der Schnecke gegen das Abflußgerinne abgedichtet ist.
  2. 2. Förderschnecke gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schneckentrog (a) am oberen Ende mit einem Schild (d) versehen ist, dessen Abdichtung gegenüber dem Abflußgerinne an der unteren Kante (c) durch ein Lager (e) und zu beiden Seiten durch Lederstreifen (g) oder anderen Dichtungsstoff bewirkt wird.
  3. 3. Förderschnecke gemäß den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an ihrem oberen Ende ein Klappenventil (i) angebracht ist, welches .das Zurückfließen des Wassers durch den Schneckentrog (a) verhindert. Förderschnecke gemäß den Ansprüchen i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Klappenventil (i) durch eine Vorrichtung derart gehoben wird, daß kein Stauen beim Heben desselben im ausströmenden Wasser entsteht.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1152612B (de) * 1957-10-10 1963-08-08 Masch Fabriek Spaans Nv Wasserhebeanlage mit einer schraegliegenden Foerderschnecke, die in einem entsprechend geneigten Trog rotiert
DE3006057A1 (de) * 1980-02-18 1981-08-27 Schreiber-Kläranlagen Dr.-Ing. Aug. Schreiber GmbH & Co KG, 3012 Langenhagen Schneckenpumpe mit unterer aufhaengung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1152612B (de) * 1957-10-10 1963-08-08 Masch Fabriek Spaans Nv Wasserhebeanlage mit einer schraegliegenden Foerderschnecke, die in einem entsprechend geneigten Trog rotiert
DE3006057A1 (de) * 1980-02-18 1981-08-27 Schreiber-Kläranlagen Dr.-Ing. Aug. Schreiber GmbH & Co KG, 3012 Langenhagen Schneckenpumpe mit unterer aufhaengung

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