DE426339C - Im Anschluss an eine Schuettelrutsche arbeitende Bergeversatzmaschine - Google Patents
Im Anschluss an eine Schuettelrutsche arbeitende BergeversatzmaschineInfo
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- DE426339C DE426339C DEG61586D DEG0061586D DE426339C DE 426339 C DE426339 C DE 426339C DE G61586 D DEG61586 D DE G61586D DE G0061586 D DEG0061586 D DE G0061586D DE 426339 C DE426339 C DE 426339C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21F—SAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
- E21F15/00—Methods or devices for placing filling-up materials in underground workings
- E21F15/06—Filling-up mechanically
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Description
- Im Anschluß an eine Schüttelrutsche arbeitende Bergeversatzmaschine. Bei der im Hauptpatent beschriebenen Versatzmaschine fördert eine Schleppkette das Versatzgut auf einer Förderfläche aufwärts, um es an deren Kopfende an der Versatzstelle abzuwerfen. Die zusätzliche Erfindung besteht darin, daß die Greiferschaufeln der Schleppkette mindestens an der Stelle, wo sie das Versatzgut ergreifen, nachgiebig ausgebildet sind, so daE) auch große Versatzblöcke ohne Gefahr von Beschädigungen der Kette und der Schaufeln erfaßt werden. Hierdurch ist eine wesentlich erhöhte Sicherheit und Schnelligkeit der Versatzarbeit bei besonders ungleichmäßigem Versatzgut erreichbar, und Nachhilfe von Hand kann praktisch völlig entbehrt werden.
- Eine wertvolle Einzelheit besteht weiter darin, daß ein Teil der Schleppkette über der Zubringevorrichtung auf genügende Länge entlanggeführt ist, um Raum und Zeit für allmähliches Einsinken der Greifer zwischen die Versatzstücke zu bieten. Dabei ist zunächst der betreffende Kettenteil für sich so weit elastisch, daß die Greiferschaufeln gegebenenfalls an ihm fest angesetzt sein können und doch durch die Nachgiebigkeit die Betriebssicherheit vorhanden ist, und außerdem wird die Leistui@g vergrößert, indem mit größter Zuverlässigkeit wenigstens einer der Greifer bereits an der Zubringevorrichtung voll einsinkt und dadurch die ganze Masse des Gutes fördert.
- Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an einem Ausführungsbeispiele und Einzelheiten, und zwar sind Abb. i und 2 Seiten- und Oberansicht der ganzen Maschine, Abb. 3, q. und 5 Seiten- und Oberansicht und Querschnitt einer ähnlichen Schleppkette, Abb.6 Grundriß eines Strebes mit teilweise ausgeführtem Versatz und danebenliegendem Abbau.
- Nach Abb. 6 dient eine Schüttelrutsche i zur Abförderung des Abbaugutes und eine weitere Schüttelrutsche 2 als Zubringevorrichtung für den Versatz; die übrigen flüssig werdenden Endstücke der Versatzrutsche können als Anfangstücke an die Abbaurutsche angesetzt werden. Ein Gleisanschluß 3 mit Wagen 4. dient zum Zubringen des Versatzgutes. Eine Abdämmungsmauer 5 wird von Hand roh aufgeschichtet, um das durch die Maschine einzubringende Versatzgut 6 zu stützen. Stempel - können im Verlauf der Versatzarbeit abgebaut werden.
- Die Versatzmaschine ist nach Abb. i und 2 als eine auf einem Schlitten 8 mittels eines schwingbaren Trägers 9 über Rollen ausgespannte Schleppkette i o ausgebildet, die im Pfeilsinne durch einen Motor i i angetrieben ist und mit ihren Schaufeln 12 in die unter ihr befindliche Schüttelrutsche 2 so eingreift, daß sie das darin gemäß dem eingezeichneten Pfeile entlangwandernde Versatzgut auf einer zum First hin aufwärts gerichteten Förderfläche 13 nach aufwärts schiebt. Ein an die Förderfläche 13 angeschlossenes Leitblech i ¢ ist dabei so gemäß den eingezeichneten Pfeilen in Höhen- und Seitenrichtung schwenkbar, daß das zugeführte Gut bis zum First gehoben und auch über die Breite verteilt werden kann. Ein Kurbeltriebwerk 15 dient zu dieser Verstellung des Leitbleches i4.. Der ganze Längsträger 9 der Schleppkette ist gleichfalls um ein Schwenklager 16 kippbar, um unmittelbare Förderung bis möglichst dicht an den First zu ergeben. Zur Ausführung dieser Schwenkung ist an den Schlitten 8 ein Stützarm 17 angelenkt, der mit Rollen am Boden der Förderfläche 13 anliegt und durch ein ZVindwerk 18 so aufwärts gewunden werden kann, daß er die Schleppkette auf die entsprechende Höhe hebt.
- Der Antriebsmotor i i ist mit einer ankuppelbaren Winde i9 ausgerüstet, deren Seil 2o über im Streb festzulegende Umlenkrollen 21 und zum Schlitten 8 zurückgeführt ist, so daß durch Ankuppeln dieser Winde die ganze Maschine entsprechend dem Fortschritt des Versatzes weitergezogen werden kann. Der Schlitten 8 ist so ausgebildet, daß er die Schüttelrutsche 2 übergreift und diese unter ihm stückweise abgebaut werden kann.
- Nach Abb. 3 bis 5 ist die Schleppkette i o statt mit festen Schaufeln, die beim Fördern sehr groben Versatzgutes Schwierigkeiten bereiten können, mit einzelnen Führungsschienen 22 ausgerüstet, und in diesen liegen quer zur Kette verschiebliche Kratzschaufeln 23. Diese Schaufeln legen sich auf das in der Schüttelrutsche daherkommende Versatzgut, und sie gleiten, selbst wenn dieses Versatzgut aus großen Steinen besteht oder große Steine enthält, allmählich zwischen diese hinein und ergeben so eine einwandfreie Hochförderung auch in diesen Fällen.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Im Anschluß an eine Schüttelrutsche arbeitende Bergeversetzmaschine nach Patent 425417, dadurch gekennzeichnet, daß die über der Förderfläche (1:3) angebrachte Schleppkette (io) ihre Greiferschaufeln (i2, 23) mit solcher Nachgiebigkeit gelagert trägt, daß sie auch zwischen größere Versatzstücke sich einsenken.
- 2. Versatzmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Schleppkette (io) über der Zubringevorrichtung (2) so entlanggeführt ist, daß ein gewisser Längenraum zu allmählichem Einsinken der Greifer zwischen die Versatzstücke vorhanden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG61586D DE426339C (de) | 1924-06-08 | 1924-06-08 | Im Anschluss an eine Schuettelrutsche arbeitende Bergeversatzmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG61586D DE426339C (de) | 1924-06-08 | 1924-06-08 | Im Anschluss an eine Schuettelrutsche arbeitende Bergeversatzmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE426339C true DE426339C (de) | 1926-03-09 |
Family
ID=7132791
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG61586D Expired DE426339C (de) | 1924-06-08 | 1924-06-08 | Im Anschluss an eine Schuettelrutsche arbeitende Bergeversatzmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE426339C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2564486A (en) * | 1948-03-12 | 1951-08-14 | Athey Products Corp | Loading machine |
-
1924
- 1924-06-08 DE DEG61586D patent/DE426339C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2564486A (en) * | 1948-03-12 | 1951-08-14 | Athey Products Corp | Loading machine |
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