DE426282C - Anordnung zur Konstanthaltung der Anodengleichspannung beim Tasten von Roehrensendern - Google Patents

Anordnung zur Konstanthaltung der Anodengleichspannung beim Tasten von Roehrensendern

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DE426282C
DE426282C DET28264D DET0028264D DE426282C DE 426282 C DE426282 C DE 426282C DE T28264 D DET28264 D DE T28264D DE T0028264 D DET0028264 D DE T0028264D DE 426282 C DE426282 C DE 426282C
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keeping
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voltage constant
machine
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L27/00Modulated-carrier systems
    • H04L27/02Amplitude-modulated carrier systems, e.g. using on-off keying; Single sideband or vestigial sideband modulation
    • H04L27/04Modulator circuits; Transmitter circuits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

Es ist bekannt, daß die Spannung von Wechselstrommaschinen infolge der Ankerrückwirkung· bei induktiver Belastung niedriger' ist als die bei derselben Gleichstromerregung entstehende Spannung beim Leerlauf, während sie bei kapazitiver Belastung· höher ist als die entsprechende Leerlaufspannung.
Vorliegende Erfindung benutzt diese Erscndcnung zur Konstanthaltung der Anodenspannuing beim Tasten von Röhraisendern. Die Zeichnung stellt im Prinzip den Erfindungsgegenstand dar. 'In dem Maschinenkreis, sind außer dem Transformator μ eine Kapazität b und eine variable Eisenselbstinduktion c, die durch den Anodenstrom Ja vormagnfetisiert werden kann, in Serie geschaltet, h ist der Taster, g ein Gleichrichter. Die Eisenselbstinduiktion c ist in der bekannten Weise eingerichtet, daß die Wechselstromwindungen dv d.2 auf zwei verschiedene Eisenkerne ex> e.2 verteilt sind und die Vormagnetisierungswicklungen beide Kerne umschlingen, so daß in ihnen keine Wechselspannungen induziert werden können. Zur Aufhebung der Vormagnetisierung durch den
\ Anodenaruhestrom ist eine Gegenvormagneti-
Λ sierung/ vorhanden. Bei Leerlauf fließt ein kleiner Transformatorprimärstrom. Der Transformator besitzt eine verhältnismäßig große Selbstinduktion, und da die Eisenspule nicht vormagnetisiert ist, besitzt sie eine ebenfalls hohe Selbstinduktion. Durch geeignete Wahl der Größe der Kapazität b ist es somit möglich, zu erreichen, daß die Maschine bei Leerlauf (Telegraphierpause) induktiv belastet ist. Bei Belastung (Telegraphierstrich.} fließt ein verhältnismäßig großer Primärstrom im Transformator, die Eisenspule c wird vormagnetäsiert, wodurch ihre Selbstinduktion verringert wird; Die Maschine ist somit während des Tastens kapazitiv belastet, dagegen bei induktiver Belastung der Maschine, also, bei Leerlauf, ihre Spannung beim Anlegen der Belastung infolge der Ankerrückwirkung sinkt. Nach obigem Verfahren wird somit durch die bei Belastung einsetzende kapazitive Belastung die resultierende Erregung und damit die Maschinenspannung "(bei geeigneter Dimensionierung von Kapazität und Eisenspule) soweit erhöht, daß die Spannung bei Belastung gleich der Leerlaufspannung ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Anordnung zur Konstanthaltung der Ano'dengleiohspannung beim Tasten von Röhrensendern, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Maschinenstromkreis eine Kapazität und eine durch den Anodenstrom vormagnetisierbare Eisenspule in Serie geschaltet werden, so daß die Maschine im Belastungszustande kapazitiv, dagegen bei Leerlauf induktiv belastet ist.
    *) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
    Walter Schäfer in Berlin.
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